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Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

PCGH-Redaktion

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Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

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Hugo78

PCGH-Community-Veteran(in)
Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Und selbst wenn so ein Supercomputer die tausendfache Leistung hätte, könnten sie nicht mal zuverlässig das Wetter in einer Woche vorhersagen... :P
Der Fehler liegt letztlich im mangelden Wissen der Wissenschaftler und falschen Berechnungmodellen.

Der Weltklimarat hat vor paar Jahren mal einen Anstieg des Meeresspiegels um 1,5m bis zum Jahr 2100 vorausgesagt und sich dann Jahr für Jahr korregieren müssen.
Bei der letzen Meldung mal waren dann noch ca. 36cm Anstieg davon übrig.
Schätze mal in 5 Jahren sinds dann keine 20cm mehr.
Ich wette in 2100 werden die Menschen auf uns heute zurückblicken und sich fragen, was für Idioten die Menschen von heute mit ihren Horrormeldungen damals, belästigt hatten. :D
 

Adam West

Software-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Und selbst wenn so ein Supercomputer die tausendfache Leistung hätte, könnten sie nicht mal zuverlässig das Wetter in einer Woche vorhersagen... :P
Der Fehler liegt letztlich im mangelden Wissen der Wissenschaftler und falschen Berechnungmodellen.

Der Weltklimarat hat vor paar Jahren mal einen Anstieg des Meeresspiegels um 1,5m bis zum Jahr 2100 vorausgesagt und sich dann Jahr für Jahr korregieren müssen.
Bei der letzen Meldung mal waren dann noch ca. 36cm Anstieg davon übrig.
Schätze mal in 5 Jahren sinds dann keine 20cm mehr.
Ich wette in 2100 werden die Menschen auf uns heute zurückblicken und sich fragen, was für Idioten die Menschen von heute mit ihren Horrormeldungen damals, belästigt hatten. :D

im jahr 2100...menschen? du meinst sicherlich überbleibsel des atomaren fallouts :D
 

didti

Kabelverknoter(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

29 ati 5890er hätten es auch getan...!! :-))
 

Sonnentierchen

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Ahahaha :D als ich die Überschrift gelesen hab, hab ich gedacht Blizzard Entertainment hätte einen Supercomputer gekauft, und den jetzt großzügig, um die Spieleindustrie besser darstehen zu lassen, Klimamodelle berechnen lassen :lol:
 

violinista7000

BIOS-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Ahahaha :D als ich die Überschrift gelesen hab, hab ich gedacht Blizzard Entertainment hätte einen Supercomputer gekauft, und den jetzt großzügig, um die Spieleindustrie besser darstehen zu lassen, Klimamodelle berechnen lassen :lol:

Dachte ich mir auch! :lol::lol::lol:
 

Kezu

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

wenigstens sichert der computer ihre arbeitsplätze bei dem verbrauch hat der welt klima rat auch was zu tun :D
achja nur so am rande kann man damit crysis flüssig spielen xD
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Und selbst wenn so ein Supercomputer die tausendfache Leistung hätte, könnten sie nicht mal zuverlässig das Wetter in einer Woche vorhersagen... :P

Regen.
Das kann ich ganz ohne Computer.

Der Weltklimarat hat vor paar Jahren mal einen Anstieg des Meeresspiegels um 1,5m bis zum Jahr 2100 vorausgesagt und sich dann Jahr für Jahr korregieren müssen.
Bei der letzen Meldung mal waren dann noch ca. 36cm Anstieg davon übrig.
Schätze mal in 5 Jahren sinds dann keine 20cm mehr.

20cm ist das, was im Laufe des 20.Jhd. im Schnitt über mehrere Messstationen beobachtet wurde (mit einem schnelleren Anstieg in den feinfühligeren & wirklich globalen Satellitenmessungen seit 1993).

IPCC07 schwankt je nach Modell von 18 bis 59cm bis 2100, wobei aber selbst die Bandbreite des harmlosesten Modells (das einen Temperaturanstieg von im Schnitt 1,8° vorsieht - bekanntermaßen ist die Politik unfähig, ein 2°-Ziel einzuhalten) noch 2cm über deinen 36cm liegt. Mittelwerte schwanken von 28 bis 42,5cm. (das ganze ohne die Berücksichtigung beschleunigter Eisflüsse, für die es regelmäßig neue Hinweise gibt). Gegenüber IPCC04 ist das nur eine geringe Verkleinerung, damals lag die Bandbreite bei 19 bis 87cm bei den Extremen, 21-70cm im Durchschnitt und 31-50cm bei den Mittelwerten. Zum Vergleich: IPCC90 nannte, mit ausdrücklichem Verweis auf große Unersicherheiten, eine Schätzung von 65cm bei einer Bandbreite 30-100cm.

Deine 1,5m lagen (für 2100 - darüber hinaus kommt noch wesentlich mehr) jedenfalls schon immer weit über dem wissenschaftlichen Konsenz, da wurde nichts "auf 36cm" korrigiert. Wenn man maximal Schätzungen einzelner Wissenschaftler betrachten möchte kann man, insbesondere wenn die Destabilisierung von Grönland und Teilen der Antarktis berücksichtigt wird, auch heute Schätzungen bis über 800cm finden.


Was man aber an den Zahlen recht schön sehen kann: Die Unsicherheit ist groß und es mag symbolisch für die internationalen Forschungsschwerpunkte stehen, dass sich Klimaforscher über 158 Tflops halb zu Tode freuen, wärend ein paar Atombomben-Entwickler gerade ihr altes 205 Tflop System gegen eins mit 1759 Tflop getauscht haben. (wohlgemerkt: Ein paar. Weitere 1042 + 126 Tflops stehen an anderer Stelle zur Verfügung. Rechnet man die zusammen, haben Los Alamos und Oak Ridge allein bereits rund die 30fache Rechenleistung von "Blizzard" zur Verfügung)
 

Bucklew

Gesperrt
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Der Weltklimarat hat vor paar Jahren mal einen Anstieg des Meeresspiegels um 1,5m bis zum Jahr 2100 vorausgesagt und sich dann Jahr für Jahr korregieren müssen.
Bei der letzen Meldung mal waren dann noch ca. 36cm Anstieg davon übrig.
Schätze mal in 5 Jahren sinds dann keine 20cm mehr.
Schade, hatte hier auf direktem Meerzugang gehofft :(
 

Hugo78

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

@ruyven_macaran

Ich hab nicht den Anspruch hier 100% richtig zuliegen was die Zahlen des IPCC angeht, denn das ganze, ist meiner Meinung nach, eh nur Panikmache.
Ist denke ich auch in meinem Post deutlich geworden, wenn nicht sei es hiermit nochmal verdeutlicht.

Ich seh das so.
Wenn du vor 10 Jahren dem IPCC gesagt hättes, das wir die nächsten 10Jahre keinen weiteren Anstieg der weltweiten Temperaturen zu erwarten haben, wie es ja passiert ist, dann hätten dir die Leute sicher 1000 super geile Computermodelle um die Ohren gehauen und aus ihrer Sicht sicher auch total zurecht.

Aber in einer Welt in der Menschen nicht mal sowas menschengemachtes wie "Staatsverschuldung" oder "größerwerdene Armut" stoppen können, bringt es nichts, sich um sowas wie das Klima zusorgen das 1000 Faktoren unterliegt wovon 50% immernoch im Unklaren ist oder falsch verstanden wird. (zb. wir kennen weniger über die Abläufe in der Tiefsee als über unser Universium)

Wir werden eh nichts ändern, das ist die Natur des Menschen.
 

FortunaGamer

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Das ist mal ein richtig geiler Supercomputer. Ich bin mal gespannt was der so an Daten liefern wird. Hoffe das der auch helfen wird.
 

Ob4ru|3r

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

So viel schöne Power für so einen Schwachsinn wie die Klimalüge verschwenden ..... da blutet mir das Herz. :'-(

Fakt ist: Man kann heutzutage noch nicht mal das Wetter das wir in 4 Wochen haben werden auf 2 Grad genau vorher sagen, und doch kommen die auf die Idee, man kann das mit tollen überdimensionierten Maschinchen für die nächste Dekade oder das nächste Jahrhundert dann doch auf 2 Grad genau bestimmen, das dies grandios scheitert belegt eine vor kurzem veröffentlichte (aber größtenteils unter den Tisch gefallene) britische Studie, nach der es in den letzten 9 Jahre seit 2000 faktisch keinen Klimawandel gab, die Weltdurchschnittstemperatur NICHT gestiegen ist (es wird vermutet, dass die Sonne die seit einigen Jahrzehnt verdammt aktiv ist so langsam nachgibt, ob da mal auch wer auf die Idee kommt das zu einem großen Teil diese Aktivität den Klimawandel mitauslöst?!). Das belegt, das sämtliche derzeit laufenden Klimamodelle überteuerter digitaler Dreck sind, weil kein einziges diese Entwicklung vorhergesagt hat.


Irgendwelche tollen Annahmen "wie das Wetter wahrscheinlich funktionieren" (~100+ Faktoren, darunter AUCH CO2 und andere Spurengase in der Luft) in ein überdimensioniertes Programm eingeben und dafür dick Kohle kassieren so den kommenden Weltuntergang durch nen Strand bei ~Osnabrück (würde mir eigentlich in den Kram passen, ist net weit ^^) vorherzusagen kann ich auch.



Die könnten das Teil statt für Vapor-Science (c) für bessere Dinge verwenden, dem PCGH-F@H-Team stiften zum Beispiel, die freuen sich und es besteht die Möglichkeit dass das mal irgendwann Menschen tatsächlich was bringt. =)
 

Poulton

BIOS-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

So viel schöne Power für so einen Schwachsinn wie die Klimalüge verschwenden ..... da blutet mir das Herz. :'-(
Nicht nur dir. Aber da sieht man, das die UN-Klimakirche mit Geldern aus ihrem modernen Ablasshandel, mit denen sie Staaten und manchen Organisationen ihr Seelenheil versprechen, gut bestückt sind.
Interessant in dem Zusammenhang ist auch, das vor über 30 Jahren ein anderes Horrorszenario verlautbart wurde, das einer globalen Abkühlung und neuen Eiszeit und... *Trommelwirbel* ...natürlich wieder durch die pösen Menschen verursacht.
Weltklima-Szenarien: Als uns vor 30 Jahren eine neue Eiszeit drohte - WELT ONLINE
 
Zuletzt bearbeitet:

WhackShit007

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

So viel schöne Power für so einen Schwachsinn wie die Klimalüge verschwenden ..... da blutet mir das Herz. :'-(

dabei machts den schwachsinn auch nicht glaubhafter!:daumen2:
 
G

Gelöscher Account 0002

Guest
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Mittlerweile weiß man echt nicht mehr wem/was man Glauben schenken soll :rollen:
(Geht mir zumindest so)
 

anselm

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Und selbst wenn so ein Supercomputer die tausendfache Leistung hätte, könnten sie nicht mal zuverlässig das Wetter in einer Woche vorhersagen... :P
Der Fehler liegt letztlich im mangelden Wissen der Wissenschaftler und falschen Berechnungmodellen.

Der Weltklimarat hat vor paar Jahren mal einen Anstieg des Meeresspiegels um 1,5m bis zum Jahr 2100 vorausgesagt und sich dann Jahr für Jahr korregieren müssen.
Bei der letzen Meldung mal waren dann noch ca. 36cm Anstieg davon übrig.
Schätze mal in 5 Jahren sinds dann keine 20cm mehr.
Ich wette in 2100 werden die Menschen auf uns heute zurückblicken und sich fragen, was für Idioten die Menschen von heute mit ihren Horrormeldungen damals, belästigt hatten. :D

Oder sie schauen auf uns zurück und denken sich was für Verschwender wir waren und werden uns dafür hassen, dass wir ihre Welt zerstört haben! :(
Auch wenn es keine klobale Katastrophe geben wird, wird unser Leben immer schlechter durch z.B Verunreinigung des Grundwassers, radioakiver Müll, Somg über Städten, küntliche giftige Stoffe, usw.....
Ich könnte da noch viel mehr aufzählen. :(
 

MysticBinary82

Software-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Schade, hatte hier auf direktem Meerzugang gehofft :(

Na so sehr steigt es nicht an. Ich hab auch mal ein Bild gesehen, da haben die gezeigt was alles unterwasser liegen wird. Wird nicht viel sein, wenn man aus dem weltraum schaut aber dennoch werden viele Menschen ins Landesinnere fliehen müssen über kurz oder lang. Die schlimmsten sind ja eh die USA und China. Wobei sich bei China langsam ein umdenken einstellt nur die Amis stellen sich immer quer sind anscheinend zu geizig Geld in die Umwelt zu investieren.

Oder sie schauen auf uns zurück und denken sich was für Verschwender wir waren und werden uns dafür hassen, dass wir ihre Welt zerstört haben! :(
Auch wenn es keine klobale Katastrophe geben wird, wird unser Leben immer schlechter durch z.B Verunreinigung des Grundwassers, radioakiver Müll, Somg über Städten, küntliche giftige Stoffe, usw.....
Ich könnte da noch viel mehr aufzählen. :(

Der Radioaktive müll ist noch nicht mal das schlimmste Problem. Viel schlimmer ist das CO², da das über kurz oder lang auf den grund der meere sinken wird und somit das wasser übersäuern wodurch kaum noch fische drin leben können. Durch die erwärmung der meere wird das Wasser umkippen durch zu hohe Algenbildung (nur noch grüne suppe) Dann kommt das große Artensterben. Und nach ein paar 10.000 Jahren hat sich das klima dann wieder erholt. Das alles liegt aber nur am Erdöl aber wir müssen ja auch alles doppeld und dreifach in Plastik packen.
 
Zuletzt bearbeitet:

flyingmic

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Es ist beachtlich, wie viele Menschen sich eingehend mit internationalen Studien der letzten 30 Jahre beschäftigt haben, diese sicherlich genauestens selbst nachvollzogen haben und doch noch Zeit finden am frühen Nachmittag auf PCGH einiges richtigzustellen. :ugly:

Irgendwie meint jeder seine auf Halbwissen beruhende Meinung wäre meldepflichtig.
 

Bucklew

Gesperrt
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Irgendwie meint jeder seine auf Halbwissen beruhende Meinung wäre meldepflichtig.
Die deutschen sind (je nach Bedarf) entweder 80 Millionen potentielle Bundestrainer, 80 Millionen Antiterrorexperten oder aber auch 80 Millionen Klimaforscher.
 

Brunftzeit

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Ajo, ich schwimm gegen den Strom. Ich hab kein Problem damit zuzugeben das ich von vielen Dingen nicht die geringste Ahnung habe... Vielleicht hats mich daher auch nie in die Politik gezogen... :D
 

Hugo78

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Oder sie schauen auf uns zurück und denken sich was für Verschwender wir waren und werden uns dafür hassen, dass wir ihre Welt zerstört haben! :(
Auch wenn es keine klobale Katastrophe geben wird, wird unser Leben immer schlechter durch z.B Verunreinigung des Grundwassers, radioakiver Müll, Somg über Städten, küntliche giftige Stoffe, usw.....
Ich könnte da noch viel mehr aufzählen. :(

Ja du, bei allem was du grade aufzählst geh ich voll mit.
Atommüll, Chemiegifte, Smok ect. sind echte Probleme, könnte man auch was gegen tun.
Diese Themen gehen nur leider im CO2 Hype unter, eine Sache bei der wir eh keine reale Chance haben was zuändern, selbst wenn wir wollten.

Der Radioaktive müll ist noch nicht mal das schlimmste Problem. Viel schlimmer ist das CO², da das über kurz oder lang auf den grund der meere sinken wird und somit das wasser übersäuern wodurch kaum noch fische drin leben können. Durch die erwärmung der meere wird das Wasser umkippen durch zu hohe Algenbildung (nur noch grüne suppe) Dann kommt das große Artensterben. Und nach ein paar 10.000 Jahren hat sich das klima dann wieder erholt. Das alles liegt aber nur am Erdöl aber wir müssen ja auch alles doppeld und dreifach in Plastik packen.

CO2 ist schlimmer als Atommüll?!
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Vor ~450Millionen Jahren, im Ordovizium gab es 11 mal mehr CO2 (4200ppm) in der Atmosphäre als heute und ein Massensterben setzte erst mit der Eiszeit am Ende dieses Zeitalters ein, auf Grund der Vereisung.
Und zwar im Meer, weil an Land hatten es zu dem Zeitpunkt grad erst ein paar Pflanzen geschaft.

Aktuell haben wir 380 ppm, d.h. 380 Moleküle CO2 auf 1.000.000 Atmosphärenmoleküle. Und zu diesen winzig kleinen Teil hat der Mensch grad mal 10% beigetragen bis jetzt.

Atommüll verstahlt Flora und Fauna bis in alle Ewigkeit, CO2 dagegen ist Nahrung für unsere Pflanzen. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:

Ob4ru|3r

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

CO2 ist schlimmer als Atommüll?!
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Von ~450Millionen Jahren, im Ordovizium gab es 11 mal mehr CO2 (4200ppm) in der Atmosphäre als heute und ein Massensterben setzte erst mit der Eiszeit am Ende dieses Zeitalters ein, auf Grund der Vereisung.
Und zwar im Meer, weil an Land hatten es zu dem Zeitpunkt grad erst ein paar Pflanzen geschaft.

Aktuell haben wir 380 ppm, d.h. 380 Moleküle CO2 auf 1.000.000 Atmosphärenmoleküle. Und zu diesen winzig kleinen Teil hat der Mensch grad mal 10% beigetragen bis jetzt.

Atommüll verstahlt Flora und Fauna bis in alle Ewigkeit, CO2 dagegen ist Nahrung für unsere Pflanzen. :ugly:
Thehe, das meinte ich mit "Spurengase", CO2 ist eine so lächerliche Alleinbegründung für den Klimawandel ...... ich persönlich bin ja immer noch der Meinung, dass die Flora einen erhöhten CO2-Wert gut findet und wir dadurch höchstens das Pflanzenwachstum etwas ankurbeln würden .... würden wir Deppen nicht wie die Weltmeister Bäume ausreißen (nicht hier aber "anderswo" .... erinnert sich noch jemanad an folgendes? Zwischen der "kommenden neuen Eiszeit" [70er] und dem "Treibhauseffekt" gabs da noch so'n mittelgroßes Aufregerthema, nannte sich "pöses Waldsterben in DE" - tja, entgegen der damaligen Behauptung können heute immer noch viele den Wald vor lauter Bäumen net sehen^^).

Das was wir im Jahr an CO2 produzieren ist bezogen auf die gesamte Erdatmosphäre, oder nur bezogen auf den "natürlichen" CO2-Gehalt ist schlicht lächerlich, immer noch, trotz Industrie, Autos, die "Naturgewalt Mensch" (Al Gore) ist ein schlechter Witz. Da begehen wir viel effektivere Dinge uns selber zu töten, Boden- und Grundwasserkontamination, und damit Gifte in der Nahrungskette fallen mir da spontan ein.


Ich verstehe die "Wissenschaftler" auch nicht, die bei dieser heillosen Panikmache mitmachen, gehts denen echt nur um ihre schönen Forschungsgelder ? :-/
 
Zuletzt bearbeitet:

Hugo78

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Ich verstehe die "Wissenschaftler" auch nicht, die bei dieser heillosen Panikmache mitmachen, gehts denen echt nur um ihre schönen Forschungsgelder ? :-/
Ja, der Eindruck entsteht dabei zwangsläufig.
 

GulAsh2k8

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Viel spass wenn man da mal als IT-Mann einen Fehler suchen muss. :ugly:
 

KBasti

Software-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Was ist das, was ich schlampig eingekreist habe? :) Wissensdurst!! Bitte richtig antworten! :hail:
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

@ruyven_macaran

Ich hab nicht den Anspruch hier 100% richtig zuliegen was die Zahlen des IPCC angeht, denn das ganze, ist meiner Meinung nach, eh nur Panikmache.

Also "nicht 100%ig richtig" hast du mit einer Veränderung, die ~300% der Realität beträgt, sicherlich erreicht. "Keine Panikmache" auch. Aber nur weil, du eine Sicherheit vortäuschst, die nicht gegeben ist. Wäre die Richtung deiner Fehldarstellung umgekehrt, hätte man getrost von "Aufhetzung" sprechen können.

Wenn du vor 10 Jahren dem IPCC gesagt hättes, das wir die nächsten 10Jahre keinen weiteren Anstieg der weltweiten Temperaturen zu erwarten haben, wie es ja passiert ist, dann hätten dir die Leute sicher 1000 super geile Computermodelle um die Ohren gehauen und aus ihrer Sicht sicher auch total zurecht.

Möglich.
Heute würden sie dich vermutlich direkt erschlagen, um zu verhindern, dass du weiter Lügen verbreitest.

Denn die Temperatur ist um wenigsten 0,10-0,24°C gestiegen (alles unter 2-3 Jahrzehnten ist eine Aussage, die man sich wissenschaftlich auch sparen kann), das langjährige mittel dürfte immer noch bei >0,17°C liegen.

Aber in einer Welt in der Menschen nicht mal sowas menschengemachtes wie "Staatsverschuldung" oder "größerwerdene Armut" stoppen können, bringt es nichts, sich um sowas wie das Klima zusorgen das 1000 Faktoren unterliegt wovon 50% immernoch im Unklaren ist oder falsch verstanden wird. (zb. wir kennen weniger über die Abläufe in der Tiefsee als über unser Universium)

Netterweise wissen wir aber genug um die Schichten über der Tiefsee, um sicher zu sein, dass was-auch-immer-da-unten-passiert erst auf Zeitskalen von mehreren Jahrhunderten Einflüsse auf die Athmosphäre hat, wärend wir umgekehrt Effekte messen, die sich in Zeiträumen von Jahrzehnten von der Athmosphäre auf die oberen Schichten übertragen (-> Ursache und Wirkung sind klar zu trennen). Und die Klimavorhersagen haben eher ein Genauigkeit im Bereich von >80%, denn 50%.
Staatsverschuldung und Armut könnten wir bekanntermaßen auch sehr effektiv bekämpfen, wenn unser Prioritäten nicht 1) Ich, jetzt 2) Ich, nächstes Jahr 3) alles, was mir nützen könnte, z.B. Wirtschaft ... lauten würden. (die Aussage gilt allerdings auch für Klimaveränderung, Umweltzerstörung,... - eigentlich könnten wir alle Menschen gemachten Probleme recht effektiv bekämpfen, wenn wir einfach mal nicht das machen würden, was Menschen die ganze Zeit machen, aka "versuchen, das beste für mich rauszuholen, ohne weiter drüber nachzudenken, was das sein könnte")


Mittlerweile weiß man echt nicht mehr wem/was man Glauben schenken soll :rollen:
(Geht mir zumindest so)

Womit ein Teil derjenigen, die Einfluss auf die öffentliche Meinung nehmen, sein Ziel voll und ganz erreicht hat...


Atommüll, Chemiegifte, Smok ect. sind echte Probleme, könnte man auch was gegen tun.

Könnte man. Müssten man nicht gerade die Wirtschaft fördern, was einem wenig Zeit für die paar ""Ökospinner"" lässt.

CO2 ist schlimmer als Atommüll?!
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Vor ~450Millionen Jahren, im Ordovizium gab es 11 mal mehr CO2 (4200ppm) in der Atmosphäre als heute und ein Massensterben setzte erst mit der Eiszeit am Ende dieses Zeitalters ein, auf Grund der Vereisung.
Und zwar im Meer, weil an Land hatten es zu dem Zeitpunkt grad erst ein paar Pflanzen geschaft.

Aktuell haben wir 380 ppm, d.h. 380 Moleküle CO2 auf 1.000.000 Atmosphärenmoleküle. Und zu diesen winzig kleinen Teil hat der Mensch grad mal 10% beigetragen bis jetzt.

Atommüll verstahlt Flora und Fauna bis in alle Ewigkeit, CO2 dagegen ist Nahrung für unsere Pflanzen. :ugly:

Äh: Atommüll strahlt ein paar tausend Jahre in nenneswertem Maße und bereits nach sehr kurzer Zeit (Jahrzehnte) ist das Strahlungsniveau auf einem Maße, dass die Flora nicht im geringsten und große Teile der Fauna nur wenig beeindruckt - siehe Tschernobyl. Und das ganze zudem auch nur im Umkreis von ein paar dutzend bis -worstcase- 100km. Das ist nur ein Problem für diese komische Spezies, die in Panik verfällt, wenn ein Teil der Nachkommen ein bißchen vom Idealbild abweicht und nach ein paar Tagen eingeht.
Die CO2-Level, die der Mensch verursacht, bewegen sich dagegen tatsächlich in Größenordnungen, bei denen man seinen Blick Jahrhundertausende bis Jahrmillionen weit schweifen lassen muss, ehe man was vergleichbares findet. (im Ausmaß. In der Geschwindigkeit bleibt es ohne gleichen)


Thehe, das meinte ich mit "Spurengase", CO2 ist eine so lächerliche Alleinbegründung für den Klimawandel

Ist es nicht. Es ist die Hauptbegründung. ~20-25% lassen sich auf andere Ursachen zurückführen.

...... ich persönlich bin ja immer noch der Meinung, dass die Flora einen erhöhten CO2-Wert gut findet und wir dadurch höchstens das Pflanzenwachstum etwas ankurbeln würden

Gerade Algen könnten profitieren, das stimmt und ist einer der sehr, sehr wenigen bremsenden Effekte, die bekannt sind. Aber ein verschwindend kleiner.

Das was wir im Jahr an CO2 produzieren ist bezogen auf die gesamte Erdatmosphäre, oder nur bezogen auf den "natürlichen" CO2-Gehalt ist schlicht lächerlich, immer noch, trotz Industrie, Autos, die "Naturgewalt Mensch" (Al Gore) ist ein schlechter Witz.

In Relation zu dem, was natürlich an CO2 da ist, sind es mitlerweile 10%. Die Szenarien, die von einem Umweltschutz auf heutigem Maße ausgehen, sehen den Peak bei ~50-80%.
Wenn diese Zahlen für dich "lächerlich" sind, kannst du ja am Montag mal deinen Chef sehr, sehr glücklich machen und einer "lächerlichen" Gehaltskürzung zustimmen. Oder vielleicht bist du dafür, dass die Mehrwertssteuer um einen "lächerlichen" Prozentsatz erhöht wird?
Dann hätten wir auch das oben erwähnte Problem der Staatsverschuldung in 0,nix gelöst.
In Bezug auf die Gesamtathmosphäre hast du recht - 0,033% oder 0,038%, vielleicht mal im Bereich von 0,08%, das ist fast nix. Das "fast nix" von 0,033% hat aber -so als Denkanregung- erheblichen Anteil daran, dass die globale Durchschnittstemperatur auf diesem Planeten nicht bei -18°C liegt, wie es sich für seine Umlaufbahn gehört, sondern bei 14°C. (Anteil CO2 am natürlichen Treibhauseffekt: 8-26% laut Wiki, entspricht 3-8°C. So zum Vergleich: Die Deutsche Durchschnittstemperatur 2004 lag bei 8,2°C. Eine Durschnittstemperatur von 0,0°C hat Irkutsk. Geradezu echter Witz, dieses CO2...)

Da begehen wir viel effektivere Dinge uns selber zu töten, Boden- und Grundwasserkontamination, und damit Gifte in der Nahrungskette fallen mir da spontan ein.

Wir haben wohl eindeutig zuviele Kriege in der Welt, wenn dir als erstes sowas einfällt...
Aber vielleicht ändert sich das ja, wenn ein Teil der 2-3 Milliarden Küstenbewohner dieser Welt feststeht, dass sie "neues" Land benötigen.

Ich verstehe die "Wissenschaftler" auch nicht, die bei dieser heillosen Panikmache mitmachen, gehts denen echt nur um ihre schönen Forschungsgelder ? :-/

Kaum ein Wissenschaftler macht bei irgendwelchen Panikmachen mit. Die ermitteln nur die Fakten (und ja: Ein Forschungsantrag ohne "Climate Change" drin hat es heutzutage verdammt schwer, finanziert zu werden - Grüße an die Politik). "Panik" entsteht erst durch Verbreitung und Interpretation - und dafür sind die Medien verantwortlich.
Wobei die sich z.T. noch sehr zurückhalten, wenn man bedenkt, dass mehrere Staaten am Absaufen sind, zur Mitte des Jahrhunderts mit Flüchtlingszahlen in zwei bis dreistelliger Millionenhöhe gerechnet werden muss, mitlerweile selbst die Wirtschaft -in Form von Versicherungen- realisiert, dass extremere Wetter Schäden in der Größenordnung von Staatshaushalten verursachen könnten und so ganz nebenbei auch die -bekanntermaßen knappe- Nahrungsproduktion um zweistellige Prozentzahlen zurückgehen könnte.
Nöp. Wenn Daten vorliegen, aus denen man ein Mad Max Szenario zimmern könnte, dann ist es sogar sehr erstaunlich, dass die Medien es hinbekommen, 50:50 Beiträge zum Klimawandel und zur ""Klimalüge"" zu senden (wärend wissenschaftliche Publikationen, die zur Begründung herhalten könnten, in den Verhältnissen >99 : <1 erscheinen). Vielleicht liegts daran, dass man keine Aktien verkaufen kann, wenn man die Apokalypse in zwei Jahren ankündigt.
(so oder so und um es noch mal zu wiederholen: Wissenschaftler haben weder mit dem einen noch dem anderen direkt etwas zu tun. Es gibt zwar ein paar, die privat Schlüsse aus ihren Ergebnissen ziehen und als engagierte Bürger etwas zu bewirken, aber wer es schafft, sich von einer Science oder Nature in Panik versetzen zu lassen, der sollte im Interesse seines Herzens das Nachmittagsprogramm von superRTL vermeiden)
 

KBasti

Software-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Das Lebensziel vieler Menschen ist heutzutage nicht mehr, gut zu sein
sonder es gut zu haben.
Es ist schwer etwas zu glauben, wenn andere versuchen es einem auszureden... Träumer denken anders als der Rest.. :P
 

MysticBinary82

Software-Overclocker(in)
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(4200ppm) in der Atmosphäre als heute und ein Massensterben setzte erst mit der Eiszeit am Ende dieses Zeitalters ein, auf Grund der Vereisung.
Und zwar im Meer, weil an Land hatten es zu dem Zeitpunkt grad erst ein paar Pflanzen geschaft.

Aktuell haben wir 380 ppm, d.h. 380 Moleküle CO2 auf 1.000.000 Atmosphärenmoleküle. Und zu diesen winzig kleinen Teil hat der Mensch grad mal 10% beigetragen bis jetzt.

Atommüll verstahlt Flora und Fauna bis in alle Ewigkeit, CO2 dagegen ist Nahrung für unsere Pflanzen. :ugly:

Falsch das große massensterben war eher und leitete die eiszeit ein... Aber man sieht als mensch anscheinend nur große tiere als das gro der biomasse auf der welt. Da gibt es aber noch das plankton und das ist hundert wenn nicht tausendfach größer als alle anderen tiere. Die sind gestorben und im wasser sind viele Algen entstanden dort wurde eine rießen masse an CO2 gebunden die durch Vulkanausbrüche in die Atmosphäre freigesetzt wurden. Da aber die wasserqualität nachgelassen hat sind die gestorben und auf den grund gesunken. Was glaubst du woher das erdöl kommt - Tote Dinosaurier? LOL

@ruyven_macaran
Danke, das hätte ich nicht besser wiedergeben können :D
 
Zuletzt bearbeitet:

Ob4ru|3r

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

In Relation zu dem, was natürlich an CO2 da ist, sind es mitlerweile 10%. Die Szenarien, die von einem Umweltschutz auf heutigem Maße ausgehen, sehen den Peak bei ~50-80%.
Wenn diese Zahlen für dich "lächerlich" sind, kannst du ja am Montag mal deinen Chef sehr, sehr glücklich machen und einer "lächerlichen" Gehaltskürzung zustimmen. Oder vielleicht bist du dafür, dass die Mehrwertssteuer um einen "lächerlichen" Prozentsatz erhöht wird?
Dann hätten wir auch das oben erwähnte Problem der Staatsverschuldung in 0,nix gelöst.
In Bezug auf die Gesamtathmosphäre hast du recht - 0,033% oder 0,038%, vielleicht mal im Bereich von 0,08%, das ist fast nix. Das "fast nix" von 0,033% hat aber -so als Denkanregung- erheblichen Anteil daran, dass die globale Durchschnittstemperatur auf diesem Planeten nicht bei -18°C liegt, wie es sich für seine Umlaufbahn gehört, sondern bei 14°C. (Anteil CO2 am natürlichen Treibhauseffekt: 8-26% laut Wiki, entspricht 3-8°C. So zum Vergleich: Die Deutsche Durchschnittstemperatur 2004 lag bei 8,2°C. Eine Durschnittstemperatur von 0,0°C hat Irkutsk. Geradezu echter Witz, dieses CO2...)

Ich zweifele ja gar nicht alles an (das wir ohne CO2 gearscht wären ist mir übrigens klar :ugly:), aber wenn deren Modelle vom Klimawandel und des CO2s als Haupt/Alleinverantwortlichem stimmen würden, dann wären nicht vor ein paar Wochen alle so überrascht gewesen, dass es ebend KEINE Erwärmung die letzten 9 Jahre gab (bereinigt um ein paar Effekte wie El Nino) laut Messungen.

Mir fehlt da die Offenheit, die Spezis der UN tun so, als verständen sie mit absoluter Gewissheit wie das Klima/Wetter funktioniert, aber dem ist einfach nicht so, für viele Faktoren in deren Rechenmodellen haben die ganz einfach Variablen eingesetzt, so wie sie glauben dass es sich auswirkt.

Ich bin da der Meinung, wären wir ernsthaft in "Gefahr" würde da strikter gehandelt, die ziemlich lauen Reaktionen vieler Länder deuten nicht darauf hin, dass es ein akutes Problem für sie gibt, scheinbar sind die Zahlen der UN-Leute nicht so dramatisch dass sich Obama & Co. zu dramatischen Klimarettungsprogrammen genötogt sehen.

Wir haben wohl eindeutig zuviele Kriege in der Welt, wenn dir als erstes sowas einfällt...
Aber vielleicht ändert sich das ja, wenn ein Teil der 2-3 Milliarden Küstenbewohner dieser Welt feststeht, dass sie "neues" Land benötigen.
Dass Kriege geführt werden ist völlig normal, in der Natur muss sich auch um sein Happa-Happa geprügelt werden, Krieg ist die moderne Variante davon, da gehts um Resourcen/Macht/Geld, daher habe ich das mal außen vor gelassen.

Wirklich schlimm finde ich dagegen eher das wir, die wir uns die Ressourcen der Welt bereits "geischert" haben uns derart irrational verhalten und uns mit allen möglichen Chemikalien selber vergiften.


Mag eine ziemlich zynische Sichtweise sein, aber ich glaube nicht an humanistische Beweggründe, für mich sind Menschen immer noch wilde Tiere, die allerdings genug Grips haben sich gefährliche Spielzeuge für das unbewusste Ausüben ihrer niederen Instinkte basteln zu können ....

Kaum ein Wissenschaftler macht bei irgendwelchen Panikmachen mit. Die ermitteln nur die Fakten (und ja: Ein Forschungsantrag ohne "Climate Change" drin hat es heutzutage verdammt schwer, finanziert zu werden - Grüße an die Politik). "Panik" entsteht erst durch Verbreitung und Interpretation - und dafür sind die Medien verantwortlich.
Wobei die sich z.T. noch sehr zurückhalten, wenn man bedenkt, dass mehrere Staaten am Absaufen sind, zur Mitte des Jahrhunderts mit Flüchtlingszahlen in zwei bis dreistelliger Millionenhöhe gerechnet werden muss, mitlerweile selbst die Wirtschaft -in Form von Versicherungen- realisiert, dass extremere Wetter Schäden in der Größenordnung von Staatshaushalten verursachen könnten und so ganz nebenbei auch die -bekanntermaßen knappe- Nahrungsproduktion um zweistellige Prozentzahlen zurückgehen könnte.
Nöp. Wenn Daten vorliegen, aus denen man ein Mad Max Szenario zimmern könnte, dann ist es sogar sehr erstaunlich, dass die Medien es hinbekommen, 50:50 Beiträge zum Klimawandel und zur ""Klimalüge"" zu senden (wärend wissenschaftliche Publikationen, die zur Begründung herhalten könnten, in den Verhältnissen >99 : <1 erscheinen). Vielleicht liegts daran, dass man keine Aktien verkaufen kann, wenn man die Apokalypse in zwei Jahren ankündigt.
(so oder so und um es noch mal zu wiederholen: Wissenschaftler haben weder mit dem einen noch dem anderen direkt etwas zu tun. Es gibt zwar ein paar, die privat Schlüsse aus ihren Ergebnissen ziehen und als engagierte Bürger etwas zu bewirken, aber wer es schafft, sich von einer Science oder Nature in Panik versetzen zu lassen, der sollte im Interesse seines Herzens das Nachmittagsprogramm von superRTL vermeiden)
Ebenddrum. Ohne "... in Bezug zur Klimaerwärmung" gewinnt man in der Wissenschaft keinen Blumentopf mehr, daher erscheint auch so viel Zeugs was mit dem Thema in Verbindung steht, und das nenne ich dann sehr wohl panikmache wenn jeder Schwachsinn damit in Verbindung steht. Was mir auch fehlt ist mal eine vernünftige Darstellung der Faktenlage, denn über die Medien kommt es so rüber als sei ausschließlich das CO2 an allem schuld und wir seien der einzige Grund warum der Gehlat steigt.

Und von "Wissenschaftlern" höre ich da primäre stille Abnickerei dieser Darstellung, hatte letztens erst was über den Einfluss der Sonne gelesen, das wenn die stärker brutzelt die Temperatur hier nicht nur steigt sondern durch die sich erwärmenden Meer Unmengen an CO2 freigestzt werden.

Es findet ja keine wissenschaftliche Diskussion mehr statt, man wird nur noch von Zeugs bombardiert das irgendwie die "klassische" Klimawandel-Theorie untermauert, und das nervt mich. Daran sind natürlich nicht nur die Wissenschaftler schuld, das ist ein fieses Konstrukt aus Politik und Medien was die Panik schiebt, aber unschuldig an der Hyysterie rund ums Thema sind die auch nicht, sobald man mal mit Bedenken an der verbreiteten Meinung kommt, dass ausschließlich wir/CO2 schuld sind steht man sofort als eine Art Ketzer da. :/






Im Übrigen sollte da nicht die Welle drum gemacht werden, das Klima hat sich schon so oft geändert auf der Welt, die letzte Eiszeit ist gar nicht mal so lange her, und selbst in unserer Geschichte (~10.000 Jahre) gab es schon Aktionen wie eine zugefrorene Londoner Themse im Sommer. Wenn sich das Klima ändert kann man sich anpassen, ein paar mehr Wüstengebiete rund um den Äquator gleichen sich aus mit Tundra in Russland/Kanada die zu bewirtschaftbarem Weideland wird, Dinge wie Migration sind lösbar wenn auch eine ziemlich gewaltige Aufgabe. Hier rächt sich imo mehr, dass "wir" so bescheuert sind so nah an Wasser und teils unter dem eigentlichen Meeresspiegel unsere Siedlungen zu bauen, bei Naturkatastrophen wie Tsunamis oder Orkanen wird uns vor Augen geführt in was für Todeszonen viele Bevölkerungszentren eigentlich liegen. Hier gehts nicht um die Rettung der Welt (die dürfte uns überleben) sondern um die Rettung vieler Millionen Menschen sowie unserer angewöhnten Lebensweise.

Und das klingt jetzt verdammt egositisch, aber: In DE ist der Klimawandel nicht wirklich was dramatisches, wärmeres Wetter und heftigerer Niederschlag wären für die meisten hier die offensichtlichen Folgen, ein paar bestimme Pflanzen die wir gewohnt sind würden hier nicht mehr so gut wachsen, dafür wiederum andere, und die Fauna würde sich etwas ändern. Ernsthaft gearscht sind Leute in den Regionen rund um den Äquator, und an tiefliegenden Küstengebieten. Trotzdem sind wir interessanterweise was grüne Technik betrifft auf vielen Gebieten Vorreiter, was ich wiederum positiv finde: Neue Arbeitsplätze, ressourcenschonenderes Leben und unabhängige gesicherte Energieversorgung bedeutet das für uns. =)
 
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Marc1504

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Was für´n Klimawandel? Seit dem "Klima-Hack" sollte doch jedem hier klar sein, dass die große "Klimakatastrophe" nach dem Ozonloch, dem Waldsterben und der Klima"erwärmung" die nächste Stufe der Sau ist, die durchs Dorf getrieben wird, um Kohle abzugreifen, und wir systematisch ver---t werden. Da werden nachweislich Statistiken gefälscht, falsche Daten eingegeben - ja, es wird sogar offen darüber debattiert, wie man - trotz entgegengesetzter Daten und Beweise, trotzdem noch die Erderwärmung "beweisen" kann, auch wenn´s noch so schwierig ist.

Die beste Taktik seit dem mittelalterlichen Ablasshandel: Wer CO2 emittiert, muss Ablasszahlungen entrichten. Oh Mist - das ist ja genau so wie 1511, nur dass nun die einzige "Sünde" CO2 heißt...ei ei ei. Da gibt es noch was zu tun. Damals gab´s Preise für´s Prügeln seiner Frau, Diebstahl und vieles mehr. Heute nur noch CO2??? Da muss sich was tun, liebe Grüne!
Stickstoff böte sich an, da jeder Mensch ihn ausatmet. Wartet kurz...ja! Das ist es! Stickstoff schadet den Bäumen, die sterben alle, und dann wir. Schnell eine Steuer darauf!!! :-D

Mitte der 70er waren sich übrigens weltweit die Klimaforscher einig, dass wir unwiderruflich auf eine neue Eiszeit zusteuern. Wers nicht glaubt, möge googeln.

Zum eigentlichen Thema: Die sollen das Ding lieber berechnen lasen, wie man noch leistungsfähigere CPU´s, Grafikkarten usw. für viel weniger Geld produzieren kann. ;-)

Ich jedenfalls schmeisse jetzt erst mal meinen 2.5 KW-Heizlüfter an und mache mein BAd warm, so etwa 30 min lang. Dann setze ich mich (nach dem Duschen, Anziehen usw.) in meinem 350 PS-V8 und fahre 73 km zu meinem Arbeitsplatz. Im 1. Gang :-)
Ach ja: PC und so lasse ich an. Lohnt sich nicht auszuschalten für die 10 Stunden, die ich weg bin.
Übrigens müsste ich mal pupsen :-D
 
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Low

BIOS-Overclocker(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Heftige Leistung.

Hoffentlich bringt er auch die gewollten daten.
 

Hugo78

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Möglich.
Heute würden sie dich vermutlich direkt erschlagen, um zu verhindern, dass du weiter Lügen verbreitest.
Oh danke, jetzt kommen also die "Todschlagargumente" ja?
... ändert aber nichts dran das man noch vor 10 Jahren von einer ständigen Erwärmung der Erde ausgegangen ist, mit Blick auf Wirtschaftswachstum in China und Indien.
Ist aber nicht passiert.

Denn die Temperatur ist um wenigsten 0,10-0,24°C gestiegen (alles unter 2-3 Jahrzehnten ist eine Aussage, die man sich wissenschaftlich auch sparen kann), das langjährige mittel dürfte immer noch bei >0,17°C liegen.

Es gibt genug Studien die sogar eine leichte Abkühlung weltweit seit 2001 ergeben haben.
Das hat selbst die NASA letztes jahr publiziert.

Aber ok, schauen wir uns mal mehr als die letzten Jahre an.
Vor 8000-6000 Jahren gab es eine Warme Periode, 1,0 - 1,5°C wärmer als heute.
Vor 5000-3500 Jahren gab es eine Warme Periode, ~ 1,0°C wärmer als heute.
Als Hanibal über die Alpen auf Rom marschierte, befand er sich mitten in der Römischen Warmzeit.
Damals waren die Aplengletscher kleiner als heute, was auch erklärt wie er das überhaupt machen konnte.
500 Jahre später zu Zeiten der Völkerwanderung gab es wieder eine Abkühlung.
Darauf folgte die mittelalterliche Warmzeit, auch "Klima-Optimum" genannt, die 0,5 - 1.0°C wärmer war als heute.
In der Zeit wurde Lübeck und andere Hansestädte gegründet, und keine davon war unterschwemmt.
Vom 15. bis in das 19.Jahrhundert gab es dann die so genannte "Kleine Eiszeit".

Und aus der kommen wir grade, immernoch.

Äh: Atommüll strahlt ein paar tausend Jahre in nenneswertem Maße und bereits nach sehr kurzer Zeit (Jahrzehnte) ist das Strahlungsniveau auf einem Maße, dass die Flora nicht im geringsten und große Teile der Fauna nur wenig beeindruckt - siehe Tschernobyl. Und das ganze zudem auch nur im Umkreis von ein paar dutzend bis -worstcase- 100km. Das ist nur ein Problem für diese komische Spezies, die in Panik verfällt, wenn ein Teil der Nachkommen ein bißchen vom Idealbild abweicht und nach ein paar Tagen eingeht.

Na dann wünsch ich das sie ein Endlager wie "Asse II" gleich in deiner Nähe eröffenen und das der Dreck schön durchsuppt und bei euch das Grundwasser verseucht.
An das bischen Krebs und die Wasserköpfe der Babys gewöhnt man sich ja, oder?

Warscheinlich denken die Amis genauso wie du über Uran.
Irgendein Grund muss es ja haben das die ihren Atommüll in Form von "DU Munition" im Kosovo, Irak und Afganistan los werden wollten.
YouTube - Todesstaub Uran - Interview mit Frieder Wagner
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Mitte der 70er waren sich übrigens weltweit die Klimaforscher einig, dass wir unwiderruflich auf eine neue Eiszeit zusteuern. Wers nicht glaubt, möge googeln.

Mein Google findet irgendwie keine Belege für diese Aussage.
Aber meine RL-Kontakte, die sich hauptberuflich mit sowas beschäftigen, behaupten, dass sie vollkommen falsch ist und nur ein kleiner (für Medien interessanter) Teil der Klimaforscher von einer Eiszeit sprach.


... ändert aber nichts dran das man noch vor 10 Jahren von einer ständigen Erwärmung der Erde ausgegangen ist, mit Blick auf Wirtschaftswachstum in China und Indien.
Ist aber nicht passiert.

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen :rollen: :
Ist eben doch passiert
(die Erwärmung. Von "ständig" im Sinne von "konstant" ist nie jemand ausgegangen. Ob ein Wirtschaftswachstum in China und Indien passiert ist, mögen andere beurteilen, ich glaube aber sowas gehört zu haben)

Es gibt genug Studien die sogar eine leichte Abkühlung weltweit seit 2001 ergeben haben.
Das hat selbst die NASA letztes jahr publiziert.

Man beachte, wer obige Daten veröffentlicht hat, denen zu Folge 2002, 2003, 2005, 2006, 2007 und 2009 im globalen Mittel (teilweise deutlich) wärmer waren, als 2001. (04 war gleich warm, 08 minimal kälter)

Aber ok, schauen wir uns mal mehr als die letzten Jahre an.
Vor 8000-6000 Jahren gab es eine Warme Periode, 1,0 - 1,5°C wärmer als heute.
Vor 5000-3500 Jahren gab es eine Warme Periode, ~ 1,0°C wärmer als heute.

Es wäre nett, wenn du die Daten verlinkst, die "wir" uns anschauen. Denn z.B. diesen Daten zu Folge, waren die von dir genannten Zeiträume gerade einmal 0,25°C wärmer, als der Durchschnitt der letzten 12000 Jahre, den wir unsererseits bereits um rund 0,5°C hinter uns gelassen haben. Nix mit 1,5°C wärmer. 0,25°C kälter. Und das, obwohl es seinerzeit tatsächlich ungewöhnlich warm war.


Vom 15. bis in das 19.Jahrhundert gab es dann die so genannte "Kleine Eiszeit".

Und aus der kommen wir grade, immernoch.

So?
Wenn wir da "rauskommen", wieso sind die derzeitigen Temperaturen dann bereits ~doppelt so weit über dem vorherigen wert, wie sie wärend der kleinen Eiszeit darunter waren?
Wenn ich so morgens aus meinem Bett "rauskommen" würde, würde ich mit dem Schädel in der Zimmerdecke stecken.

Na dann wünsch ich das sie ein Endlager wie "Asse II" gleich in deiner Nähe eröffenen und das der Dreck schön durchsuppt und bei euch das Grundwasser verseucht.
An das bischen Krebs und die Wasserköpfe der Babys gewöhnt man sich ja, oder?

Ich sag nicht, dass ich Atommüll lieberhabe (so ganz privat zähle ich mich zur Spezies "Mensche"...), ich sag nur, dass er für die Umwelt ein kleineres Problem darstellt, als ein schlagartiger globaler Klimawechsel. (der im Vergleich zu anderen Formen der Umweltschädigung aber auch eher unbedeutend ist)
Imho ist Kernenergie die bescheuertste Idee, die die Menschheit je hatte. (sogar bescheuerter, als Nuklearwaffen selbst. Die sind zwar schlimm, aber wenigstens entspricht ihre Wirkung dessen, was ihre kranken Erbauer wollen)

Warscheinlich denken die Amis genauso wie du über Uran.
Irgendein Grund muss es ja haben das die ihren Atommüll in Form von "DU Munition" im Kosovo, Irak und Afganistan los werden wollten.
YouTube - Todesstaub Uran - Interview mit Frieder Wagner

Abgereichtertes Uran ist einfach viel billiger, als Wolfram. Und bekanntermaßen haben die USA einen hohen Verbrauch an Munition...
(mitlerweile wird das Zeug aber auch schon zu Panzerung verarbeitet)


aber wenn deren Modelle vom Klimawandel und des CO2s als Haupt/Alleinverantwortlichem stimmen würden, dann wären nicht vor ein paar Wochen alle so überrascht gewesen, dass es ebend KEINE Erwärmung die letzten 9 Jahre gab (bereinigt um ein paar Effekte wie El Nino) laut Messungen.

Siehe oben - die Messungen, die ich finden konnte, belegen eine doch recht deutliche Erwärmung innerhalb der letzten 9-10 Jahre.
Innerhalb der letzten 5 Jahre haben wir eine Stagnation, aber weder sind die Modelle so fein auflösend (stichwort: Rechenleistung), dass sie so kurzfristige Aussagen machen können, noch lässt sich bei den üblichen Schwankungen zwischen einzelnen Jahren aus 5 Werten ein Mittelwert bilden, dessen Signifikanzgrenzen außerhalb der Prognosen liegen.

Mir fehlt da die Offenheit, die Spezis der UN tun so, als verständen sie mit absoluter Gewissheit wie das Klima/Wetter funktioniert, aber dem ist einfach nicht so, für viele Faktoren in deren Rechenmodellen haben die ganz einfach Variablen eingesetzt, so wie sie glauben dass es sich auswirkt.

Sicherlich haben sie das - so funktioniert Modellierung. Jeden einzelnen Mechanismus exakt zu quantifizieren würde Jahrhundert dauern (in dem Fall vielleicht Jahrtausende, da man keine Experimente machen kann). Da muss man schätzen.
Aber: Aus genau diesem Grund werden die Modelle anschließend an historischen Daten überprüft und nur wenn sie da sinnvolle Ergebnisse liefern, werden sie für Prognosen verwendet.
Und sie liefern sinnvolle. Und die Prognosen lagen bislang eher unter denn über der Realität...

Ich bin da der Meinung, wären wir ernsthaft in "Gefahr" würde da strikter gehandelt

So wie von 33 bis 39 gegen die Gefahr, die von Diktatoren ausgeht?
So wie in den 50ern und 60ern gegen die Freisetzung großer Mengen Radioaktivität zu Testzwecken?
So wie 86 gegen Sicherheitprobleme in Tschernobyl?
Von wem bitte schön erwartest du denn striktes Handeln und kennst du irgend ein Beispiel, wo diese Person das in der Vergangenheit zum Wohle der Welt gezeigt hat?

, die ziemlich lauen Reaktionen vieler Länder deuten nicht darauf hin, dass es ein akutes Problem für sie gibt, scheinbar sind die Zahlen der UN-Leute nicht so dramatisch dass sich Obama & Co. zu dramatischen Klimarettungsprogrammen genötogt sehen.

Natürlich ist es kein aktues Problem. Es ist ein Problem für in 10-20 (für einige Inselstaaten, die auch ganz und gar nicht lau reagieren, aber weiterhin den Rest der Welt nicht interessieren) oder 30-40-50 Jahren. Zeiträume, die weit länger sind, als die 4 Jahresspanne, die Politiker überblicken. Zeiträume, die länger sind, als die Lebenserwartung der amtierenden Regierungschefs.
Vielleicht Vergleichbar: Die Integration von Gastarbeitern in den 50ern, die Abkehr von Kernenergie in den 60ern, der Stop der Neuverschuldung in den 70ern, die Beendigung der Ölabhängigkeit in den 80ern, der Aufbau quantitativ und qualitativ ausreichender Bildungsmöglichkeiten in den 90ern.
(eigentlich nicht vergleichbar, denn ein Großteil der Wurzeln des Klimaproblems hätte man auch schon vor 30 Jahren anpacken können, aber zumindest auch "weit außerhalb politischer Zeiträume")

Ebenddrum. Ohne "... in Bezug zur Klimaerwärmung" gewinnt man in der Wissenschaft keinen Blumentopf mehr, daher erscheint auch so viel Zeugs was mit dem Thema in Verbindung steht, und das nenne ich dann sehr wohl panikmache wenn jeder Schwachsinn damit in Verbindung steht.

Moment: Nur, weils im Antrag stehen muss, steht es noch lange nicht in den Ergebnissen ;)
Bzw.: Viele der Studien beschäftigen sich jetzt halt u.a. damit, was der Klimawandel für Auswirkungen auf XYZ hat. Und so ziemlich jedes XYZ wird irgendwie auch von einer großen globalen Veränderungen beinflusst werden, erst recht, wenn man die Werte hoch genug ansetzt. (z.B. CO2 Konzentrationen, wie sie für Mitte des Jahrtausends erwartet werden)
Sowas fließt aber nicht in Klimaberichte ein und wird auch von keinem zur Panikmache verwertet. Das ist einfach nur der steuernde Effekt, den eine klimafixierte DFG auf Grundlagenforschung hat.

Was mir auch fehlt ist mal eine vernünftige Darstellung der Faktenlage, denn über die Medien kommt es so rüber als sei ausschließlich das CO2 an allem schuld und wir seien der einzige Grund warum der Gehlat steigt.

Hast du dir den IPCC-Report durchgelesen, zumindest die Zusammenfassungen im ersten Viertel (wissenschaftliche Grundlagen)?
Das ist schon soweit kondensiert, dass weder für die Mechanismen noch für eine Beurteilung der Sicherheiten genug Platz ist, gerade mal so die Folgen passen rein. Wenn du es detailierter willst, musst du halt auf wissenschaftliche Textre zurückgreifen. Es hat seinen Grund, dass es über ein Jahrzehnt gebraucht hat, bis die wissenschaftlichen Eliten, die sich den ganzen Tag nur mit sowas beschäftigen, zu einem einigermaßen einstimmigen Ergebniss gekommen sind. Das Thema ist sehr komplex und jeder Versuch, es ist einen 30 minütigen Fernsehbeitrag zu packen, ist zum scheitern verurteilt bzw. unterschlägt halt extrem viel.

Und von "Wissenschaftlern" höre ich da primäre stille Abnickerei dieser Darstellung,

Die Wissenschaftler sind eine entscheidende Komponente beim IPCC und debatieren noch lange vor den Politikern über das, was drinnstehen soll. Entsprechend gibt es keinen ganz großen Aufschrei.
Einen kleinen über das, was die Politiker dann draus machen, sehr wohl. Aber Wissenschaftler sind es eben gewohnt, dass sich die Politik einen Dreck um ihre Erkenntnisse kümmert, sobald Geld im Spiel ist -> Resignation. Auf das, was die Medien draus machen, verschwendet erst recht keiner mehr seine wertvolle Zeit. (Es sei denn, es gehört zum Job. Die oben von mir erwähnte Zahl zu Veröffentlichungen und Medienberichten war nicht aus der Luft gegriffen. Es gab tatsächlich eine Studie, die mehrere 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und Medienberichte ausgewertet hat, und dabei feststellen musste, dass zu einem Zeitpunkt, zu dem über 99% der wissenschaftlichen Arbeiten eine anthropogene Erwärmung belegte, 50% der in den Medien verbreiteten ""Informationen"" anzweifelten, das es überhaupt eine Erwärmung gibt)

hatte letztens erst was über den Einfluss der Sonne gelesen, das wenn die stärker brutzelt die Temperatur hier nicht nur steigt sondern durch die sich erwärmenden Meer Unmengen an CO2 freigestzt werden.

Wurde der Einfluss das auch in Relation gesetzt? Neu ist das nämlich keineswegs, dass die Sonnenaktivität Einfluss auf die Erde hat. Das Problem ist nur, dass die derzeitige Aktivität wenig Zusammenhang mit den beobachteten Temperaturveränderungen zeigt. Entsprechend wird diese Komponente zwar in den Klimamodellen beachtet, aber ihr Einfluss ist eben einfach klein.(aktueller: Seite 39, pdf-Seite17)
Das ist aber leider vielen Fernsehmachern egal, die einfach nur einen reißerischen Aufhänger für eine schlechte Sendung suchen. (man beachte, die Jahreszahl im ersten Link: 2001. Ändert nichts daran, dass die wissenschaftlich längst verschrottete Idee, dass die Sonnenaktivität die derzeitige Entwicklung erklären könnte, immer noch gut für 30-60 Minuten Privatfernsehen ist. Die Folgen für die öffentliche Meinungsbildung kann man dann hier im Forum beobachten)

Es findet ja keine wissenschaftliche Diskussion mehr statt,

Aber wie die stattfindet. Nur findet sie, wie jede wissenschaftliche Diskussion, nicht in der Bild statt. Auch nicht in der Welt. Auch nicht in der Geo.
Nature&Science beschäftigen sich zugegebenermaßen nur mit "wie viel", nicht mit "überhaupt". Denn es gibt einfach nichts neues grundlegendes zu diskutieren.

man wird nur noch von Zeugs bombardiert das irgendwie die "klassische" Klimawandel-Theorie untermauert, und das nervt mich.

Tjo - man wird auch mit Zeugs bombadiert, dass die "klassische" Gravitationstheorie untermauert.

Daran sind natürlich nicht nur die Wissenschaftler schuld, das ist ein fieses Konstrukt aus Politik und Medien was die Panik schiebt, aber unschuldig an der Hyysterie rund ums Thema sind die auch nicht, sobald man mal mit Bedenken an der verbreiteten Meinung kommt, dass ausschließlich wir/CO2 schuld sind steht man sofort als eine Art Ketzer da. :/

Nö. Sobald man mit irgend einer Meinung kommt, steht man allein da. Denn Meinungen gibts einfach ein bißchen zu viele auf der Welt, als das man Zeit drauf verschwenden würde, die man für wissenschaftliche Untersuchungen nutzen kann.
Sobald man mit irgendwelchen Ergebnissen kommt, die etablierten Theorien wiedersprechen (und das gilt nicht nur für den Klimwandel, sondern für alle naturwissenschaftlichen Aussagen), steht man im Zentrum des Interesses.
Denn verdammt noch mal jeder Wissenschaftler hat ein sehr, sehr großes Interesse daran, zu beweisen, dass der Typ, der was anderes sagt, als er selbst, falsch liegt. Und genauso hat jeder Wissenschaftler Panik, dass ihm genaus das nicht gelingt und alles, was er die letzten Jahrzehnte gemacht hat, fehlerhaft war.
Umgekehrt träumt er davon, dass er selbst derjenige ist, der allen anderen zeigt, dass die falsch liegen und er besser ist, als alle anderen.


Im Übrigen sollte da nicht die Welle drum gemacht werden, das Klima hat sich schon so oft geändert auf der Welt, die letzte Eiszeit ist gar nicht mal so lange her, und selbst in unserer Geschichte (~10.000 Jahre) gab es schon Aktionen wie eine zugefrorene Londoner Themse im Sommer.

Aber nicht Jahrhunderte lang. Und im Vergleich zu den Zeitskalen, auf denen sich die anthropogene Erwärmung abspielt, ist die letzte Eiszeit sogar verdammt lang her, das ist ja gerade das Problem.
Und selbst die änderungen, die sich damals ereignet haben, dürften die Flexibilität der heutigen menschlichen Zivilisation deutlich überfordern.

Wenn sich das Klima ändert kann man sich anpassen, ein paar mehr Wüstengebiete rund um den Äquator gleichen sich aus mit Tundra in Russland/Kanada die zu bewirtschaftbarem Weideland wird,

Derzeit gleichen sie sich nicht aus, die potentiell landwirtschaftlichen Flächen nehmen weltweit ab.

Dinge wie Migration sind lösbar wenn auch eine ziemlich gewaltige Aufgabe.

Deutlich gewaltiger auf alle Fälle, als die Aufgabe, die CO2-Emissionen in den Griff zu bekommen. ...



In DE ist der Klimawandel nicht wirklich was dramatisches
- Rhein-Hochwasser
- Oder-Hochwasser
- Sturmfluten
Von so Kleinigkeiten wie Ausfällen des Verkehrsnetzes oder Störungen der Stromversorgung und Schäden an Bauwerken, wie wir sie heute schon immer mal wieder haben, ganz zu schweigen.
Sicherlich: Im Vergleich zum Absaufen von Banlgadesh ist das nichts.
Aber es richtet immer noch deutlich mehr Schaden an, als z.B. diese mickrige Wirtschaftskrise, die aber irgendwie total viele Menschen ziemlich unangenehm finden.

Trotzdem sind wir interessanterweise was grüne Technik betrifft auf vielen Gebieten Vorreiter,

Noch. Unter einer Regierung, bei der sich der Umweltminister für die Kürzung der Solarförderung stark macht und deren Mitglieder bereits vor der Wahl vermehrte Investitionen in sowas fortschrittliches wie Atomtechnik versprochen haben, ohne insgesamt mehr Geld zur Verfügung stellen zu können, dürfte sich das ändern.

was ich wiederum positiv finde: Neue Arbeitsplätze, ressourcenschonenderes Leben und unabhängige gesicherte Energieversorgung bedeutet das für uns. =)

Glaubst du ernsthaft, wenn Südostasien absäuft, leisten die sich deutsche Technologie?
Wovon wir profitieren könnten, wären kontrollierte Programme, um den Klimawandel mit High-Tech möglichst klein zu halten. (also genau das, was in Kopenhagen in diesem Moment nicht durchgesetzt wird, u.a. dank einer Regierung, die sich mitlerweile sogar von den Franzosen was vormachen lässt)
Reaktionen auf die Schäden des Wandels werden zwangsläufig Low-Tech sein. Es leben schließlich nicht nur 50% aller Menschen in den Küstenregionen - dort befinden sich auch 50% der zugehörigen Arbeitsplätze. Und zwar vor allem diejenigen, die nicht zu Landwirtschaft und Bergbau gehören, sondern die in Industrie&Co die teure Infrastruktur vorraussetzen. Wenn diese über Jahrzehnte aufgebaute Infrastruktur absäuft, dann wird sie nicht von heute auf morgen ersetzt. Dann brechen diese Industrien ersatzlos zusammen und mir die Absatzmärkte für Exportabhängige Nationen wie Deutschland.
 

Ob4ru|3r

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Hast du mir gerade indirekt unterstellt ich würde Bild "lesen" ? :ugly:
 

Marc1504

PC-Selbstbauer(in)
Mein Google findet irgendwie keine Belege für diese Aussage.
Aber meine RL-Kontakte, die sich hauptberuflich mit sowas beschäftigen, behaupten, dass sie vollkommen falsch ist und nur ein kleiner (für Medien interessanter) Teil der Klimaforscher von einer Eiszeit sprach.

Mein Google schon, und zwar exakt 27.200 Mal:
70er eiszeit - Google-Suche

Zitat aus der Morgenpost:

"Erinnert sich noch jemand? In den 70-Jahren war sich die Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler und die Medien einig, vor einer neuen Eiszeit zu stehen, weil die globalen Temperaturen zuvor gesunken waren."

Link: Weltklima-Szenarien - Als uns vor 30 Jahren eine neue Eiszeit drohte - Web & Wissen - Berliner Morgenpost

Das gesammelte Ausland, jedenfalls die "normalen" Leute, die nicht mit dem erfundenen Klimawandel ihren Lebensunterhalt verdienen, lachen über uns, weil Deutschland eines der ganz, ganz wenigen Länder ist, in dem "Climategate" (der Nachweis von hundertfachen Fälschungen, was Klimadaten angeht) zwar in den Medien am Rande, auf Seite 7 rechts unten (3-Zeiler oder so) erwähnt wurde, aber dennoch alles munter zum Geldverbrennen bereit ist...
"Climategate" ist fast weltweit seit Wochen der Seite-1-Renner, nur in D irgendwie nicht. Kann eben nicht sein, was nicht sein darf! Wenn die Realität der "Klimakatastrophe" (OH Gott, habe ich nun Angst!) widerspricht, muss logischerweise die Realität falsch sein :-D

Grünen-Logik halt...

Nicht falsch verstehen: Das Klima ändert sich. Klar. Das tut es seit Milliarden Jahren. Wie allerdings der völlig unbedeutende Homo Sapiens dazu kommt, in seiner grenzenlosen Selbstüberschätzung ernsthaft zu glauben, seine Existenz könnte das Klima in irgend einer Weise beeinflussen, ist mir schleierhaft. Von Atombomben vlt. mal abgesehen. Und selbst das wäre der Erde wurst auf Dauer. Also aus ihrer Sicht für ein paar Millisekunden.

Bemerkung nebenbei: Mal informieren, warum "Grönland" (Grünes Land) so heißt wie es heißt. Heute, einige 100 Jahre später, hat die Erderwärmung (lol) es erreicht, dass "Grünland" besser "Eisland" oder "Schneeland" heißen sollte.

Um mit noch einem lustigen Mythos aufzuräumen: Vor kurzem las ich, dass letzten "Sommer" der Nordpol nahezu eisfrei war. Da uns ja immer gesagt wurde, dass wenn das passiert, der Meeresspiegel um 5 bis 10 Meter steigen würde, habe ich mir mein heutiges Telefonat mit einem Niederländer aus Zandvoort nur eingebildet, denke ich. Weil, Holland ist ja demnach letztes Jahr untergegangen. Hab ich wohl überlesen in den Nachrichten.

Ach ja, ich stelle noch eine These auf: Vegetarier sind Klimakiller! Warum?
Sie essen Pflanzen. Pflanzen, die neben Stickstoff auch einen (jaja, geringen!) Teil CO2 verwerten, um letztlich Sauerstoff zu produzieren.
Fleischesser hingegen sorgen dafür, dass die Kuh Elsa auf der Bratpfanne landet, und so nicht endlos und unkatalysiert rumpupst.
Also: Esst Fleisch für´s Klima! hehe...

Klimaforschung wird von vielen auch als "Junk Science" (nutzlose Wissenschaft) bezeichnet. Auf der -zufällig gleichnamigen - Website JunkScience.com -- Steven Milloy, Publisher gibt es irgendwo eine "Klimauhr", die besagt, dass, unter Annahme der Richtigkeit der Klima"forschung", bestenfalls folgendes Szenario eingetreten ist bzw. sein wird:

Übersetzt: "Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005 kostete das Kyoto-Protokoll etwa

723.821.225.552 US$ (724 Milliarden!!!)

wodurch eine potenzielle Minderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von

0.007505684 Grad Celsius

erreicht werden soll.

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Das ist IRRSINN!!! Und in Kopenhagen verballert unsere IM Erika (Merkel) gerade wieder 100e Milliarden unserer Steuergelder. Wir haben´s ja. Ach nee, ist ja Wirtschaftskrise. Egal-trotzdem!

So, und jetzt gehe ich wahlweise dem Wald beim Sterben ;-) oder dem Ozonloch beim Wachsen ;-) zusehen.
Wobei ich - bei dem Wetter - eher ochmal über die 70er nachdenke, von wegen Eiszeit und so. Brrrr....
 
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ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Mein Google schon, und zwar exakt 27.200 Mal:
70er eiszeit - Google-Suche

Zitat aus der Morgenpost:

Gut, nachdem wir das Internet allgemein und die Mopo abgehandelt haben, könnten wir jetzt bitte zu den Belegen kommen?
(Übrigens schön, dass du eine Kolumne ausgewählt hat, die auch gleich noch ausschließlich andere Zeitungen zitiert. Viel schöner hättest du meine Aussage, dass es zwar eine "Eiszeit"-Welle in den Medien, aber eben nicht in der Forschung gab, nicht unterstützen können)


Um mit noch einem lustigen Mythos aufzuräumen: Vor kurzem las ich, dass letzten "Sommer" der Nordpol nahezu eisfrei war. Da uns ja immer gesagt wurde, dass wenn das passiert, der Meeresspiegel um 5 bis 10 Meter steigen würde,

Ich weiß nicht, wo du den Mythos ausgegraben hast, dass schmelzendes Meereis einen Einfluss auf den Meeresspiegel hat, aber ich finds irgendwie nicht lustig, dass es immer noch Leute gibt, die der Meinung sind, mit solchen Absurditäten "aufräumen zu müssen". :(


Ach ja, ich stelle noch eine These auf: Vegetarier sind Klimakiller! Warum?
Sie essen Pflanzen. Pflanzen, die neben Stickstoff auch einen (jaja, geringen!) Teil CO2 verwerten, um letztlich Sauerstoff zu produzieren.

Ich möchte dir ja nicht noch mehr Mythen zerstören, aber die Mehrheit aller Pflanzen ist nicht in der Lage molekularen Stickstoff zu verwerten und sie verarbeiten eine enorm große Menge CO2 um Biomasse (und als Abfallprodukt O2) zu produzieren. (Für Landpflanzen weiß ichs grad nicht, aber beim Plankton liegt das durchschnittliche Verhältniss bei 6,6 Teilen C -aus CO2- zu einem Teil N -z.B. aus NH4, NO3- -)


Das ist IRRSINN!!! Und in Kopenhagen verballert unsere IM Erika (Merkel) gerade wieder 100e Milliarden unserer Steuergelder.

Ich weiß nicht, worauf die Angaben deines hochwissenschaftlich wirkenden Links berufen sollen, aber wenn sie ähnlich verlässlich sind, wie dein Wissen über Koppenhagen...:
Deutschland will sich an den aktuellen Angeboten der EU mit gut 400 Millionen pro Jahr (für die nächsten 3 Jahre) beteiligen und das ist auch nur deswegen "so viel", weil man sich gegenüber der Vorlangen von England und Frankreich keine Blöße geben wollte. Millionen. Nicht "100e Milliarden". "100 Milliarden" sind das, was wir nächstes Jahr an Schulden machen, um eine veraltete Wirtschaft zu fördern.
400 Millionen dagegen - das ist das, was ersten Schätzungen zu folge die Sanierung des Kölner Staatarchivs kosten wird. Regionalpolitik, eine größere Bedeutung misst unserere Regierung der Welt nicht bei.
 
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Marc1504

PC-Selbstbauer(in)
Ja zugegeben: Ich meinte 100e Millionen!

Frage: In welchem Fall steigen denn die Meeresspiegel um 5 bis 10 Meter? Alles Ver**sche oder was? Ich weiß die Antwort. Wenn der SÜDPOL bzw. das GRÖNLANDEIS schmelzen. Aber die tun verdammt noch mal nicht das, was man ihnen sagt: schmelzen, sondern im Gegenteil: WACHSEN! Pfui Teufel, die halten sich aber auch gar nicht an die Klimalügner.

Äußere Dich doch mal zu "Climategate"! Auch zu peinlich?

Und interessant auch der Wiki-Artikel zum SÜDPoleis: Zitat: "Aufgrund der globalen Erwärmung wird für den Antarktischen Eisschild eine Zunahme des Eisvolumens während des 21. Jahrhunderts prognostiziert". Hä? Weil sich das Klima erwärmt, nimmt das Eis ZU? ZU?????
Ja nee, is klar.
Eisschild ? Wikipedia

Zitat von Dir:

Zitat:
Ach ja, ich stelle noch eine These auf: Vegetarier sind Klimakiller! Warum?
Sie essen Pflanzen. Pflanzen, die neben Stickstoff auch einen (jaja, geringen!) Teil CO2 verwerten, um letztlich Sauerstoff zu produzieren.
Ich möchte dir ja nicht noch mehr Mythen zerstören, aber die Mehrheit aller Pflanzen ist nicht in der Lage molekularen Stickstoff zu verwerten und sie verarbeiten eine enorm große Menge CO2 um Biomasse (und als Abfallprodukt O2) zu produzieren. (Für Landpflanzen weiß ichs grad nicht, aber beim Plankton liegt das durchschnittliche Verhältniss bei 6,6 Teilen C -aus CO2- zu einem Teil N -z.B. aus NH4, NO3- -)

Danke für die Unterstützung! Vegetarier sind also auch Deiner Meinung nach Klimakiller. :-D

Das mit dem Meeresspiegel lese ich dauernd. Als ob schwimmendes Eis, wenn es schmilzt, den Meeresspiegel auch nur um einen Nanometer steigen lassen würde. Klimahysterie eben.

400 Millionen dagegen - das ist das, was ersten Schätzungen zu folge die Sanierung des Kölner Staatarchivs kosten wird. Regionalpolitik, eine größere Bedeutung misst unserere Regierung der Welt nicht bei.

Und das ist auch gut so, bzw. schon viel zu viel! Wenn ich bedenke, dass ich pro Liter Sprit allein etwa 24 Cent "Ökosteuer" abführen MUSS, kommt mir das K*tzen. Ich hab Geld wie Heu, aber nicht für so einen erfundenen Müll.

Ein kleiner Spediteur, der 10 LKW hat, nagt am Existenzminimum wegen dieser Affensteuer. Täte er das nicht, könnte er einen Mitarbeiter mehr einstellen.
Ist erfundener Klimaschutz wirklich wichtiger als real existierende Menschen? Der Mann kriegt dann keine Kinder - kann er sich nicht leisten! -, aber das Klima ist geschützt? lol! Wer zahlt seine Rente? Die Millionen sozialhilfeempfangenden "Migranten" ? Klar!
 
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hzdriver

Gesperrt
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Zurück zum Thema

Da gleichzeitig zum CO2 Ausstoß auch die Feinstaubpartikel wachsen , wird es nix mit Erderwärmung .
Die Feinstaubpartikel reduzieren nämlich die Sonneinstrahlung und damit die Erwärmung.
Um ein gesundes Verhältniss zwischen dem vorhandenem CO2 und der Natur herzustellen , müste die Menschheit samt Ihrer Industrien und Landwirtschaft , für 300 Jahre den Planeten verlassen.
Ansonsten bleibt uns die Erkentniss , der Mensch wächst mit seinen Problemen , nicht mit Gedanken an die Zukunft.
Heist : Es passiert immer erst etwas , wenn etwas passiert ! mfg

PS: He da hät ich ja bald das Thema verfehlt , lol , ähm das Boinc Netzwerk ist efektiver und billiger !
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Neuer DKRZ-Supercomputer Blizzard berechnet Klimamodelle für Kopenhagener Weltklimakonferenz

Ja zugegeben: Ich meinte 100e Millionen!

Siehste. So kommen vollkommen absurde Zahlen in Umlauf und wenn jemand dann später die echten sieht, ist auf einmal von "Korrekturen" und "Fehlern" die Rede, dabei erzählen die, die dafür zuständig sind, eigentlich immer das gleiche und Fehler schleichen sich erst im Stille-Post Verfahren ein.

Frage: In welchem Fall steigen denn die Meeresspiegel um 5 bis 10 Meter? Alles Ver**sche oder was? Ich weiß die Antwort. Wenn der SÜDPOL bzw. das GRÖNLANDEIS schmelzen. Aber die tun verdammt noch mal nicht das, was man ihnen sagt: schmelzen, sondern im Gegenteil: WACHSEN! Pfui Teufel, die halten sich aber auch gar nicht an die Klimalügner.

Nach meinen Informationen nimmt das Eis auf Grönland deutlich ab. Das Landeis der Antarktis ist mengenmäßig noch konstant, aber deutlich dynamischer als früher, was schnelle Abnahmen ermöglicht. (Beim Meereis ist die Tendenz ebenfalls abnehmend, aber da dass in der AA sowieso stark schwankt, sind wissenschaftlich fundierte Aussagen schwierig)

Wenn du Quellen hast, die deine gegenteilige Aussage belegen: Her damit.
Ansonsten sortier ich die mal bei deinen bisherigen Behauptungen in diesem Thread ein, die samt und sonders eine Verbreitung von Falschmeldungen waren.

Äußere Dich doch mal zu "Climategate"! Auch zu peinlich?

Zu Wachsweich. Ich hab im WPW-Forum bereits meine (keine) Meinung geschrieben:
Eine kriminelle Gruppe stellt selektierte Texte online, von denen sie behauptet, die kämen von Wissenschaftlern, mit dem klaren Ziel, diese zu diskreditieren. Die Wissenschaftler wiederum behaupten durchgängig entweder, dass diese Texte so nicht von ihnen stammen oder, dass sie aus dem Kontext gerissen wurden. In jedem mir bekannten Fall, in dem nachgefragt wurde, konnten die betroffenen Wissenschaftler auch einen schlüssigen Kontext präsentieren, in dem die Texte kein negatives Licht auf wissenschaftliche Erkenntnisse werfen.
Mein Fazit: Aussage gegen Aussage, wobei beide Aussagen von definitiv nicht unabhängigen Gruppen stammen. Aus so einem wachsweichen Gebilde kann man imho keine neuen Schlüsse ziehen.


Und interessant auch der Wiki-Artikel zum SÜDPoleis: Zitat: "Aufgrund der globalen Erwärmung wird für den Antarktischen Eisschild eine Zunahme des Eisvolumens während des 21. Jahrhunderts prognostiziert". Hä? Weil sich das Klima erwärmt, nimmt das Eis ZU? ZU?????
Ja nee, is klar.

Ja, ist klar:
Die Antarktis ist zur Zeit deutlich kälter, als 0°C. Das heißt auch nach einer einfachen Erwärmung hat sie Temperaturen, bei denen Niederschlag als Schnee fällt und somit nicht direkt ins Meer abfließen kann -> mehr Niederschlag kann zu mehr Eis in der AA führen. Und mehr Niederschlag resultiert direkt aus der höheren Temperaturen der oberen Ozeanschichten im Rest der Welt.

Das ist jedenfalls die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass gerade die Hochantarktis meteorologisch recht gut isoliert ist. Kann also sein, dass der Niederschlag über dem Kontinent nicht so deutlich ansteigt, weil die Wolken kaum bis hin kommen und vorher über dem Meer abregnen. Die zweite Komponente ist, wie oben angesprochen, das Eismassen sehr wohl in Bewegung sind und wärme Eismassen sich schneller bewegen, womit auch wieder weniger da ist.

Wie diese Komponenten zusammenspielen wird zur Zeit erforscht. Beobachtungen der Vergangenheit unterscheiden sich noch nicht nenneswert von null. Aktuelle Klimamodelle gehen afaik nicht von einer deutliche Abnahme des antarktischen Eises ab. (ist auch gar nicht nötig für Katastropheszenarien. Grönland reicht für 5-7m Meeresspiegelanstieg und da tauts ganz gewaltig)

Danke für die Unterstützung! Vegetarier sind also auch Deiner Meinung nach Klimakiller. :-D

Alles, was pflanzliche Biomasse verbraucht, setzt CO2 frei, das andernfalls hätte gebunden bleiben können. Das gilt allerdings auch für Schweine, die zusätzlich nur ~10% der aufgenommenen Pflanzen auch in Fleisch umsetzen, so dass das pro Gramm Steak am Ende deutlich mehr Emissionen anfallen, als pro Gramm Tofuburger.
Ändert nichts daran, dass letzterer nicht schmeckt :P. Außerdem wage ich es zu bezweifeln, dass mexikanisches Tofu einschließlich Verarbeitung und Transport noch wesentlich besser abschneidet, als deutsches Schwein. Und z.B. Reisfelder haben aufgrund ihrer hohen NO2-Emissionen wohl auch keine ganz perfekte Klimabilanz.
(Regenwald niederbrennen, Gensoja drauf pflanzen, damit argentinische Rinder mästen -die zum CO2 auch noch große Mengen CH4 ausscheiden- und deren Fleisch dann nach Europa zu fliegen, ist aber so ziemlich der Worst Case)

Das mit dem Meeresspiegel lese ich dauernd.

Ich geb zu, dass ich meine Zeit nicht mit Medien verschwenden, die Schrott schreiben. Kann ich nur weiterempfehlen.

Und das ist auch gut so, bzw. schon viel zu viel! Wenn ich bedenke, dass ich pro Liter Sprit allein etwa 24 Cent "Ökosteuer" abführen MUSS, kommt mir das K*tzen. Ich hab Geld wie Heu, aber nicht für so einen erfundenen Müll.

Wärs dir lieber, wenn der Staat die Summen über die Mehrwertssteuer einnimmt, damit z.B. Leute, die kein Geld wie Heu haben und sich nichtmal n Auto leisten können, aber Brot brauchen, auch noch zahlen müssen?
Wir machen nächstes Jahr >100 Milliarden neue Schulden. Man kann also wirklich nicht behaupten, dass der Staat zuviel einnimmt.
Und ein paar Millionen für Regierungsanschaffungen oder Diäten oder ein paar dutzend Millionen in sinnlose Bauprokekte hin oder her: Dieses Defizit resultiert zum Großteil nicht aus Verschwendung. (die zudem ihrerseits meist deutschen Unternehmen zu gute kommt und somit nur eine andere Form der Subvention wäre)

Ein kleiner Spediteur, der 10 LKW hat, nagt am Existenzminimum wegen dieser Affensteuer. Täte er das nicht, könnte er einen Mitarbeiter mehr einstellen.

Und?
Klimaschutz hin- oder her: Glaubst du, der Rohölpreis wird sich in 20-30 Jahren noch auf einem Niveau bewegen, auf dem wir es uns erlauben können, unseren Warentransport primär auf (zudem ihrerseits schweine teuren und ökologisch problematischen) Straßen abzuwickeln?
Wachstum bei LKW-Speditionen ist der Aufbau zukünftiger Probleme, nichts weiter. Eine Steuer, die das selektiv trifft, anstatt auch Investitionen in zukunftstaugliche Industriezweige zu belasten (wir werden auf regenerative Energien umstellen müssen, egal ob Klimawandel oder nicht), ist da für sich schon eine sehr gute (und imho dringend ausbaubedürftige) Sache.

Ist erfundener Klimaschutz wirklich wichtiger als real existierende Menschen?

Ist eine lebenswerte Umwelt für zukünftige Generationen wirklich soviel weniger wichtig, als Bequemlichkeit für heutige?

Der Mann kriegt dann keine Kinder - kann er sich nicht leisten! -, aber das Klima ist geschützt? lol! Wer zahlt seine Rente? Die Millionen sozialhilfeempfangenden "Migranten" ? Klar!

Ich bin sicher, wenn jederman vier Kinder großziehen würde, wäre die Rente bis in alle Zeiten gesichert :rollen: :rollen:



Da gleichzeitig zum CO2 Ausstoß auch die Feinstaubpartikel wachsen , wird es nix mit Erderwärmung .
Die Feinstaubpartikel reduzieren nämlich die Sonneinstrahlung und damit die Erwärmung.

Staub in der Luft bremst die Erwärmung (vor allem auch über Wolkenbildung), das ist richtig.
Was nicht richtig ist ist, dass unser bißchen Feinstaub da irgend eine Bedeutung hat. Der ist in den Zentren von Großstädten ein Gesundheitsproblem, aber "Zentren von Großstädten" sind nunmal ein verschwindend kleiner Teil der Erdoberfläche und auf dem flachen Land spielt Feinstaub keine Rolle. CO2 aber schon.
Die Rußpartikel, die zu Beginn der industriellen Revolution in die Luft geschleudert wurden, stehen in dem Verdacht, den CO2-bedingten Temperaturanstieg etwas gedämpft zu haben. Gedämpft. Mehr nicht.
Das sie für eine drastische Verkürzung der Lebenserwartung gereicht haben, ist dagegen mehr als ein Verdacht.


PS: He da hät ich ja bald das Thema verfehlt , lol , ähm das Boinc Netzwerk ist efektiver und billiger !

Aber man kann nicht einfach mal ein zusätzliches Boinc2 bauen ;)
 
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