News Nach 10 Jahren Arbeit: Stellar Tactics als "nostalgische Rückkehr zum Zauber klassischer Rollenspiele"

PCGH-Redaktion

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Nach zehn Jahren Entwicklungszeit ist mit Stellar Tactics ein Retro-RPG erschienen, das rundenbasierte Kämpfe wie im ersten Fallout mit einer offenen Welt kombiniert. Eine geringe Spielerführung fungiert dabei als Alleinstellungsmerkmal.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nach 10 Jahren Arbeit: Stellar Tactics als "nostalgische Rückkehr zum Zauber klassischer Rollenspiele"

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With 10,000 sectors, tens of thousands of solar systems, and millions of planets to discover
Sorry, aber das klingt nach reiner Langeweile. Das hat Bethesda bei Starfield auch nicht verstanden. No Man’s Sky macht das auch verkehrt. Ich hab lieber drei oder vier handgebaute Welten, statt tausende ohne Seele.
 
Sorry, aber das klingt nach reiner Langeweile. Das hat Bethesda bei Starfield auch nicht verstanden. No Man’s Sky macht das auch verkehrt.
Da kann ich nur zustimmen. Bei NMS sieht man tausende Welten, aber es gibt nichts zu tun außer zu scannen oder zu bauen. Man farmt für neue Schiffe, welche eigentlich nicht benötigt werden.

Ich hatte trotzdem über 100 Stunden, aber nach ca. 40 hatte ich schon alles gesehn. Weitergespielt habe ich, weil ich dachte, dass das nicht alles sein kann, ware es aber.

Expeditionen zu machen für Sachen, welche im "normalen' Weltraum wertlos sind, ist kein gutes Konzept.

Weltraumspiele vernünftig mit Content und Quests zu füllen schafft heutzutage scheinbar niemand mehr.

Iso-Ansicht, wie in den Bildern des Spiels vom Artikel, reizt mich nach so vielen Jahren D2/3/4, LoD uvm. auch schon lange nicht mehr.
 
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