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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Ja, aber der Basteldrang, da einfach ein anderes Board reinzuklatschen ist da

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  2. #12
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Der ASRock DeskMini A300

    Unter der DeskMini-Serie Mini-PC-Serie bietet ASRock bereits seit geraumer Zeit mehrere Barebone-Systeme an, die bisher allesamt auf Intel-Plattformen zurückgreifen. Erst seit kurzer Zeit ist mit dem "A300" auch das erste Pendant für den Aufbau eines AMD-Systems dazu gekommen. Gerade in Verbindung mit den leistungsfähigen Ryzen-APUs für den Sockel AM4 erscheint auf dem Papier natürlich mit rund 140 Eur für Gehäuse, Mainboard, Netzteil und Einstiegskühler eine reizvolle Basis für einen leistungsstarken Mini-Rechner.

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    Die im Ryzen-Design gehaltene Verpackung bleibt mit den Abmessungen von 18,5 x 20,5 x 22 cm kompakt und lässt bereits einen Vorgeschmack auf den kleinen DeskMini zu. Im Innern ist dieser weich in Schaumstoff gebettet und getrennt vom Zubehör sauber verstaut.
    Das Zubehör fällt überschaubar aus und ist schnell abgehandelt. Neben einem Datenträger mit Treiber und Tools (> immer direkt von der Homepage laden, die Dateien sind in der Regel bereits veraltet) gibt es noch einen Schnellstartguide, zwei SATA-Kabel und eine Mischung an Schrauben für Erweiterung am Gehäuse oder zur Fixierung von M.2-Modulen und vier Gummifüßen zur Selbstmontage.

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    Dem Barebone liegt ein kompakter Aluminium-Kühler bei, der dem Referenzkühler von AMD für kleine APUs (z.B. Athlon 2xx GE) entspricht und der auf eine TDP von 65 Watt ausgelegt ist. Der Vergleich zeigt die Ähnlichkeiten, deckt zugleich aber auch eine andere Revision auf (links jeweils der AMD Referenzkühler des Athlon 220 GE). So setzt der Kühler im Lieferumfang neben einem minimal anders geformten, extrudierten Aluminiumkorpus auf einen CoolerMaster-Lüfter, wohingegen der Referenzkühler von AMD auf ein artähnliches Modell von Foxconn zurückgreift. Wirklich leise kann es angesichts eines kleinen 70-mm-Lüfters aber nicht werden – was sich dagegen unternehmen lässt, sehen wir dann noch im Praxisteil.

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    Das Gehäuse fällt mir nur 155 x 155 x 80 mm (oder rund 1,92 Litern) sehr kompakt aus. Die Montage kann wahlweise stehend, liegend oder mittels optionalem Zubehör sogar an der VESA-Halterung an der Rückseite des Bildschirmes erfolgen. Trotz der kleinen Abmessungen setzt ASRock aber nicht auf eine spezielle, proprietäre Mainboard-Größe, sondern verbaut das genormte Mini-STX-Format (140 x 147 mm). Somit besteht sogar die Möglichkeit eines Mainboard-Wechsels – die Auswahl an passenden Platinen ist aber sehr dünn. Durchdacht wirkt der Montagemechanismus mit Mainboard-Tray, der das A300-STX-Mainboard beherbergt. Ansonsten gibt es außer einer Menge Belüftungsöffnungen nichts Weltbewegendes zu berichten. Auf der Vorderseite finden sich neben Power-/HDD-LED (blau/gelb) der Einschaltknopf. Neben Audio-Ein/Ausgang platziert ASRock noch einen USB 3.1 Gen1 Type-C und Type-A Anschluss in der Front. Details zu den rückseitigen Anschlüssen gibt es dann im Mainboard-Teil.

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    Bei den kompakten Abmessungen liegt es auf der Hand, dass das Barbone kein integriertes Netzteil besitzen kann. ASRock legt das STX-Mainboard daher mit kompakter, integrierter DC-DC-Wandlertechnik aus und überlässt das aufwändigere Herunterwandeln von 220 Volt AC einem größeren, externen Laptopnetzteil. Das beiliegende AC-DC-Netzteil vom Typ AcBel ADC027 stellt mit rund 600 g und Abmessungen von 150 x 65 x 36 mm stellt es neben dem kleinen PC-Gehäuse eine deutliche Erscheinung dar. Lange Kabel (Netzkabel 1,4 m und Zuleitung zum Barbone 1,75 m) lassen aber große Möglichkeiten bezüglich der Positionierung des Netzteils. Leistungstechnisch unterstützt das Netzteil 100 – 240 V Eingangsspannung bei 50 … 60Hz. Ausgangsseitig stehen bei 19 Volt bis zu 6,32 Ampere zur Verfügung, was einer Leistung von 120 Watt entspricht. Die Effizienz beschreibt AcBel bei maximaler Auslastung übrigens mit 89 %.

    Die vollen Spezifikationen findet ihr auch auf der Seite von ASRock: ASRock > DeskMini A300 Series
    Das A300 Barebone findet ihr im PCGH-Preisvergleich: ASRock DeskMini A300 (90BXG3G01-A30GA0W)

    Weiter geht es mit der Analyse des verbauten Mainboards… Stay Tuned.

  3. #13
    Avatar von McZonk
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Das A300M-STX Mainboard im DeskMini A300

    Die Abmessungen des kleinen STX-Mainboards von 140 mm x 147 mm beeindrucken! Vorderseitig nimmt neben den beiden SO-Dimm-Steckplätzen (offiziell bis zu 32 GiB bei DDR4-2.933, mit OC auch DDR4-3.200+) der AM4-Sockel einen großteil des Platzes ein. Dieser unterstützt APUs mit bis zu 65 Watt TDP - Da die Platine mit dem aktuellsten UEFI auch schon auf die AGESA ComboAm4PI 0.0.7.2 aktualisiert werden kann, ist mit Ausblick auf Zen2-APUs jedenfalls schon mal eine positiver Ausblick gegeben. Die Offizielle Unterstütztung (und APUs dieser Generation) müssen allerdings erst noch bestätigt/vorgestellt werden. Rückseitig lokalisiert ist die große AM4-Mouningplate, die BIOS-Batterie (bauraumbedingt leider nicht gesockelt) sowie zwei proprietäre SATA-Anschlüsse.

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    Die vorderseitigen Anschlüsse (Audio/USB) sind onboard realisiert. Rückseitig gibt es aufgrund der beengten Platzverhältnisse und Ressourcen (Der A300-Chipsatz bedeutet, dass lediglich die APU-internen Ressourcen genutzt werden und kein PCH zum Einsatz kommt) ein ausgedünntes Angebot. Neben der Buchse für die Spannungsversorgung für das 19-Volt-Netzteil kommen drei Grafikausgänge (1 x HDMI (4K@60Hz), 1 x DisplayPort (4K@60Hz), 1 x D-Sub) zum Einsatz, sowie ein USB 3.1 Gen1 Type-A und ein 1 x USB 2.0 Type-A. Der RJ45-Netzwerkanschluss unterstützt erwartungsgemäß 10/100/1000Mbit. An die SATA-Anschlüsse können mittels beiliegenden Adapterkabeln (Daten + Strom in einem) zwei 2.5"-Laufwerke angebunden werden, die auf der Rückseite des Mainboardschlittens befestigt werden können. Für die Befestigung mittels Schrauben muss das Mainboard jedoch entfernt werden.


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    Ein kurzer Blick womit die Platine bestückt ist: Hier darf beim Gesamtpreis von unter 150 Eur für den Barebone natürlich kein Luxus erwartet werden. Die Netzwerkfunktionalität erzeugt ein Realtek RTL8111H, Den AUDIO-Codec vom Typ Realteak ALC233 lokalisiert ASRock auf der Platinenrückseite, ebenso wie einen Type-C fähigen USB-3.1-Controller (ASM1543). Vorderseitig gibt es noch den Nuvoton Super-IO-Chip NCT5567D, der z.B. die integrierten Funktionen der APU in Anschlüsse überführt und einen GL850G USB 2.0 Hub. M.2-Schnittstellen berherrbergt das Mainboard gleich derer drei. Zwei davon (M.2_1 vorderseitig und M.2_2 rückseitig) dienen dem Anbinden von NVMe-Laufwerken einer Baugröße von 2280 - die Schnittstellen sind aber explizit nur PCI-Express-fähig. SATA-Laufwerke müssen als 2.5"-Modelle über die SATA-Kabel angebunden werden. Die dritte Schnittstelle für 2230-Erweiterungskarten liegt im gestapelten Aufbau unter dem M.2_1-Slot und nimmt optional WLAN/Bluetooth-Module auf.

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    Die Spannungsversorgung ist sicherlich eines der Highlights der kleinen Platine und bietet ausreichend Spielraum für die 65 Watt APUs. Unter dem verschraubten, ausreichend großen Aluminiumkühlkörper kommen nämlich durchaus gute Bauteile zum Einsatz. Als Anhaltspunkt: Die verbauten NextFETs von Texas Instruments (CSD87350Q5D) finden sich beispielsweise auch auf High-End-Platinen wie dem ASUS Crosshair VI Hero wieder. Sie zeichnen sich durch hohe Effizienz und einer Belastbarkeit von bis zu 40 Ampere Stromfluss aus. Angesteuert werden die Wandler von einem Richtek-Controller (RT3667BB - mit integrierten Drivern) in der Konfiguration 3+2 Phasen (CPU-Kerne/SoC-Bereich). Wie gut das Ganze im Alltag funktioniert und vor allem wie warm das Ganze wird, zeigt dann der Praxisteil.

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    Im nächsten Schritt gibt die Sektion Speichermedien/SO-Dimms dann unter anderem Antwort auf Stephans Frage.

  4. #14
    Avatar von XXTREME
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Interessant (bis auf der verbaute Athlon )...ich schau ab "Evo 2" dann nochmal vorbei .
    AMD Ryzen 7 2700 @ be quiet! Pure Rock Slim // Gigabyte GA-AB350N-Gaming WIFI-ITX // 16GB G-Skill RipJaws V DDR4-3200 // Zotac Nvidia Geforce GTX 1070 OC Mini // Samsung 512GB SSD // be quiet! E9 CM 480W 80+ Gold // Kolink Satellite-Plus // Windows 10 // WQHD

  5. #15
    Avatar von McZonk
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Zitat Zitat von XXTREME Beitrag anzeigen
    Interessant (bis auf der verbaute Athlon )
    Ihr seid aber auch verwöhnt hier . Mal im Ernst: der kleine wäre durchaus eine ganz spannende Sache, wenn das OC auf dem Board klappen würde - auf dem Crosshair VI Hero lief das Ding schon seine stabilen 3,9 GHz und bietet wirklich jede Menge Tuningpotential für den ganz schmalen Taler. Ärgerlich nur, dass einem auf dem A300M-STX da die Hände gebunden sind. Ausgehend von nur 45 Watt TDP wäre etwas OC auch für die gute Spannungsversorgung kein Problem.

  6. #16
    Avatar von McZonk
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Schon wieder viel zu still hier. Daher:

    SSD, RAM und APU - alias: der Rest.


    Die P1-SSD von Crucial gehört leistungstechnisch (1900/950 MB/s Lesen/Schreiben, SLC-Cached) zwar nicht zur Speerspitze der PCIe 3.0 x4-Derivate, bot sich für 54 Eur aber für einen unglaublich günstigen Preis unter selbigen an. Grundlage für den Preis ist sicherlich der QLC-Speicher und eine verhältnismäßig geringe TBW von nur 100 TB. Natürlich ist die Frage legitim: Hätte es denn nicht auch eine ordentliche SATA-SSD getan, oder wäre sogar sinnvoller gewesen? Die Antwort lautet: ja, aber dann hätte es das 2,5"-Format sein müssen, denn die M.2-Schnittstellen des A300M nehmen nur NVMe-Laufwerke auf. Und ein kompaktes Modul und der Verzicht auf Kabel sollte es im Falle des Mini-Rechners doch gerne sein.

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    Beim Speicher wagte ich ebenfalls das Experiment möglichst günstig einzukaufen und habe zu DDR4-2.133-SO-Dimms gegriffen, obwohl das Board zumindest Speicher-OC unterstützt und daher höhere Taktraten ermöglicht.

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    Beim schön in Schwarz gehaltenen G.Skill-Pärchen mit 16 GiByte Kapazität bin ich natürlich noch eine Auskunft zu den verbauten Chips schuldig. Das Orakel hatte hierbei (und aufgrund der Spezifikationen DDR4-2.133 CL15-15-15-36) auf Hynix AFR ICs gesetzt. Und was soll ich sagen: Es sind vollkommen neuartige G.Skill-Chips verbaut!!! Lassen wir den Spass mal beiseite: So ganz verraten, welche Hynix-Derivate man da verbaut hat, will man nämlich nicht. Neben dem umlabeln der ICs programmiert G.Skill nämlich auch das SPD entsprechend, um den Thaiphoon-Burner ins Leere laufen zu lassen. Das Orakeln darf also fröhlich weitergehen - Stephan, du hast das Wort.

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    Last but not least: Die APU - Der Athlon 220GE positioniert sich von der Numerierung in der Mitte der Baureihe und bietet 2 Kerne, 4 Threads und 3,4 GHz, die eigentlich zum hemmungslosen Übertakten einladen (wenn es das Board denn kann....). Im Moment eher ein Lückenfüller, aber für den ein oder anderen vielleicht doch interessant, wie leistungsfähig der kleiner Rechner damit ist und wie es um 4k-Wiedergabe, Temperaturen und Stromverbrauch steht?

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    Schauen wir mal, wie sich das System im Betrieb so macht. Bis demnächst!

  7. #17
    Avatar von PCGH_Stephan
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Ah, sehr schön. Nach meiner in der neuen PCGH-Ausgabe 06/2019 dargelegten Methode zur Chip-Identifikation anhand des Aufklebers (bei aktuellen G.Skill-Sticks anhand der drei letzten Zeichen in der Zeile oberhalb des Barcodes) müsste es sich tatsächlich um SK Hynix A-Die handeln, was dann die getippten 8-GBit-Chips H5AN8G8NAFR sein sollten.

  8. #18
    Avatar von taks
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    AW: [Tagebuch] Der 1,9-Liter-PC | ASRock DeskMini A300 + Ryzen APU | Konfigurationstipps - Praxis - Benchmarks

    Und, läuft er schon?
    Geändert von taks (Morgen um 12:57 Uhr)

  9. #19
    Avatar von McZonk
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    @taks: Jawohl - nur die mangelnde Freizeit hat bisher für gewisse Einschränkungen bzgl. der Berichterstattung gesorgt . Schön dass mit dem nächsten verlängerten Wochende wieder Besserung in Sicht ist und hier gewiss neuer Lesestoff landet.

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