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Assassin's Creed Valhalla: Ubsioft geht MeToo-Anschuldigungen nach und untersucht weiter

PCGH-Redaktion

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Der französische Publisher Ubisoft hat eine Erklärung rund um die Vorwürfe gegen Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung abgegeben. Derzeit untersuche man die Vorfälle.

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ToZo1

Freizeitschrauber(in)
Hat Ubi-Soft keine anderen Probleme? Dieser MeToo-Krampf nervt doch nur noch...
Und die Frauen, die meinen mit dieser MeToo-Nummer an ihrer Rache, medialen Aufmerksamkeit oder Karriere zu basteln: Mädels paßt auf, daß das diese Vergifterei des Zusammenlebens nicht ins Gegenteil umkippt und man(n) euch überall rausschmeißt bzw. wegkomplimentiert, weil man(n) sich eure MeToo-Zickereien weder leisten kann noch will.
Es ist mittlerweile wie mit dem Heiraten. Welcher Mann mit Hirn und Blut oberhalb der Gürtellinie heiratet euch noch ohne handfesten Ehevertrag, wenn er weiß, sobald ihr unzufrieden seid und euch spontan anderweitig umorientieren wollt, ist er finanziell nackt/pleite ... Haus weg, Kinder weg, Unterhalt bis zum SanktNimmereinstag.
Um heutige westliche Frauen man am besten einen ganz großen Bogen... es lohnt einfach nicht für das Risiko, daß man(n) eingeht.

PS: Ne richtige Frau weiß sich übrigens anders zu wehren, als über einen MeToo-Pranger offen andere Leute anzuschwärzen, die dann ähnliche Chancen haben wie die Hexen im Mittelalter vor der Inquisition gegenüber dem heutigen Polit.Correctness-Terror.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zwiebo

Freizeitschrauber(in)
"Seit Kurzem ist eine neue Debatte rund um sexuelle Belästigung in der Videospiel-Branche entbrannt. So hat etwa der Kreativdirektor vom kommenden Assassin's Creed Valhalla, Ashraf Ismail, seinen Rücktritt erklärt, nachdem bekanntgeworden war, dass er seine Frau betrogen hat"

Wenn man seiner Frau fremd geht, ist das Privatsache. Wenn sie es rausfindet, ist es zwar doof für sie und für die Ehe, aber wir leben nicht im Katholischen Mittelalter. Dafür muss keiner seinen Hut nehmen. Und so wie die Sätze oben kombiniert sind, ließt sich das, als wenn Fremdgehen, sexuelle Belästigung ist. Und das ist es definitiv nicht. Was ist denn, wenn seine Frau ihn seit Jahren nicht ran lässt? Kann irgendwer in seine Gefühle, oder in sein Leben schauen? Ich denke nicht. Vielleicht wollte er Abwechselung, hat sich neu Verliebt, ist wegen den Kindern geblieben etc etc. Solche Themen so privat und komplex, dass man deswegen garantiert keinen Rücktritt machen muss.
 
M

MasterOlli

Guest
Diese ganze MeeToo kacke geht einem nur noch auf den Sack :wall:. Ich wette über die hälfte dieser MeeToo "Opfer" sind selber die schuldigen und wollen es einfach nicht wahr haben, das sie einfach mal verlassen oder betrogen wurden weil sie einfach mal KACKE waren. Aber es ist ja auch einfacher, andere für für das eigene Versagen verantwortlich zu machen !!
 
M

MasterOlli

Guest
Mimimimimi....der Kollege hat mich angeguckt, ich fühl mich belästigt...mimimimi :rollen:.

Genau das kommt von diesem ganzen Emanzen Müll bei raus. Als ob die Frauen die Unschuldslämmer persönlich sind. Klar gibt es unter uns Männern auch Arschlöcher vom feinsten. Aber anders herum soll es das nicht geben können ? Einfach nur noch lächerlich !!
 

TheFox88

Kabelverknoter(in)
Mimimimimi....der Kollege hat mich angeguckt, ich fühl mich belästigt...mimimimi :rollen:.

Ihr Kommentar ist herzlich unangebracht. Da aus dem Artikel nicht hervorgeht welcher Art die sexuelle Belästigung war und Sie diese trotzdem bagatellisieren muss man annehmen dass es in Ihrem Weltbild keine sexuelle Belästigung gibt.

Gedankenexperiment: Sie gehen auf einem Fußgängerschutzweg und ein Radfahrer fährt vorbei, rempelt sie an, sie kommen zum Sturz und verletzen sich.
Später wird darüber berichtet und sie lesen ein Kommentar „mimimi der Radfahrer ist an mir vorbei gefahren...“.
 
Zuletzt bearbeitet:

TheFox88

Kabelverknoter(in)
PS: Ne richtige Frau weiß sich übrigens anders zu wehren, als über einen MeToo-Pranger offen andere Leute anzuschwärzen, die dann ähnliche Chancen haben wie die Hexen im Mittelalter vor der Inquisition gegenüber dem heutigen Polit.Correctness-Terror.

Keine Angst eine Firma kündigt schon keine Mitarbeiter wenn die Anschuldigungen haltlos sind, schon gar nicht branchenstars. Wenn der Mitarbeiter selbst kündigt weil z.B. seine Frau sagt: „Du wirst mit der nicht mehr zusammen arbeiten.“, dann ist das seine Entscheidung. Es steht klar im Text, dass er selbst zurück getreten ist.

Und zum Zitierten: Ein richtiger Mann steht zu dem was er tut und trägt die Konsequenzen dafür. Dieses kollektive jammern hier weil Menschen von ihren eigenen Taten eingeholt werden ist wirkich armseelig.
 
Zuletzt bearbeitet:

Xzellenz

Software-Overclocker(in)
Keine Angst eine Firma kündigt schon keine Mitarbeiter wenn die Anschuldigungen haltlos sind, schon gar nicht branchenstars. Wenn der Mitarbeiter selbst kündigt weil z.B. seine Frau sagt: „Du wirst mit der nicht mehr zusammen arbeiten.“, dann ist das seine Entscheidung. Es steht klar im Text, dass er selbst zurück getreten ist.

Und zum Zitierten: Ein richtiger Mann steht zu dem was er tut und trägt die Konsequenzen dafür. Dieses kollektive jammern hier weil Menschen von ihren eigenen Taten eingeholt werden ist wirkich armseelig.

Eben nicht. Cancel-Culture fängt auf Plattformen wie Twitter an und wird dann in die Chefetage getragen, wo die Verantwortlichen die Betroffenen kündigen, weil sie einen Imageschaden abwenden wollen. Es reicht ein Verdacht und schon ist der Mob nicht mehr zu halten.
 
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