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Mobiles Lesen: Ist das E-Book das universelle Buch?

PCGH-Redaktion

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Diweex

Freizeitschrauber(in)
Sehe da drin großes Potential.
Man stelle sich vor, man bekomme seine morgentliche Zeitung nicht geliefert, sondern per UMTS auf sein E-Book Lesegerät.
Ich lese zwar nur selten Zeitung, jedoch gäbe es sicher Zielgruppen dafür.

gruß

diweex
 

Lockdown

Software-Overclocker(in)
Naja irgendwie verliert das Buch da seinen Reiz - obwohl es schon praktischer ist - auf der Anderen Seite zweifel ich noch an der Darstellungstechnik - schwarz auf weiß is halt klassisch :D

Wofür er aber Ideal ist wäre (wie bereits) über UMTS Zeitungen verbreiten !
Was man sich da an Papier sparen würde !!! (Stichwort Umweltschutz)

UMTS ist meiner Meinung nach auch noch viel zu wenig unter den Leuten verbreitet, weil noch keiner was damit anzufangen weiß - aber die Speed wär da (= DSL 7000 !)
Und das in bestimmten Verträgen für nur 15-20 € im Monat !
 

']UDP['

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Potenzial sehe ich auch, aber es wird im jedem Fall dauern bis sich das E-Book durch setzt, geschweige denn das Buch ablöst.
 

CrimsoN 2.0

Volt-Modder(in)
Also an sich gut für die Umwelt müssen wir keine Bäume Faällen.

Aber ehrlich...Schwachsinn...lieber ein echtes Buch lesen als so was.
Oki wann lesen ich mal eine Buch aber oki :D
 

Weltraum-Taste

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Kein Touchscreen, wenig Speicher, kein pdf Support...

...Amazon löscht ab und zu nach eigenem Gusto die gespeicherten EBooks...

Muss ich haben :ugly:
 

Nuklon

Freizeitschrauber(in)
kindl kann keine pdf lesen,fällt durch.
alternativen gibet nicht
und der preis ist auch zu hoch.
Ich meine mit solchen Dingen und den hohen Buchpreisen braucht man sich um chinesische Billigplagiate und Raubkopien nicht zu sorgen.
Manchmal glaube ich das man dies mit Absicht macht. Wohin das Ergebnis führt, möchte ich jetzt mal nicht vorhersagen.
 

Axi

Freizeitschrauber(in)
Also an sich gut für die Umwelt müssen wir keine Bäume Faällen.

Aber ehrlich...Schwachsinn...lieber ein echtes Buch lesen als so was.
Oki wann lesen ich mal eine Buch aber oki :D



Nein... weil mit was wird denn das E-Book betrieben?! Richtig! Bis jetzt mit Batterien ;)
Und lass mal so ein E-Book kaputt gehn... Elektronikschrott pur...
Und ob das dann noch so Umweltfreundlich auf Dauer ist... :schief:
 

Mike1

PC-Selbstbauer(in)
Ich hab das mal auf meinem Netbook probiert und finde es dort nicht sehr angenehm. So ein Netbook hat zwar kein so geeignetes Display, vergleichbar dürfte es aber sonst durchaus sein.
 

wolf7

Software-Overclocker(in)
genau ein die ebookreader ham doch alle elektronische tinte oder? naja wenn son ding vllt ein display von der größe eines echten Buches hätte(also so A5 bissl kleiner geht auch) und auch noch PDF Support, dann wäre es eine echte alternative... denke mal dass das auch noch zukunft haben wird, weil die Vorstellung fetzt schon immer und überall all seine Bücher bei sich zu haben und ist auch beim Studium bestimmt eine große hilfe
am besten noch mit Touchsscreen, dass man das ding auch noch als hefter benutzen kann und da ganz normal wie auf papier reinschreiben kann. also keine Hefter etc. mitrumschleppen zu müssen sondern nur noch ein handliches Gerät.
 

Isengard412

PC-Selbstbauer(in)
Wenn man Lehrbücher oder solche sachen dabei haben muss kann ich mir das durchaus vorstellen, jedoch finde ich ein echtes buch eigentlich immernoch besser. Da kann wenigstens nicht beim Lesen der Akku leer werden ;). Mit dem Lesen auf einem Bildschirm im allgemeinen habe ich jedoch keine Probleme. Viele sagen ja, dass sie davon Kopfschmerzen bekämen...
 

Ikilu

Kabelverknoter(in)
Also an sich gut für die Umwelt müssen wir keine Bäume Faällen.

Aber ehrlich...Schwachsinn...lieber ein echtes Buch lesen als so was.
Oki wann lesen ich mal eine Buch aber oki :D

:ugly: würde dir aber vielleicht ganz gut tun mal ein Buch in die Hand zu nehmen. Auch, oder sollte ich sagen: gerade weil du LESE-rechtschreibschwäche hast. Naja, aber ich bin ja nicht dein Papi :D

Ansich eine tolle Sache das Dingen. Bis auf den Preis und die Tatsache, dass es kaum deutsches Schriftgut gibt. Englisch würde zwar gehen, aber einen Ken Follet auf englisch? NÄ
Aber ich sehe darin auch die Zukunft, sobald sich was an den Preisen tut. Sollte das nicht geschehen: Rohrkrepierer, ich mein, warum sollte ich die Zeitung oder das Buch nicht mehr kaufen, wenn die digitale Ausgabe keinen Cent weniger kostet?! Ich sag da nur Datenverlust, mein Buch kann ich auch nach 20 Jahren nochmal lesen, es sei denn mir fackelt die Bude ab. :ugly: bye
 

twack3r

Software-Overclocker(in)
Also da muss ich doch dem ebook jetzt mal eine Lanze brechen:

Ich hab seit fast 2 Jahren den iRex ebook reader, und obwohl der damals wirklich viel gekostet hat bin ich wahnsinning zufrieden damit.
1. Es kann alle Formate lesen, inklusive pdf, txt, html, mobi etc.
2. Es hat einen Stift dabei, womit ich mir stehts Anmekrungen machen kann, und diese dann per Zeichenerkennung in Druckschrift umwandeln lassen kann
3. Seitdem habe ich sämtlichen Skripte für meine Uni auf dem ebook und dadurch deutlich weniger rumzuschleppen.
4. Habe ich z.b. von meiner Freundin den 1000+ Seiten Schmöker 'World without End' zu Weihnachten geschenkt bekommen. Das Buch war so schwer, dass man es im Bett wirklich nicht lesen konnte. Also habe ich mir die digitale Version geholt, und voila, bin aus dem Schmökern gar nicht merh rausgekommen.

Fazit: Wenn man wirklich viel liest und möglicherweise auch viel mit pdfs zu tun hat, sind moderne ebooks (rede nicht vom Kindle) ein Traum, und werde auch immer wichtiger werden.
 

Ikilu

Kabelverknoter(in)
Du hast zu teuer vergessen.

Allein schon für den Preis des Lesegerätes kann man sich über 300 Bücher kaufen...

Kommt sicher drauf an, was du liest. Außerdem gibt es da eine tolle Institution namens Bibliothek. Wenn man versucht da auszurechnen wieviele Bücher es braucht bis du den E-book-preis zusammen hast... ;)
Allerdings ist gerade für Büchereien so ein Dingens ideal. Kaum mehr Lagerkosten und die Organisation dürfte auch leichter fallen, als mit Prints. sodele Baba
 

Mipfelzuetze

PC-Selbstbauer(in)
Der E-Book-Reader als "universelles Buch" ist leider immer noch eine Fatamorgana. Die meisten Geräte auf dem Markt sind proprietär und an Abos bzw. Bücherlisten bestimmter "Content"Anbieter gebunden. Hier herrscht eine gegenseitige Abhängigkeit, die eben genau die nötige Universalität (jeder Reader für alle Angebote) unmöglich macht.

Universell nutzen können sie derzeit nur intelligente, computeraffine Nutzer mit einem Hang zum Brechen von Gesetzen. Sprich, die sich die Bücher als Raubkopien besorgen, oder gekaufte selbst von DRM befreien, um sie auf IHREM Gerät lesen zu können, und eben KEIN anderes, zusätzliches Gerät kaufen zu müssen, um damit das gekaufte Buch überhaupt lesen zu können.

Nein, von einem universellen Buch sind die E-Book-Reader noch weit entfernt. Aktuell sind die Anbieter da, wo die Musikindustrie vor 5, 6 Jahren war...
 
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