News Bericht: SSD-Kapazität könnte sich bis 2029 vervierfachen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Das IEEE bringt eine neue Roadmap für Massenspeicher auf den Weg. Für SSDs wird demzufolge eine Vervierfachung der Speicherdichte bis 2029 vorgesehen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Bericht: SSD-Kapazität könnte sich bis 2029 vervierfachen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Das wäre schön. 5TB für ein ordentlichen Preis und ich würde sogar die NAS Datenträger endlich ersetzen.
 
Quantität ist schön und gut, aber die Branche kann zusätzlich (!) auch auf Qualität setzen, indem sie auch MLC SSDs anbieten, für diejenigen die keine Datenmessies sind.
 
QLC ist ja schon nicht so toll.
->Die QLC-Modelle - im Konsumenten-Markt - haben keinen RAM, wodurch die Geschwindigkeiten der SSDs nicht so toll sind.
-->Bei mehr als 3Bit pro Zelle ist die Abnutzung der SSD einfach zu schnell. Zumindest bei SSDs für den Konsumenten-Markt.
Wer will denn da mehr Bit pro Zelle?

Wenn die Firmen die großen (für Firmen und Co. gebotenen) SSDs mit U.3-Formfaktor/Anschluss o.ä. für den Konsumenten-Markt anbieten würden. (Diese SSDs haben zwar auch höhere Verbrauchswerte - etwa 9W im Idle, 25W unter Last - und sind noch recht teuer/kostspielig in der Anschaffung, bieten aber wenigstens Kapazität + gute Haltbarkeit.) Den momentanen Konsumenten-Mainboards fehlen einfach nur die Anschlüsse.
 
Bei mehr als 3Bit pro Zelle ist die Abnutzung der SSD einfach zu schnell. Zumindest bei SSDs für den Konsumenten-Markt.
GERADE im Konsumentenmarkt nicht.
Selbst wenn eine QLC-SSD pessimistisch gesehen nur 500 Zyklen erträgt (real sinds deutlich mehr) kann eine Terabyte-SSD nunmal 500TB schreiben. Der Endkonsument schreibt am Tag wie viel? Ein Gigabyte? Zwei? Wenn er den PC 24/7 anhat und noch mit größeren Datenmengen arbeitet (was kaum jemand tatsächlich macht) sogar zehn?

Selbst bei 10GB/Tag und nur 500TBW was der worst case dieser Annahmen ist würde die SSD über 100 Jahre laufen bevor die Schreibzyklen knapp werden.

Bevor jetzt wieder jemand kommt mit "ich schreibe aber drölfzig GB jeden Tag" - nein, machst du bis auf ganz ganz wenige Spezialfälle nicht. Ich arbeite beispielsweise recht viel mit hochauflösenden Videos und habe eine kleine "Arbeits-SSD" für die ganzen Temporären Dateien, sprich da wird ziemlich viel geschrieben. Ergebnis:
1728222267058.png

...umgerechnet ~13 GB/Tag. Nach 58TBW auf ner kleinen 500er SSD zeigt die SSD mir eine Restlebensdauer von 91% an und die hab ich seit zwei, drei Jahren. Bedeutet die würde das, rein auf den Verschleiß bezogen, noch locker weitere 20, 30 Jahre machen.

Wer will denn da mehr Bit pro Zelle?
...die geschätzt 99% der Bevölkerung, die zwar keine Ahnung haben was TLC und QLC ist aber im BlödiaMarkt die SSD kaufen die 10€ billiger ist. ;-)
 
Mit dem jetzigen Speicher würde aber trotzdem das Problem bleiben, dass man sie nicht als Lager-Backup nutzen kann. Bei QLC sinds wohl weniger als 3 Jahre bis es Datenverlust geben kann.
 
Mit dem jetzigen Speicher würde aber trotzdem das Problem bleiben, dass man sie nicht als Lager-Backup nutzen kann. Bei QLC sinds wohl weniger als 3 Jahre bis es Datenverlust geben kann.
Das ist ein völlig andres Thema als die möglichen Schreibzyklen.

Die Datenstabilität (Data Retention) ist im Wesentlichen davon abhängig, wie gut eine Flashzelle ihre definierte Ladung halten kann bevor ein Bitflip entsteht. Dabei gibts nun zwei Probleme:
1.) Wenn die Zellen immer kleiner werden wird die darin enthaltene Ladung immer kleiner und minimale Leckströme führen schneller zu korrupten Daten
2.) Wenn immer mehr Bits pro Zelle gespeichert werden sollen und entsprechend immer mehr Spannungszustände unterschieden werden müssen (nämlich 2^n für n Bit pro zelle) wird der (Spannungs-)Abstand zwischen zwei Zuständen immer kleiner (von 111 auf 110 bei TLC ist "weiter" als von 1111 auf 1110 bei QLC)

Bedeutet die Dataretention wird immer schlechter je mehr Daten wir auf gleicher Fläche unterbringen.

Bisher ist das noch kein großes Problem, da erstens die allerallermeisten SSDs nur vergleichsweise sehr wenig beschrieben werden (und Zellen die erst ne Handvoll Schreibzyklen erlebt haben ihre Ladung viel besser halten können als verschlissenere Zellen) und die Hersteller mutmaßlich Techniken integriert haben, die Daten bei der die Fehlerkorrektur der SSD einsetzt automatisch neu schreiben/auffrischen (was passiert wenn das nicht passiert hat man bei der Samsung 840evo nach nem Jahr rum gesehen...).

Wenns aber immer weiter Richtung wenige nanometer, hunderte lagen und 4 oder 5 Bit pro Zelle geht könnte das ein echtes Thema werden.

Bis dahin: WENN Flashspeicher zur offline-Datensicherung, dann warm beschreiben, kalt lagern und 1x pro Jahr auffrischen / neu schreiben. ;-)
 
Der Preis dann auch oder was?
Wir hatten ja mal günstige SSDs, aber die Preise sind so stark wieder gestiegen.

Meine älteste SSD ne 960 Pro 512GB hat bisher 69TB Daten als Windowsplatte in ca 7-8 Jahren geschrieben.
Health zeigt die bei 92% an.

Habe auch eine Samsung QLC im Rechner, weil das die einzige bezahlbare (letztes Jahr 300€, heute 600€) mit 8TB war. :D
Ist als Langzeitspeicher gedacht, wird also eher selten beschrieben.
Da sie auch immer im Rechner ist, werden die Daten nicht in 3 Jahren weg sein...

Was Lesezyklen angeht, da ist meine Gaming NVME explodiert. (muss mal ansehen was da ab geht, da es nicht normal ist). Sie liegt bei 292TB, beim Schreiben ist sie nur bei 16TB. 3:1 hätte ich erwartet, aber nicht 19:1...
Hätte da nur 3 Täter die in Frage kommen: The First Decendant, Diablo 4 oder Space Marine 2. :D

Meine andere Spieleplatte, bei dem der Großteil meiner Spiele ist, liegt da bei 2:1...
QLC ist ja schon nicht so toll.
->Die QLC-Modelle - im Konsumenten-Markt - haben keinen RAM, wodurch die Geschwindigkeiten der SSDs nicht so toll sind.
-->Bei mehr als 3Bit pro Zelle ist die Abnutzung der SSD einfach zu schnell. Zumindest bei SSDs für den Konsumenten-Markt.
Wer will denn da mehr Bit pro Zelle?
Welche Konsumenten Markt peilst du an?
Gaming?
Profi Videoschnitt?

Fürs Gaming ist einmal installieren angesagt und ab dann und noch die Leserate wichtig, gelegentlich Updates.
Bei QLCs gibt also es weder beim Schreiben Probleme noch bei der Abnutzung beim Durchschnittskonsumenten.
Ich würde behaupten >80% der Kunden würde keinen Unterschied zwischen TLC und QLC merken.

Wenn ich alle meine SSDs in den letzten 8 Jahren zusammenlege (seit 4 Jahren keine HDD mehr im PC), dann bin ich bei 160TB geschriebenen Daten. (nutze alle heute noch)
Damit würde ich also nach 6 Jahren etwa die 120TBW einer billigen 500GB QLC SSD erreichen.
Das ist aber ein Extremfall und unrealistisch.
Ich sage auch extra billig, da z.b. meine 8TB QLC nicht 120TBW pro TB hat, sondern 360TBW. Die hat halt ein paar extra Zellen um die Lebensdauer zu verlängern.


Ich komme mit meiner aktuellen Nutzungsweise und mit meinen aktuellen TLC SSDs z.b. auf 80-100 Jahre bis ich die TBW für nur eine SSD erreicht habe... (Die 8TB QLC wäre da hochgerechnet bei 800 Jahre bei meiner aktuellen Nutzung...)

P.S.
Ich hoffe allerdings, niemand kauft solchen Schrott :D
50TBW pro TB... :what:

1€ teurer und schneller mit PCIe 4.0
Dabei 340TBW pro TB:

Etwa gleich schnell, 7€ teurer, dafür TLC mit massiven 1250TBW pro TB. (Und Deutschland auf dem Aufkleber :D )

Es gibt echt große Unterschiede... Und der Preis scheint da kaum was auszumachen...
Der Durchschnittskonsument wird hier vermutlich gar nicht durchblicken können...
 
Zuletzt bearbeitet:
Quantität ist schön und gut, aber die Branche kann zusätzlich (!) auch auf Qualität setzen, indem sie auch MLC SSDs anbieten, für diejenigen die keine Datenmessies sind.

Das wird eben vom Konsumenten nicht gewürdigt. Bestes Beispiel ist Optane. Der quasi ultimative Speicher, für diese Anwendung. Über 1 Mio Schreibzyklen, Haltbarkeit in Zeiträumen, bei denen man sich fragt, ob es Jahrhunderte oder doch Jahrtausende sind, ultimativ schnell, der absolute Traum. Leider hatte dieser Traum einen Preis und den zu zahlen waren waren nur die wenigsten bereit. Als Samsung nach der 950Pro auf TLC Flash umgestellt hat, sind die Verkaufszahlen nicht eingebrochen.

Es ist einer der Beispiele, dass man nicht immer auf die Kundschaft hören sollte, da die entweder nicht die Wahrheit sagen (Ökostrom. Fair Trade usw.) oder selbst nicht wissen, was sie wollen (Wechselakku beim Smartphone). Es gilt die ultimative Weisheit: "liefere nur das, was die Kunde verlangt und wofür er dich auch bezahlt". Der letzte Teil der Weisheit ist der wichtigere.

->Die QLC-Modelle - im Konsumenten-Markt - haben keinen RAM, wodurch die Geschwindigkeiten der SSDs nicht so toll sind.

Klar haben sie das, du darfst dir eben nicht das absolut billigste kaufen. Das Problem ist da eher, dass die Geschwindigkeit in den Keller kracht, sobald der Pseudo SLC Cache erschöpft ist.

-->Bei mehr als 3Bit pro Zelle ist die Abnutzung der SSD einfach zu schnell. Zumindest bei SSDs für den Konsumenten-Markt.

Der "normale" Konsument wird vermutlich um die 10 Schreibzyklen haben, bei einer kleinen SSD vermutlich etwas mehr. Ich gehöre zu den extrem heftigen Nutzern, da ich gerne viele Chromtabs offen habe, die Auslagerungsdatei foltert die SSD, als gäbe es kein Morgen mehr. Dennoch bin ich auf etwa 1TBW je Monat gekommen. QLC SSDs haben, laut Herstellern, 1200 Schreibzyklen, wobei ich pessimistisch von 500 ausgehe, bis mir ein Magazin, wie die ct, das Gegenteil zeigt. Bei einer 2TB SSD bräuchte ich 200 bzw. pessimistisch 80 Jahre, um sie tot zu schreiben.

Dass eine SSD kaputtgeschrieben wurde kommt eigentlich nie vor, selbst die ct braucht mit ihren Testaufbauen mehrere Monate um die kaputt zu bekommen und da wird non Stop geschrieben.

Fun Fact: ich habe mir damals eine 1TB Samsung 850 Evo geholt, statt einer 860 Evo. Letztere war zwar etwas schneller, aber die 850 Evo hatte noch 40nm TLC Flash, statt 19nm TLC und damit 10.000 Schreibzyklen, statt 2700, sicher ist sicher. Jetzt ist die 850 Evo gegen durch 990Pro ausgemustert worden und ich habe nichtmal 100 Schreibzyklen. Aber eventuell findet ja jemand, in ein paar hundert bis tausend Jahren meine SSD, dann hätte die längere Haltbarkeit sogar noch einen Nutzen, wenn die Daten dadurch gelesen werden können. Eventuell wird dann mein Kommentarverlauf wiederhergestellt und die PCGH Kommentare im Museum ausgestellt.

Wer will denn da mehr Bit pro Zelle?

Quasi jeder, der die SSDs nur nach dem Gesichtspunkt "Preis pro GB" kauft und das sind extrem viele.

Mit dem jetzigen Speicher würde aber trotzdem das Problem bleiben, dass man sie nicht als Lager-Backup nutzen kann. Bei QLC sinds wohl weniger als 3 Jahre bis es Datenverlust geben kann.

Häng noch eine Null dran, dann bist du wohl in der richtigen Größenordnung unterwegs.

Die Samsung 860 QVO kam 2018 auf den Markt und bis heute gibt es dadurch keinen Datenverlust. Informiere dich einfach mal.
 
Die Samsung 860 QVO kam 2018 auf den Markt und bis heute gibt es dadurch keinen Datenverlust.
Naja... das könnte auch daran liegen dass kaum jemand die SSD ein mal beschrieben, dann abgeklemmt, jahrelang irgendwohingelegt und dann wieder eingebaut und ne CRC-Prüfung gemacht hat.^^

Oder anders gesagt WENN es wirklich ein data retention Problem mit den Samsung-QLCs gäbe würde es wahrscheinlich erstmal viele weitere Jahre nicht auffallen bis das Problem so stark ist, dass es ausreichend vielen Personen überhaupt auffallen würde.

Nachdem Samsung den gleichen QLC Flash auch in ihre externen T5EVO-SSDs einbaut (wo eher zu erwarten ist dass die jahrelang unbenutzt in der Schublade liegen als bei internen Laufwerken) könnte man da vielleicht eher was hören wenns da solche Probleme gibt. Also gefühlt 2028 rum oder so.
 
Naja... das könnte auch daran liegen dass kaum jemand die SSD ein mal beschrieben, dann abgeklemmt, jahrelang irgendwohingelegt und dann wieder eingebaut und ne CRC-Prüfung gemacht hat.^^

Das werden haufenweise Leute gemacht haben, die Welt ist groß und die QLC SSD sind eher im unteren Preisbereich unterwegs. Viele Leute werden ihren alten Laptop/PC aufgerüstet haben, nur um ihn nach ein paar Monaten einzumotten. Viele werden die SSD auch in ein externes Gehäuse zur Datensicherung gesteckt haben, wo sie dann auch seit Jahren in Schubladen herumliegen. Von diesen extrem, vielen Leuten wird es einige geben, die entweder ihre Daten wieder haben wollen oder in Erfahrung bringen möchten, warum die Daten korrupt sind. Bei ersteren landen die SSDs dann bei Datenrettungsspezialisten, dann fällt es wohl auf und bei letzteren wird dann irgendein Post in irgendeinem Forum hinterlassen, dann kann sich auch selbstständig machen.

Das ist auch der Grund, warum ich neue Technologien die ersten Jahre meide. Wenn sich irgendwann Probleme herausstellen, dann habe ich noch einige Jahre Zeit, um zu reagieren. TLC habe ich damals 4 Jahre geben, QLC jetzt sogar 6 Jahre. Der Vorsprung sollte wohl reichen.

Die 3 Jahre, die er genannt hat, sind jedenfalls absoluter Quatsch. Das wäre wohl nach 4 Jahren herausgekommen und außerdem dürften sich PLC SSDs damit praktisch nicht realisieren lassen, da die Zeit noch kürzer wäre. Aus meiner Sicht wären schon 3 Jahre das Todesurteil, wenn man die SSDs an Endverbraucher vermarkten will. 10 Jahre sind da eher angesagt, bin gespannt, wie verläßlich die PLC SSDs sein werden.

Oder anders gesagt WENN es wirklich ein data retention Problem mit den Samsung-QLCs gäbe würde es wahrscheinlich erstmal viele weitere Jahre nicht auffallen bis das Problem so stark ist, dass es ausreichend vielen Personen überhaupt auffallen würde.

Bei der ersten Evo sind die Probleme sehr schnell aufgefallen, auch wenn es sich als falscher Alarm herausstellte. Ich gebe dem ganzen maximal 1-2 Jahre über das Verfallsdatum, dann kommt es heraus, realistisch sind es ein paar Monate.
 
@Pu244
Ich hoffe mal dass du Recht hast auch wenn ich persönlich nicht daran glaube dass sowas in ausreichendem Maße auffällt. Ich erinnere beispielweise dran, dass ich bereits im Mai 2019 drauf hingewiesen habe, dass SMR-Festplatten ohne die Angabe dazu verkauft werden (hier unter Abschnitt "Seagate") - nur wer interessiert sich schon für einzelne User und Forenblogs.
Es dauerte noch ein weiteres Jahr, bis daraus dann ein öffentlicher "Festplattenskandal" wurde - und das obwohl wohl zehntausende Menschen solche Platten in Verwendung hatten und das Problem von Tag 1 an bestand (und ich sicher nicht der einzige Kerl auf der Welt war der das bemerkt hat).

So ungefähr stelle ich mir das bei der Datenintegritätssache auch vor. Wenn da nach 3-4-5 Jahren der Mist anfängt fällts ein paar hanseln wie mir damals daheim auf, die schreiben was dazu und niemanden interessierts bzw. wird als defekte SSD oder dummer Besitzer der zu blöd ist abgetan. Es müssen da schon tausende Fälle existieren und einen ausreichenden Druck aufbauen dass darüber berichtet wird was dann nochmal ein zwei Jahre länger dauern kann.
Von daher sind deine 6 Jahre Wartezeit finde ich gar nicht zu kurz gegriffen^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich arbeite beispielsweise recht viel mit hochauflösenden Videos und habe eine kleine "Arbeits-SSD" für die ganzen Temporären Dateien, sprich da wird ziemlich viel geschrieben. Ergebnis:
Anhang anzeigen 1471387
zeigt die SSD mir eine Restlebensdauer von 91% an
Meine SSD,s mit TLC sehen nicht so gut aus. Hier meine Crucial MX500
1728248327535.png

Würde nicht wissen wollen wie dass jetzt bei QLC ausgesehen hätte.
Für mich kommt QLC niemals in die Tüte. Da kann man das versuchen noch so schön zu reden wie man will.
 
PCIe-SSDs haben halt nen echten Boom durchlebt und dadurch sind die Preise so gefallen bzw. Kapazitäten gestiegen. Wenn man sich mal anschaut dass bei Samsung die 990 Pro mittlerweile billiger ist als ne 870 Evo auf das TB bezogen. Die PCIe-SSDs sind zeitlich gesehen deutlich schneller im Preis gefallen als Sata-SSDs damals. Das ist doch auch Fortschritt.
 
Meine SSD,s mit TLC sehen nicht so gut aus. Hier meine Crucial MX500
Naja, eine MX500 ist fast 7 Jahre alt und hat bei dir nach 45 TBW noch 82%... mal ganz plump linear interpoliert würde die also bei dir etwa bis 2056 durchhalten. Wenn QLC nur halb so lange hält als Beispiel wäre die SSD schon 2037 durch. Irgendwie klingt das jetzt auch nicht wirklich beängstigend.^^
Aber du hast natürlich Recht wenn du sagst ich will das nicht dann kaufe ichs auch nicht - ist ja deine freie Entscheidung (bisher habe ich auch keine QLCs genutzt - ich schätze das wird sich 2025 mit 8TB T5evo Laufwerken ändern).
 
Sind 2029 Spiele 300 - 500 GB groß?
Ääh DCS World kann schon jetzt weit mehr als 500GB verbrauchen, ohne dass man alles hat.

Als ich das letzte mal gekuckt habe, bevor ich Kola installiert habe, waren es 600GB.
Und für die Kola "Map" wurden so 125GB freier platz empfohlen.

Arma3 mit mods und Addons kann auch 400+X GB auf die Waage legen.

MSFS2020 mit aktiviertem Realen Wetter kann auch 300-400 GB verschlingen, hau dann noch ein Paar Addons drauf.....

X-Plane 12 wiegt im Stock Zustand 69 GB, kann aber mit Szenerie und/oder Orthofotografieaddons über 1TB verschlingen.

Meine britische Installation von Train Simulator (20XX/Classic) mit vielen Addons 2/3 Freeware wiegt auch um die 400GB.

Die Deutsche so ca. 270 und die Amerikanische schnuckelige 25GB.

Forza Horizon 5 ist ca 160GB, RDR2 119GB, ein stark gemoddetes Skyrim verbraucht gerne 120GB und mehr.
AMS2 ist um die 90 GB, iracing so ca 116-126GB.
 
Zurück