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Komplett-PC-Aufrüster(in)
Christen protestieren auf der E³
Mit Slogans wie "Der Himmel ist der Highscore, die Hölle hat keinen Reset-Knopf" und "Tauscht eure Play$tation gegen eine Pray$tation" protestierte eine christliche Gruppe gegen das Spiel Dante's Inferno von Herstellergigant Electronic Arts.
Die Gruppe, die sich selbst als "Heilsprediger gegen virtuelle und ewige Verdammnis" bezeichnen, protestierten vor dem Messegelände der in Los Angeles stattfindenden Videospielmesse E³, um die Öffentlichkeit über die Brutalität des Spieles und den "Antichristentum" von Electronic Arts hinzuweisen. Sie werfen EA vor, sie seien der Hexerei unterworfen, Satan zu verehren und sexuelle Perversion auf den Spielemarkt bringen.
In dem Spiel muss sich der titelgebene Held Dante durch die Kreise der Hölle kämpfen, um seine Angebetete Beatrice zu retten. Zu seinen Aufgaben zählt u.a. das Aufspießen und das Abreißen der Schädel der Kreaturen, die ihm über den Weg laufen. Auch einen Schwerpunkt des Spiels stellt es dar, dass Dante christliche Kreuze durch den Körper der Monster jagen muss.
Der Produzent des Spiels kann über die Anschuldigungen der Protestanten nur breit grinsen und bezeichnete sein Spiel als ein fiktionales Werk.
EA Deutschland schwieg zu den Vorwürfen.
Ob bei der Demonstration jedoch vielleicht sogar EA selbst die Finger mit im Spiel hatte, bleibt unklar...
Quelle: Spiegel Online
Mit Slogans wie "Der Himmel ist der Highscore, die Hölle hat keinen Reset-Knopf" und "Tauscht eure Play$tation gegen eine Pray$tation" protestierte eine christliche Gruppe gegen das Spiel Dante's Inferno von Herstellergigant Electronic Arts.
Die Gruppe, die sich selbst als "Heilsprediger gegen virtuelle und ewige Verdammnis" bezeichnen, protestierten vor dem Messegelände der in Los Angeles stattfindenden Videospielmesse E³, um die Öffentlichkeit über die Brutalität des Spieles und den "Antichristentum" von Electronic Arts hinzuweisen. Sie werfen EA vor, sie seien der Hexerei unterworfen, Satan zu verehren und sexuelle Perversion auf den Spielemarkt bringen.

In dem Spiel muss sich der titelgebene Held Dante durch die Kreise der Hölle kämpfen, um seine Angebetete Beatrice zu retten. Zu seinen Aufgaben zählt u.a. das Aufspießen und das Abreißen der Schädel der Kreaturen, die ihm über den Weg laufen. Auch einen Schwerpunkt des Spiels stellt es dar, dass Dante christliche Kreuze durch den Körper der Monster jagen muss.
Der Produzent des Spiels kann über die Anschuldigungen der Protestanten nur breit grinsen und bezeichnete sein Spiel als ein fiktionales Werk.
EA Deutschland schwieg zu den Vorwürfen.
Ob bei der Demonstration jedoch vielleicht sogar EA selbst die Finger mit im Spiel hatte, bleibt unklar...
Quelle: Spiegel Online





