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Nintendo Switch: Erste Konsole mit zertifiziertem Jugendschutz-System

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Die Nintendo Switch bietet als erste Konsole ein System für den Jugendschutz, das von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zertifiziert wurde. Für die Jugendschützer ist das ein "Meilenstein", da die Switch den Eltern eine einfache, kostenlose Möglichkeit bietet, ihre Kinder zu schützen.

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cht47

Freizeitschrauber(in)
...wirksam bis das Kind Fusee Gelee googelt.��

Ich bin verlockt es zu googeln.. lieber doch nicht ^^

Gabs sowas nicht schon auf der Xbox360.. naja Kinder gehen ja nicht arbeiten, haben also kein Einkommen.. also der beste Jugenschutz ist beim Kauf. Das hat 20 Jahre lang so funktioniert und wenn das nicht funktioniert, funktioniert auch alles andere nicht.
Also worauf ich hinaus will, wenn Eltern ihren Kindern einfach so Geld geben und nicht kontrollieren was sie damit machen, wird auch keiner die Switch dementsprechend konfigurieren. Außer die Ultra Paranoiden..
 
Zuletzt bearbeitet:

bofferbrauer

Volt-Modder(in)
Ich bin verlockt es zu googeln.. lieber doch nicht ^^

Gabs sowas nicht schon auf der Xbox360.. naja Kinder gehen ja nicht arbeiten, haben also kein Einkommen.. also der beste Jugenschutz ist beim Kauf. Das hat 20 Jahre lang so funktioniert und wenn das nicht funktioniert, funktioniert auch alles andere nicht.
Also worauf ich hinaus will, wenn Eltern ihren Kindern einfach so Geld geben und nicht kontrollieren was sie damit machen, wird auch keiner die Switch dementsprechend konfigurieren. Außer die Ultra Paranoiden..

Das ist das Problem bei dem ganzen Jugendschutz.

Allerdings ist das bei der Switch, jedenfalls was den eShop anbelangt, nicht ganz so einfach wie viele andere Onlineshops: Ohne Papas Logindaten kommt man nicht mal bis in den eShop, denn die werden jedesmal gefragt wenn man in den Shop will. Der Sprößling kann zwar seinen eigenen Account herstellen, kann damit aber immer noch nicht auf Papas Geld dort zugreifen.
 

empy

Volt-Modder(in)
Schön, dass erwartet wird, dass der Fokus beim Schutz der eigenen Kinder auf "einfach" und "kostenlos" liegt.

Es ist natürlich begrüßenswert, wenn Mittel an die Hand gegeben werden sollen, aber meist klappt das ja eher mittelprächtig.
 

dgeigerd

Freizeitschrauber(in)
Schön, dass erwartet wird, dass der Fokus beim Schutz der eigenen Kinder auf "einfach" und "kostenlos" liegt.

Es ist natürlich begrüßenswert, wenn Mittel an die Hand gegeben werden sollen, aber meist klappt das ja eher mittelprächtig.

Da kann ich dir nur zustimmen, aber wirksam muss er auch sein.
Meine Eltern hatten damals so viele kindersicherungssoftware und auch mit usb-sticks etc und alles mögliche ausgetestet was viel geld kostete.

Das Ergebnis: Ich, damals 13 jahre alt, hatte hinten haufenweise DVDs und tool-usb sticks mit tools drauf und viele zeitschriften mit viel wissen und hab alles in handumdrehen geknackt (ohne smartphone und so (war 2011))

Die Entwickler da denken sich wohl so: ach was kann ein Kind da schon ausrichten... An sich nicht viel wenns dumm ist. Aber wenn man sich dafür interessiert und das wissen hat hilft da auch nicht mehr viel :D
(Der Höhepunkt war dass ich mir auf nem passwortgeschütztem PC das richtige Admin-Konto (welches normal versteckt ist) freigeschaltet hab und ich dann die Kontrolle über dem PC hatte. Dann haben meine Eltern das mit dem Kinderschutz auch gelassen.

Wie es bei der Switch aussieht muss ich auch mal austesten, aber ich hoffe mal dass es da sicherer sein wird^^
 

blautemple

Lötkolbengott/-göttin
Die Frage ist halt wie gut sich die Eltern auskennen. Wenn Mutter oder Vater als Systemadministrator oder ähnliches arbeiten kennen die schon einige Kniffe die der Sohnemann nicht so ohne weiteres umgehen kann ;)
 
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