Gefährliche Mutprobe: Alexa rät Mädchen zur "Penny Challenge"

Drayygo

Software-Overclocker(in)
Ich glaube nur in Form des kompletten Sperrens des Gerätes bzw. Deaktivierens des Spracheinkaufes mit bestimmten Stimmprofilen. Bin mir nicht zu sicher was das selektive Sperren von Google-Suchergebnissen bzw. der Suche nach Beschäftigungen betrifft. Aber du hast schon den richtigen Gedanken gehabt: Wenn es das nicht kann, ist es (aus Elternsicht) Schrott.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Auch wenn der Schutz von Kindern hauptsächlich im Verantwortungsbereich der Eltern liegt. Und eigentlich ein funktionierender Schutzschalter greifen müsste (was auch nur spekulativ ist), ist es nicht ok, dass Alexa solche Tipps gibt. Punkt. Mehr habe ich zu diesem Thema nicht zu sagen.
 

Drayygo

Software-Overclocker(in)
Es ist kein Tip und nie einer gewesen. Und ich schreibe mir hier n Wolf: Alexa ist (quasi) ne Googlesuchmaschine. Solange es solche Ergebnisse unter einem Tag gibt, welches auch "normale" Aktivitäten beschreibt, wird es zu solchen Ereignissen kommen. Daher: Wenn du einer Person nicht zutraust, die richtige Entscheidung in einem solchen Fall zu treffen, dann lass sie nicht alleine mit deinem Gerät.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Und jedes moderne Smartphone/Tablet/Browser/OS/whatever bietet eine Funktion um den Zugriff für Kinder einzuschränken.

Kann Alexa keine Profile/Familienmitglieder speichern?

Natürlich kann Alexa Familienmitglieder einzeln verwalten. Die Personenerkennung wäre arg wenig wert, wenn es dann nicht zu jeder Person ein passendes Profil gäbe. Wie detailliert man da Jugendschutzeinstellungen vornehmen kann, weiß ich nicht. Tatsächlich habe ich bislang nur von Optionen bezüglich Shopping gehört. Das Grundproblem ist doch aber schon dass "Erwachsener" überhaupt die Default-Einstellung bei einem auch für Nutzung durch Kinder vermarktetem Gerät ist. Das laut der Werbung zudem ohne jegliches technisches Vorwissen oder Konfigurationsaufwand genutzt werden kann.
 

Drayygo

Software-Overclocker(in)
Natürlich kann Alexa Familienmitglieder einzeln verwalten. Die Personenerkennung wäre arg wenig wert, wenn es dann nicht zu jeder Person ein passendes Profil gäbe. Wie detailliert man da Jugendschutzeinstellungen vornehmen kann, weiß ich nicht. Tatsächlich habe ich bislang nur von Optionen bezüglich Shopping gehört. Das Grundproblem ist doch aber schon dass "Erwachsener" überhaupt die Default-Einstellung bei einem auch für Nutzung durch Kinder vermarktetem Gerät ist. Das laut der Werbung zudem ohne jegliches technisches Vorwissen oder Konfigurationsaufwand genutzt werden kann.
Das Internet selbst hat Inhalte, die für Kinder vermarktet werden und zudem auch entwickelt wurden, um von Kindern bedient zu werden. Das ist aber nur ein kleiner Teilbereich des Internets, genauso wie das Nutzen von Skills für Kinder auch nur ein sehr kleiner Teilbereich des "Alexauniversums" ist. Von daher macht "Erwachsener" als Default Sinn. Niemand würde "das Internet" schelten wollen, wenn ein unbeausichtigtes Kind über das Internet auf die Penny Challenge stößt. Warum also Alexa?
 
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