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Kurze Frage zum Pipelining.....

spritzer

Komplett-PC-Käufer(in)
In der ursprünglichen Form der Prozessoren wurde bei der Verarbeitung von Programmen ein Befehl nach dem anderen bearbeitet. Wie viele Taktzyklen waren dabei erforderlich und was bewirkten sie?:D Ab den 486er Prozessoren wurde das so genannte Pipelining eingesetzt. Erläutern sie deren Wirkungsweise und Vorteile?


Danke im Voraus:devil::lol:
 
G

Gast XXXX

Guest
Hier stehts. LINK :lol:

Vergiss, aber nicht die Quelle zu erwähnen.
Hört sich sehr nach Ausarbeitungsthema an. :lol:
 

Spasstiger

Komplett-PC-Käufer(in)
Wieviel Taktzyklen erforderlich waren, hängt natürlich von der Befehlsart bzw. vom Microcode und der Prozessorarchitektur ab. Ich hab an der Uni an einem Datenverarbeitungspraktikum teilgenommen, bei der wir einen kompletten CISC-Prozessor in VHDL definieren und auf einem FPGA auch konkret realisieren durften. Anschließend haben wir ein Spiel in Assembler-Code dafür geschrieben, wobei die Architektur des Prozessors und die Mikroprogrammierung von vornherein festgelegt war. Eine andere Gruppe hat die Mikrocodes umgesetzt und auch den vorgegebenen Befehlssatz erweitert.
Taktzyklen, die ein Microcode auf jeden Fall durchlaufen muss: Instruction Fetch, Decode, Execution und Write Back. Die Execution-Phase kann je nach Befehl und Architektur auch mehrere Taktzyklen in Anspruch nehmen.
 
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