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Gothic 2: Auffrischungskur(s) für den Klassiker - Modding-Guide

PCGH-Redaktion

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Spiele wie Skyrim und Gothic haben eins gemeinsam: Durch den regen Mod-Support mit neuen und verbesserten Inhalten bleiben solche Klassiker am Leben. Wir zeigen Ihnen deshalb in unserem Modding-Guide den aktuellen Stand rund um die Installation der Community-Inhalte. Denn wie ein gewisser Orkschamane der Gothic-Reihe sagen würde: "Fremder nutzen Mods, dann Spiel nicht sterben".

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CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Vielen Dank! Solche Praxisartikel sind für mich das Herz von PCGH (neben der Seele, den transparenten Methoden bei Benchmarks und Tests).
Ja, er ist eine gute Grundlage, meiner Meinung nach fehlen hierbei aber noch Benchmarks. Performance ist für den praktischen Modeinsatz ja auch alles andere als irrelevant...
...ich hatte schon bei der brillanten GothicReloaded-Demo das Gefühl, dass es noch mehr Performance bräuchte.
 

Xar6as

Schraubenverwechsler(in)
Insgesamt guter Artikel. Würde mich auch mehr aus dieser Richtung wünschen.

Zum Inhalt. Ein Hinweis das der DX-11 Renderer nicht besonders stabil ist würde ich für angebracht halten. Der neigt gerne dazu das Spiel zum Absturz zu bringen. Dabei gehen mir auch regelmäßig Savegames flöten. Auch gibt es Probleme beim wechseln von Zonen (Khorinis->neue Welt oder ins Minental und zurück).
 

EyRaptor

BIOS-Overclocker(in)
Insgesamt guter Artikel. Würde mich auch mehr aus dieser Richtung wünschen.

Zum Inhalt. Ein Hinweis das der DX-11 Renderer nicht besonders stabil ist würde ich für angebracht halten. Der neigt gerne dazu das Spiel zum Absturz zu bringen. Dabei gehen mir auch regelmäßig Savegames flöten. Auch gibt es Probleme beim wechseln von Zonen (Khorinis->neue Welt oder ins Minental und zurück).
Stimmt, Savegames können damit flöten gehen, aber es gibt eine einfache Abhilfe.
Einfach häufig und immer auf 2 Speicherstände speichern.
Bei mir sind die zwei Speicherstände oben in der Liste immer "Quicksave1" und "Quicksave2",
bei jedem speichern überschreibe ich beide, falls einer davon wieder korrumpiert.
Gothic speichert ja auch so schnell dass das eigentlich fast egal ist.
 

PCGH_Richard

Redakteur
Teammitglied
Ich fühle mich geehrt, habt Dank für die freundlichen Worte @Schinken, @EyRaptor, @-Cryptic- und Co. :hail::P

Ja, er ist eine gute Grundlage, meiner Meinung nach fehlen hierbei aber noch Benchmarks. Performance ist für den praktischen Modeinsatz ja auch alles andere als irrelevant...
...ich hatte schon bei der brillanten GothicReloaded-Demo das Gefühl, dass es noch mehr Performance bräuchte.
Zu Benchmarks hat der gute Raff bereits vor einigen Jahren ausführliche Performance-Tests mit dem alten DX-11-Renderer gemacht. Klar, da sind jetzt nicht die neueren Generationen drinne, aber für einen groben Überblick ist das schon ein guter Anlaufpunkt.

Insgesamt guter Artikel. Würde mich auch mehr aus dieser Richtung wünschen.

Zum Inhalt. Ein Hinweis das der DX-11 Renderer nicht besonders stabil ist würde ich für angebracht halten. Der neigt gerne dazu das Spiel zum Absturz zu bringen. Dabei gehen mir auch regelmäßig Savegames flöten. Auch gibt es Probleme beim wechseln von Zonen (Khorinis->neue Welt oder ins Minental und zurück).
Ja, das ist eine Sorge, die ich immer wieder im Hinterkopf behielt. Generell empfiehlt es sich immer bei Gothic mehrere Saves anzulegen, man weiß ja nie. Abstürze hatte ich bei Teil zwei mit der aktuellen Renderer-Version keine mehr, beim ersten Teil dafür aber umso mehr. Unter typische Problembehandlung habe ich noch das Bild mit Gregs Hut eingefügt, damit man auch beim Überfliegen sieht, dass es hier und da Problemchen geben kann. Perfekt ist es noch nicht, aber um weitem besser als das 2003er Vanilla-Game.

Legend of Asshun kann man übrigens nur empfehlen falls das noch jemand nie gespielt hat!
Auf jeden Fall. Von den ganzen Total-Conversions ist LoA noch mit Abstand die beste!
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Zu Benchmarks hat der gute Raff bereits vor einigen Jahren ausführliche Performance-Tests mit dem alten DX-11-Renderer gemacht. Klar, da sind jetzt nicht die neueren Generationen drinne, aber für einen groben Überblick ist das schon ein guter Anlaufpunkt.
Ich hätte vielleicht sagen sollen, dass ich mir beispielsweise eine Aktualisierung dieses alten Tests wünsche würde --- insbesondere mit den unterschiedlichen Mods im Vergleich und diesmal auch mitsamt CPU-Benches.
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Ich hätte vielleicht sagen sollen, dass ich mir beispielsweise eine Aktualisierung dieses alten Tests wünsche würde --- insbesondere mit den unterschiedlichen Mods im Vergleich und diesmal auch mitsamt CPU-Benches.
Hab selber mal reingeschaut und bin weder beim HighVegetationMod noch bei L'Hiver von der Performance überzeugt; insbesondere nicht in Punkto Framepacing. Normales Spiel nur mit DX11-Renderer läuft hingegen ordentlich...
→ ihr solltet wirklich auch benchen.
 

PCGH_Richard

Redakteur
Teammitglied
Hab selber mal reingeschaut und bin weder beim HighVegetationMod noch bei L'Hiver von der Performance überzeugt; insbesondere nicht in Punkto Framepacing. Normales Spiel nur mit DX11-Renderer läuft hingegen ordentlich...
→ ihr solltet wirklich auch benchen.
Ist fürs nächste Mal vermerkt! Auch mit neuem DX11-Renderer kommt die alte Engine "ZenGin 2.0" so an ihre Grenzen mit mehr Objekten und dichterer Vegetation, aber größere Frame-Pacing-Probleme hatte ich mit meinem Skylake-Intel-Build und dem Mobile-Chip i7-10875H nicht. Vielleicht ist das mit anderen CPUs und Konfigurationen anders, das müsste ich testen.

Im Prinzip sollte der Guide einen erleichterten Einstieg in die grundlegende Welt der Mods in Gothic 2 darstellen.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Ja, er ist eine gute Grundlage, meiner Meinung nach fehlen hierbei aber noch Benchmarks. Performance ist für den praktischen Modeinsatz ja auch alles andere als irrelevant...
...ich hatte schon bei der brillanten GothicReloaded-Demo das Gefühl, dass es noch mehr Performance bräuchte.
Das ist dann was fürs Heft :D.
Ich fühle mich geehrt, habt Dank für die freundlichen Worte @Schinken, @EyRaptor, @-Cryptic- und Co. :hail::P
Ehre wem Ehre gebührt ;).
Um hier auch der Wahrheit der Ehre zu geben: Ich achte eigentlich nicht auf die Autoren der Artikel. Ich liebe und lese PCGH seit über 15 Jahren, war dabei aber immer "Fan" des Mediums, nicht einzelner Personen. (Kleine Ausnahme: Mr. "gib mir mehr Auflösung" Raff, der mich beim unermüdlich geduldigen Erklären von der Notwendigkeit der Tests im GPU Limit beeindruckt hat). Auch hier wusste ich nicht, dass er vom "Neuen" kommt.
Wer so gut anfängt hat aber wohl eine nähere Betrachtung mehr als verdient. Ich freue mich auf mehr von dir!
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Das ist dann was fürs Heft :D.
Ich komme ehrlich gesagt im Hardwarebereich mit Heften nur noch klar, wenn es um Rückblicke geht bzw. um Grundlagenerklärungen. Für die typischen Vergleichstests sind umsortierbare Benchmarklisten, Verlinkungen und so weiter einfach viel praxisrelevanter...
...könnte mir aber vorstellen, für sowas (also einer Reihe zum Modding älterer Titel, oder auch alte Titel neu gebenched) tatsächlich mal das Online-Bezahlangebot zu abonnieren.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Ich komme ehrlich gesagt im Hardwarebereich mit Heften nur noch klar, wenn es um Rückblicke geht bzw. um Grundlagenerklärungen. Für die typischen Vergleichstests sind umsortierbare Benchmarklisten, Verlinkungen und so weiter einfach viel praxisrelevanter...
...könnte mir aber vorstellen, für sowas (also einer Reihe zum Modding älterer Titel, oder auch alte Titel neu gebenched) tatsächlich mal das Online-Bezahlangebot zu abonnieren.
Ja, das ist eben Geschmackssache. Ich verstehe auch die Vorteile von Onlinegrafiken. Trotzdem ist es nicht nur Nostalgie, wenn ich das Heft bevorzuge. Die ausgedehnten, beendeten Artikel im Heft haben eine ganz andere Qualität, eben weil man nicht mehr nachkorrigieren kann.

Andererseits kann ich solch kurzen Informationshappen wie sie heute dem Zeitgeist entsprechen nichts anfangen. Gerade in Videoform. 99% aller Videos lösen bei mir die Frage aus, warum ich denn nun unbedingt das Gesicht von x oder y zur Erklärung sehen musste. Das wirkt nur wie Selbstdarstellung, was wohl oft der Fall ist.
Überhaupt gilt ja die Regel, Videos sollen kurz und knackig sein. Ich dagegen klick nichts an, was unter 30 Min. liegt. Komplexe Themen erfordern meiner Meinung nach differenzierte Erklärungen. Alles was keine A4 Seite füllt oder 5 Minuten lang ist muss zu stark vereinfachen.
Leider kann ich dem Zeitgeist in dem Punkt also nichts abgewinnen. Ich hol mir freudig jeden Monat am Kiosk das Heft.
Gut für dich, die Zeit spielt denjenigen die mehr Online sehen wollen in die Hände. Das Heft wird wohl irgendwann nicht mehr erscheinen.
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Die ausgedehnten, beendeten Artikel im Heft haben eine ganz andere Qualität, eben weil man nicht mehr nachkorrigieren kann.
Das ist kein Automatismus, sondern alles nur eine Frage der Prioritätensetzung der Qualitätssicherung. Man kann das Nachkorrigieren mit einkalkulieren oder als zusätzliche Stufe des Perfektionierens verstehen.
Dieses Problem begleitet auch Patchbarkeit von Software: Sie verringert Qualität, wenn sie eingeplant wird zum Erreichen eines billigen Zieles und erhöht Qualität, wenn sie als zusätzliche Stufe des Perfektionierens verstanden wird. (betrifft Betriebssystem, EarlyAccess bzw. InDevelopment, greift sogar über auf physische Projekte, ...
Andererseits kann ich solch kurzen Informationshappen wie sie heute dem Zeitgeist entsprechen nichts anfangen. Gerade in Videoform. 99% aller Videos lösen bei mir die Frage aus, warum ich denn nun unbedingt das Gesicht von x oder y zur Erklärung sehen musste. Das wirkt nur wie Selbstdarstellung, was wohl oft der Fall ist.
Es ist immer grauenhaft, wenn eine Methodik (in diesem Fall die Videoproduktion) angewendet wird, ohne dass sie zum Erreichen von Zielen taugt. Das gilt aber auch umgekehrt für Artikel, die besser als Video hätten erscheinen sollen.
Überhaupt gilt ja die Regel, Videos sollen kurz und knackig sein. Ich dagegen klick nichts an, was unter 30 Min. liegt. Komplexe Themen erfordern meiner Meinung nach differenzierte Erklärungen. Alles was keine A4 Seite füllt oder 5 Minuten lang ist muss zu stark vereinfachen.
Auch das hängt sehr davon ab, ob ein Thema gerade verdichtet werden, an Vorwissen andocken oder ähnliches soll. Dann können auch ganz knappe Inputsessions sehr viel Sinn ergeben.
Es gibt auch diverse Negativbeispiele von gestreckten Pseudoreviews. Viele Magazine versuchen ja zum Beispiel Monitore zu reviewen, ohne dafür irgendeine Methodik zu besitzen. Da wird dann einfach drauf los geschrieben und schon füllen sich die Seiten, während das ganze mit scharfe Methodik tatsächlich ziemlich kompakt abklapperbar wäre.
Gut für dich, die Zeit spielt denjenigen die mehr Online sehen wollen in die Hände.
Da bin ich eher skeptisch, gerade auch wegen überdehnten oder totgekürzten Videos...
...ein Automatismus liegt auch nicht in positive Richtung vor.
Das Heft wird wohl irgendwann nicht mehr erscheinen.
Mit Tricks wie Autogenerierung aus Onlineartikeln und farbigem ePaper halte ich vieles für vorstellbar.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Das ist kein Automatismus, sondern alles nur eine Frage der Prioritätensetzung der Qualitätssicherung. Man kann das Nachkorrigieren mit einkalkulieren oder als zusätzliche Stufe des Perfektionierens verstehen.
Dieses Problem begleitet auch Patchbarkeit von Software: Sie verringert Qualität, wenn sie eingeplant wird zum Erreichen eines billigen Zieles und erhöht Qualität, wenn sie als zusätzliche Stufe des Perfektionierens verstanden wird. (betrifft Betriebssystem, EarlyAccess bzw. InDevelopment, greift sogar über auf physische Projekte, ...

Es ist immer grauenhaft, wenn eine Methodik (in diesem Fall die Videoproduktion) angewendet wird, ohne dass sie zum Erreichen von Zielen taugt. Das gilt aber auch umgekehrt für Artikel, die besser als Video hätten erscheinen sollen.

Auch das hängt sehr davon ab, ob ein Thema gerade verdichtet werden, an Vorwissen andocken oder ähnliches soll. Dann können auch ganz knappe Inputsessions sehr viel Sinn ergeben.
Es gibt auch diverse Negativbeispiele von gestreckten Pseudoreviews. Viele Magazine versuchen ja zum Beispiel Monitore zu reviewen, ohne dafür irgendeine Methodik zu besitzen. Da wird dann einfach drauf los geschrieben und schon füllen sich die Seiten, während das ganze mit scharfe Methodik tatsächlich ziemlich kompakt abklapperbar wäre.

Da bin ich eher skeptisch, gerade auch wegen überdehnten oder totgekürzten Videos...
...ein Automatismus liegt auch nicht in positive Richtung vor.

Mit Tricks wie Autogenerierung aus Onlineartikeln und farbigem ePaper halte ich vieles für vorstellbar.
Alles o korrekt wie differenziert^^.
Mir persönlich ist Text aber immer lieber als Videos, lange Videos immer lieber als kurze.

Selbstverständlich kann in jedem Format, in jedem Medium sauber gearbeitet werden oder geschludert. Ich wollte eher meinem (bewusst subjektivem) Empfinden des Trends Ausdruck verleihen.

Kurz: Du hast Recht, objektiv betrachtet.
Meine Vorlieben bleiben aber :), was dich sicher nicht stört ;).

Und auch wenn's schön war: Wir sind zu OT würde ich sagen. :)
 
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