Alternative zu USB Stick: mSata im externen Gehäuse

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Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich hatte noch eine 250GB mSata, aus einem alten Rechner und mSata braucht heute kein Mensch mehr, abgesehen von sehr alten Laptops. Das Ding war im alten Desktop als Systemplatte sehr schnell und lang jetzt in der Ecke, Also schnell mal ein externes Gehäuse gekauft und siehe da, rasend schnell und völlig ausreichend, um damit eine Live-Linux SSD zu haben. Alles viiiel schneller, als USB Sticks. Kann ich nur empfehlen und es baut viel kleiner als externe Gehäuse für M2. Das Gehäuse ist aus Alu und Temperatur dauerfest, da Wärmeleitpads aus der SSD Kontakt zum Gehäuse haben.


Ich finde die ASS-Werte völlig ok. Ja, man verliert mit dem Gehäuse und USB Kabel etwas an Maximalgeschwindigkeit und die Zugriffszeiten sind etwas höher als im Desktop, alte Werte habe ich leider nicht mehr, aber der ASM105 Controller im externen Gehäuse macht, was er soll.

Das gibt eine klare Empfehlung! Neu kauft man so eine SSD aber nicht mehr, dann nimmt man gleich eine M2, auch wenn es etwas größer baut.
 

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Ja, das ist als Laufwerk für ein zweites Betriebssystem sicherlich auch sehr gut, die kleine mSata ist aber auch ein perfekter tragbarer USB Stick. Ich suche nur noch einen kleinen Adapter USB-B auf USB-A ohne Kabel, dann wäre es wie ein Stick.
 
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