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Bericht: Samsung soll bei Galaxy-S20-Kamera schummeln

PCGH-Redaktion

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Wie die Webseite Notebookcheck herausgefunden hat, sollen das Galaxy S20 und S20 Plus gar kein echtes Teleobjektiv besitzen, anders als es Samsung behauptet. Einzig das Top-Modell Galaxy S20 Ultra soll über ein Teleobjektiv verfügen.

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lenne0815

Software-Overclocker(in)
Hmm, Samsung macht wirklich gute Handys, z.B. das S8 gegen mein poco ist das klar bessere Handy was auch klar bessere Bilder macht, aber der Preisunterschied ist schon gewaltig und akkutausch oder generelle reparaturen viel zu aufwaendig, da punktet das poco dann wieder. Ich werde in Zukunft keine samsung Handys mehr kaufen, xiaomi bietet einfach tolle handys die deutlich naeher an dem sind was ich brauche. Zudem hat samsung nachtraeglich angefangen werbung auf smart tvs zu pushen die sich nur sehr umstaendlich abschalten laesst, mit der nummer ist samsung fuer mich eh gestorben.
 

geist4711

Software-Overclocker(in)
liebe PCGH:
1. nicht jeder macht ein smartphone an seiner camera fest.
2. seit wann haben linsen denn bitte XY megapixel?!
bitte etwas korrekter ausdrücken wir sind hier nicht beim klatschblatt.....

OT:
ja der akku bzw seine austauschbarkeit.
da es die hersteller nicht selber hinkriegen (wollen) und auch der verbraucher zu dumm bzw ignorant ist, sollte der gesetzgeber eingreifen und mit 2-3jahresfrist festlegen das keine geräte OHNE austauschbaren akku(ohne werkstatt austauschbar) mehr verkauft werden dürfen. es ist handhabungstechnisch und wegen zb der nachhaltigkeit ein unding.
man kriegt fat keine samrtphones mehr ohne diese eingeklebten untauschbaren akkus, also mit eingebautem verfallsdatum
wenn akku schwach, gerät schrott auch wenn es sonst noch jahrelang laufen könnte und auch technisch genügen würde!
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
da es die hersteller nicht selber hinkriegen (wollen) und auch der verbraucher zu dumm bzw ignorant ist, sollte der gesetzgeber eingreifen und mit 2-3jahresfrist festlegen das keine geräte OHNE austauschbaren akku(ohne werkstatt austauschbar) mehr verkauft werden dürfen. es ist handhabungstechnisch und wegen zb der nachhaltigkeit ein unding.
man kriegt fat keine samrtphones mehr ohne diese eingeklebten untauschbaren akkus, also mit eingebautem verfallsdatum
wenn akku schwach, gerät schrott auch wenn es sonst noch jahrelang laufen könnte und auch technisch genügen würde!

Vom Nutzer, ohne Werkzeug, austauschbare Akkus sind am aussterben und das aus gutem Grund. Die Nachteile überwiegen einfach. Sie benötigen mehr Platz und machen das Gerät entweder wesentlich dicker oder verringern die Größe des Akkus, beides wollen die Nutzer nicht. Der Vorteil wird hingegen nur von einer winzigen Minderheit genutzt, der Großteil der Phones wird entweder weggeschmissen oder verschwindet in irgendeiner Schublade, bevor der Akku am Ende ist.

Deshalb wurden Geräte, mit wechselbarem Akku, seit Jahren ausselektiert. Nicht von bösen Konzernen, sondern von den Käufern, mit ihrer Kaufentscheidung.

Nicht zu verwechseln mit einfacher Reparierbarkeit. Wobei auch da gewisse Kompromisse gemacht werden müssen, das ganze verkleben spart einiges an Platz.
 

G0NZ0

Software-Overclocker(in)
machen das Gerät entweder wesentlich dicker

Mir persönlich sind die Teile allesamt viel zu dünn. Meine Hülle von Spigen dickt mein S10 wieder auf, so war es auch beim S6 und S3. Erst dann ist es für mich wieder angenehm zum Halten.
Vorteil von mehr Dicke wäre auch, dass die Kamera nicht rausstehen muss. Wäre also nicht in allen Augen ein Nachteil.
 

BxBender

BIOS-Overclocker(in)
liebe PCGH:
1. nicht jeder macht ein smartphone an seiner camera fest.
2. seit wann haben linsen denn bitte XY megapixel?!
bitte etwas korrekter ausdrücken wir sind hier nicht beim klatschblatt.....

zu 1.)
Im Prinzip erfüllt jedes mit gut bewertete 200-300 Euro Mittelklassegerät die normalen Anforderungen eines Smartphones.
Wer freiwillig mehr ausgibt, macht das sehr wohl an Features einer besonderen Kamera fest, oder aber an übermäßig hoher Spieleleistung zum mobilen Daddeln.
Ich persönlich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum solche Geräte bis zu 1650 Euro kosten müssen oder dürfen.
Immerhin kam man privat bisher immer ganz gut ohne solche technischen Geräte klar, und bis auf wenige Ausnahmen im Jahr, ist der eigentliche Nutzen für mich tagsüber gegen Null.
Es ist halt ein All-in-One-Gerät, was aber nichts perfekt umsetzt, oder gar vollständig ersetzen kann.
Man zahlt extra für ein schickes Designerstück, weil man damit vor anderen angeben kann, und sich somit besser fühlt.

zu 2.)
Dann kläre uns doch bitte auf, wie es korrekt wäre. Aber bitte verständlich und ohne Fachchinesisch, damit auch ich etwas kapieren kann. Wir sind hier schließlich nicht in einem Forum für Fotografie.
Großbuchstaben sind übrigens auch erwünscht, ansonsten fühlt sich die Redaktion hier wie in einem Klatsch- und Tratsch-Hinterwäldlerforum. :P ;)

zu 3.)
Schönes Wochenende an alle! :)
 

CmdrBambina

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Mir persönlich sind die Teile allesamt viel zu dünn. Meine Hülle von Spigen dickt mein S10 wieder auf, so war es auch beim S6 und S3. Erst dann ist es für mich wieder angenehm zum Halten.
Vorteil von mehr Dicke wäre auch, dass die Kamera nicht rausstehen muss. Wäre also nicht in allen Augen ein Nachteil.

Da bin ich voll bei Dir: lieber das ganze Handy so dick wie der Kamerabuckel und dafür größerer Akku.

Zum Artikel: mit Begriffen wie "schummeln" lassen sich leicht clicks generieren. Wir haben heute leider viel zu viele Medien die um Aufmerksamkeit buhlen.
Früher hätte man gar nix dazu geschrieben und erst mal die Kameratests abgewartet.
 

RRe36

Freizeitschrauber(in)
Mir persönlich sind die Teile allesamt viel zu dünn. Meine Hülle von Spigen dickt mein S10 wieder auf, so war es auch beim S6 und S3. Erst dann ist es für mich wieder angenehm zum Halten.
Vorteil von mehr Dicke wäre auch, dass die Kamera nicht rausstehen muss. Wäre also nicht in allen Augen ein Nachteil.
Dem schließ ich mich an. Die Dinger werden immer dünner und größer und dadurch vermutlich auch fragiler.

Es ist halt ein All-in-One-Gerät, was aber nichts perfekt umsetzt, oder gar vollständig ersetzen kann.
Da sag ich immer "Kann alles aber nichts wirklich gut" :ugly:

Ich find ja wenn man gute Bilder will sollte man statt in ein astronomisch teures Handy lieber in eine gescheite Kamera investieren. Die ist dann auch nicht auf die Softwareupdate-Gnade des Herstellers angewiesen :ugly:
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Tja, der Unsinn mit den 8k Videos. Hätten sie sich sparen sollen.

Da kann Samsung dann bei den High End Smartphones gleich einpacken. 8K ist da jetzt Pflicht, ich frue mich, wenn es bei meinem nächsten Phone (in 3-5 Jahren, wenn alles gut geht) kommt.

Ich find ja wenn man gute Bilder will sollte man statt in ein astronomisch teures Handy lieber in eine gescheite Kamera investieren. Die ist dann auch nicht auf die Softwareupdate-Gnade des Herstellers angewiesen :ugly:

Dafür darf man die dann die ganze Zeit rumschleppen, viel Spaß!
 

geist4711

Software-Overclocker(in)
Vom Nutzer, ohne Werkzeug, austauschbare Akkus sind am aussterben und das aus gutem Grund. Die Nachteile überwiegen einfach. Sie benötigen mehr Platz und machen das Gerät entweder wesentlich dicker oder verringern die Größe des Akkus, beides wollen die Nutzer nicht. Der Vorteil wird hingegen nur von einer winzigen Minderheit genutzt, der Großteil der Phones wird entweder weggeschmissen oder verschwindet in irgendeiner Schublade, bevor der Akku am Ende ist.

Deshalb wurden Geräte, mit wechselbarem Akku, seit Jahren ausselektiert. Nicht von bösen Konzernen, sondern von den Käufern, mit ihrer Kaufentscheidung.

Nicht zu verwechseln mit einfacher Reparierbarkeit. Wobei auch da gewisse Kompromisse gemacht werden müssen, das ganze verkleben spart einiges an Platz.

dies ist LEIDER ein paradebeispiel dafür was ich gemeint habe.
nicht der hersteller ist schuld und die kunden wollten es so.....

wenn man ein smartphone nur 1mm dicker macht, was nichts weltbewegendes ist oder es unhandlich dick machen würde, reichte das schon um einen wechselbaren akku unter bringen zu können, schlicht wegen dessen hülle(die des akkus) zb.

oder anders:
mein derzeitiges G5, welches sicher konstruktionstechnisch nicht der weisheit letzter schluss ist
(unten das rausnehmbare teil was gern mal kontaktprobleme macht mit der zeit)
und auch nicht das leistungsfähigste gerät, aber es ist flach genug und hat einen wechselbaren akku.

so oder so ähnlich könnte man alle smarthphones konzipieren(unten das abnehmbare teil etwas klüger konstruiert evtl) und man hätte ein ausreichend flaches gerät mit wechselakku.
das liesse sich so bzw soähnlich auch wasserdicht bauen,
prinzipiell eine dünne gummilippe rein und gut.....
 

Da_Obst

PCGH-Community-Veteran(in)
dies ist LEIDER ein paradebeispiel dafür was ich gemeint habe.
nicht der hersteller ist schuld und die kunden wollten es so.....

wenn man ein smartphone nur 1mm dicker macht, was nichts weltbewegendes ist oder es unhandlich dick machen würde, reichte das schon um einen wechselbaren akku unter bringen zu können, schlicht wegen dessen hülle(die des akkus) zb.

oder anders:
mein derzeitiges G5, welches sicher konstruktionstechnisch nicht der weisheit letzter schluss ist
(unten das rausnehmbare teil was gern mal kontaktprobleme macht mit der zeit)
und auch nicht das leistungsfähigste gerät, aber es ist flach genug und hat einen wechselbaren akku.

so oder so ähnlich könnte man alle smarthphones konzipieren(unten das abnehmbare teil etwas klüger konstruiert evtl) und man hätte ein ausreichend flaches gerät mit wechselakku.
das liesse sich so bzw soähnlich auch wasserdicht bauen,
prinzipiell eine dünne gummilippe rein und gut.....

Die Kunden kaufen das was der Markt hergibt. Ist ja nicht so, als ob Telefone mit Wechselakku und Klinke damals wie Blei in den Regalen liegen geblieben sind.
Man bekommt einfach keine Geräte mit dieser Ausstattung, der Wechsel ist auch ziemlich schnell gegangen. Bei den meisten Herstellern war das gesamte Lineup binnen einer Gen umgestellt.

Samsung hat übrigens selber bravourös gezeigt wie man ein Telefon macht: Das Galaxy S5 hatte einen wechselbaren Akku, eine Klinkenbuchse, eine IP67 Zertifizierung, FHD auf einer Diagonale von ~5" und eine Dicke von ~8mm.
Einziger Wermutstropfen ist die fehlende LTE Unterstützung wodurch das Gerät nach heutigen Standards leider obsolet ist. Damals hatte so gut wie jeder meiner Kollegen ein SGS5, das war der heißeste Sch***, auch wenn das heute keiner mehr zugeben möchte.

Wenn man wieder mal ein bisschen Abwechslung am Markt hätte, dann würde sich auch zeigen, dass es abseits von den Hobby-Fotografen immer noch andere Zielgruppen gibt.
 

DIY-Junkie

Freizeitschrauber(in)
zu 2.)
Dann kläre uns doch bitte auf, wie es korrekt wäre. Aber bitte verständlich und ohne Fachchinesisch, damit auch ich etwas kapieren kann. Wir sind hier schließlich nicht in einem Forum für Fotografie.
Großbuchstaben sind übrigens auch erwünscht, ansonsten fühlt sich die Redaktion hier wie in einem Klatsch- und Tratsch-Hinterwäldlerforum. :P ;)

Eine Linse ist eine Linse uns ein Sensor ein Sensor. Sensoren haben eine Auflösung, die in Pixeln definiert ist, Linsen nicht.
Bei optischen Elementen, wie Linsen, kann man die Qualität auf verschiedene Arten angeben. Üblich ist es, Linsen über die Stärke ihrer Abbildungsfehler zu definieren.
In der Fotographie wird auch eine Auflösung in Linienpaaren pro mm angegeben.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
lten es so.....
wenn man ein smartphone nur 1mm dicker macht, was nichts weltbewegendes ist oder es unhandlich dick machen würde, reichte das schon um einen wechselbaren akku unter bringen zu können, schlicht wegen dessen hülle(die des akkus) zb.

Es sind eher 2-3 mm, da man zwei Lagen Schutzschicht für den Akku (oben und unten) sowie eine für die Elektronik des Phones braucht. Dein G5 ist mit 7,7mm relativ dick, besonders, wenn man bedenkt, dass es nur 2700 mAh Akkukapazität hat.

Wenn die Kunden die Phones und Tablets, (auch dort konnte man die Akkus mal tauschen) und neuerdings Laptops, ohne wechselbaren Akku, wie Blei in den Regalen liegen gelassen hätte, dann gäbe es die Dinger nichtmehr. Das genaue Gegenteil ist der Fall, der Kunde kauft eben das, was schön aussieht.

2-3mm Dicke sind eben, in einer Branche, die um jeden Kubikmillimeter kämpft, eine gigantische Katastrophe.
 

geist4711

Software-Overclocker(in)
Es sind eher 2-3 mm, da man zwei Lagen Schutzschicht für den Akku (oben und unten) sowie eine für die Elektronik des Phones braucht. Dein G5 ist mit 7,7mm relativ dick, besonders, wenn man bedenkt, dass es nur 2700 mAh Akkukapazität hat.

Wenn die Kunden die Phones und Tablets, (auch dort konnte man die Akkus mal tauschen) und neuerdings Laptops, ohne wechselbaren Akku, wie Blei in den Regalen liegen gelassen hätte, dann gäbe es die Dinger nichtmehr. Das genaue Gegenteil ist der Fall, der Kunde kauft eben das, was schön aussieht.

2-3mm Dicke sind eben, in einer Branche, die um jeden Kubikmillimeter kämpft, eine gigantische Katastrophe.


erstmal hat das LG einen 2800mAh-akku.

und dann reichen für die schutzhülle des akku 2x 0,5mm, je nach material auch weniger, ist ja ne schutzhülle keine panzerung.
die smartphone-elekronik schützen, braucht auch keine millimeter-dicke schicht sein,
macht, wenn man 3x 0,5mm rechnet 1,7mm mit etwas luft zum bewegen(reintun und rausnehmen des akkus).

also meiner ansicht nach sind 7,7mm dicke nicht zu dick, man will ja keine angst beim anfassen kriegen und je dünner desto instabiler wird es gerne, vor allem die glasdicke des displays wird auch gerne immer weiter runter gedreht und dann bricht es schon beim kleinsten runterfallen(zb aus 40cm), selbst mit silkonhülle, hatte ich bei einem anderen gerät, ich war richtig 'begreistert'........

mit dem kaufen:
ja leider gab es zu viele die 'wegen hipp sein'/'sich blenden lassen' oder weil es ihnen gerne egal ist, trotzdem kauften und dann verschwinden die vernünftig gemachten geräte vom markt.

ABER, das ganze wurde auch massivst von den herstellern gepuscht, so schnell wie geräte mit festverbautem aus dem boden schossen und welche mit wechselakku verschwanden.
is ja auch besser für die hersteller, akku wird schlecht und man muss neu kaufen, besser gehts doch nicht.

das da keinerlei regulierung gegriffen hat, war und ist ein armutszugniss der behörden, nichts ist schlimmer wie diese festverbauten akkus, gerade was recycling angeht! und das gillt nicht nur für smartphones da gehört dringend eingegriffen sowas ist eine umweltsauerei ohne gleichen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Andregee

Software-Overclocker(in)
Vom Nutzer, ohne Werkzeug, austauschbare Akkus sind am aussterben und das aus gutem Grund. Die Nachteile überwiegen einfach. Sie benötigen mehr Platz und machen das Gerät entweder wesentlich dicker oder verringern die Größe des Akkus, beides wollen die Nutzer nicht. Der Vorteil wird hingegen nur von einer winzigen Minderheit genutzt, der Großteil der Phones wird entweder weggeschmissen oder verschwindet in irgendeiner Schublade, bevor der Akku am Ende ist.

Deshalb wurden Geräte, mit wechselbarem Akku, seit Jahren ausselektiert. Nicht von bösen Konzernen, sondern von den Käufern, mit ihrer Kaufentscheidung.

Nicht zu verwechseln mit einfacher Reparierbarkeit. Wobei auch da gewisse Kompromisse gemacht werden müssen, das ganze verkleben spart einiges an Platz.

Galaxy S1 bis 5 waren sehr erfolgreich trotz Wechselakku. Den Kunden blieb überhaupt keine Wahl wenn sie weiterhin ein Top Android nutzen wollten, so das die These man hätte den Wechselakku bewußt gemieden, nicht korrekt ist. Das S5 hatte einen größeren wechsrlbaren Akku als das S6 und war weder nennenswert dicker noch größer. Es geht vorrangig um den Kostenfaktor bedingt durch vereinfachte Konstruktion und die Kunden haben sich mit der Sachlage abgefunden, da schlicht keine Alternativen in den Klassen geboten werden

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Andregee

Software-Overclocker(in)
Die Kunden kaufen das was der Markt hergibt. Ist ja nicht so, als ob Telefone mit Wechselakku und Klinke damals wie Blei in den Regalen liegen geblieben sind.
Man bekommt einfach keine Geräte mit dieser Ausstattung, der Wechsel ist auch ziemlich schnell gegangen. Bei den meisten Herstellern war das gesamte Lineup binnen einer Gen umgestellt.

Samsung hat übrigens selber bravourös gezeigt wie man ein Telefon macht: Das Galaxy S5 hatte einen wechselbaren Akku, eine Klinkenbuchse, eine IP67 Zertifizierung, FHD auf einer Diagonale von ~5" und eine Dicke von ~8mm.
Einziger Wermutstropfen ist die fehlende LTE Unterstützung wodurch das Gerät nach heutigen Standards leider obsolet ist. Damals hatte so gut wie jeder meiner Kollegen ein SGS5, das war der heißeste Sch***, auch wenn das heute keiner mehr zugeben möchte.

Wenn man wieder mal ein bisschen Abwechslung am Markt hätte, dann würde sich auch zeigen, dass es abseits von den Hobby-Fotografen immer noch andere Zielgruppen gibt.
S4 und S5 unterstützen LTE. Einzig beim S3 musste man das extra LTE Modell erwerben

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Cuddleman

BIOS-Overclocker(in)
… das da keinerlei regulierung gegriffen hat, war und ist ein armutszugniss der behörden, nichts ist schlimmer wie diese festverbauten akkus, gerade was recycling angeht! und das gillt nicht nur für smartphones da gehört dringend eingegriffen sowas ist eine umweltsauerei ohne gleichen.

Bitte mal sich mit dem Transport, Lagerung und Recycling von Lithium-Ionen Akkus, oder deren chemischen Versionen befassen.
Ein festverbauter Akku ist da
sehr sinnvoll!
(gerade was restriktive Vorschriften zum Transport von Lithium-Akkus, die Kennzeichnungspflicht inklusive der benötigten Frachtdokumente angeht)

Na das ist aus meiner praktischen Erfahrung bei zumindest von mit verwendeten Samsung und Huawei-Smartphones nicht mehr gültig.
Mein Samsung Galaxy Note 3, 2012 erworben, immer noch mit dem ersten Akku, im Einsatz, welches 4 Jahre im Dauerbetrieb mit meist zweimal täglichem Aufladen gequält wurde, hält seine Akkukapazität zu 80% vom Neuzustand immer noch!
Aktuell
als Spiele und Test-Smartphone eingesetzt, bzw. in Verbindung mit einem Bolometer.

Samsung Galaxy Note 4, hat auch 4 Jahre mit deutlich stressiger Nutzung, ohne merkbare Einbußen durchgehalten, bis die Hauptplatine urplötzlich den Geist aufgegeben hat.

Mein derzeit hauptsächlich genutztes Galaxy Note 8 hat nach etwas über 2 Jahren Dauereinsatz, so wie beim genannten Note 3, auch noch keine Akkuprobleme und die Nutzungszeit auch mit schwierigen Sende-/Empfangverhältnissen, Videoaufnahmen und Dauergesprächen, beträchtlicher Onlinnutzung und dauergeöffneter Apps zur Weg- und Standorterfassung, erfordern noch immer keine Anpassung zum Nutzungsverhalten.
Ohne Netzteil reiche ich meistens trotzdem über den Tag, je nach Beanspruchung.
(das Nutzungsverhalten jeder Gerätenutzer unterscheidet sich teils extreme und kann folglich massiv von diversen Tests abweichen)
Zweimal tägliches Aufladen ist zumindest selten von Nöten, denn ich laß das Smartphone sehr gerne am Arbeitsplatz weiterhin mit 100% Ladezustand am Netzteil.
Das sollte eigentlich den Akku schädigen, was ich, praktisch ausreizend, jedoch konsequent verneinen muß.
Mein ebenfalls genutztes Samsung Galaxy S7, ist hauptsächlich nur zum Video aufnehmen in Benutzung.
Die Daueraufnahme mit 4K 30fps gelingt weiterhin mit dessen Akkukapazität nach ebenfalls nun 3 Jahren, innerhalb nur maximal 1,45h.
Danach ist immer Schluß.
Im bewegten Fahrzeug hängt es jedoch am Ladekabel und nimmt dort solange Videos auf, bis die 256Gb(-13GB) voll ist.
Der Einsatzzweck liegt abseits vom Videodreh im Test- und Meßeinsatz.

Das 3 Jahre alte Huawei P10 Lite wird ebenfalls täglich mit äußerst strapazierenden Sende-Empfangsverhältnissen gequält und hält trotzdem die üblichen 13 Stunden durch, bis 20% Restkapazität des Akkus erreicht werden.
Die Hauptlast besteht aus Onlinenutzung im Internet und Telefonieren, im Verhältniß 2,5h Telefonieren und rund 6h Surfen. Den Rest besorgt das schlechte Mobilfunknetz.

Das bisher größte Problem bei allen Smartphones, war/ist die unzureichende Bereitstellung von neuen Android-Versionen.
Das bei den meisten Geräten mit der nächsten Android-Version jegliche Versorgung auch mit Sicherheitsupdates eingestellt wurde, spricht eine deutliche Sprache, die sich letztlich nur am daraus resultierenden Umsatz orientiert.
Derzeit sind die Sicherheitsupdates weitestgehend zu deutlich älteren Android-Versionen bereitzustellen und das auch noch in wesentlich kürzeren Zeitintervallen.
Übrigens, eine EU-Vorgabe mit positiver Wirkung.
Wer kontrolliert das?
Man merkt es selbst,

Zwangsweise wird die Nutzung von Smartphones mit der Einstellung von Sende-/Empfangsinfrastruktur und Netz-Frequenzen ein Ende finden, nur solange sollten diese mit Sicherheitsupdates auch aktuell gehalten werden, sofern diese auch in moderneren Mobilfunknetzstrukturen nutzbar sind.
Das die Nutzung von neuen Apps dann eventuell nicht möglich ist, ist wieder ein weiteres Thema welches wie ein roter Faden durch alle Softwarebereiche reicht.
Man muß also nicht mehr zwingend ein Smartphone wechseln nur weil eine neue Android-Version mit einem neuen Gerät die neusten, oder aktuellen Sicherheitsupdates erhält.

Am sich verschlechternden Akku kann es eigentlich gar nicht mehr liegen.

Ich kann jedoch nur zu den von mir selbst verwendeten Geräten eine praktische Aussage machen!
Was bei anderen Geräten und auch denen anderer Hersteller so für Probleme entstehen, kann ich nur vom Hören-Sagen wieder geben.

Allerdings bilde ich mir da durch beobachten, meine eigene Meinung.

Der Umgang mit dem Smartphone ist hier viel entscheidender, denn wer sein Gerät aus einem Meter Entfernung aus dem Handgelenk auf den Tisch wirft, oder recht häufig es aus der Hand fallen läßt, bzw. das Biegeverhalten durch draufsetzen "testet", auch unautorisiert im Hintergrund handelnde Apps installiert, muß sich wohl nicht wundern, wenn dann Probleme auftreten!

Die Verantwortung für den "gewissen" Umgang mit den Geräten, sollten die Nutzer tunlichst selbst übernehmen!
Das meine ich auch zu allen anderen Geräten usw.!

Wenn man Schummeln, wie im Artikel beschrieben, so versteht, dann schummelt mein Galaxy Note 10+, zumindest bei Video-Aufnahmen, auch!
 
Zuletzt bearbeitet:

geist4711

Software-Overclocker(in)
@cuddleman:
nur am rande mal zur klärung, weil ich es ja angesprochen hatte
und du in deinem beitrag quasie meinst 'man soll aufpassen':

ich behandel meine gräte alle quasie wie rohe eier, also sie sind immer mindestens in einem silikon-case.
ich werfe sie nicht auf den tisch, egal aus welcher entfernung sondern sie werden IMMER vorsichtig abgelegt.
diese geräte kommen NIEMALS in eine hintere hosentasche oder ähnlichem, wo man sich draufsetzen würde/könnte.

der unfall wo das display sofort einmal diagonal gebrochen ist mal im detail:
aus der hosen-seitentasche(schenkeltasche) genommen wärend ich auf der treppe fast oben stand(noch ca 3 stufen) weil es klingelte.
dabei aus der hand gerutscht und
aus ca 30cm höhe,
im flachen(max 20-30° winkel)
über den boden geglitten(wenig geglitten wegen dem silikoncase).

also kein hoher sturz
kein 'fast sekrechtes runter fallen' (sondern ganz flach wie bei einer flugzeuglandung)
gerät nicht ungeschützt sondern im siliconcase
nicht auf der ecke aufgekommen oder so sondern siliconcase-seitig der rücken des gerätes

und dann bricht sofort das display?

das ist für mein empfinden dann ein zu empfindliches display-glas, was wäre da erst passiert wenn es senkrecht runter gefallen wäre -stücke rausgesprungen?
 
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