News Festplatte mit Fenster: Buffalo produziert besonderes Jubiläumsmodell

PCGH-Redaktion

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Das japanische Unternehmen Buffalo hat anlässlich eines Firmenjubiläums eine neue Festplatte entwickelt, die über ein Sichtfenster verfügt. Dadurch können Nutzer der HDD beim Arbeiten zusehen. Die Beschaffung ist allerdings kompliziert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Festplatte mit Fenster: Buffalo produziert besonderes Jubiläumsmodell

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Jupp hab ich auch noch eine. Read Write, war glaube ich ca 320~380 MB/s.
Müsste ich Mal testen ob die noch funktioniert 🙈😅 Die habe ich ungefähr 2008 gekauft.
 
Für Lehreinrichtungen wäre das eine anschauliche Möglichkeit, um die Funktionsweise von Festplatten zu demonstrieren.
Naja wir verwenden eigentlich einfach aufgeschraubte Platten dafür...

Und zu den Specs: ist vielleicht kein komplett modernes 11 Platten Helium Gerät, sondern nur 3-5 unter Luft, das erklärt niedrigere Kapazitäten und Transferraten
 
Jupp hab ich auch noch eine. Read Write, war glaube ich ca 320~380 MB/s.
Müsste ich Mal testen ob die noch funktioniert 🙈😅 Die habe ich ungefähr 2008 gekauft.

Diese Geschwindigkeiten sind für die ursprünglichen "Raptor"-Jahrgänge, von denen die Raptor X abgeleitet wurde, unerreichbar. Die hatten meiner Erinnerung nach mehrheitlich nicht einmal SATA 2. SATA 3, dass nötig wäre um überhaupt über 300 MB/s zu kommen, gab es erst bei der Velociraptor im 2,5-Zoll-Format, aber die erschien nur als non-X. (Und hatte es sehr schwer am Markt, weil so langsam die ersten SSDs verfügbar wurden.)

Nur 50 Stück? und dann noch der Preis, einfach nur LOL.

Immerhin hat das meine "shut up and ..."-Bedürfnisse wirkungsvoll gedämpft. :-)
 
Diese Geschwindigkeiten sind für die ursprünglichen "Raptor"-Jahrgänge, von denen die Raptor X abgeleitet wurde, unerreichbar. Die hatten meiner Erinnerung nach mehrheitlich nicht einmal SATA 2. SATA 3, dass nötig wäre um überhaupt über 300 MB/s zu kommen, gab es erst bei der Velociraptor im 2,5-Zoll-Format, aber die erschien nur als non-X. (Und hatte es sehr schwer am Markt, weil so langsam die ersten SSDs verfügbar wurden.)



Immerhin hat das meine "shut up and ..."-Bedürfnisse wirkungsvoll gedämpft. :-)
Velociraptor meinte ich auch, somit hast du vollkommen Recht. Es ist auch eine 2.5 Zoll. Ich hab nur das Jahr überhaupt nicht mehr im Kopf. Sorry hierfür. Auf jeden wahren es über 310 sowas. 😎✌️
 
Hmm vielleicht sollten die Hersteller mal von 3.5 auf 4z gehen, dann gibt es endlich weniger Platter.
Fakt ist, um so mehr bewegliche Bauteile umso höher die Ausfallwahrscheinlichkeit.
Ich bevorzuge selbst immer die Modelle die die höchste Kapazität in Relation zur Platteranzahl bieten.

Soll der Korpus bei der Limited Kupfer sein? Gefällt mir mal was anderes als immer AL Guß.
 
Interessant, ist bekannt welcher OEM die Festplatte herstellt?
Schätze mal Seagate. Denke, die haben damals auch die externe 3.5 Zoll 4,3 GB Festplatte gemacht... Buffalo hat damals nur nen Acryldeckel draufgeklatscht. KA wie die die damals luftdicht bekommen haben wollen... Vlt. gibts deshalb nur 50 Stück, damit niemand auf die Idee kommt die jeden Tag fürs Backup herzunehmen?

Wie auch immer bei ~600€ hätte ich wenigstens schwarze Kabel statt dem dem Ketchup/Mustard Gedöns erwartet.
USB 3.0 micro B echt jetzt?! 2010 ruft an und will seinen Stecker zurück...

Buffalo Skeleton Drive.jpg
 
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Jupp hab ich auch noch eine. Read Write, war glaube ich ca 320~380 MB/s.
Müsste ich Mal testen ob die noch funktioniert 🙈😅 Die habe ich ungefähr 2008 gekauft.

Die Geschwindigkeit war garnicht so hoch und bewegte sich auf dem Niveau der besten 7200rpm HDDs. In den HDDs mit 10-20.000rpm kann man nur 2,5" Platter verbauen, was wesentlich kleiner ist. Obwohl wesentlich langsamer, haben HDDs mit 3,5" Plattern somit etwa die selbe Stecke, die ihre Köpfe überfliegen.

Der Vorteil ist, dass man durch die schnellere Umdrehungszahl der richtige Abschnitt auf der Spur schneller wieder kommt, wie man sie verpasst hat. Außerdem müssen die Schreib- Leseköpfe auf 2,5" Plattern eine wesentlich geringere Stecke zurücklegen, um vom einen Ende ans andere zu kommen. Der Nachteil ist, dass die Plattern aus Glas oder ähnlichen Materialien gefertigt werden müssen, um den Kräften stand zu halten, das macht sie prinzipiell teuer.

Man konnte übriges auch normale HDDs, durch geschickte Partitionierung, dazu überreden, Höchstleistungen zu erbringen. Die erste 1,5TB HDD von Seagate erbrachte ähnliche Leistungen, wie eine wesentlich teurere 300GB Raptor. Dazu werden die äußersten 20% der HDD separat partitioniert. Dadurch haben die Köpfe einen extrem geringen Weg zurückzulegen und man hat die schnellsten Sektoren in einer Partition. Die mittlere Zugriffszeit entspricht so ungefähr der Raptor, wobei die Raptor bei den Extremfällen klar den Vorteil hat. Dafür hat die Seagate noch den Rest auf einer separaten Partition, auf der man Dinge, wie Filme, unter bringen kann. Natürlich kann man auch die Raptor entsprechend partitionieren, wodurch sie nochmal schneller wird, aber nur 60GB hat.

Das Ende kam dann mit den SSDs. Zwar gab es Versuche, die schnellen HDDs als günstige Alternative zu den SSDs zu vermarkten. Aber kaum jemand wollte ein Produkt, dass die Nachteile beider Welten vereint.

Ach ja: die Dinger waren so laut, wie sie schnell waren.

Hmm vielleicht sollten die Hersteller mal von 3.5 auf 4z gehen, dann gibt es endlich weniger Platter.

Sehr schlechte Idee. Dazu muß man die ganze Fertigung umstellen, was extrem, teuer ist. Dann gewinnt man von 2,5" auf 4" nicht wirklich viel. Früher gab es 5,25" HDDs (z.B. die Quantum Bigfoot). Ich hab selbst noch eine Seagate Medalist hier: 47GB, 5,25" und doppelte Bauhöhe, d.h. so groß, wie 2CD ROM Laufwerke übereinander und 3Kg schwer, bei 30W Verbrauch. Auf eBay sah die kleiner aus. Zum Glück habe ich mir nicht, wie geplant, 5 Stück gekauft.

Das größte Problem wird sein, dass man dafür die ganzen Server anpassen muß. Momentan dürften sich viele die Frage stellen, ob HDDs überhaupt noch Sinn ergeben und ob es nicht insgesamt besser ist, gleich auf SSDs zu wechseln. Mit so eine Umstelleng könnte die Frage beantwortet werden, nur nicht so, wie es die HDD Hersteller wollen.

Fakt ist, um so mehr bewegliche Bauteile umso höher die Ausfallwahrscheinlichkeit.

Dafür ist die Serie wesentlich wichtiger. Es gibt HDDs, mit 600.000h MTBF und welche, mit 1,5 Mio h. Letztere werden besser gefertigt und sind teurer. Dann ist es auch eine gute Idee, einfach abzuwarten, ob sich eine Serie bewährt (dafür darf dann aber nichts an der HDD verändert werden).
 
SATA 3, dass nötig wäre um überhaupt über 300 MB/s zu kommen, gab es erst bei der Velociraptor im 2,5-Zoll-Format
Carsten hat doch damals bei dem schnellsten Velociraptor mit 1TB gerade mal 211 MB/s gemessen, @latinoramon - gab es überhaupt noch schnellere?🤔
 
Carsten hat doch damals bei dem schnellsten Velociraptor mit 1TB gerade mal 211 MB/s gemessen, @latinoramon - gab es überhaupt noch schnellere?🤔
Wenn ich sie finde und sie noch läuft, kann ich dir das genau sagen. Aber bin mir ziemlich sicher, dass sie über 310 hatte. Im Kopieren bzw lesen. Aber vielleicht täusche ich mich da. Ist ne Ewigkeit her. Gab glaube verschiedene Gens (Gen1. Gen2. usw). auch.
 
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