AMD Radeon RX Vega 64: Günstigere Standalone-Grafikkarten kommen zurück

AW: AMD Radeon RX Vega 64: Günstigere Standalone-Grafikkarten kommen zurück

Wenn du meinen Beitrag richtig liest merkst du, dass es mir nicht um die Spezifikationen ging sondern darum dass 400W nicht 100W über den Specs sind sondern nur 25W, da 375W durch die Specs gedeckt sind. Was beim OC dann tatsächlich von der Graka gezogen wird darum ging es nicht.

und wenn du den Beitrag den du zitiert hast richtig liest, dann wirst du merken, dass dort steht 400W über die 2 8 PIN Anschlüsse

was 100W über den 2x 150W liegt
 
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...
4 ...dass keine Lust besteht hier ein mühevolles Review zu posten, wo im Endeffekt nur einige Trolle versuchen einem zu sagen man hätte Nvidia kaufen sollen, ohne dass sie irgendeinen subjektiven Einwand akzeptieren können.
Gekauft wird die Karte ja eindeutig, auch hier im Forum.

1. Dass die Karte einfach unvernünftiger Quatsch ist und du dir nicht eingestehen willst, dass auch nur ein einziges Mal die Karte von Nvidia (die schon seit 15 Monaten draußen ist, falls du ein Jahr im Dornröschenschlaf lagst), das rundum bessere Produkt ist.
Und zwar in jedem möglichen Bereich.
Sie ist günstiger, verfügbar, leiser, sparsamer (und somit günstiger...) und von Anfang an ausgereift.

Ja, es gab eine Hoffnung auf Vega, aber die ist verflogen.
Sieh es einfach ein.

Wieso verteidigt man ein US-Unternehmen, das einzig und allein profitgetrieben ist, gegen ein anderes US-Unternehmen, dass... ?
Ach egal, kommt eh nicht im Hirn an.
 
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Erstmal Respekt für die selbstkritische Betrachtung deines Hirns.

Muss denn ein Produkt immer vernünftig sein? Ich mein... schau mal was das hier für ein Forum ist. :ugly:

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Schaut mal im Vega Labethread vorbei, da findet ihr auch Ergebnisse und Käufer der Vega.

Wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe ist die Vega eine Karte für Bastler die Spaß am optimieren und das rauskitzeln der letzten Leistung haben und bereit sich auf Treiberverbesserungen und bessere Kühlung zu warten.

Wenn man unkompliziert Spielen will wie ich (Karte reinstecken, Treiber installieren und Karte wieder vergessen), dann ist eine GTX1080 Custom immer noch die bessere Wahl.

Seit ein paar Jahren geht es mir weit weniger ums Basteln, sondern mehr ums spielen wo die Karte in den Hintergrund tritt ... OC etc intressiert mich nicht mehr so explizit. Daher benötige ich eine leise und leistungsstarke Karte.
Deswegen würde meine Wahl auch jetzt wieder auf die GTX1080 fallen, die in Verbindung mit meinem GSync WQHD-Monitor genau das leistet. Fehlt es mal etwas an Leistung, werden 1 oder 2 Regler ein wenig nach Links geschoben.

Und ich denke die Karte wird noch eine ganze Weile reichen, denn in letzter Zeit holen mich die Triple-A Titel immer weniger ab und ich habe immer mehr Spaß an Indies gefunden.

DANKE dafür, ich dachte es ginge nur mir so.. nur dass ich erst gerade meinen ersten Custom Loop gebastelt habe und jetzt einfach nur noch daddeln will.. das mit den Indies geht mir genauso.. auch habe ich Ende 2016 einen G-Sync WQHD Monitor erstanden, und in den "alten" AAA-Titeln und so ziemlich jedem Indie auf meinem Pile of Shame laufen auf einer wassergekühlten 980TI mit PowerMod in der Auflösung vollkommen ausreichend... ich dabei hatte ich in den letzten drölfzig Jahren nur AMD Grafikkarten... 5850 /7970 / 390x.

Finde ich VEGA interessant? Klar! Ergibt sich aus o.g. Kriterien ein Kaufgrund: nein, hätte ich keinen G-Sync Monitor... evtl. Ja, wobei auch dort ne 1080 unter Wasser in meinem Ökosystem die bessere Alternative wäre.. da ich jetzt schon auf 1070 Niveau bin, wäre das einzig sinnvolle echte Upgrade eine 1080ti.. und die ist mir zu teuer und ich brauche die Leistung einfach nicht... ob nun 144 FPS g-synced oder 120 FPS bei Hollow Knight... ^^
 
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Man designed die Hardware mit einem bestimmten Ziel. Die Zahl der Recheneinheiten wird vorgegeben, ein bestimmter Takt wird angestrebt.

Wie hoch die erreichbare Taktrate tatsächlich wird, sieht der Ingenieur aber erst, wenn er die ersten Samples hat. Erst dann sieht er, in wie fern die Maßnahmen, die er ergriffen hat, um die mögliche Taktrate zu erhöhen, erfolgreich sind.

Und dann ist es auch immer eine Sache, wie gut die Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Ob es Stalls gibt, Bottlenecks oder eine unausgeglichene Verteilung der Rechenkapazität.

Und natürlich die letzte der Komponenten, der Treiber. Wenn die Techniker unzufrieden sind, wie die oben genannten Effekte am Ende ausfallen, können sie immer noch hoffen, dass es Möglichkeiten gibt, dass der Treiber die Bottlenecks vermeiden kann und die vorhandenen Kapazitäten besser nutzen kann.

Also: NEIN. Ich bin mir sicher, dass AMD viel höher gezielt hat. Es würde mich massiv wundern, wenn man wissentlich eine schlechtere Architektur als Pascal machen wollte. Das Ziel war mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest etwas gleichwertiges zu bringen. Und dieses Ziel hat man schlicht verfehlt.

Die AMD GPU Radeon Sparte nutzt eben sehr viel automatische Tools für das Chipdesign, während NV vergleichsweise große Teile des Chips händisch designed um sicherzustellen, dass die Wege der Daten durch den Chip optimiert sind. Ich meine Huang hat mit der Vorstellung von Pascal doch gesagt, dass es genauso viel Energie kostet Daten im Chip hin und her zu schieben wie Berechnungen durchzuführen. Und AMD hat imho für einen höheren Takt die Pipeline etwas komplexer gemacht und schiebt nun mehr Daten hin und her. Dazu kommt wahrscheinlich noch eine etwas schlechtere Fertigung bei GF gegenüber TSMC und die Tatsache, dass man mit der Taktrate wieder über den Sweetspot gehen musste um knapp vor der Konkurrenz zu landen. Dazu die vielen gegenwärtig ungenutzten Fertigkeiten und die unreifen Treiber und es kommt halt genau so ein Produkt raus, aber das Produkt wird mit der Zeit immer besser werden.
 
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