Novelle im Telekommunikationsgesetz: Neue Regeln für Laufzeitverträge und mehr

PCGH-Redaktion

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Schon seit 2019 versucht man, Laufzeitverträge von Anbietern zugunsten der Kunden zu verändern. Zum 1. Dezember treten nun zumindest neue Regeln im Rahmen der TKG-novelle in Kraft, die Knebelverträge erschweren.

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Spekilatius

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hört sich ja ganz gut an.
Verstehe ich das aber richtig?
Wenn Person XY einen Vertrag hat, der zum 12.12.2021 geht und nicht fristgerecht gekündigt hat. Kann er bis zum 01.12.2021 warten und den Vertrag erneut kündigen und ist dann direkt nach 1 Monat raus sprich am 12.01.2022 oder verkürzt sich nur die Kündigungsfrist auf einen Monat?
 

d3w0lf

Komplett-PC-Käufer(in)
Sehr schön, wird auch mal Zeit.
Zusätzlich gilt wohl auch: In der Regel dürfen Verträge zukünftig nur noch 12 Monate laufen. Eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten ist zwar grundsätzlich noch erlaubt, der Kunde muss aber gleichzeitig ein Angebot für einen Ein-Jahres-Vertrag erhalten. Der darf im Monatsdurchschnitt höchstens 25 Prozent teurer sein als der Zwei-Jahres-Vertrag
Hört sich ja ganz gut an.
Verstehe ich das aber richtig?
Wenn Person XY einen Vertrag hat, der zum 12.12.2021 geht und nicht fristgerecht gekündigt hat. Kann er bis zum 01.12.2021 warten und den Vertrag erneut kündigen und ist dann direkt nach 1 Monat raus sprich am 12.01.2022 oder verkürzt sich nur die Kündigungsfrist auf einen Monat?
Sollte. Es ist ja nach wie vor der gleiche Vertrag, der sich nur automatisch verlängert. Am 12.12. erlischt die 24 monatige Bindung, folglich sollte ab dem 1.12 eine Kündigung auf den 12.01 kein Problem sein.

Ich stell mir jetzt die Frage, ob ich meine Kündigung vorziehen kann. Mein Vertrag hat sich schon verlängert und ich habe schon zum Ende (März) gekündigt.
 
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