• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

Bundestagswahl 2021

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Na anders als mit weniger Energieverbrauch wird man mehr Nachhaltigkeit und den Klimawandel nicht schaffen.
Die Grenzen des Wachstums sind erreicht.

Wir dürfen gar keine fossile Energie mehr verbrauchen, um eine neutrale CO2 Bilanz zu erreichen.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Wenn man der FDP folgt und das Prinzip von Angebot und Nachfrage anwendet, ist Oköstrom sogar günstiger, sobald mehr Oköstrom als konventioneller Strom produziert wird.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Was mich momentan mehr umtreibt ist die Gewissheit, dass diverse Politiker anscheinend ein schwerwiegendes Alkoholproblem mit sich herumschleppen.
Anders ist mir der Auftritt von Frau Barley bei "Hart aber Fair" nicht zu erklären......die muss besoffen gewesen sein.


Eine andere Möglichkeit als übermäßiger Alkoholgenuss könnte natürlich sein, dass sie die Bevölkerung für völlig dämlich hält....kann ich mir aber schwer vorstellen.:schief:
Sie hat vollkommen Recht. Wenn man die gesellschaftlichen Gesamtkosten des Verbrauchs fossiler Energie betrachtet, dann ist sie immer noch um Faktor 5-10 zu billig.
 

Painkiller

Moderator
Teammitglied
Sie hat vollkommen Recht. Wenn man die gesellschaftlichen Gesamtkosten des Verbrauchs fossiler Energie betrachtet, dann ist sie immer noch um Faktor 5-10 zu billig.
Bezogen auf den Schaden welcher der Umwelt entsteht stimme ich dir zu.

Allerdings ist das ganze für den Verbraucher nicht so einfach zwischen "gut (Öko)" und "böse (Fossil)" zu unterscheiden. Ich hab mich damit vor kurzer Zeit aus persönlichem Interesse mal näher damit befasst. Stand heute ist es für viele fast unmöglich zu ermitteln ob und zu wieviel Prozent dein Strom aus fossiler Energie besteht.

Das fängt bereits an der Strombörse an. Denn dort wird grundsätzlich Strom aus Braunkohle, Atomstrom und eben auch der grüne Strom in "Graustrom" ohne Herkunftsangabe umgewandelt. Beim Ökostrom hat das mit dem Doppelvermarktungsverbot zu tun. Der Strom aus grünen Quellen wird den Betreibern zumeist über das EEG vergütet. Deshalb dürfen sie ihn nicht mit einem weiteren Aufschlag verkaufen. Aus diesem Grund wird Ökostrom an der Strombörse zu Graustrom. Da der Stromtarif an der Strombörse die Kosten aber nicht decken kann, müssen Stromkunden die Differenz in ihrer Jahressrechnung ausbaden.

Weder du noch die Stromanbieter/Stadtwerke können dir sagen, wieviel Prozent vom Graustrom in Wirklichkeit Grün sind. Es sein denn: Man kauft als Stromversorger den Ökostrom mit Herkunftsnachweis.
Oder du kauft nur den Herkunftsnachweis und machst damit deinen Fossilstrom zum Ökostrom. :ugly:

Gesetz dem Fall das ich das so richtig verstanden habe, ist das Ganze ist ein sehr perfides System in meinen Augen. Hier fehlt es meiner Meinung nach an Transparenz.

Willst du wirklich verlässlichen regionalen Ökostrom bekommen, dann dürfen die Erzeugeranlagen also nicht über das EEG vergütet werden. Naturstrom und Bürgerwerke sind zum Beispiel zwei dieser Anbieter. Naturstrom beispielsweise hat einen ihrer Schwerpunkte auf den Weiterbetrieb von Windkraftanlagen nach Ende der EEG-Förderung gelegt. Bei den Bürgerwerken widerum stammt der Strom ausschließlich aus Solar- und Windenergieanlagen in Bürgerhand und einem deutschen Wasserkraftwerk.


Wenn man der FDP folgt und das Prinzip von Angebot und Nachfrage anwendet, ist Oköstrom sogar günstiger, sobald mehr Oköstrom als konventioneller Strom produziert wird.
Das Thema Ökostrom ist durchaus spannend. Aber hier stehen wir noch am Anfang. Langfristig muss Ökostrom günstiger sein als konventioneller Strom. Ich hab das in einem anderen Thread schon mal erwähnt, aber wir müssen hier erstmal die Grundlagen für erfolgreichen Ökostrom schaffen. Angefangen beim Stromnetz bzw. den Stromnetzen:

Früher hattest du als Land wenig große Kraftwerke welche National und überwiegend zentralisiert über große Stromtrassen den Strom an die Verbraucher geliefert haben. Das hat auch eine zeitlang hervorragend funktioniert. Nur haben sich die Zeiten geändert.

Heute haben wir viele kleine Stromerzeuger. Wind, Wasser, PV, Kohle, BHKW, Brennstoffzellen, Biogas etc. welche dezentral und grenzüberschreitend verteilt sind. Die Netze sind kleinräumiger und Speicheranlagen gibt es ebenfalls. Dazu kommt, das jeder Verbraucher (inkl. Industrie und Gewerbe) nun auch direkt Strom in das Netz einspeisen kann, sofern er erneuerbare Energien fördert. Je größer also die Anteile an erneuerbaren Energien sind, umso höher sind die Anforderungen an die Stromnetze.

Produzierst du die Energie vor Ort, also in kleineren Netzen, kannst du damit die großen und teuren Stromtrassen einsparen. Allerdings muss das Stromnetz dazu intelligent sein. Das bedeutet, du brauchst eine Echtzeitvernetzung um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. Das funktioniert nur mit Smart Grids. Ohne diese kannst du Über- oder Unterproduktion von Strom nicht schnell genug erkennen und steuern.

Diese sind allerdings ziemlich umstritten. Je mehr automatisiert ein Netz ist, umso anfälliger ist es für Cyberangriffe. Schön zu sehen in der Ukraine im Jahr 2015.

Auch auf gesetzlicher Seite hakt es enorm. Oder kann mir jemand erklären, warum es Netzbetreibern gesetzlich verboten ist Stromspeicher zu errichten?

Meiner Meinung nach müssen viel mehr Mittel in die Stromnetze fließen. Hier müssen auch die Firmen ihren Teil dazu beitragen. Das ist nichts was der Bürger alleine stemmen kann. Damit die Firmen ihren Teil dazu beitragen musst du aber die Strom-Subventionen auf den Prüfstand stellen. Geht es um Strompreise, dann sieht die Industrie sofort reflexartig die eigene Wettbewerbsfähigkeit in Frage gestellt und ist an der Belastungsgrenze angekommen.
Ich mein, VW fällt bei einem Quartalsgewinn von 4-5 Mrd. Euro sicher ein Zacken aus der Krone, wenn sie zusätzlich ein paar hundert Millionen für die Netze abdrücken müssten. ;)

Viele Großabnehmer und die energieintensive Industrie sind zusätzlich von der EEG-Umlage oder den Netzentgelten ganz oder teilweise befreit.

Politiker warnen regelmäßig vor zu hohen Strompreisen in Deutschland. Die Verbraucherzentralen beklagen die zu hohe EEG-Umlage und die zu hohen Strompreise für die Verbraucher etc etc.

Nur an denen bleibt es paradoxerweise hängen. Zusammen mit dem Kleingewerbe finanzieren wir Verbraucher mit dem Ausbau des EEG-Ökostroms und der EEG-Umlage diese niedrigen Strompreise für die Großabnehmer und die deutsche Industrie. Und das ist in meinen Augen ein fundamentaler Fehler. Hier muss dringend nachgebessert werden. Mal sehen was der neuen Bundesregierung dazu so alles einfällt.
 

HenneHuhn

Volt-Modder(in)
Teilweise ist wohl auch Heroin drin, um da neue Abhängigkeiten zu schaffen.
Nur irgendwie scheint davon bisher noch niemand außer Herrn Lauterbach selbst gehört zu haben. Etwas seltsames, aus dem Hut gezaubert wirkendes Argument. Wobei ich selbst auch eher pro Legalisierung bin.
 
Zuletzt bearbeitet:

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Mal unabhängig vomThema, was willst du uns mit dieserAussage mitteilen?
Naja, dass es in einigen Bundesländern (hust, CDU geführt, hust) eben jene Wechsel gegeben hat.
Also von der Steuerfahndung direkt zum Beratungsunternehmen.

Die Opposition im Düsseldorfer Landtag macht Nordrhein-Westfalens Regierung dafür verantwortlich, dass die beiden Steuerexperten ihre Erfahrungen nun in den Dienst der Wirtschaft stellen. Im vergangenen Sommer war der Chef der Wuppertaler Steuerfahndungsbehörde, Peter Beckhoff, in den Ruhestand gegangen. Höfer-Großjean bekam die kommissarische Leitung – doch nach dem Amtsantritt der neuen CDU/FDP-Landesregierung wurde die Stelle neu ausgeschrieben. Den Posten als Leiter der Behörde bekam ein führender Steuerbeamter aus Aachen.

Jeder kann sich doch aussuchen wo und für wen er arbeitet und es dürfte finanziell merklich attraktiver sein in der freihen Wirtschaft als Steuerfachmann/Frau zu arbeiten, als für Vater Staat.
Und daran kann nun keiner etwas ändern,oder willst du die Leute zwingen?
Ist richtig, kann sich jeder aussuchen wo man arbeiten will. Und wenn Landesregierungen den Steuerfahndern den Job madig machen, dann wechseln die eben zur "Konkurrenz" und beraten nun Unternehmen, wie man Steuern spart.

Kommt eben immer drauf an welche politischen Ziele man verfolgt.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Naja, dass es in einigen Bundesländern (hust, CDU geführt, hust) eben jene Wechsel gegeben hat.
Also von der Steuerfahndung direkt zum Beratungsunternehmen.
Schade, dass die Opposition mal wieder vergessen hat, dass im ÖD Führungspositionen ausgeschrieben werden müssen und die Finanzverwaltung eine Landesverwaltung ist und sich daher auch Mitarbeiter*innen von Standorten aus ganz NRW bewerben können. Bei Beamt*innen greift dann die Bestenauswahl und die hängt von den jeweiligen Beurteilungen ab. Wollte man etwa selber rechtswidrig die Stelle ohne Auswahlverfahren besetzen?
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Hier ist auch gezeigt, dass Vermieter den Strom vom Dach nicht einfach an die Mieter abgeben können.
Ich habe auch bis heute kein Modell gefunden wie wir in der Eigentümergemeinschaft Solarstrom selbst nutzen können. Bekommt der der tagsüber verbraucht einfach Alles? Oder hat jeder ein Kontingent und muss den Rest bei den Miteigentümern kaufen? :ka:
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Bezogen auf den Schaden welcher der Umwelt entsteht stimme ich dir zu.

Allerdings ist das ganze für den Verbraucher nicht so einfach zwischen "gut (Öko)" und "böse (Fossil)" zu unterscheiden. Ich hab mich damit vor kurzer Zeit aus persönlichem Interesse mal näher damit befasst. Stand heute ist es für viele fast unmöglich zu ermitteln ob und zu wieviel Prozent dein Strom aus fossiler Energie besteht.

Es ist aber sehr leicht festzustellen, ob das eigene Geld an jemanden geht, der "bösen" Strom vermarktet oder nicht.

Der Strom aus grünen Quellen wird den Betreibern zumeist über das EEG vergütet. Deshalb dürfen sie ihn nicht mit einem weiteren Aufschlag verkaufen.

Wenn sie auf EEG verzichten, dürfen sie. Also entweder in ein reguliertes System einspeisen oder eben nicht.

Gesetz dem Fall das ich das so richtig verstanden habe, ist das Ganze ist ein sehr perfides System in meinen Augen. Hier fehlt es meiner Meinung nach an Transparenz.

Das ganze ist ein praxisorientiertes System, dass anerkennt, dass Elektronen keine Farbe haben. Schwachstellen hat es nur zwei:
1. Es spiegelt die räumliche zeitliche Verteilung nicht wieder. Man kann dir Strom mit Ökozertifizierungen verkaufen, obwohl weder Netze noch Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, um ihn tatsächlich zum Verbrauchszeitpunkt am Verbrauchsort bereitzustellen. Aber das verzögert nur den Netzausbau, bei dem weitaus mehr im argen liegt.
2. Es ermöglicht Anbietern, nachträglich Ökostromtarife aus Graustrom zu verkaufen, in dem sie letzteren in "Grün" und "schwarz" entmischen. Da muss man halt bei der Anbieterwahl aufpassen.

Das Thema Ökostrom ist durchaus spannend. Aber hier stehen wir noch am Anfang. Langfristig muss Ökostrom günstiger sein als konventioneller Strom. Ich hab das in einem anderen Thread schon mal erwähnt, aber wir müssen hier erstmal die Grundlagen für erfolgreichen Ökostrom schaffen.

Wieso "erstmal"? Das sind zwei Seiten der gleichen Medaille: Wenn fossiler Strom so teuer ist, wie er es den Schäden nach sein muss, ist Ökostrom günstiger und verdammt erfolgreich.

Produzierst du die Energie vor Ort, also in kleineren Netzen, kannst du damit die großen und teuren Stromtrassen einsparen.

Nur wenn du extrem große Speicherkapazitäten aufbaust und die sind viel, viel, viel teurer. Ansonsten hast du ständig Überschuss an einem Ort und Mangel an einem anderen, weil PV und WK regional stark und selbst national mittel schwanken. Man braucht zwingend Kapazitäten, um große Teile des Verbrauchs international von den jeweils gerade produktivsten Kraftwerken decken zu lassen und notfalls die Speicherkapazitäten Skandinaviens und des Alpenraums zum Ausgleich zu nutzen. Alles andere ist unbezahlbar.

Mal sehen was der neuen Bundesregierung dazu so alles einfällt.

Sagen wir mal so: Die von dir vollkommen zu Recht kritisierte Ungerechtigkeit stammt aus der Feder von FDP und SPD...
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Interessant: Manuela Schwesig hat der CDU eine Absage erteilt und will mit den Linken zusammen regieren SPD will statt mit der CDU nun mit der Linken koalieren

Wenn es dafür auf Bundesebene nicht reicht, dann wenigstens auf Landesebene.

Hoffentlich sieht das in Berlin die Frau Franziska Giffey noch genauso.
Eh sie sich mit der CDU einlässt, besser Rot-Grün-Rot fortführen.

Ich habe auch bis heute kein Modell gefunden wie wir in der Eigentümergemeinschaft Solarstrom selbst nutzen können. Bekommt der der tagsüber verbraucht einfach Alles? Oder hat jeder ein Kontingent und muss den Rest bei den Miteigentümern kaufen? :ka:

Eigentlich wäre es auch begrüßenswert, wenn der Strom dann genutzt wird, wenn die Sonne scheint.

Kann man ja beraten, was für ein Modell günstig ist.
Da wären getrennte Zähler ideal um am Ende pro Mieter sagen zu können was an Solar und was aus der Leitung verbraucht wurde.
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Bei Beamt*innen greift dann die Bestenauswahl und die hängt von den jeweiligen Beurteilungen ab. Wollte man etwa selber rechtswidrig die Stelle ohne Auswahlverfahren besetzen?
Du hast offensichtlich noch nie in einem solchen Beurteilungssystem gearbeitet. Wenn du glaubst, es handle sich dabei um rein objektive Betrachtungen, dann irrst du und zwar gewaltig.

Und du übersiehst dabei den wesentlichen Punkt: Wenn man seine Topkräfte halten wollte, dann hätte man das tun können. Denn:
Wie Ex-Finanzminister Walter-Borjans dem WDR sagte, hatte er Höfer-Grosjean bewusst zur kommissarischen Leiterin bestellt, damit sie "am Ende des Jahres die Befähigung zur Übernahme des Amtes" habe. Der neue Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) wollte so lange offensichtlich nicht warten. Er hat die Leitungsstelle im September 2017 behördenintern ausgeschrieben.

Wäre alles rechtlich einwandfrei geworden. Die Frage ist, was will der Dienstherr. Und das ist nur eines von mehreren Beispielen bei denen Spitzenkräfte im Bereich der Steuerfahndung aus dem Job motiviert wurden.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Einfach den Solaranteil gleich mit einem fix Preis versehen.
Du hast offensichtlich noch nie in einem solchen Beurteilungssystem gearbeitet. Wenn du glaubst, es handle sich dabei um rein objektive Betrachtungen, dann irrst du und zwar gewaltig.

Und du übersiehst dabei den wesentlichen Punkt: Wenn man seine Topkräfte halten wollte, dann hätte man das tun können. Denn:


Wäre alles rechtlich einwandfrei geworden. Die Frage ist, was will der Dienstherr. Und das ist nur eines von mehreren Beispielen bei denen Spitzenkräfte im Bereich der Steuerfahndung aus dem Job motiviert wurden.
Das ist schön. Widerspricht aber leider den Vorschriften. Schon wenn sie die Befähigung noch nicht erreicht hat oder weniger lange als eine Mitbewerber*in, wäre diese, bei gleicher Befähigung, vorzuziehen. Selbst wenn beide dann bei Bestbeurteilung haben, würde die Konkurrentin gewinnen müssen. Abgesehen davon wer sagt, dass der Beamte aus Aachen, dann nicht die Landesverwaltung verlassen hätte?
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Das ist schön. Widerspricht aber leider den Vorschriften.
??
Wieso das bitte?

Abgesehen davon wer sagt, dass der Beamte aus Aachen, dann nicht die Landesverwaltung verlassen hätte?
Naja, der Kollege aus Aachen hat ja nicht gekündigt als Höfer-Grosjean kommissarische Leitern wurde... Von daher ist das Argument irgendwie... :ugly:.

Selbst wenn beide dann bei Bestbeurteilung haben, würde die Konkurrentin gewinnen müssen.
Irgendwie hab ich das Gefühl, du hast die Materie nicht wirklich durchdrungen, kann das sein?
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Warum soll er auch kündigen, er weiß ja, dass die Stelle der Leitung ausgeschrieben werden muss.

Ich habe das Thema sehr gut durchdrungen. Wir können sicher sein, dass der Mitarbeiter aus Aachen offensichtlich die Befähigung für die Stelle hatte. Wir können auch feststellen, dass die kommisarische Leitung sie noch nicht hatte. Selbst wenn kom. Leitung die Befähigung erreicht, muss die Stelle ausgeschrieben werden. In diesem Falle kann sich der Kollege aus Aachen immer noch bewerben, Haben nun beide eine Bestbeurteilung gewinnt der Kollege aus Aachen, weil der die Befähigung für die Stelle länger hat und seine historischen Beurteilungen dadurch höherwertig sind. Ist ganz normaler ÖD Kram.

Habe ich 3 Bestbeurteilungen für E14-E14-E15 und ein Mitbewerbender hat 3 Bestbeurteilungen E15, gewinnt der automatisch.
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Ich habe das Thema sehr gut durchdrungen.
Ne hast du nicht. Wenn dem so wäre, dann hättest du festgestellt, dass Höfer-Grosjean mit Vornamen Sandra heißt und derjenige, der die Stelle am Ende bekommen hat Michael.
Dein Kommentar "Die KonkurrenTIN" hätte gewinnen müssen ergibt also hier überhaupt keinen Sinn. Es wäre schon, wenn in deinen Posts sich Elan und Präzision gleichermaßen wiederfinden.
Ja, du hast versucht den Punkt "bei Gleicher Eignung und Befähigung sind weibliche Kandidaten bevorzugt einzustellen" anzubringen, passt halt leider so wie du es getan hast, überhaupt nicht, denn die Dame im Prozess war Höfer-Grosjean und nicht der Konkurrent der am Ende die Stelle bekommen hat.


Wir können auch feststellen, dass die kommissarische Leitung sie noch nicht hatte.
Ach und wie stellen wir das fest nachdem Walter-Borjans Sie genau dazu erhoben hat?

Und richtig dumm wirds, wenn man folgendes in Betracht zieht:
Peter Beckhoff hatte seinen Abschied vorbereitet. Jahrelang schon arbeitete er Hand in Hand mit seinen wichtigsten Mitarbeitern: Sandra Höfer-Grosjean und Volker Radermacher. Sie machten das Amt in Wuppertal zum Vorreiter im Kampf gegen Steuersünder aller Art.
Sowas, sowas...

Du kannst, gerne Beamten Kleinklein anführen, oder du liest https://www.wz.de/politik/schlagabtausch-um-wuppertaler-steuerfahnder_aid-25955683 und verstehst das Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
@hoffgang haut wieder auf die Kacke. :lol:

Topic:

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Silvia Breher kann sich eine Doppelspitze in ihrer Partei vorstellen. „Ich stehe dem grundsätzlich offen gegenüber“, sagte Breher der Neuen Osnabrücker Zeitung. Sie sehe dafür derzeit zwar keine Mehrheit. Die Frage müsse man aber diskutieren. Sie selbst steht für Führungsämter in der CDU bereit. „Ich möchte mich gerne weiter einbringen und die Modernisierung der CDU aktiv mitgestalten“, sagte die 48 Jahre alte Politikerin. Doppelspitzen haben aktuell die SPD, die Grünen, die AfD und die Linke.
Quelle: CDU-Vize Breher offen für Doppelspitze

Karl Josef Laumann hat gestern Abend bei Markus Lanz gesagt das er gegen eine Doppelspitze ist.
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
In dem Link steht genau das was ich geschrieben habe. Beamtenrecht schlägt halt gesunden Menschenverstand, da es Gesetz ist.
Leider erklärt das noch nicht, wie du darauf kommst, Sie hätte "die kommisarische Leitung sie noch nicht hatte".
Zudem steht in dem Link auch nicht, ob diese kommissarische Besetzung rechtlich Bestand hätte haben können, es also ein unvermeidbares Muss war diese Stelle auszuschreiben.

Nicht umsonst sagen die Grünen (zurecht)
Schließlich seien rund 80 Prozent der Ankäufe von Steuer-CDs und der daraus folgenden Steuermehreinnahmen in Höhe von sieben Milliarden Euro allein für NRW über Wuppertal gelaufen. „Das hatte doch sehr wohl etwas mit Personen zu tun. Mit dem hoch erfolgreichen Leiter und dem kleinen Team um ihn herum. Genau die Personen, die eng mit ihm zusammengearbeitet haben, gehen jetzt, und Sie sagen, man habe das ordnungsgemäß abgewickelt.

Es gibt also sehr wohl Gestaltungsspielraum, andernfalls wäre schon die kommissarische Bestellung durch den alten Finanzminister rechtswidrig gewesen.

Was auch auffällt:

Im September 2017 wurde die Stelle zwar neu ausgeschrieben, aber alle Zeichen deuteten auf Kontinuität hin. Die „am besten geeignete Person für die Dienststellenleitung“ werde gewählt, versprach die Verwaltung. „Die bereits sehr gute Arbeit der Wuppertaler Steuerfahndung wird weiter gestärkt.
Dem entgegen steht:
Vor allem die Liberalen ließen schnell durchblicken, dass ihnen die Methoden der Wuppertaler nicht ganz geheuer waren. In der Behörde herrscht nach den Kündigungen Entsetzen. „Ohne deren Sachverstand und Kontakte ist das Geschäft mit gekauften Daten am Ende“, sagte ein Mitarbeiter über den Abgang der beiden Fahnder.

Man kann jetzt behaupten, jemand externes sei "besser geeignet". Oder man erkennt, dass die Person, die unter dem alten Leiter hervorragende Arbeit geleistet hat, die Prozesse kennt und sehr erfolgreich war schlicht und ergreifend die beste Wahl ist.

Ich weiß nicht was so schwer daran ist folgenden Zusammenhang zu verstehen:
FDP lehnt Kauf von SteuerCDs ab
FDP kommt in die Regierung
Behörde mit Spezialisierung und großen Erfolgen durch Ankauf von SteuerCDs verliert die 2 wichtigsten Mitarbeiter in dem Bereich, aufgrund von Formalitäten.

Wie gesagt, wo ein politischer Wille, da ein Weg. Aber keinesfalls ein Muss.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Leider erklärt das noch nicht, wie du darauf kommst, Sie hätte "die kommisarische Leitung sie noch nicht hatte".
Zudem steht in dem Link auch nicht, ob diese kommissarische Besetzung rechtlich Bestand hätte haben können, es also ein unvermeidbares Muss war diese Stelle auszuschreiben.
Walter-Borjans, dass er Höfer-Grosjean bewusst zur kommissarischen Leiterin bestellt hatte, damit sie "am Ende des Jahres die Befähigung zur Übernahme des Amtes". Also hatte sie die Befähigung vorher nicht.

Es ist sogar ein grundgesetziches Muss die Stelle auszuschreiben: Art. 33 Abs. 2 GG

Zudem vermittelt Art. 33 Abs. 2 GG Bewerbern ein grundrechtsgleiches Recht auf leistungsgerechte Einbeziehung in die Bewerberauswahl. Jeder Bewerber um das Amt hat einen Anspruch darauf, dass der Dienstherr seine Bewerbung nur aus Gründen zurückweist, die durch den Leistungsgrundsatz gedeckt sind (Bewerbungsverfahrensanspruch)." (Zitat aus: BVerwG –Urteil vom 4.11.2010 – BVerwG 2 C 16.09).
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Walter-Borjans, dass er Höfer-Grosjean bewusst zur kommissarischen Leiterin bestellt hatte, damit sie "am Ende des Jahres die Befähigung zur Übernahme des Amtes". Also hatte sie die Befähigung vorher nicht.
Ja, zur Übernahme des Amtes.
Du hast jedoch geschrieben, sie hätte "die kommissarische Leitung nicht". Again, Präzision bitte. Was willst du mir sagen? Dass Sie noch nicht die Befähigung hatte? Streitet niemand ab. Dann schreib aber auch Befähigung und nicht kommissarische Leitung.

Sorry das ist Bullshitting, sonst garnichts. Hier wurde aus politischen Motiven eine Neubesetzung angestrebt, zum Nachteil der Behörde. Denn 33 Abs.2 GG bezieht sich auf Eignung, Leistung und Befähigung. Es gibt niemanden der besser geeignet & befähigt ist als diejenige, die zur Nachfolgerin vom Vorgänger aufgebaut wurde.
Von daher gibts keine Notwendigkeit die Stelle auszuschreiben wenn man das nicht explizit will, weil man nach genau dem Artikel aus dem GG Höfer-Grosjean problemlos auf der Stelle hätte halten können - sofern man das wollte.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Kannst Du 2 Sätze nicht in Kontext setzen?

Wir können sicher sein, dass der Mitarbeiter aus Aachen offensichtlich die Befähigung für die Stelle hatte. Wir können auch feststellen, dass die kommisarische Leitung sie noch nicht hatte.

Und sonst gilt halt, dass Beamtenrecht sich wenig um Deine Meinung kümmert. Natürlich hätte man die Stelle kommissarisch besetzt lassen können, bis die kommissarische Leitung zumindest die Befähigung erlangt hat sich auf die Stelle zu bewerben, trotzdem hätte man innerhalb der Steuerverwaltung ausschreiben müssen. Wir müssen uns hier mal klar machen, dass eine Stellenbesetzung bei Beamten ein Verwaltungakt ist, der beklagt werden kann.

 

Painkiller

Moderator
Teammitglied
Den Klimaaspekt sollte man auch nicht vernachlässigen.
THC ist bis zu 3 Wochen nachweisbar...3 Wochen kein Autofahren.
Das Auto fährt mit Sprit und nicht mit Führerschein. :ugly:
*Duck und weg*

Es ist aber sehr leicht festzustellen, ob das eigene Geld an jemanden geht, der "bösen" Strom vermarktet oder nicht.
Ja, das schon. Aber man muss erstmal der Mehrheit der Leute ins Bewusstsein rufen, was hier gespielt wird. Gerade in der heutigen Zeit geht es vielen primär um den Strompreis. Wo der Strom herkommt spielt eine sekundäre bzw. tertiäre Rolle.
Wenn sie auf EEG verzichten, dürfen sie. Also entweder in ein reguliertes System einspeisen oder eben nicht.
Exakt.

Wieso "erstmal"? Das sind zwei Seiten der gleichen Medaille: Wenn fossiler Strom so teuer ist, wie er es den Schäden nach sein muss, ist Ökostrom günstiger und verdammt erfolgreich.
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär. ;) Er ist es eben noch nicht. Und auf 100% Ökostrom ist unser Stromnetz einfach noch nicht vorbereitet. Daher müssen wir erstmal unserer Hausaufgaben machen.

Nur wenn du extrem große Speicherkapazitäten aufbaust und die sind viel, viel, viel teurer. Ansonsten hast du ständig Überschuss an einem Ort und Mangel an einem anderen, weil PV und WK regional stark und selbst national mittel schwanken.
An Speichern kommst du nicht vorbei. Je kleiner die dezentralen Netze sind umso wichtiger ist allerdings das Thema. Je nachdem welchen Zeitbereich du abdrecken willst, ist auch die Speichertechnologie extrem wichtig.
Ein Kurzzeitspeicher zum abfedern von kurzfristigen Lastspitzen hat natürlich einen ganz anderen Kostenfaktor als ein Speicher welcher Sommer und Winter ausgleichen soll. Je nach Größe der Städte/Gemeinden können auch Microgrid-Inselnetze eine Option sein. Siehe Bordesholm.

Ich habe auch bis heute kein Modell gefunden wie wir in der Eigentümergemeinschaft Solarstrom selbst nutzen können. Bekommt der der tagsüber verbraucht einfach Alles? Oder hat jeder ein Kontingent und muss den Rest bei den Miteigentümern kaufen?
Da wären getrennte Zähler ideal um am Ende pro Mieter sagen zu können was an Solar und was aus der Leitung verbraucht wurde.
Dafür gibt es schon eine Möglichkeit. Es ist zwar etwas aufwändiger, aber sollte ohne Probleme funktionieren. :)

Die PV-Anlage wird in Einzelanlagen aufgeteilt. Also bei drei Wohungen sind quasi drei PV-Anlagen vorhanden. Jede Wohneinheit bekommt einen PV-Anlagenteil und dem dazugehörenden Wechselrichter. Hier empfiehlt es sich Hochleitungsmodule, also 400W aufwärts, zu nehmen. So holst du/ihr aus der der verfügbaren Dachfläche das maximal mögliche raus.

Du kannst das Ganze sogar noch weiter treiben, in dem du dir einen kleinen Batteriespeicher in den Keller stellst.
Auch der Anschluss einer Wallbox für E-Autos ist möglich. Für beides gibt es übrigens Förderprogramme.

Ich finde das Konzept sehr interessant. Zum einen weil du als Wohungsbesitzer bis zu einem gewissen Grad autark bist, die Kosten so effektiv gesenkt werden und weil man sich so auch ein paar Taler dazu verdienen kann, indem man den Überschussstrom einspeist.

So sieht das ganze dann ungefähr aus:
(Wallbox und Stromspeicher sind hier nicht enthalten)

1634199720608.png
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Die PV-Anlage wird in Einzelanlagen aufgeteilt. Also bei drei Wohungen sind quasi drei PV-Anlagen vorhanden. Jede Wohneinheit bekommt einen PV-Anlagenteil und dem dazugehörenden Wechselrichter.
Bei 12 Eigentümern auf ein Dach hätte man da aber ziiiiemlich viel Redundanz in allen Bauteilen.
Saldieren ist da wohl sinnvoller. Wenn man dann noch nicht unnötig sein 12tel einspeisen will was eigentlich ein Nachbar direkt gebrauchen könnte wird die Rechnerei dann aber eben auch lustig. (Und das ganze Thema sowieso komplett Offtopic :ugly: )
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Siehste, Thema erledigt.
Wollte man nicht, weil man eine politische Agenda hatte.
War diese Erkenntnis jetzt den Aufwand nötig?
Und was hat man dann davon, denn dann kriegt die kommissarische Leitung immer noch nicht die Stelle. Die Stelle muss immer noch ausgeschrieben werden und in dem Auswahlverfahren hat sie relativ schlechte Karten.

Die eigentliche Frage ist hier warum die Finanzämter in NRW so unterschiedlich arbeiten und da müssen sich alle Parteien, die in den letzten 15 Jahren an der Regierung waren, an die Nase fassen.
 

Painkiller

Moderator
Teammitglied
Bei 12 Eigentümern auf ein Dach hätte man da aber ziiiiemlich viel Redundanz in allen Bauteilen.
Das ist der Nachteil an der Geschichte. Der Installationsaufwand innerhalb des Gebäudes ist auch nicht zu verachten, bei 12 Eigentümern. Der Platz für den Spaß muss auch vorhanden sein.
(Und das ganze Thema sowieso komplett Offtopic :ugly: )
1634207444147.png

:D

Saldieren ist da wohl sinnvoller. Wenn man dann noch nicht unnötig sein 12tel einspeisen will was eigentlich ein Nachbar direkt gebrauchen könnte wird die Rechnerei dann aber eben auch lustig.
Da müssen dann aber auch alle Eigentümer mitspielen. Wenn jetzt einer seine Wohnung verkauft, und der neue Eigentümer hat auf das System keinen Bock, dann Prost Mahlzeit. :ugly:
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Und was hat man dann davon, denn dann kriegt die kommissarische Leitung immer noch nicht die Stelle. Die Stelle muss immer noch ausgeschrieben werden und in dem Auswahlverfahren hat sie relativ schlechte Karten.
Klar, schlechte Karten, als Expertin für diesen Bereich, gezogen vom vorherigen Leiter.
Die schlechtesten Karten die man als Nachfolge haben kann, v.a. wenn die Abteilung bislang als extrem erfolgreich und Vorreiter für andere gilt...
 

Gohrbi

BIOS-Overclocker(in)
Wenn man der FDP folgt und das Prinzip von Angebot und Nachfrage anwendet, ist Oköstrom sogar günstiger, sobald mehr Oköstrom als konventioneller Strom produziert wird.
.... was ihr euch über Strom den Kopf macht :schief: bei mir kommt der Strom aus der Dose ...... und wer PCs mit 700W Gamingspass benutzt, der sollte über Strom gar nicht reden. :D" Ironie AUS"
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Das spielt aber beim Auswahlverfahren der Beamten keine Rolle.
Gott stellst du dich an.
Du glaubst wirklich, hier wurden Lebensläufe nebeneinandergelegt. Zumal gilt:
Grundlage für die Auswahl der Bewerber bildet insbesondere die letzte dienstliche Beurteilung. Auswählen muss der Dienstherr grundsätzlich denjenigen, der am besten beurteilt ist.
Glaubst du, diese wäre bei Frau Höfer-Grosjean schlecht ausgefallen? Und selbst wenn, dann klagt halt der andere. Das ist noch lange kein Automatismus, dass er Recht bekommt. Again, hier wurden Entscheidungen aus politischen Motiven getroffen, das, was du hier anbringst, wurde vorgeschoben um diese Entscheidung zu verschleiern.
 

Gohrbi

BIOS-Overclocker(in)
Glaubst du, diese wäre bei Frau Höfer-Grosjean schlecht ausgefallen? Und selbst wenn, dann klagt halt der andere. Das ist noch lange kein Automatismus, dass er Recht bekommt. Again, hier wurden Entscheidungen aus politischen Motiven getroffen, das, was du hier anbringst, wurde vorgeschoben um diese Entscheidung zu verschleiern.
... in Deutschland fallen Entscheidungen nur aus politischen Motiven, Sachverstand und Kompetenz gehören nicht zu den Anforderungen.
... gesehen in der Bundeswehr, da wurde der technisch modernste Bunker (5 Jahre vor der Abschaltung für viele Millionen auf neuesten Stand gebracht)
der Luftwaffe geschlossen, weil woanders der Kommandeur mit dem Entscheidungsträger gut bekannt war,
b.z.w. der Kommandeur des modernen Bunkers aus dem kam, welcher jetzt noch in Betrieb ist.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Gott stellst du dich an.
Du glaubst wirklich, hier wurden Lebensläufe nebeneinandergelegt. Zumal gilt:

Glaubst du, diese wäre bei Frau Höfer-Grosjean schlecht ausgefallen? Und selbst wenn, dann klagt halt der andere. Das ist noch lange kein Automatismus, dass er Recht bekommt. Again, hier wurden Entscheidungen aus politischen Motiven getroffen, das, was du hier anbringst, wurde vorgeschoben um diese Entscheidung zu verschleiern.
Und die Entscheidung der SPD war genauso politisch motiviert.

Fakt ist aber, dass beim Auswahlverfahren für Landesbeamte primär die letzten Beurteilungen zählen und das Land NRW schon mehr als genug Konkurrentenklagen verloren hat. Wie gesagt, der eigentliche Skandal ist, dass ein Finanzamt in Wuppertal anders arbeitet als in Aachen. Das ist das Problem in NRW und die Regierung Laschet hat wirklich nichts getan um die Lage zu verbessern. Im Gegenteil die Landesverwaltung ist so schlecht wie nie.
 

hoffgang

BIOS-Overclocker(in)
Und die Entscheidung der SPD war genauso politisch motiviert.
Logisch, man wollte eine der effektivsten Steuerfahndungen im Land genauso weiterführen. Sehr verwerflich...


Das ist das Problem in NRW und die Regierung Laschet hat wirklich nichts getan um die Lage zu verbessern. Im Gegenteil die Landesverwaltung ist so schlecht wie nie.

Ne, das Problem ist, dass die Regierung Laschet systematisch aussortiert hat wer nicht passt.
Stabsstelle Umweltkriminalität? Aufgelöst
Steuerfahnder Wuppertal? Abgesägt
Ratgeber in der Corona Pandemie? Gelobt & dann entlassen
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Schwarz-Gelb war eine Katastrophe für NRW ohne Frage. Laschet ist wahrscheinlich der schlechteste Ministerpräsident in der Geschichte des Landes.

Du kannst auch das Thema Grundwasserschutz, Dichtheitsprüfung, Bodenschatzgewinnung in Wasserschutzzonen, Geothermieförderung,..... dazu bringen. Man hat sehr viel kaputt gemacht.
 
Oben Unten