Von IBM und dem Superrechner Eniac (PCGH Retro 14. Februar)

17 000 röhren und wieviele mitarbeiter nur zum vergleich wär interresant
seit 1981 gibsts des personal computer (frage desktop pc)
 
Der Z3 ist tatsächlich der erste Computer, wie man erst 1988 herausfand, da er doch, anders als vorher vermutet, durch viele Umwege turingfähig ist. Der ESIAC wurde turingfähig konzipiert und ist daher natürlich effizienter. Trotzdem: Die News ist falsch.
Quelle: Zuse Z3
 
IBM steht übrigens für "Immer Besser Manuell" :ugly:

IBM war früher wirklich bekannt, kennt doch heute keienr mehr die haben selbst dafür gesorgt das ihr Markenname immer unbekannter wird.
 
Wie kommst du darauf? Nur weil im Endkunden Markt IBM kaum noch mitspielt heißt das noch lange nicht, dass die immer unbekannter werden. IBM ist eines der größten IT-Unternehmen der Welt.
 
IBM gibt sich schon längen nicht mehr mit "klein kram" ab, der wurde an lenovo verkauft.
Die haben System-X Server in Preisbereichen von 10.000 bis 50.000€ :ugly:
Dafür bekommt man aber auch ein paar Xenon 10core cpus und bis zu 1Tera RAM zb. in Form von 64 Riegel a 16GB :hail:

Ich arbeite bei einem Dienstleister der für IBM Leasing PC/Server zurücknimmt oder neue spezielle systeme zusammenbaut nach Wunsch.
 
Wie kommt man auf die Idee den Eniac als Supercomputer zu bezeichnen? Das einzige was das Ding war , ist zum Zeitpunkt der Fertigstellung wegweisend zu sein! Supercomputer ist der bestenfalls im Stromverbrauch, zumindest nach heutigen Maßstäben! Hier https://www.computerbase.de/2022-05/top500-juni-2022-amd-krempelt-die-top10-der-supercomputer-um/ finden sich aktuelle Supercomputer! Auch wenn ich dafür vielleicht haue bekomme, ist mir aber egal! Heutzutage ist wohl jedes Handy dem Eniac überlegen!
 
Nur so mal zur INFO : Das steht so in der Schlagzeile und jene stammt nicht von mir ... :cool:

MfG Föhn.
War eben 1946 der Fall! Auch wenn der mittlerweile von jedem Handy ausradiert wird in Sachen Rechenleistung! Seit dem sind fast 79 Jahre vergangen! Wenn man sich die Performance von 4004 und 8086 ansieht, sieht man auch eine dementsprechende Entwicklung ! Der Durchsatz müsste sich verhundertfacht haben, aber der Preis hat sich auf 1/100 reduziert!
 
Stanislaw Lem hat in seinem Roman "Planet des Todes" beschrieben, wie man sich die Funktionsweise eines solchen Riesenrechners auf Röhrenbasis vorstellen kann. Bis zur Erfindung der Transistoren waren diese Rechner echte Spitzenklasse in Leistung und Energieverbrauch.
 
Merkwürdig dass so viele keine Grundkenntnisse von Computertechnik haben.
Man braucht keinen Science Fiction Autor, sondern muss nur wissen, dass man mit Hilfe von Logik-Gatter (AND,OR,NOT) so ziemlich alles vom Addierwerk bis zum Prozessor aufbauen kann. Und diese Gatter kann man mit Röhren genauso aufbauen wie mit Transistoren (und Zuse baute das sogar nur mit Relais).
1946 war das halt noch brandneues Wissen, Röhren gab's da aber auch schon 30 Jahre bereits. Wobei sich viele darüber streiten, ob nicht Zuse den ersten echten "Computer" gebaut hat, und nicht die Engländer (mit "Colossus").
 
Merkwürdig dass so viele keine Grundkenntnisse von Computertechnik haben.
Man braucht keinen Science Fiction Autor, sondern muss nur wissen, dass man mit Hilfe von Logik-Gatter (AND,OR,NOT) so ziemlich alles vom Addierwerk bis zum Prozessor aufbauen kann. Und diese Gatter kann man mit Röhren genauso aufbauen wie mit Transistoren (und Zuse baute das sogar nur mit Relais).
1946 war das halt noch brandneues Wissen, Röhren gab's da aber auch schon 30 Jahre bereits. Wobei sich viele darüber streiten, ob nicht Zuse den ersten echten "Computer" gebaut hat, und nicht die Engländer (mit "Colossus").
Als ich Lems Roman Ende der 70er las, war ich 12 Jahre alt und hatte nur eine vage Vorstellung von Computern, aber der Text hat mich schwer beeindruckt.
 
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