Die Spieleentwicklung dauert einfach zu lange; die Kosten sind viel zu hoch, allein durch die Zeit und die Gehälter. Man muss ein Tempo haben wie früher Bioware mit Mass Effect 1-3 oder CD Projekt Red mit The Witcher 1-3. Heute dauert ein Spiel jedoch so lange, und am Ende ist es meist emotionslos. Da fallen mir **Hogwarts Legacy** und **Baldur's Gate 3** irgendwie ein. Oder auch **Red Dead Redemption 2**
Ja vielleicht. Also Grundlegend, ja spiele Entwicklung dauert lang. das hat es damals aber auch schon. Das kann und wird also eher weniger das Problem sein.
Wo jetzt BG3 Emotionslos sein soll... das musst du erstmal erklären.
Trotz der guten Ansätze sind sie einfach emotionslos und bieten keine Entscheidungen.
Wie erwähnt, gerade bei BG3 bezweifle ich das und bekomme ein wenig zweifel das du das Spiel gespielt hast.
Andernfalls würde ich dich bitten hier mal zu erklären was genau du meinst. denn gerade beim Punkt "Entscheidungen" bietet BG 3 mehr als genug davon.
Trotz der guten Ansätze sind sie einfach emotionslos und bieten keine Entscheidungen. **GTA 6** dauert lange und schlägt in die gleiche Richtung. Ob Publisher oder Entwickler, da läuft viel falsch.
**Witcher 4** passt da am Ende vermutlich auch dazu.
Glaskugelraten. mehr nicht.
Grundlegend stimme ich den Aussagen von Tim Bender wichtig, und auch richtig.
Publisher sind heutzutage wie die Kreditbanken in den 90ern bzw anfang der 2000er für Unternehmen in Sachen Imbobilien etc.
Klar investieren Sie, aber nicht ohne unter allen Umständen Ihre kohle auch wieder zubekommen.
Die ENtwickler sind es dann meist die es ausbaden dürfen. Dabei kommen viele Spiele-Ideen nicht mal von den Entwicklern. Sondern Publisher Xy will umbedingt einen neuen Shooter haben, obwohl ihm alle davon abraten, weil der Markt einfach übersättigt ist. Das Spiel wird wie zu erwarten ein Flop, und die Entwickler baden es aus.
Auch die Aussage das Studios bei geringem Misserfolg gleich geschlossen werden, und das dies bedenklich ist, ist korrekt.
So ein Entwickler Studio muss auch die Zeit haben sich zu entwickeln, sich einzuarbeiten und als Team zusammenzufinden.
Man wächst mit seinen Aufgaben, und Fehlschlägen.
Den Publishern ist das alles aber egal. Die haben auch kein Interesse an Kreativer Arbeit, hautpsache Kosteneffizient, bzw Gewinnmaximierend.
Naja. wie ebn ein paar Kredithaie. Die wohl sogar dann noch Geld verdienen wenn sie 3 Studios schließen, ein Flop nach dem anderen haben.