News Flexible Solarzellen: Perowskit-Beschichtung könnte Autos und Smartphones ergänzen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
In Oxford arbeiten Forscher an einer dünnen und flexiblen Solarzellen-Schicht aus Perowskit, mit der man verschiedene Objekte ausstatten könnte. Genannt werden Hausdächer, Smartphones und Autos.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Flexible Solarzellen: Perowskit-Beschichtung könnte Autos und Smartphones ergänzen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Soetwas hab ich schon vor 15 Jahren gelesen und bisher ist nichts am Markt erschienen. Allerdings war damals nicht die Rede von einer "Solarzellenschicht" sondern einfach von einer Beschichtung, welche Strom für Fahrzeuge produzieren soll.

Ich vermute einmal, dass auch dieses Produkt nicht erscheinen wird, da dann ja E-Tankstellen obsolet werden. Das sehe ich in den nächsten 20 Jahren nicht. Die Industrie monopolisiert sich zusehends, daher ist es unwahrscheinlich, dass man dies zulässt.

Maximal kann man damit an einem Tag ein paar Kilometer zusätzlich fahren, aber das wars dann schon.
 
Führen Steinschläge dann zu Kurzschlüssen und höheren Versicherungsbeiträgen?
Genannt werden Hausdächer, Smartphones und Autos.
Das Phone stundenlang in die Sonne legen, wer macht das und wenn ja, warum?
Und was wurde aus diesem mit Solarzellen/-material tapezierten Auto, dessen Name ich natürlich mittlerweile, da man es ja nirgends gesehen hatte, vergessen habe?

Die Effizienz der Beschichtung kann sich dabei angeblich sehen lassen: Während sie vor fünf Jahren nur bei fünf Prozent lag, erreichen die Forscher aktuell 27 Prozent. Gleichzeitig wird eine Verbesserung auf 45 Prozent und mehr für möglich gehalten, auch wenn es bis dahin wohl noch ein weiter Weg ist. Zum Vergleich: Aktuelle Silizium-Solarzellen kommen laut dem Bericht der Universität in Oxford nur auf eine Effizienz von 22 Prozent
Auch eine Verdoppelung von nichts ist nichts, bezogen auf die Fläche und den Verbrauch.

Was ist z. B. mit der gammeligen Solar-Powerbank mit einer Fläche Solarzellen? Wenn eine mit 10 Ah einen Monat oder so ähnlich für eine Ladung braucht, ist das völliger Schwachsinn, wird aber leider hergestellt - und sogar gekauft. :nene:


Ich vermute einmal, dass auch dieses Produkt nicht erscheinen wird, da dann ja E-Tankstellen obsolet werden.
Mit "2%" (da wird ja wohl nichts von Relevanz herauskommen) Ladung am Tag wird gar nichts überflüssig.
 
Selbst wenn nur 10% (von der gesamten akku Kapazität) die Woche dabei rauskommen sollten, würde 90%der Pkws damit entspannt fahren können. Zumal es ja immer Strom generiert. Selbst wenn das Auto fährt. Selbst mein arbeitsweg wäre dann für lau 😃👌🏼 Interessant wäre was partisch rauskommt. Na mal abwarten
 
Zurück