News Publisher-CEO mahnt: Große Publisher sollten finanzielle Risiken nicht auf Entwickler abwälzen

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Große Publisher sollten finanzielle Risiken nicht auf Entwickler abwälzen, sondern Verluste mittragen. Ein Branchenchef erklärt, warum realistische Budgets und Risikostreuung entscheidend für nachhaltige Spieleentwicklung sind.

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Die Spieleentwicklung dauert einfach zu lange; die Kosten sind viel zu hoch, allein durch die Zeit und die Gehälter. Man muss ein Tempo haben wie früher Bioware mit Mass Effect 1-3 oder CD Projekt Red mit The Witcher 1-3. Heute dauert ein Spiel jedoch so lange, und am Ende ist es meist emotionslos. Da fallen mir **Hogwarts Legacy** und **Baldur's Gate 3** irgendwie ein. Oder auch **Red Dead Redemption 2**
Trotz der guten Ansätze sind sie einfach emotionslos und bieten keine Entscheidungen. **GTA 6** dauert lange und schlägt in die gleiche Richtung. Ob Publisher oder Entwickler, da läuft viel falsch.
**Witcher 4** passt da am Ende vermutlich auch dazu.
 
Die Spieleentwicklung dauert einfach zu lange; die Kosten sind viel zu hoch, allein durch die Zeit und die Gehälter. Man muss ein Tempo haben wie früher Bioware mit Mass Effect 1-3 oder CD Projekt Red mit The Witcher 1-3. Heute dauert ein Spiel jedoch so lange, und am Ende ist es meist emotionslos. Da fallen mir **Hogwarts Legacy** und **Baldur's Gate 3** irgendwie ein. Oder auch **Red Dead Redemption 2**
Ja vielleicht. Also Grundlegend, ja spiele Entwicklung dauert lang. das hat es damals aber auch schon. Das kann und wird also eher weniger das Problem sein.
Wo jetzt BG3 Emotionslos sein soll... das musst du erstmal erklären.
Trotz der guten Ansätze sind sie einfach emotionslos und bieten keine Entscheidungen.
Wie erwähnt, gerade bei BG3 bezweifle ich das und bekomme ein wenig zweifel das du das Spiel gespielt hast.
Andernfalls würde ich dich bitten hier mal zu erklären was genau du meinst. denn gerade beim Punkt "Entscheidungen" bietet BG 3 mehr als genug davon.
Trotz der guten Ansätze sind sie einfach emotionslos und bieten keine Entscheidungen. **GTA 6** dauert lange und schlägt in die gleiche Richtung. Ob Publisher oder Entwickler, da läuft viel falsch.
**Witcher 4** passt da am Ende vermutlich auch dazu.
Glaskugelraten. mehr nicht.

Grundlegend stimme ich den Aussagen von Tim Bender wichtig, und auch richtig.
Publisher sind heutzutage wie die Kreditbanken in den 90ern bzw anfang der 2000er für Unternehmen in Sachen Imbobilien etc.
Klar investieren Sie, aber nicht ohne unter allen Umständen Ihre kohle auch wieder zubekommen.
Die ENtwickler sind es dann meist die es ausbaden dürfen. Dabei kommen viele Spiele-Ideen nicht mal von den Entwicklern. Sondern Publisher Xy will umbedingt einen neuen Shooter haben, obwohl ihm alle davon abraten, weil der Markt einfach übersättigt ist. Das Spiel wird wie zu erwarten ein Flop, und die Entwickler baden es aus.

Auch die Aussage das Studios bei geringem Misserfolg gleich geschlossen werden, und das dies bedenklich ist, ist korrekt.
So ein Entwickler Studio muss auch die Zeit haben sich zu entwickeln, sich einzuarbeiten und als Team zusammenzufinden.
Man wächst mit seinen Aufgaben, und Fehlschlägen.

Den Publishern ist das alles aber egal. Die haben auch kein Interesse an Kreativer Arbeit, hautpsache Kosteneffizient, bzw Gewinnmaximierend.
Naja. wie ebn ein paar Kredithaie. Die wohl sogar dann noch Geld verdienen wenn sie 3 Studios schließen, ein Flop nach dem anderen haben.
 
Die Spieleentwicklung dauert einfach zu lange; die Kosten sind viel zu hoch, allein durch die Zeit und die Gehälter. Man muss ein Tempo haben wie früher Bioware mit Mass Effect 1-3 oder CD Projekt Red mit The Witcher 1-3. Heute dauert ein Spiel jedoch so lange, und am Ende ist es meist emotionslos. Da fallen mir **Hogwarts Legacy** und **Baldur's Gate 3** irgendwie ein. Oder auch **Red Dead Redemption 2**

Funktioniert heute so nicht mehr, da Spieleentwicklung heute nunmal aufwendiger ist. Ein Witcher 4 lässt sich nicht in der Zeit fertig Stellen wie ein Witchter 3. Den Skandal mit den Crunch Times bei der Entwicklung von RDR 2 bei R* hast du damals mitbekommen? Ansonsten hätte dessen Entwicklung sicher noch länger gedauert...

Außerdem sind von dir o.g. Games ja doch eher bessere Beispiele. Mitgegangen wäre ich da eher bei einem Diablo IV, Call of Duty, Ubischrott-Game, Need for Speed o.ä.

Trotz der guten Ansätze sind sie einfach emotionslos und bieten keine Entscheidungen. **GTA 6** dauert lange und schlägt in die gleiche Richtung. Ob Publisher oder Entwickler, da läuft viel falsch.
**Witcher 4** passt da am Ende vermutlich auch dazu.

Woher willst du das schon im Voraus wissen? Mich ärgert da bei GTA 6 eher, dass R* hier wieder für Skandale sorgt, indem sie einfach Mitarbeiter feuern und versuchen, sich jetzt raus zu reden.

Auf CDPR verlass ich mich eigentlich schon, dass sie wieder ein gutes Spiel liefern.

Zum Artikel:

So wie er sollte das jeder Publisher sehen. Aber es geht halt -wie immer- ums Geld und das geht dann eben leider zulasten der Entwickler.
 
Ja kein Wunder das es kaum noch gute spiele kommen. Die indi Entwickler haben es darum leichter. Da kommen ja auch nicht umsonst teilweise gute spiele raus. Das immer größer und so das klappt halt nicht mehr so wie früher. Der Punkt ist einfach erreicht. Und es wirkt auch Fade und langwielig immer größer zu machen. Zudem ist immer größer auch mehr Arbeit für die Entwickler. Nun Villeicht wird sich ja in Zukunft mal was ändern ,wer weiß.
 
Ich habe Baldur's Gate gespielt. Ja, es gibt viele Entscheidungen, aber sie sind oberflächlich und nicht weit genug, wo ich sie gerne weiter hätte. Ich kann nur noch einmal bestätigen, dass alles, was ich geschrieben habe, voll und ganz zutrifft. @Magera
 
Alles hat mal ein Ende, dass mögen die Investoren & Co nicht hören, aber Wachstum erreicht sein höchstes Potential und dann stagniert oder fällt es. Die Spiele heutzutage sind generisch, die Mechaniken die am Besten funktionieren tausendmal kopiert. Und viele erzeugen kein Dopamin mehr. Xbox 360/ PS3 Zeiten war der höchst Stand.

PS4 und Xbox ging es abwärts und das lag an der fehlenden Konkurrenz bereitschaft durch Microsoft.

Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft, durch Angebot, Preise und Herrausforderungen.

Nun plätschert die Switch 2 in meinem Wohnzimmer vor sich hin, die PS5 wird hier und da mal kurz angemacht. Die Series X bereite ich für den DEV Mode vor. Und am PC gab es nichts das mich Befriedigt.

Nach 2 Jahren habe ich mich an Linux Mint gewöhnt, so dass Windows mir fremd vorkommt.

Ich hoffe, die Steam Maschine bringt bischen Leben in den Konsolen Markt.

Microsofts nächste Xbox 1200$ Verschwendung wird das nicht schaffen.

Team Cherry hat letzts Jahr dafür gesorgt das die PS5 Pro über 100 Stunden an war.

Mal schauen vielleicht beende ich die PS4 Titel die 2013 zum Release erschienen und arbeite mich an den 943 Spielen auf der Playstation ab. Die 6TB sind recht schnell voll.

Ich hoffe, der scheiß Crasht wie damals die Immobilien blase und das die Super Reichen Heuschrecken sich auf etwas anderes stürzen.
 
Ich habe Baldur's Gate gespielt. Ja, es gibt viele Entscheidungen, aber sie sind oberflächlich und nicht weit genug, wo ich sie gerne weiter hätte. Ich kann nur noch einmal bestätigen, dass alles, was ich geschrieben habe, voll und ganz zutrifft. @Magera
Wie erwähnt. ist Ansichtssache. Ich bin da ebn weitgehend (was den Spieleinhalt angeht) der gegensätzlichen Meinung zu deiner.
Und wie ich auch schon sagte, auch damals hat Spieleentwicklung mit unter ewig gedauert. das allein ist also kein Grund.
Die Aussagen im Artikel sind schon zutreffend und mit einer der Huptgründe
@Quake2008 hat auch schon richtig erkannt, das Wachstum irgendwann mal ein Ende hat, und das Huptproblem ist ebn das dies Investoren und Publisher noch nicht ganz begriffen haben.
Die Aktuelle Preisentwicklung der Hardware spielt auch noch eine sehr große Rolle.
Wenn mich das Gerät was ich zum Zocken brauche ebn schon mehrere Tausend euro (überspitzt gesagt) Kostet, dann überlege ich mir genau welches Gerät ich mir kaufe, und solange sony seine Spiele exklusiv für Ihre Konsole veröffentlicht, werden Sie hier einfach Verkäufe liegen lassen.
Das Spiele hinzukommend auch immer teurer werden und man durch Hype und Trailer etc, bereits 1,5 Jahre vor veröffentlichung eigentlich alles über ein Game weiß, man aber im Gegenzug immer weniger Zeit hat, lässt einen dann halt noch genau überlegen welche Games man sich tatsache kauft, und wo man halt seine Zeit investiert.
Und das ist das Huptproblem der Publisher. Zeit.
Jeden Monat kommen gefühlt 15 Spiele raus. die meisten Überhyped, und schon im Vorfeld zu publik. Es gibt also nichts mehr was man entdecken könnte. Und der durchschnittliche Mensch mit Familie hat vllt 1-2h am Tag maximal zum Zocken. Da schaft man nicht alle 15 Spiele eines Monats. sondern man wählt eben genau. Und wenn ich dann ebn der Meinung bin, das es in einem game nichts mehr zu entdecken gibt, dann landet es, auch wenn ich das Spielprinzip toll finde, ebn auf der Liste und wird ggf erst 1 Jahr später gezockt/gekauft.
Ich hoffe, die Steam Maschine bringt bischen Leben in den Konsolen Markt.
Und was soll sich da ändern? Ich mein die Games und Umstände sind ja immer noch die gleichen.

Da Lob ich mir das Retro zocken. und Spiele lieber einfach Titel von Anfang der 2000er welche ich noch nicht gezockt habe.
 
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