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Mass Effect: Legendary Edition verhilft Andromeda zu mehr Wohwollen

PCGH-Redaktion

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Mass Effect Andromeda erlebt gerade im Rahmen der Legendary Edition von Mass Effect eine kleine Wiedergeburt. Obwohl das Spiel zum Release im Jahr 2017 jede Menge Kritik auf sich zog, sind die Fans mittlerweile etwas versöhnlicher gestimmt.

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TJW65

Freizeitschrauber(in)
Lustig, habe gestern den dritten Teil der Legendary Trilogie angefangen und auch am selben Abend noch gesehen das Andromenda bei Steam derzeit im Sale ist. Bin wirklich versucht 's mir zu holen. Mal schauen, der Sale hält ja noch eine ganze Weile.

Die "originale" Trilogie habe ich nie gespielt, die LE gefällt mir aber sehr gut bisher.
Habe gehört das Andromeda teilweise mit zu vielen Sammelaufgaben und sinnlosen Side Quests geplagt sein soll, würde ich dann einfach überspringen :ka:

Edit: Juhu, 600ster Posts im Forum. Leider "nur" im News Bereich und kein wirklich hilfreicher Beitrag :pcghrockt:

MFG
TJW65
 

CvBuron

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ach nach dem ganzen Bugfixing und Verbesserungen ist Andromeda doch schon spielbar. Ich fand die Story an sich auch nicht schlecht, man hätte nur mehr rausholen müssen. Also für wenig Geld machst du da nicht falsch, es weiß schon zu unterhalten.
 

ToZo1

Freizeitschrauber(in)
zu mehr Woh[l]wollen
in der Überschrift :-/ ... bitte mal korrigieren...
Abgesehen davon war das Spiel hauptsächlich so generisch langweilig, daß zumindest für mich die Bugs oder Animationsprobleme schon nebensächlich waren. Und das wird auch ein Legendary-Aufguß nicht verbessern können.
 

Dulindor

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Die "originale" Trilogie habe ich nie gespielt, die LE gefällt mir aber sehr gut bisher.
Habe gehört das Andromeda teilweise mit zu vielen Sammelaufgaben und sinnlosen Side Quests geplagt sein soll, würde ich dann einfach überspringen :ka:

Edit: Juhu, 600ster Posts im Forum. Leider "nur" im News Bereich und kein wirklich hilfreicher Beitrag :pcghrockt:

MFG
TJW65
Andromeda macht schon Spaß, die meisten Leute, die das Spiel seit Release verachten sind die Veteranen. Also die Spieler, die ME1-3 zum Release gespielt haben und die Trilogie trotz der schwächen im Gameplay vergöttern (hauptsächlich halt wegen des Writings/der Charaktere und der Entscheidungen).
Das schlechteste an Andromeda waren die technischen Probleme am Anfang, seit die größtenteils behoben sind ist das Spiel mind. gehobener Durchschnitt. Das Gunplay und die Skillmöglichkeiten sind um einiges besser als in ME3 und es sieht sehr gut aus, das sind so die größten stärken. Neutral sehe ich die "Open-World", für mich persönlich ist das nicht automatisch eine Verbesserung zum linearen ME1-3, sie ist auch nur okay umgesetzt, mit einem Hang zu Fetchquests und unnötigen Sammelaufgaben. Wer sowieso viel Spaß mit Open-World hat wird Andromeda aber mehr mögen.
Eher schwach war für mich das Writing, weniger die Story (die ist zwar nicht der Knüller, war sie in ME1-3 aber auch nicht wirklich) sondern die Charaktere. Es gibt quasi nur eine neue Alienrasse (die dafür aber viel beleuchtet wird) und ansonsten sieht man Altbekanntes, ohne dabei wirklich eine Bindung zu den Squadmitgliedern oder anderen wichtigen Cha's aufzubauen. Die meisten sind klassische Stereotypen und wenn du nicht selber auf die Leute zugehst ist es fast so als würden sie gar nicht in der Story mitspielen.
Andromeda ist kein 4. Teil, sondern als erster Teil einer neuen Reihe entwickelt, die es ja wahrscheinlich so nicht mehr geben wird. Vergleicht man das Spiel z.B. nur mit ME1, dann ist Andromeda um einiges stärker. Was halt fehlt ist der Aufbau eines überragende ME2, was trotz der enormen Anzahl an Cha's fast jedem eine Bedeutung und Hintergrund gegeben hat.
 

Daggy82

PC-Selbstbauer(in)
Ich bin leider nur mit ME3 damals in das Universum eingestiegen und fand ME3 großartig, Andromeda hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, sooo schlecht fand ich das spiel jetzt nicht.
 

Govego

Software-Overclocker(in)
Das wirklich Einzige, was ich als langjähriger Mass Effect Suchti an Andromeda gut finde, ist das Mysterium der alten Maschinenrasse, die verschwand und diese Untergundgewölben.
Das Kampfsystem ist mir zu sehr auf Gamepad ausgelegt (man kann nicht mehr als vier Fähigkeiten nutzen), die Gegner sehen wie ein Kollektorenabklatsch aus, der Hauptfigur tanzen alle auf der Nase herum und es gibt für mich keinen unsymphatischeren Begleiter als Liam.

Kurzum: Die Story ist enttäuschend und wird schlecht erzählt, die Charaktere lahm und unsymphatisch. Die Hintergundgeschichte, warum die Raumschiffe überhaupt nach Andromeda geflogen sind, ist herbeigeschrieben. Spieler, welche die alten Teile nicht kennen, haben wahrscheinlich geringere Erwartungen und können mit Andromeda möglicherweise versöhnlicher umgehen. Fans der alten Teile sollten die Finger davon lassen, um der Enttäuschung zu entgehen.
 

doedelmeister

Freizeitschrauber(in)
Andromeda mag kein schlechtes Spiel sein, aber ein gutes isses auch nicht. Hat wieder nervige und repetitive Elemente drin gehabt. Halt die Ubisoft Logik das mehr Inhalt und mehr qm-Spielewelt automatisch gut sind. Dabei ist die Qualität viel wichtiger als die Masse.

Persönlich fehlt mir die Zeit für Spiele die "nicht-schlecht" sind. Meine Zock Freizeit investiere ich nur in wirklich gute Spiele
 

BigYundol

Software-Overclocker(in)
Mir hat Andromeda recht Spass gemacht, kommt aber m.M. nicht an ME3 inkl. aller DLCs ran. Ist halt repetitiv wie ME3, aber nicht so schlimm wie ME2, das m.M. der schwächste Teil ist.

Aber ich hatte seinerzeit auch ein paar Monate mit dem Kauf gewartet. Die schlechte Kritik kam damals ja hauptsächlich wegen dem bei Release sehr schlecht polierten Zustand des Spiels.
 

KasenShlogga

PC-Selbstbauer(in)
Kann mir eigentlich nur Mass Effect 1 geben. Die restlichen Teile waren mir zu sehr Shooter und zu wenig RPG. Eigentlich wurde die Serie mit jedem Teil progressiv schlechter.
 

GladiusTi

PC-Selbstbauer(in)
Nein. ME:LE ändert überhaupt nichts daran, wie mies Andromeda war. Bis auf die Grafik und stellenweise das Gameplay gab es wirklich überhaupt nichts Positives an Andromeda. Ich hoffe(!) ME4 wird wieder so gut wie die Shepard Trilogie.
 

RedDragon20

BIOS-Overclocker(in)
Der Tenor: Die Trilogie spielt sich zwar deutlich besser, aber Andromeda macht trotzdem Spaß.

Dem kann ich mich nicht anschließen.

Mass Effect 1 spielt sich wie ein semi-geiler Lootshooter. Man wird mit Items und Level Ups voll gebombt und das hört nicht mal dann auf, wenn man Stopp sagt. Das Deckungssystem ist, mit Verlaub, vergleichsweise schlecht und auch das Trefferfeedback ist eher weniger gelungen. Aber es hat das, was man von Bioware gewohnt ist und ist spielerisch halt nicht "schlecht"...wohl aber altbacken.

Mass Effect 2 spielt sich da schon deutlich fluffiger und man das Gefühl, mehr Kontrolle zu haben. Das Trefferfeedback ist auch besser. Wohl aber kann man sagen, dass die Charakterentwicklung hinsichtlich Level Ups doch ziemlich mau ist. Das langweilige Scannen der Planeten ist auch nicht so das wahre. Zum Glück muss man auch nicht alle Planeten scannen, um alle Upgrades zu erhalten. Es reicht, wenn man die einfach mal anklickt und ne Meldung, ob da was besonderes ist, kommt sowieso.

Mass Effect 3 vereint spielerisch eigentlich so ziemlich alle Stärken der beiden Vorgänger und man kann auch endlich ausweichen. Es zieht nicht zu sehr in die Richtung ME1, aber auch nicht zu sehr in Richtung ME2. Rein spielerisch macht ME3 die beste Figur der Reihe. Lediglich das Questlog ist unübersichtlich. Das fand ich in den Vorgängern besser gelöst.

Spielerisch geht Andromeda noch einen Weg weiter und ich fand, dass war eine gelungene Weiterentwicklung. Lediglich das, was man eben von Bioware immer gewohnt war (Tolle Story, tolle Charaktere), fehlte mir und auch technisch war das Spiel zu Beginn nicht so das wahre. Es hat einfach nicht gezündet, war aber auch keine Vollkatastrophe.

Ich spiele die Shepard-Trilogie dennoch viel lieber und die Legendary Edition macht richtig Laune. Die Spiele sind zurecht Klassiker.
 

OField

Software-Overclocker(in)
Kann mir eigentlich nur Mass Effect 1 geben. Die restlichen Teile waren mir zu sehr Shooter und zu wenig RPG. Eigentlich wurde die Serie mit jedem Teil progressiv schlechter.
Obwohl ich damals mit ME1 angefangen, kann ich es mir gar nicht mehr geben. Da hilft auch Nostalgie nicht mehr.

Das Gameplay ist einfach nur clumsy. Das Writing im Vergleich zu Me2 und Me3 doch eher schwach (ungefähr auf dem Niveau von Andromeda) und die Synchro ist sowohl im deutschen als auch im englisch nicht gelungen.
 

MADman_One

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Nein. ME:LE ändert überhaupt nichts daran, wie mies Andromeda war. Bis auf die Grafik und stellenweise das Gameplay gab es wirklich überhaupt nichts Positives an Andromeda. Ich hoffe(!) ME4 wird wieder so gut wie die Shepard Trilogie.
Sprich bitte nur für Dich. Ich fand ME:A ziemlich spaßig, das Einzige was ich bedauere ist, daß die Community es so in Grund und Boden geshitstormt hat, sodaß die vielen guten Ansätze jetzt (erst mal) nicht mehr weiterverfolgt werden und es deswegen nicht an die Vorgänger anknüpfen kann. Ich sehe immer noch viel erzählerisches Potential in ME:A das man in Zukunft nutzen könnte. Klar ist die Trilogie auch für mich besser aber ich habe ME:A trotzdem mehr als einmal durchgespielt und hatte jedes Mal eine Menge Spaß.

Meine zaghaften Hoffnungen ruhen jetzt aber auch erst mal auf ME4.
 

DodgeVipeR_TC

Komplett-PC-Käufer(in)
naja, Andromeda als 3rd Person Action Shooter war schon Okay, besonders mit ein paar Mods.
Was mich halt gestört hat sind die absolut vorhersehbare Story, welche dadurch auch nach kurzer Zeit langweilig wurde und besonders die fast schon nervigen Squad Mates.
Die Trilogie hat viele tolle Mates/ Nebencharaktere, Andromeda nicht einen der im Gedächtnis bleibt.
Das einfach alle DLCs/Addons gecancelt wurden war dann der letzte Schlag ins Gesicht um Andromeda zu versauen für mich.
da Teased man die Quarianer schon an als kleinen Cliffhänger und dann nichts....

Über die Technik brauchen wir nicht erst reden, das kennt jeder inzwischen.
 

Cleriker

PCGH-Community-Veteran(in)
"Wohwollen" ist lustig. Ich möchte bitte ein "l" kaufen... :stick:
Schlägt Da nicht schon die Rechtschreibprüfung an und unterstreicht das rot?
 

sethdiabolos

Volt-Modder(in)
Ich fand Andromeda wirklich nicht schlecht und technisch war es echt hübsch. Storytelling war natürlich nicht so epochal wie die Shepard-Trilogie, aber gerade mit den Romanen legt man die ein oder andere Brücke zu dieser. Würde mich nicht wundern, wenn man Tali und Scott bzw. Sara bei ME 4 sehen würde. Spielerisch war es zu grindlastig, aber ansonsten ging es klar.

ME1-3 ist zum Rushen
MEA eher zum Genießen
 

Rizzard

PCGH-Community-Veteran(in)
Tatsächlich ist das bei mir auch so. Ich spiele auch gerade die LE, bin beim dritten Teil, und überlege auch schon ob ich danach Andromeda nochmal eine Chance gebe.^^

Hab´s damals nach 10-15h abgebrochen.
 

Krolgosh

Software-Overclocker(in)
Mich haben bei ME:A einfach extrem die Charaktere enttäuscht. Sehr auswechselbar, und man hat auch keine Bindung zu ihnen aufgebaut.
 

redeye5

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich fand Andromeda wirklich nicht schlecht und technisch war es echt hübsch. Storytelling war natürlich nicht so epochal wie die Shepard-Trilogie, aber gerade mit den Romanen legt man die ein oder andere Brücke zu dieser. Würde mich nicht wundern, wenn man Tali und Scott bzw. Sara bei ME 4 sehen würde. Spielerisch war es zu grindlastig, aber ansonsten ging es klar.

ME1-3 ist zum Rushen
MEA eher zum Genießen
So war's vielleicht gedacht, in der Realität hat es sich für mich aber genau andersherum verhalten. Mit Andromeda wollte ich irgendwann einfach nur noch fertig werden, um zumindest die paar guten Momente unter dem generischen Open World Mist zu erleben.
 

eXzession

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich habe ME:A zweimal durchgespielt, dass erste mal mit einem männlichen Haupthelden, der zweite Mal mit einem weiblichen Haupthelden wobei ich beim zweiten durchspielen gemerkt habe, das die weibliche Version von Ryder wesentlich "flüssiger" wirkt als die männliche - liegt an der Vertonung. Im Verlauf wirkt die weibliche Version von Ryder wesentlich gefestigter in den Dialogen als die männliche Version.
 

Rizzard

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich glaube ohne die ersten drei Teile gespielt zu haben versteht man MEA auch nicht so wirklich. Manches aus dem Spiel resultiert ja nur aus den Geschehnissen aus der Original-Trilogie.
Nicht das ich wüsste. Mir kam Andromeda wie eine völlig eigenständige Geschichte vor.
Das Problem an ME:A sind die langweiligen Aufträge (jedes mal Atmosphäre herstellen, irgendwelche Basen ausräuchern etc) und langweilige Charaktere.
Das konnte mich damals einfach nicht bei Laune halten.
 
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