Die Siedler (2022): Ubisoft stellt Fraktionen des Strategiespiels vor

PCGH-Redaktion

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Segler, Baumeister, Haudegen: Ubisoft hat die drei Fraktionen des Reboots von Die Siedler näher vorgestellt. Die hören auf die Namen Elari, Maru und Jorn - und verfügen jeweils über eine eigene Hintergrundgeschichte sowie spezielle Charakteristika. Auf diese Weise möchte Ubisoft die Spieler und Spielerinnen "zu neuen Strategien inspirieren".

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Suffi30

PC-Selbstbauer(in)
Ich habe auch mit der Beta schon aufgehört. Nach 10 Minuten kommt der erste Gegner angerannt aus dem nirgendwo, minen usw arbeiten ohne Nahrung. Die ganze Nahrungsproduktion usw ist für die Tonne da es nur einen Boost bringt.
Schade hat für mich alles nichts mehr mit Siedler zu tun. Von wegen Orientierung an Siedler 2/3. das ist kompletter Mist. 2 Jahre Verschiebung um alles mögliche zu streichen und einfacher zu machen ist einfach nur enttäuschend.
Gut dass ich einen Beta Zugang bekommen habe so bin ich überzeugt davon das Spiel sicher nicht zu kaufen.
 

purzelpaule

Software-Overclocker(in)
Das Ding wird ein Flop! Ein Siedler, das auf RTS machen möchte (irgendwie angelehnt an AoE4). Wer Siedler möchte, der möchte auch ein echtes Siedler!
 

Kelemvor

Software-Overclocker(in)
Na dann lieber gleich das "Original" Ao'E.
Die Beta habe ich ca. 30 Minuten gespielt.
Danach habe ich gelesen das es für TitanQuest irgendwie ein neues Addon gibt und mir ist aufgefallen
Das ich die kostenlos abgegriffene Anniversary Edition nichtmal installiert hatte.
Installiert, angefangen zu spielen um ca 19:30 und aufgehört um 4:50. :D

...Is zwar ein anderes Genre, aber stimmt schon früher war alles besser, vor allem Games.
 

Bandicoot

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich hab die Beta jetzt 4h gespielt, es ist sehr entkernt auf das nötigste, mehr kämpfen, weniger Mikromanagement was die Leute an dem Spiel so lieben.
Wer noch nie mit Siedler zu tun hatte und neu einsteigt findet sich auf jeden Fall zurecht, bei Veteranen der Serie floppt das ganz sicher!
Wenn sie es allen recht machen möchten wäre ein Veteranen Modus, der das ganze zwischdrin wieder mit ins Spiel bringt, was sie abgespeckt haben.
Also ich hol es mir nicht das liegt nur rum bei mir und ich Spiel es eh nicht.
Damit ist die Hoffnung doch zum Schluß gestorben und Siedler II DNG bleibt meine liebste Neuauflage.
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Das Ding wird ein Flop! Ein Siedler, das auf RTS machen möchte (irgendwie angelehnt an AoE4). Wer Siedler möchte, der möchte auch ein echtes Siedler!
Ich hab mir mal in einem Bundle einige neueren Siedler geholt.
Aber was ist eigentlich noch ein "Echtes" Siedler?
Ich hatte mit S2 Gold meinen absoluten Spaß, S3/4 war ok, aber war nicht mehr dasselbe. Dann habe ich noch Siedler Anniversery oder wie das hieß (Siedler 2 in 3D) geholt, war auch cool.
Welches der neueren Siedler ist denn wie Siedler 1 und 2?
Von den "neueren" habe ich Haritage of Kings und Rise of an Empire-Gold Edition in meinem GOG Account.
 

OidaSchwede

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Sie würden sich wahrscheinlich einen großen Image Schaden sparen, wenn sie einfach das Spiel schnell nochmal für ein Jahr +- einstampfen und komplett neu machen - eben so wie versprochen - auf die alte Spielweise...

Wenn man in einem Alter ist, wo man Siedler (in meinem Fall) 3 & 4 aktiv zu der Zeit damals gezockt hat, ist man heute echt nicht gut beraten mit aktuellen Strategiespieler aller Art. Manche sind viel zu vereinfacht und aufs nötigste heruntergebrochen, während die anderen, wie ich finde, übertrieben verkompliziert wurden. Den berühmten goldenen Mittelweg aus der damaligen Zeit scheint es nicht mehr zu geben :(
 

Tekkla

BIOS-Overclocker(in)
Aber was ist eigentlich noch ein "Echtes" Siedler?
Ich hatte mit S2 Gold meinen absoluten Spaß, S3/4 war ok, aber war nicht mehr dasselbe. Dann habe ich noch Siedler Anniversery oder wie das hieß (Siedler 2 in 3D) geholt, war auch cool.
Welches der neueren Siedler ist denn wie Siedler 1 und 2?
Siedler - Aufbruch der Kulturen ist noch ganz witzig. Hat zwar ne ziemlich krude Kampangnenstory und mit Bayern, Ägyptern und Schotten teils crazy Fraktionen, aber das Gameplay ist echtes Siedler wie bei 1 und 2. Leider läuft es mit meiner heutigen Technik nicht rund. Irgendwann hängt und stottert es bei flackernden Schatten einfach nur noch rum.
 

AzRa-eL

Volt-Modder(in)
Eine aus reiner Neugier heraus ernstgemeinte Frage:
Da Strategiespiele nie wirklich mein Genre waren, würde ich gerne wissen, was die alten Siedler so ausgemacht haben und was Ubisoft nun vergeigt hat?

Falls jemand Bock hat, gerne kurz und prägnant.
 

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
Eine aus reiner Neugier heraus ernstgemeinte Frage:
Da Strategiespiele nie wirklich mein Genre waren, würde ich gerne wissen, was die alten Siedler so ausgemacht haben und was Ubisoft nun vergeigt hat?

Falls jemand Bock hat, gerne kurz und prägnant.
Das kommt darauf an welchen Zeitraum und welchen Teil du als "richtiges Siedler" sehen würdest und welche Personen du entsprechend fragst.
Gehst du nach den "richtig alten" Serienfans dürfte es Siedler 1 und 2, sowie die 3D Neuauflage von Teil 2, gewesen sein, vielleicht auch noch mit Abstrichen Teil 3 und 4.
Gehst du nach den etwas "jüngeren" Fans der Reihe dürfte es vor allen Teil 4 und mit Abstrichen Teil 3 sein.

Für mich persönlich wäre ein richtiges Siedler z.B. auch ehr eines das sich stark an Teil 2 orientiert.

Dort stand das bauen und das ausknobeln der möglichst effektiven Warenversorgung, mit ihren Warenketten (wo eine Schweinefarm auch noch Weizen, welcher nur auf fruchtbaren Boden wuchs & Wasser, das nur auf Süßwasseradern gefördert werden konnte, zum füttern der Schweine brauchte und einen Fleischer zum schlachten) und Wegenetzen, in der Siedlung, stark im Fordergrund und war der allgemeine Spielfluss ehr sehr gemächlich (gab aber halt auch mehr Zeit das sehr liebevoll animierte wusseln in der Siedlung zu beobachten) und man konnte halt von der Kohle / Eisen / Fisch, über den Warentransport, bis zum fertigen Werkzeug im Lagerhaus alles komplett / vollständig (zurück)verfolgen (inkl. möglicher Engstellen beim Transport der Waren).

Zudem waren auch die Kämpfe in Siedler 1 und 2 noch vollständig passiv.
Man steuerte nicht wie z.B. Siedler 3 und 4 seine Einheiten direkt, sondern hat nur auf ein feindliches Militärgebäude an der Grenze geklickt und seine Soldaten dort über einen Button losgeschickt, worauf diese dann selbstständig das gegnerische Gebäude angegriffen und im besten Fall auch erobert haben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

KaneTM

Software-Overclocker(in)
Tja, die Fraktionsvorstellung für die Fans die Kunden niemanden. Schade. Kann man nur noch auf den Release warten und zugucken, wie es mit müde flatternden Fahnen in der Bedeutungslosigkeit (vielleicht erst nach einem kleinen Shitstorm) versinkt :nene:
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Das kommt darauf an welchen Zeitraum und welchen Teil du als "richtiges Siedler" sehen würdest und welche Personen du entsprechend fragst.
Gehst du nach den "richtig alten" Serienfans dürfte es Siedler 1 und 2, sowie die 3D Neuauflage von Teil 2, gewesen sein, vielleicht auch noch mit Abstrichen Teil 3 und 4.
Gehst du nach den etwas "jüngeren" Fans der Reihe dürfte es vor allen Teil 4 und mit Abstrichen Teil 3 sein.

Für mich persönlich wäre ein richtiges Siedler z.B. auch ehr eines das sich stark an Teil 2 orientiert.

Dort stand das bauen und das ausknobeln der möglichst effektiven Warenversorgung, mit ihren Warenketten (wo eine Schweinefarm auch noch Weizen, welcher nur auf fruchtbaren Boden wuchs & Wasser, das nur auf Süßwasseradern gefördert werden konnte, zum füttern der Schweine brauchte und einen Fleischer zum schlachten) und Wegenetzen, in der Siedlung, stark im Fordergrund und war der allgemeine Spielfluss ehr sehr gemächlich (gab aber halt auch mehr Zeit das sehr liebevoll animierte wusseln in der Siedlung zu beobachten) und man konnte halt von der Kohle / Eisen / Fisch, über den Warentransport, bis zum fertigen Werkzeug im Lagerhaus alles komplett / vollständig (zurück)verfolgen (inkl. möglicher Engstellen beim Transport der Waren).

Zudem waren auch die Kämpfe in Siedler 1 und 2 noch vollständig passiv.
Man steuerte nicht wie z.B. Siedler 3 und 4 seine Einheiten direkt, sondern hat nur auf ein feindliches Militärgebäude an der Grenze geklickt und seine Soldaten dort über einen Button losgeschickt, worauf diese dann selbstständig das gegnerische Gebäude angegriffen und im besten Fall auch erobert haben. ;)

tl;dr: Die beiden Teile, die Siedler groß gemacht haben, waren eigentlich gar keine Strategie-, sondern beinahe reine Aufbauspiele.

Ressourcen-Management, Flächennutzung und Transportplanung machten einen großen Teil des Spiels aus. Im Gegensatz zu Wirtschaftssimulationen lief aber fast nichts in Menüs und fast alles auf der liebevoll animierten Karte ab, sodass man selbst in sich unvermeidlich ergebenden Wartephasen wortwörtlich dabei zugucken konnte, wie sich die eigenen Pläne nach und nach zu Erfolgen entwickelten. (Misserfolge gab es aufgrund dieses Prinzips umgekehrt selten – wer sich in Siedler 2 dämlich anstellt, kommt nicht voran. Man kann aber meist weiter rumprobieren, bis man die Lösung hat, anstatt einfach zu verlieren und vorne anfangen zu müssen.)
 

cloudconnected

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hatte auch Zugang.
Noch ne Serie kaputt.
Hab nicht länger als ne Stunde durchgehalten im Game und es wieder gelöscht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
tl;dr: Die beiden Teile, die Siedler groß gemacht haben, waren eigentlich gar keine Strategie-, sondern beinahe reine Aufbauspiele.

Ressourcen-Management, Flächennutzung und Transportplanung machten einen großen Teil des Spiels aus. Im Gegensatz zu Wirtschaftssimulationen lief aber fast nichts in Menüs und fast alles auf der liebevoll animierten Karte ab, sodass man selbst in sich unvermeidlich ergebenden Wartephasen wortwörtlich dabei zugucken konnte, wie sich die eigenen Pläne nach und nach zu Erfolgen entwickelten. (Misserfolge gab es aufgrund dieses Prinzips umgekehrt selten – wer sich in Siedler 2 dämlich anstellt, kommt nicht voran. Man kann aber meist weiter rumprobieren, bis man die Lösung hat, anstatt einfach zu verlieren und vorne anfangen zu müssen.)
Eben und trotzdem der Fokus auf dem bauen und der Wirtschaft lag besaß aber das Militärsystem trotz, vielleicht auch genau deswegen, seiner einfachen Konzeption und indirekten Steuerung noch immer genug Tiefe um nicht eindimensional zu sein / werden und das obwohl es in Siedler 1 und 2 nur 4 Militärgebäude, mit unterschiedlichen Garnisonsgrößen, sowie in S2 noch das stationäre Katapultgebäude gab, sowie genau eine 1 Einheit und für diese 5 Einheitenränge.

Aber gerade dieser Aspekt der Einfachheit, in Verbindung mit diserer starken Verzahnung zum Bau und der Wirtschaft sorgte halt wieder für strategische Überlegungen und Entscheidungen beim Militär, wie upgrade ich mit meinen begrenzten Gold möglichst effektiv viele meiner Soldaten, z.B. indem ich sie in Festungen durchroutieren lasse, wo 1 Goldmünze bis zu 4 Soldaten upgraden konnte, setze ich ehr auf Qualität, oder muss ich mangels Goldvorkommen, aber viel Eisen und Kohle, auf eine breite Masse gehen, kann ich meinen Gegner einen Angriff an anderer Stelle vortäuschen, um dann aber eigentlich den Berg an seiner Grenze zu erobern und mir so seine Eisen / Kohle / Goldvorkommen zu sichern, oder seine prall gefüllten Lagerhäuser zu bekommen und ihm so wirtschaftlich stark zu schaden, weil er dort seine auf der Map begrenzten Steine lagert, kann ich evt. seine Nahrungsversorgung unterbrechen indem ich das Gebiet erobere was seine Farmen mit seinen Lagern verbindet und so seine Minen lahmlegen, die dann kein Essen mehr bekommen, rentiert es sich jetzt in diesen Grenzabschnitt zum Gegner sehr viele Steinintensive Festungen zu errichten, oder baue ich nur viele Vorpostengebäude, die mich kaum Stein kosten, um mich abzusichern, usw. usf.

All das hat man im Grunde schon ab Siedler 3 bis zu einem gewissen Grad dadurch über Bord geschmissen gehabt, das man Einheiten direkt steuerbar gemacht hat.
Klar, auch in Siedler 3 und 4 spielte bauen und Wirtschaft noch eine große und nicht unwichtige Rolle, aber schon da wurde plötzlich das richtige Micro seines Militärs und schnelles direktes reagieren mit den Einheiten weit wichtiger als in den Vorgängern, weil man nun plötzlich ohne Grenzen überall beim Gegner zuschlagen konnte, selbst im tiefsten Hinterland und ohne direkten Grenzverlauf, und wenn man beim Militär qualitativ / zahlenmäßig zu stark hinterher hinkte viel stärker im Nachteil war als noch in den Vorgängern.

Außerdem hatte man versucht auch mehr künstliche "Komplexität" in das Militärsystem zu bringen, indem man mit Priestern (göttliche Wunder), Dieben (Ressourcen klauen), Pionieren (Grenzen ohne Militärgebäude ausdehnen), 3 unterschiedlichen Einheitentypen (Schwertkämpfer, Speerkämpfer, Bogenschütze) + mobilen Belagerungswaffen mehr Tiefe reinzubringen versuchte, was schon da nur begrenzt funktioniert hat, weil es am Ende in S3 auch nur auf 1/3 Speerkämpfer + 2/3 Bogenschützen hinauslief.
Letztlich also hat sich die Reihe schon mit Teil 3 von den Wurzeln zu verabschiedet, wurde vom Spielfluss schneller und hat sich sehr viel mehr Richtung RTS orientiert.

Aber gerade diesen "perfekten flow" aus bauen, wirtschaften und diese Aspekte auch sehr ausgeprägt in ein sehr simples, aber leicht zu erlernendes und ausreichend tiefes Militärsystem mit einzubringen, plus das man bis auf den Lagerbestand keine Statistiken benötigte, hat es mMn. ab Siedler 3 nie wieder in dieser ausgereiften Kombination geschafft zu erreichen, wie noch in Siedler 2.

Nach die Siedler 2 hat man im Grunde immer nur noch versucht das Ganze System Siedler noch mehr aufzubohren, noch mehr Komplexität, noch mehr Umfang, noch mehr Möglichkeiten in das Spiel zu packen, oder aber wieder an anderen Stellen zu vereinfachen (bauen / Wirtschaft) und damit im Grunde das sehr gute Kernspielprinzip verkrüppelt.

Manchmal ist bei einer Reihe halt einfach Weniger, aber das dann auch gut, mehr und funktioniert das eine Prinzip eines Spiels halt am am Ende auf genau die eine Art am besten und das war halt bei Siedler 2 mMn. der Fall.
Es hat das genau richtig und gut gemacht was es hatte, ohne viel Ballast, ohne viel Spielereien, ohne es zu sehr zu vereinfachen, ohne Kompromisse beim Spielprinzip zu machen.

Und "Sch*eiße" nach dem Post hab ich jetzt gerade wieder richtig Lust Siedler 2 zu spielen. :ugly:
 
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purzelpaule

Software-Overclocker(in)
Aber was ist eigentlich noch ein "Echtes" Siedler?
Ich hatte mit S2 Gold meinen absoluten Spaß, S3/4 war ok, aber war nicht mehr dasselbe. Dann habe ich noch Siedler Anniversery oder wie das hieß (Siedler 2 in 3D) geholt, war auch cool.
Welches der neueren Siedler ist denn wie Siedler 1 und 2?
Meinte damit, dass bsi auf Siedler V alle Aufbauspiele sind... Siedler V war schon mehr RTS und ist deshalb bei Serienfans gefloppt. Das neue wird bei Aufbaufans auch floppen.

Siedler 2 war super ja... aber eine Serie muss sich halt auch mal entwickeln... und Siedler 7 z. B, macht sehr vieles, sehr richtig.
 
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