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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Huawei-Smartphones: Kunden sollen keine Angst vor neuer US-Blockade haben

    Seit Beginn des US-Embargos Mitte des Jahres stehen Huawei-Smartphones in Sachen Android-Support unter keinem guten Stern, doch Ausnahmegenehmigungen retteten dem Hersteller teilweise den Tag. Befürchtungen über den Ausgang der dahingehend nächsten Entscheidung will Huawei bereits vorab entkräften.

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  2. #2

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    AW: Huawei-Smartphones: Kunden sollen keine Angst vor neuer US-Blockade haben

    Die U.S Regierung unter Donald Trump hat etwas gegen Huawei Windows 10 es gibt leider bald kein anderes hat etwas gegen Huawei,die GAL rät von Huawei ab,,der Media Mogul verkauft es für ca .379 Euro.Wem ensteht der finanzielle Schaden am Ende ? Wer hat eingeschränkten Support ? Wer hat Kompatibilitätsprobleme ?

  3. #3
    Avatar von DKK007
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    AW: Huawei-Smartphones: Kunden sollen keine Angst vor neuer US-Blockade haben

    Was hat Windows 10 damit zutun?
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire RX580 Nitro 8 GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: R9-3900X, bis 4,54 GHz, MB: ASUS X570 TUF, RAM: 32GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1050ti G1 Gaming 4 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win10 LTSC (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10 + Linux Mint 19.1 Cinnamon

  4. #4
    Avatar von Verruckt-Birdman
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    AW: Huawei-Smartphones: Kunden sollen keine Angst vor neuer US-Blockade haben

    So ist das: Der freie Markt funktioniert nur in eine Richtung. Jetzt machen die Amis überall dicht, wo es mal ihr Land ist, das ausländische Konkurrenzfirmen bekommt.

  5. #5

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    AW: Huawei-Smartphones: Kunden sollen keine Angst vor neuer US-Blockade haben

    Das Problem ist ja nicht das es eine ausländische Konkurrenzfirma ist, sondern das Huawei eine Genossenschaft ist, die Mitarbeiter Huaweis halten die Aktien an Huawei und können und wollen sie nicht verkaufen, es ist also nicht möglich über Beteiligungen Einfluss zu üben. Nun versucht man es zwar über gesetzliche Regularien, man hat da Möglichkeiten weil Nordamerika als Absatzmarkt einen Großteil der Weltwirtschaft ausmacht. Kontrolle hatte man aber stets über die Börse über Unternehmen, bzw die 4 großen Ratingagenturen ohne die in der westlichen Hemisphäre kein großer Deal läuft. Huawei hat es trotzdem geschafft in der westlichen Hemisphäre außerhalb der USA Fuß zu fassen indem man in den Ländern Milliarden in Kompetenzzentren investiert hat. Den USA ist sowas schon lange ein Dorn im Auge wenn es um Telekommunikationsunternehmen geht, siehe ZTE, da ihre Anti-Terror Maßnahmen über die Ausrüstung ebenjener geschieht. Selbst wenn Huawei nur Open-Source Produkte verkaufen würden dürften sie nicht bleiben da die USA dort Sicherheitsmaßnahmen implementieren möchten, was aus verschieden Gründen wie Angst vor Technologieklau nicht möglich ist. Es ist vollkommen bedeutungslos ob Huawei für China Backdoors implementiert oder nicht.
    Das ganze wäre relativ belanglos für die USA wenn die Allierten nicht trotzdem auf Huawei setzen würden. Die Frage ist wie weit sie gehen würden um das durchzusetzen. Ein paar europäische Staaten wären bereit das herauszufinden. Bei uns allerdings leistet Hr. Dr. Röttgen Trump schon die selben Dienste die Monica Lewinsky Bill Clinton geboten hat.

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