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AMD 4700S mit PS5-Prozessor: Erster Testbericht macht die Runde

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu AMD 4700S mit PS5-Prozessor: Erster Testbericht macht die Runde

Wir hatten bereits über einen etwas merkwürdig anmutenden AMD 4700S berichtet: Eine Konsolen-APU, die wegen deaktivierter Grafikeinheit eigentlich nur noch CPU ist. Nun ist ein erster Test des DIY-Kits mit Playstation-5-Prozessor im Netz gelandet.

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Olstyle

Moderator
Teammitglied
Mit der deaktivierten GPU ist der Markt für das Ding leider ungefähr 0.
Hohe Speicherbandbreite bei schlechten Latenzen wird abseits vielleicht von 7zip auch kaum ein Programm freuen.
 

Nuklon

Freizeitschrauber(in)
Wenn es möglich ist Systeme mit GDDR6 und wahrscheinlich GDDR6X zu betreiben und der um etliches Schneller als normaler Ram ist, wieso gibt es sowas nicht regulär?
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Wir brauchen nicht mehr Speicherbandbreite, sondern niedrigere Latenzen. Und das macht nur der Cache in der CPU. Das hat AMd auch erkannt und liefert Zen3+ mit mehr Cache aus.
Der Umstieg von DDR4 auf DDR5 ist absolut überflüssig.
 

jadiger

Software-Overclocker(in)
Wenn es möglich ist Systeme mit GDDR6 und wahrscheinlich GDDR6X zu betreiben und der um etliches Schneller als normaler Ram ist, wieso gibt es sowas nicht regulär?
Weil es nicht so ist ganz einfach!!!!
GDDR ist auf Bandbreite getrimmt, DDR auf Wait States und genau das ist bei GDDR nicht mal in der nähe
von DDR.
Heißt für eine CPU ist GDDR alles andere als gut, deswegen gibt es bis heute keine Fusion Notebooks von AMD.
Weil CPUS extrem Ryzen eben keine hohe Zyklen vertragen, da geht die Leistung in den Keller.

Warum meint den jeder eigentlich das Bandbreite das einzige ist was es gibt?
Eine GPU ist das auch nicht Wurst kommt aber deutlich besser damit zu recht.


Würde gerne mal einen CPU Workload da sehen und danach versteht jeder warum PCs bis heute DDR und GDDR haben.
 

Locuza

Lötkolbengott/-göttin
Wir brauchen nicht mehr Speicherbandbreite, sondern niedrigere Latenzen. Und das macht nur der Cache in der CPU. Das hat AMd auch erkannt und liefert Zen3+ mit mehr Cache aus.
Der Umstieg von DDR4 auf DDR5 ist absolut überflüssig.
Nur ein Sith denkt in Absoluten. :ugly:

Die Bandbreite stellt immer mehr ein Limit für alle Systeme dar, was auch zu der Notwendigkeit von größeren on-die Caches führt, nicht nur um die Latenz zu drücken.

Egal wohin man schaut, die Compute-Density ist in den letzten Jahren immer stärker gestiegen, als die Bandbreite von externen Speichersystemen.
Es ist auch sehr wichtig das auch dort eine Skalierung fortbesteht, denn alle Chips mit SRAM-Macros vollzustopfen oder SRAM zu stapeln ist schließlich auch nicht günstig oder einfach umzusetzen.

DDR5 bietet effektiv doppelt soviele Channels an, doppelt soviele Bank-Groups und Same Bank Refresh, zusammen mit deutlich höheren RAW-Bandbreiten.
Alles notwendig damit man mehr Kerne füttern kann, breitere GPUs, andere Verbraucher wie Media-Engines, Neural-Engines, usw.

Hätte DDR5 die Zugriffslatenzen halbiert, die effektiven Bandbreiten aber kein bisschen erhöht, hätte man damit insgesamt auch keinen Blumentopf gewonnen.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Wir brauchen nicht mehr Speicherbandbreite, sondern niedrigere Latenzen. Und das macht nur der Cache in der CPU. Das hat AMd auch erkannt und liefert Zen3+ mit mehr Cache aus.

Der Rambusansatz hat sich ja nicht durchgesetzt. Im Gegenteil, das hätte beinahe den P4 beerdigt.

Der Umstieg von DDR4 auf DDR5 ist absolut überflüssig.

Der Umstieg ist nötig, da so in der Zukunft ein Flaschenhals verhindert wird.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Lauffähig ja, aber bei PCIe 2.0 x4 skaliert die Leistung halt über den angegebenen nicht mehr. Das ist die Hälfte der Bandbreite mit der @Gurdi mit seinem NB schon ganz gut am kämpfen ist
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Nur ein Sith denkt in Absoluten. :ugly:

Die Bandbreite stellt immer mehr ein Limit für alle Systeme dar, was auch zu der Notwendigkeit von größeren on-die Caches führt, nicht nur um die Latenz zu drücken.

Egal wohin man schaut, die Compute-Density ist in den letzten Jahren immer stärker gestiegen, als die Bandbreite von externen Speichersystemen.
Es ist auch sehr wichtig das auch dort eine Skalierung fortbesteht, denn alle Chips mit SRAM-Macros vollzustopfen oder SRAM zu stapeln ist schließlich auch nicht günstig oder einfach umzusetzen.

DDR5 bietet effektiv doppelt soviele Channels an, doppelt soviele Bank-Groups und Same Bank Refresh, zusammen mit deutlich höheren RAW-Bandbreiten.
Alles notwendig damit man mehr Kerne füttern kann, breitere GPUs, andere Verbraucher wie Media-Engines, Neural-Engines, usw.

Hätte DDR5 die Zugriffslatenzen halbiert, die effektiven Bandbreiten aber kein bisschen erhöht, hätte man damit insgesamt auch keinen Blumentopf gewonnen.
Ich denke die Zukunft wird Stapel RAM auf der CPU sein. Ein Stapel mit 24Gb RAM. Ein Stapel mit Cache und eben zwei Chiplets CPU und ein Chiplet IO. Okay, dürfte eng werden... Aber so wirds laufen.
Mehr Kerne brauchen kein schnelles RAM. Cache ist das Zauberwort ! Und ich Rede vom Desktop User... Server haben ehh schneckenlahmes RAM und CPUs mit Mega viel Cache. Die Menge machts, nicht die Geschwindigkeit.
Wir werden es sehen. Alder Lake wird mit DDR4 und DDr5 Controller kommen in der CPU.
Der Rambusansatz hat sich ja nicht durchgesetzt. Im Gegenteil, das hätte beinahe den P4 beerdigt.



Der Umstieg ist nötig, da so in der Zukunft ein Flaschenhals verhindert wird.
Es gibt keinen Flaschenhals... CPUs haben soviel Cache, dass die RAM Geschwindigkeit obsolet wird.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Es gibt keinen Flaschenhals... CPUs haben soviel Cache, dass die RAM Geschwindigkeit obsolet wird.

Früher oder später gibt es einen und neue RAM Standards sollen dafür sorgen, dass es dazu nicht kommt.

Im übrigen werden die Test zu DDR5 interessant. Nach deiner These dürften die CPUs nicht nennenswert davon profitieren.
 
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