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  1. #21
    Avatar von RavionHD
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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von DrNGoc Beitrag anzeigen
    Okay, das macht es ja auf die 400.000 sozusagen noch schlimmer. Wenn da überall 12% abgedrückt werden mussten. Meinte gelesen zu haben, dass da auch der Rockstar Launcher mit reinzählte und sie somit zumindest bei ein paar Exemplaren keine Provision zahlen mussten …

    Woher hast denn diese Information, dass es im Rockstar Game Launcher x-fach soviele Verkäufe gab, wie bei Epic und Steam? Denn das wäre ja schön … aber ohne eine offizielles Statement dazu ist das leider reine Fantasie.

    Es zeigt jedoch, dass Exklusivität der Industrie schadet, weil dann letztendlich (insgesamt) weniger verkauft wird. Und Red Dead Redemption 2 zeigt auch, dass sich trotz der Ausweichmöglichkeit auf den eigenen Launcher die Verkaufszahlen auf Steam tatsächlich potenziell 2,5-mal so hoch sind bzw. sein könnten, wenn die Spiele nicht (Epic-)exklusiv wären.
    Es gibt nur konkrete Epic Zahlen vom November.
    Zusätzlich laut Steamspy insgesamt 1,3 Millionen Steamverkäufe.

    Wieviel über den Rockstar Launcher verkauft wurde weiß niemand, es ist aber anzunehmen dass der mit Abstand größte Anteil dort verkauft wurde weil es der Hauptlauncher ist.
    Wieso sollte man sich das Spiel auch über den Epic oder (einen Monat später) Steamlauncher holen wenn der Rockstar Launcher sowieso immer Pflicht ist?

    The Witcher 3 hat schon bewiesen dass entwicklereigene Launcher erfolgreicher sind, das Spiel hat sich auf GoG auch besser verkauft wie auf Steam, und das obwohl die Steam Version keine GoG Pflicht hat.
    Ubisoft Spielverkäufe auf uPlay sind auch deutlich mehr wie auf Steam.
    Es gibt schon einen Grund weshalb große Publisher eigene Launcher auf den Markt bringen.

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  2. #22

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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von lohin Beitrag anzeigen
    dito.
    aber bei der ganzen häme hier von wegen "macht doch keinen was vor, eueren boykott haltet ihr doch selbst nicht durch" "lOuD mInOrItY", wird wohl irgend ne andere ausrede gefunden, als dass die verweigerung bei epic zu kaufen in dieser statistik auftauchen würde
    Dass die Umsätze bei Steam auch gesunken sind hast du verstanden? Und wenn 5 Spiele die von Steam zu Epic sind denen so dermaßen Umsatz wegnimmt, dann stimmt doch was nicht.
    Grund ist viel eher dass immer mehr Kunden nicht bereit sind AAA-Preise zu zahlen für Spiele die nicht fertig sind, nichts neues bieten und dazu noch Ingameshops haben oder die Hälfte des Inhalts als DLC kommt. Immer mehr Leute kaufen sich lieber sogenannte Indis, die halt weniger kosten und damit weniger Umsatz bringen. Oder gleich ganz konstenlose Spiele.

    Ich hab mir dieses Jahr einiges an AAA Spielen nicht geholt weils einfach nicht überzeugen konnte. Auf der anderen Seite habe ich mir bei Epic Anno, Metro und Outerworlds geholt weil die Nachlassaktionen von Epic sie in für mich akzeptable Bereiche gebracht haben.

  3. #23

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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von DemonX Beitrag anzeigen
    Dass die Umsätze bei Steam auch gesunken sind hast du verstanden? Und wenn 5 Spiele die von Steam zu Epic sind denen so dermaßen Umsatz wegnimmt, dann stimmt doch was nicht.
    Grund ist viel eher dass immer mehr Kunden nicht bereit sind AAA-Preise zu zahlen für Spiele die nicht fertig sind, nichts neues bieten und dazu noch Ingameshops haben oder die Hälfte des Inhalts als DLC kommt. Immer mehr Leute kaufen sich lieber sogenannte Indis, die halt weniger kosten und damit weniger Umsatz bringen. Oder gleich ganz konstenlose Spiele.

    Ich hab mir dieses Jahr einiges an AAA Spielen nicht geholt weils einfach nicht überzeugen konnte. Auf der anderen Seite habe ich mir bei Epic Anno, Metro und Outerworlds geholt weil die Nachlassaktionen von Epic sie in für mich akzeptable Bereiche gebracht haben.
    natürlich hat (auch) steam umsatzeinbußen gemacht, was aber nicht zuletzt auch an jedem einzelnen exklusiv-titel epics liegt. denn jeder titel der nicht auf steam verkauft wurde, sind fehlende einnahmen. es behauptet keiner, dass die bilanz ins negative gesunken ist, es sind halt nur weniger umsätze als letztes jahr (als die exklusivität noch nicht so ausgeprägt war).

    sagen wir mal 3 games á 1mio verkäufe zu je 50€ mit 30% beteiligung
    Metro Exodus: entgangene 15mio €
    Boderlands 3: entgangene 15mio €
    Outerworlds: entgangene 15mio €

    summa summarum 45mio € umsatz die fehlen. und ich glaube nicht, dass selbst steam sowas irgendwo anders einfach wieder ausbügelt. das fehlt am jahresende dann einfach im vergleich zum vorjahr

    dass meinem gefühl nach (zu faul um vergleichsdaten zu suchen) 2019 weniger "gute", bzw. überhaupt spiele rausgekommen sind, als in den vorjahren und diese dann wie bereits erwähnt an quali verlieren tut sein übriges

  4. #24
    Avatar von DrNGoc
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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von RavionHD Beitrag anzeigen
    Wieso sollte man sich das Spiel auch über den Epic oder (einen Monat später) Steamlauncher holen wenn der Rockstar Launcher sowieso immer Pflicht ist?
    Kann ich absolut nachvollziehen. Wenn einem Launcher im Prinzip egal sind, kauft man da wo man das beste Preis-Leistungs-Verhältnis geboten bekommt … Mir bspw. ist dieser Umstand relativ unwichtig, auch weil die Implementationen in der Regel vollkommen nebensächlich und nicht störend sind – in meinen Augen. Von daher entscheidet bei mir dann i.d.R. auch das Preis-Leistungsverhältnis.

  5. #25
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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Da Epic vor allem dafür bezahlt hat, dass Steam-Nutzer bestimmte Spiele nicht kaufen können, ist es komplett logisch, dass diese Umsätze dann fehlen.

  6. #26
    Avatar von ChrisMK72
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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von DrNGoc Beitrag anzeigen
    Kann ich absolut nachvollziehen. Wenn einem Launcher im Prinzip egal sind, kauft man da wo man das beste Preis-Leistungs-Verhältnis geboten bekommt
    Nicht unbedingt.
    Ich hab dort gekauft, wo R* die meiste Kohle abbekommen hat, also über den R*-Launcher und da mir das Preis-/Leistungsverhältnis im Falle von RDR2 nicht nur egal war, sondern ich R* gern ordentlich Geld für dieses Produkt zukommen lassen wollte, weil ich denke, dass es den Preis mehr als wert ist, hab ich das teuerste Angebot für RDR2 genommen, was es dort gab, auch wenn ich die zusätzlichen Gimmicks für Quark halte.
    Dazu hab ich dann noch ein paar € im Onlinemodus gelassen, den ich so gut wie gar nicht gespielt habe, da ich den Kaufpreis noch für zu niedrig hielt.

    Evtl. schieße ich da auch nochmals Geld nach, denn für mich ist RDR2 ein Meisterwerk, was dementsprechend entlohnt werden sollte.
    Sonst kriegen wir irgendwann nur noch Müllspiele.

    Zitat Zitat von DrNGoc Beitrag anzeigen
    Meinte gelesen zu haben, dass da auch der Rockstar Launcher mit reinzählte und sie somit zumindest bei ein paar Exemplaren keine Provision zahlen mussten …

    Ja, das meinte ich ebenfalls gelesen zu haben, dass R*Launcher und Epic zusammen(bzw. alle Verkäufe vor Steamrelease zusammen, denn es gab ja noch andere Möglichkeiten, außer R* und Epic) bei 400k lagen und mit Steam dann sofort über ne Million.

    Jetzt so auswendig aus der Erinnerung, ohne nachzusehen.


    edit:

    https://www.pcgameshardware.de/Red-D...-2017-1341935/

    Die PC-Verkaufszahlen sind von 406 Tausend Einheiten im November 2019 auf 1 Million Einheiten im Dezember 2019 angestiegen. RDR2 erschien am 5. Dezember 2019 auf Steam, also etwa ein Monat nachdem das Western-Epos an anderer Stelle veröffentlicht wurde, darunter auch der Epic Games Store und der Rockstar Games Launcher.

    edit2:
    dass Red Dead Redemption 2 gehörig angekurbelte Verkäufe nach dem Launch auf Steam genießen durfte.
    Geändert von ChrisMK72 (26.01.2020 um 20:41 Uhr)
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  7. #27

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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Naja, die Headline ist ja mal wieder Clickbait vom Feinsten, nur um die Epic Hater zu validieren . Im Artikel wird dann herausgestellt, dass EGS vs. Steam keineswegs der einzige oder auch nur der Hauptgrund für die Schwächung ist.

    Ich persönlich sehe da auch ganz andere Faktoren. Erstens war 2019 generell arm an Highlights. Alle Publisher/Entwickler, die es sich leisten können, verschieben ihre Spiele jetzt in Richtung neue Konsolen, um dann über alle Plattformen richtig abzusahnen, wenn es soweit ist.
    Weiterhin dürfte der Faktor GaaS eine bedeutende Rolle spielen. Die Publisher schneiden sich ins eigene Fleisch, wenn sie "epische" Spiele mit teils schon sinnlos großen Welten erschaffen und die Spielzeit mit "busywork" künstlich ins Unendliche strecken. Wer hundert(e) Stunden an einem GaaS Titel festhängt, der kauft eben keine anderen Spiele in der Zeit und bei weitem nicht jeder schaut bei den GaaS Titeln im Store vorbei, um das finanziell auszugleichen.

    Letztlich könnten auch die Abo-Modelle eine Rolle spielen. Ich persönlich habe GR Breakpoint und Jedi Fallen Order für €14,99 im jeweiligen Abo mitgenommen und damit gut Geld gespart. Ich hätte mir beide Titel zwar eh nie zum Vollpreis, sondern vermutlich für €20 - €30 im Sale gekauft, aber an mir haben EA und Ubi auf jeden Fall Geld "verloren".
    Vom Xbox Game Pass ganz zu schweigen. Ich persönlich boykottiere den MS Store und alles, wo Xbox drauf steht zwar konsequent (dank GFWL Debakel), aber letztes Jahr sind ja Massen von Spielern auf das Lockangebot von €1 für den ersten Monat Xbox Game Pass aufgesprungen. Und mit dem Pass konnte man viele begehrte EGS "Exklusivtitel" wie Metro Exodus und Outer Worlds spielen (sooo exklusiv sind die EGS Titel nämlich eigentlich gar nicht...).

    Den EGS sehe ich insofern nicht als großen Hemmschuh. Die große Mehrzahl der Spieler interessiert sich nicht für den Launcher. Die kaufen sich ein Spiel bzw. den Key einfach, wenn sie etwas zocken wollen. Fertig. Zudem fehlen bei Steam ja nun keine echten Blockbuster. Ein Metro Exodus oder Outer Worlds wird auf Steam keine Bäume mehr ausreißen. Wenn ein Spiel vom Kaliber wie RDR2 für ein ganzes Jahr exklusiv gewesen wäre, dann könnte man schon eher von ausgebliebenen Verkäufen in signifikanter Höhe sprechen, aber das war bekanntlich nur einen Monat EGS "exklusiv" (auch hier nicht wirklich, da es ja auch per Rockstar Store zu kaufen war).

  8. #28

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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Steam:
    Spiele im Einzelverkauf auf dem Stand von 2003. Lockt Kunden mit regelmäßigen Rabattschlachten vergleichbar mit Ramschkisten, Cover-Disk Spielen und Spielepyramiden aus Supermärkten. Hat den Indie Boom rechtzeitig erkannt und mitgemacht. Hat den Lootbox Boom rechtzeitig erkannt und mitgemacht. Ist gerade noch rechtzeitig auf den Moba Zug mit eigenem Spiel aufgesprungen und kassiert mit dem digitalem Äquivalent von Pannini Stickeralben. Valve hat in einer Welt die in Richtung Spiele Abo-Dienste geht kein schlagkräftiges Lineup.

    Epic:
    Hat mit Fortnite viel Geld gemacht und jetzt ein Nostalgieprojekt am laufen, bei dem man Spiele verkauft, einmal mehr im Stil von 2003. Lockt Kunden mit kostenlosen Spielegeschenken und Entwickler mit größeren Margen und Bonuszahlungen. Hätte als Abo-Dienst ebenfalls kein Lineup.

    Microsoft:
    Liefert seinen Shop mit Windows 10 aus und ist de Fakto auf jedem Computer. Verkauft Spiele noch einzeln um Leute bei Laune zu halten die das wollen, hat aber eigentlich schon auf ein 10€ Monat Modell umgestellt und hat die Entwicklerressourcen entsprechend Gegenwert in den Ring zu schicken.

    Ubisoft:
    Gleiches Prinzip wie Microsoft. Vermutlich das beste Lineup der gegenwärtigen Abodienste, sofern man auf Abwechslung steht.

    EA:
    Einmal mehr, gleiches Prinzip wie Microsoft, wobei der eigentliche Kassenschlager das Ultimate Team Konzept ist, hinter dem sich glorifiziertes und schöngeredetes Pay2Win PvP verbirgt. EA hat nicht genug für den Ruf der Marke EA getan im Hinblick darauf, dass Kunden den EA-Dienst für 13€ im Monat abonnieren sollen.

    Blizzard;
    Hat sein Monatsabo dort gesetzt wo sie genau wissen, dass die meisten eh nix anderes Spielen. Hat weitere Spiele die stark darauf zugeschnitten sind Exploits in der Denkweise der Kunden zu finden und diese gnadenlos auszunutzen.

    Humble:
    Hat ein Monatsabo für Spiele die schon drei Mal im Steamsale für 75% waren, naja, wem es gefällt.

    Sony:
    Verkauft Spiele noch klassisch und hat ein Abo für das was früher die Platinum Serie gewesen wäre.

    Amazon:
    hat einen Zeh in das kalte Wasser der Spieleentwicklung getaucht, hat umfassende Metriken zur Kaufkraft und Verteilung des Marktes und ist wie die Cobra die lauert zuzuschlagen.

    Ehrlich gesagt ist Epic vs. Steam die letzte Schlacht zweier Firmen die merken, dass ihr Geschäftsmodell eigentlich für den Arsch ist. Aber je mehr sie mit ihrem Kampf in die Öffentlichkeit drängen, umso weniger fällt den Kunden hoffentlich auf, dass die Welt sich längst weiterbewegt.

    Das krasseste was ich mir vorstellen kann ist, dass Microsoft sowohl EA als auch Ubisoft aufkauft. Man darf nicht vergessen, dass auf der Liste Microsoft diejenigen sind die in Sachen Cash in einer ganz eigenen Liga spielen. Bei EA kriselt es, bei Microsoft in der Spieleführung kriselt es, historisch betrachtet wäre das der Moment, bei dem man sich Ubisoft in den Konzern holt mit den Guillemots weiter als unantastbare Sonnenkönige dieses Firmenbereichs und bei der Gelegenheit konsolidiert man den Markt noch mit dem Zukauf von EA. Microsoft hat 130 Milliarden auf der hohen Kante, für EA und Ubisoft wird man in der Summe unter 30 Zahlen. Und das wenn man 100% haben wollen würde, die man ja nicht braucht. Wer das für unrealistisch hält, möge sich vergegenwärtigen, dass Microsoft für Minecraft 2.5 Milliarden gezahlt hat. EA und Ubisoft zu kaufen ist kein monetäres Problem, die Kohle ist da, es ist eher ein politisches Problem wie man die richten Anteilseigner überzeugt, dass es für ihre Dividente der bessere Schritt ist. Spätestens wenn Microsoft Spiele für Sony und Nintendo ankündigt und den Konsolenkrieg beerdigt und auf friedlich macht, würde so ein Szenario auf uns zurollen sehen.

  9. #29
    Avatar von RavionHD
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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von DrNGoc Beitrag anzeigen
    Kann ich absolut nachvollziehen. Wenn einem Launcher im Prinzip egal sind, kauft man da wo man das beste Preis-Leistungs-Verhältnis geboten bekommt … Mir bspw. ist dieser Umstand relativ unwichtig, auch weil die Implementationen in der Regel vollkommen nebensächlich und nicht störend sind – in meinen Augen. Von daher entscheidet bei mir dann i.d.R. auch das Preis-Leistungsverhältnis.
    Klar, aber gerade wenn es um den Preis geht ist es immer am Schlausten beim Hauptlauncher zu kaufen, denn nur dafür gibt es z.Bsp. Keys in Keyshops, und nicht über Drittlauncher.
    RDR2 Keys in Keyshops findest Du nur für den Rockstar Launcher, und nicht für Steam oder Epic.

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  10. #30

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    AW: Steam gegen Epic Games Store: Duell schwächt Umsätze bei PC-Spielen

    Zitat Zitat von 4thVariety Beitrag anzeigen
    Ubisoft:
    Gleiches Prinzip wie Microsoft. Vermutlich das beste Lineup der gegenwärtigen Abodienste, sofern man auf Abwechslung steht.
    Im Gegenteil handelt es sich hier mit weitem Abstand um den schlechtesten Deal, da man nur UbiSoft Titel erhält von denen sich eine ganze Reihe auch noch wie copy & paste Klone anfühlen. Klar bietet der Katalog dennoch durchaus Abwechslung, aber wenn man jetzt nicht total neu zum Hobby "Gaming" dazu gestoßen ist, dann wird man viele Spiele schon gezockt haben und damit sinkt der Wert des €14,99 teuren Katalogs im Vergleich zu Konkurrenzangeboten beträchtlich.

    EA:
    Einmal mehr, gleiches Prinzip wie Microsoft, wobei der eigentliche Kassenschlager das Ultimate Team Konzept ist, hinter dem sich glorifiziertes und schöngeredetes Pay2Win PvP verbirgt. EA hat nicht genug für den Ruf der Marke EA getan im Hinblick darauf, dass Kunden den EA-Dienst für 13€ im Monat abonnieren sollen.
    Man sollte sich schon um etwas Objektivität bemühen. Bei Origin Access bekommt man bei beiden Varianten €2,99/Monat Basic (oder €24,99/Jahr) und €14,99/Monat Premier (oder jährlich €99,99) neben dem EA Katalog eine Vielzahl von 3rd party Spielen mit dazu, darunter viele Indie Perlen. Das ist deutlich attraktiver als uPlay+, was EA da zu bieten hat.

    Sowohl das Schlusslicht UbiSoft, als auch EA, werden aber durch den Xbox Game Pass komplett in den Schatten gestellt. Auch wenn mir persönlich nach der GFWL Nummer der Microsoft Müll niemals -vor allem nix, wo Xbox drauf steht- ins Haus kommen wird, so muss man dem Xbox Game Pass objektiv die beste Spielebibliothek bescheinigen.

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