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Apple iPad Pro 2021: So aktiviert man das Mikroskop

PCGH-Redaktion

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Die Entwickler der App Halide haben beim iPad Pro 2021 eine Mikroskop-Funktion entdeckt und mitgeteilt, wie man dieses Feature aktivieren kann.

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warawarawiiu

Volt-Modder(in)
Um aus einem iPad Pro ein “Notebook“ zu machen, reicht auch eine billiges 20€ Leder-case von Amazon und eine kompakte Bluetooth Maus und Tastatur für 30€.

Evtl noch einen Usb-c Hub mit Hdmi, Usb, Lan, usw. für 20€ - falls man mehr Anschlüsse braucht um einen externen Monitor oder USB Festplatten zu betreiben.

Es bracht keine hunderten von Euro Extra, um einen -wirklich hervorragenden - PC Ersatz aus einem iPad Pro zu basteln.
 
Zuletzt bearbeitet:

humanaccount

PC-Selbstbauer(in)
Um aus einem iPad Pro ein “Notebook“ zu machen, reicht auch eine billiges 20€ Leder-case von Amazon und eine kompakte Bluetooth Maus und Tastatur für 30€.

Evtl noch einen Usb-c Hub mit Hdmi, Usb, Lan, usw. für 20€ - falls man mehr Anschlüsse braucht um einen externen Monitor oder USB Festplatten zu betreiben.

Es bracht keine hunderten von Euro Extra, um einen -wirklich hervorragenden - PC Ersatz aus einem iPad Pro zu basteln.
Bei Apple ist das egal, bei deren Zielgruppe ist der Preis nicht ausschlaggebend. Da zählen andere Werte wie "it just works" ohne irgend ein Hintergrundwissen für die Technik zu haben. Beginnt ja schon beim anschließen eines normalen Rechners: Wieso soll der Monitor nicht neben der Tastatur angesteckt werden wo alle steckerplätze sind, sondern ganz wo anders (Graka)? Einem Ottonormalverbraucher sind solche Dinge egal und werden eher als Lästig abgestempelt.

Allein bei Usb Hubs ist die Auswahl zb ja auch erschlagend und dann muss man noch darauf achten was man alles anschließen will, richtiger usb-standart, braucht man hdmi oder dp, etc. etc. etc. Bei einzelnen billig usb hubs muss teilweise dann noch ein extra Treiberpaket installiert werden das zum System passen muss und dann sind da so komischen zahlen wie x86 oder x64 (muss ja x86 sein weil neu und größere zahlen sind immer besser). Oder man zahlt einfach einen saftigen Aufpreis und weiß das es einfach mit Einstecken funktioniert ohne sich irgendwie Gedanken machen zu müssen um die gewonnene Lebenszeit anderweitig Sinnvoll zu nutzen.
 

warawarawiiu

Volt-Modder(in)
Bei Apple ist das egal, bei deren Zielgruppe ist der Preis nicht ausschlaggebend. Da zählen andere Werte wie "it just works" ohne irgend ein Hintergrundwissen für die Technik zu haben. Beginnt ja schon beim anschließen eines normalen Rechners: Wieso soll der Monitor nicht neben der Tastatur angesteckt werden wo alle steckerplätze sind, sondern ganz wo anders (Graka)? Einem Ottonormalverbraucher sind solche Dinge egal und werden eher als Lästig abgestempelt.

Allein bei Usb Hubs ist die Auswahl zb ja auch erschlagend und dann muss man noch darauf achten was man alles anschließen will, richtiger usb-standart, braucht man hdmi oder dp, etc. etc. etc. Bei einzelnen billig usb hubs muss teilweise dann noch ein extra Treiberpaket installiert werden das zum System passen muss und dann sind da so komischen zahlen wie x86 oder x64 (muss ja x86 sein weil neu und größere zahlen sind immer besser). Oder man zahlt einfach einen saftigen Aufpreis und weiß das es einfach mit Einstecken funktioniert ohne sich irgendwie Gedanken machen zu müssen um die gewonnene Lebenszeit anderweitig Sinnvoll zu nutzen.
Naja….finde es trotzdem recht einfach…alleine wenn man bei Amazon „iPad Tastatur“ eingibt oder „iPad Maus“ kommen doch Unmengen günstiger Lösungen….und die werden Plug and Play genauso wie anderes Zubehör auch einfach per Bluetooth verbunden^^

also wirklich schwer ist das auch nicht :)

aber ja du hast natürlich recht, das Apple Zeug ist meistens doch bequemer :)
 
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