Jupiter X300: Neuer 1-Liter-Barebone von Asrock mit AM4-Sockel

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Asrock hat mit dem Jupiter X300 Mini-PC einen Nachfolger des letztjährigen Jupiter A320 vorgestellt.

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Insgesamt bestimmt ganz interessant das Teil, aber garantiert mit einer ebenso eher miserablen Kühllösung wie die Intel-NUC's . Laut und trotzdem nicht sonderlich Kühl oder leise und ständig am drosseln *g*
Hab nicht umsonst mein NUC in ein Austauschgehäuse gepackt und nen USB-Lüfter zum Kühlen drauf gelegt :-). Alleine schon das hält mich davon ab vom NUC auf ne Ryzen APU zu wechseln, da wäre dann wieder basteln angesagt um das vernünftig zu kühlen und als HauptGraKa dürfte eh meine alte 1080'er im Externen Case (Core X) weiterhin stärker sein als die beste 4000'er APU. Wobei ich mich da gerne eines besseren belehren lassen würde und evtl dann doch tauschen könnte :-)
 
Nie wieder ASRock!!!

Ich bin bedient vom Deskmini a300, den ich mit 16GB, 250GB M.2 und einem 2200G meiner Tochter zu Weihnachten geschenkt habe. Funktioniert tadellos, kommt nur kein Ton raus...nach einiger Recherche kam ich drauf die south bridge configuration im BIOS umzustellen, zumindest kommt nun Ton an der 3,5er Klinke an...über HDMI läuft leider gar nichts. Es wird mir der Pegel aber angezeigt, kommt einfach nichts an, mit diversen, Monitoren, Kabeln, Treibern etc versucht.

Ich hab ihr nun seperate PC Lautsprecher gekauft...

Für Tabellenkalkulation bzw Office ist sicher kein Ton notwendig, aber sie spielt damit und macht Schularbeiten etc.

Das Beste ist, man solle laut Homepage von ASRock den Audiotreiber direkt von Realtek über den Windows-Store beziehen, ohne Linkangabe lässt sich dieser nicht einmal finden.
Allerdings schmeißt dann der Windows Store ein Fehler, somit ist keine Installation möglich.

Auch die Eingabeaufforderung als Admin mit wsreset.exe führt zu keinem Ergebnis...

ASRock bin ich raus in Zukunft, wenn möglich wäre, würde ich auch Alternativen zu dem hobby-garagen- Projekt namens W10 nehmen.

Wüsste echt gern welche Laboraffen dort mit der Treiberprogrammierung beauftragt werden.

Wenn mir jemand ein Lösungsansatz liefert, der funktioniert, nehme ich sämtliche Schuld auf mich!
 
Bei Fehlern im Windows Store ist Microsoft vermutlich die beste Adresse, aber Treiber für den Realtek ALC233 werden auch von diversen Herstellern und Seiten zum direkten Download angeboten, das Ding verbaut schließlich nicht nur Asrock. Für die Soundausgabe über HDMI ist aber die Grafikeinheit nebst zugehörigem Treiber verantwortlich. Hier könnte der Asrock-Support die Kunden vielleicht besser an die Hand nehmen, aber für den Treiber an sich ist AMD verantwortlich.
 
Bei Fehlern im Windows Store ist Microsoft vermutlich die beste Adresse, aber Treiber für den Realtek ALC233 werden auch von diversen Herstellern und Seiten zum direkten Download angeboten, das Ding verbaut schließlich nicht nur Asrock. Für die Soundausgabe über HDMI ist aber die Grafikeinheit nebst zugehörigem Treiber verantwortlich. Hier könnte der Asrock-Support die Kunden vielleicht besser an die Hand nehmen, aber für den Treiber an sich ist AMD verantwortlich.
Danke für die Hilfe! Ich habe bereits drölf verschiedene Treiber von AMD probiert, ohne Erfolg. Laut Recherche gibt es mein Problem aber häufiger im Netz (also genau der Konfiguration), leider habe ich noch keine Lösung gefunden bzw. besteht diese nun darin externe Lautsprecher zu nutzen anstatt der integrierten im Monitor.

Naja bissl offtopic, musste meinem Frust mal Luft machen...
 
"Einer schnellen Entwendung kann zudem mittels eines Kensington Locks entgegengewirkt werden."

Ahahaha NEIN.

Kensington-Locks stellen wirklich gar keine physische Sicherheit dar. Die könnte ein Kind mit Leichtigkeit abreißen. Die sind ausschließlich dazu dar, Versicherungsauflagen zu erfüllen.
 
Kensington-Locks stellen wirklich gar keine physische Sicherheit dar
Ich war früher™ des öfteren auf SAP's Sapphire-Messen unterwegs und könnte Lieder davon singen, wieviele Laptops da jedesmal trotz Kensington und auch während der Veranstaltungen abhanden gekommen sind... ^^
 
Wir haben im Büro mal den Schlüssel zu dem Kensington-Kabel verloren, mit dem eine alte Dockingstation an einen Schreibtisch gekettet war. Ich hab es daher abgebrochen und bin noch immer geschockt wie wenig Kraft man dafür braucht.
 
Naja ... wie viel soll auch dieser lächerlich dünne Stift der meist auch noch aus Plastik ist halten ? Wärs ein dickerer und aus Metall (in einem Metallkäfig am besten) würde man wohl das ganze immer noch "rausreißen" können, hätte dann aber ein unschönes Loch im Gerät statt das nur dieser Stift fehlt :-)
 
Der Stift ist meist schon aus Metall, eben einfach zu dünn. Davon abgesehen sind die Kensington Buchsen (?) an den Geräten oft einfach nur aus dem Kunststoff des Gehäuses ohne weitere Verstärkung, das hält eben nichts.

Selbst wenn man das alles aus stabileren Materialien bauen würde, bezweifle ich, dass man irgendeinen brauchbaren Sicherheitsstandard erreichen könnte.

Der ganze Kensington-Standard ist einfach Unfug, allein aufgrund seiner spezifizierten Größe kann der niemals viel physische Stabilität erreichen.
 
Bei Geräten mit Metallgehäusen ist meist auch die Kensington-Öse daraus gefertigt. Einen Diebstahlschutz stellt sie damit aber auch bei geringer Stabilität dar: Wer keinen Seitenschneider dabei hat, kann das Gerät nur entwenden, in dem er einen deutlich sichtbaren Schaden verursacht. Derart beschädigte Ware lässt sich aber nur schlecht weiterverkaufen ohne das Fragen aufkommen, womit man den Kreis der Diebe wenigstens auf Selbstverwender reduziert hat. Bei kleinen Objekten wie dem PC hier verhindert man außerdem Taschendiebstahl: Kabel abziehen und unter Jacke verschwinden lassen geht auch, wenn einem etwaiges Personal an einem benachbarten Arbeitsplatz den Rücken zudreht. Ein Metall-Kensington abzureißen ist deutlich auffälliger.

(Im übrigen sehe ich das Problem zur Hälfte bei den Schlössern. Die sind einfach viel zu groß und damit ein idealer Hebel. Könnte man die Öse nur geradlinig in Zugrichtung belasten, wäre das bei einigen Gehäusen schon ein sehr großes Hinderniss. Schraubverbindungen mit vergleichbarem Querschnitt können ettliche 100 N ab – solange keine Scherkräfte ins Spiel kommen.)
 
Wer keinen Seitenschneider dabei hat, kann das Gerät nur entwenden, in dem er einen deutlich sichtbaren Schaden verursacht.
Ich glaube, das ist genug Menschen egal. Außerdem erinnere ich mich, dass viele gestohlene Geräte anschließend ihren Weg ... sagen wir mal nach Osten oder Süden aus Europa heraus finden.

Ich fürchte, der geringfügig sichtbare Schaden an der Kensington Buchse wird kein so großes Hindernis darstellen. Und häufig ist dieser auch nicht so auffällig, wie man das gerne hätte, das Material muss sich nur an einer Seite der Buchse um 1-2mm verbiegen.
Kabel abziehen und unter Jacke verschwinden lassen geht auch, wenn einem etwaiges Personal an einem benachbarten Arbeitsplatz den Rücken zudreht. Ein Metall-Kensington abzureißen ist deutlich auffälliger.
Ehrlich gesagt nicht. Je nach Materialien und Verarbeitungsqualität gehen diese Schlösser so leicht ab, dass das nicht auffällig wirkt.
(Im übrigen sehe ich das Problem zur Hälfte bei den Schlössern. Die sind einfach viel zu groß und damit ein idealer Hebel. Könnte man die Öse nur geradlinig in Zugrichtung belasten, wäre das bei einigen Gehäusen schon ein sehr großes Hinderniss. Schraubverbindungen mit vergleichbarem Querschnitt können ettliche 100 N ab – solange keine Scherkräfte ins Spiel kommen.)
Das ist ein sehr guter Punkt. Ich kenne Kensington-Zahlenschlösser, die sind ein riesiger Hebel um das Schloss aus dem Gehäuse zu brechen.

Deswegen sage ich ja ... der ganze Standard ist einfach Murks.
 
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