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  1. #31

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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Wie ist das eigentlich bei DRM-freier Software? Vermutlich können wir uns dann von DRM-Freiheit auch verabschieden.

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  2. #32
    Avatar von SlaveToTheRave
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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    "dass Valve auf Steam den Weiterverkauf von Spielen erlauben muss"

    LOL! Aber ob das Urteil hält?


    Zitat Zitat von empy Beitrag anzeigen
    Wird das dann auch auf Epic, Origin, Uplay, GoG, Playstore, AppStore, den Playstationstore und den X-Box-Store (wie auch immer die heißen) usw. angewendet?
    Zwangsläufig ja. Wäre sonst Ungleichbehandlung.
    Ryzen 7 2700 & 16GB GSkill Aegis DDR4 3000
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  3. #33
    Avatar von DKK007
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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Zitat Zitat von empy Beitrag anzeigen
    Wie ist das eigentlich bei DRM-freier Software? Vermutlich können wir uns dann von DRM-Freiheit auch verabschieden.
    Die Installations-DVD kann doch schon bisher einfach weiterverkauft werden.
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire RX580 Nitro 8 GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
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  4. #34

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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    "Für jeden Tag Verzug setzte das Gericht eine Strafe von 3.000 Euro fest."

    Also wird das niemals umgesetzt werden, denn der Verzicht darauf ist um das zigfache viel günstiger.
    3000 Euro pro Tag sind lachhaft niedrig, das ist wie ein 30 Euro Knöllchen für einen Mercedes-Fahrer.

    Wenn jeder User demnächst seine 2000 unerwünschten und durchgespielten Spielkeys einfach weiterverkaufen kann, werden die Gebrauchtwarenwerte bei ungefragten Spielen gleich Null sein, bei gefragten Spielen wird hingegen andersherum niemand mehr die Vollversion beim eigentlichen Publisher/Entwickler beziehen.

    Letzendlich führt der stark nachlassende Geldsegen dazu, dass viele Indieentwickler ihre Pforten schließen müssen, und auch große Konzerne über ihre Spieleaufstellung udn Art der Entwicklung und Geldgenerierung nachdenken und umstrukturieren müssen.

    Es werden also viele Arbeitsplätze verloren gehen, die Qualität der Spiele wird noch weiter sinken (Jahrsaufgüsse ohne Neuerung, Spiele ohne Story und kaum Spielspaß, Bugfest sondergleichen), udn die Spiele werden natürlich im Schnitt 10-20 Euro teurer gemacht werden müssen, damit man die Defizite teilweise wieder ausgleichen kann.

    Aber wer will das alles überhaupt?

    Soll man sich demnächst noch teurere Spiele kaufen, schnell durchspielen, und hoffen, dass man noch möglichst viel dafür wiederbekommt, um damit Neuanschaffungen querfinanzieren zu können?
    Da ist mir das jetztige System viel lieber.
    Spiele sind relativ schnell sehr preisgünstig zu haben, man bezahlt genau so viel, wie man ausgeben will, und man hat die Kosten im Griff.

    Ich bin fest der Meinung, wenn das so kommt, wird kein Entwickler mehr darum kommen, seine Spiele komplett auf Loottboxen udn sonstige ingame Zusatzelemente aufbauen zu müssen.
    Dann haben wir nur noch diese Art von quasi Free to Play Spiele, wo man sich alles im Spiel kaufen muss udn die eigentliche Spielelizenz fürn Allerwertesten ist und demnach beim Weiterverkauf nichts bringt.

    Das ist eine ganz üble Sache.
    "Kauft euch eine PCGH - denn dafür ist sie schließlich da" :-)

  5. #35
    Avatar von belerad
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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Da wird sich GoG aber freuen, dass sie sich, sollte das Urteil bestätigt werden, ziemlich bald dicht machen können
    Efficut Daemones, ut quae non sunt, sic tamen quasi sint,
    conspicienda hominibus exhibeant.

    – Lactantius

  6. #36

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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Zitat Zitat von sfc Beitrag anzeigen
    Weiß nicht, ob das so sinnvoll ist. Digitale Inhalte kann man ohne Wertverlust unendlich weiterverkaufen.
    Ob gebraucht gekaufte Spiele in großem Maßstab und mehrfach weiterverkauft werden, würde man erst mal abwarten müssen. Viele Spieler möchten auch eine Bibliothek haben und nicht jedes gekaufte und gespielte Spiel sofort wieder verscheuern.
    Geändert von shaboo (20.09.2019 um 16:36 Uhr)

  7. #37
    Avatar von Zwiebo
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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Könnte so laufen wie mit den Karten. Die Leute verticken ihre Spiele einfach auf dem Marktplatz weiter. Ob das gut geht?^^

    Btw: Bin ich komplett dagegen. Wer sich Spiele nicht leisten kann, muss halt warten. Was wäre wohl mit The Witcher 3 passiert, wenn jeder das einfach weiterverkaufen könnte?!? CDPR hätte wesentlich weniger Kohle gemacht. CDPR wird uns das aber in Form von Cyberpunk zurück geben. Das ist nur ein kleines Beispiel. Die Qualität der Spiele würde dadurch wahrscheinlich sehr weit in den Keller rutschen, weil keiner mehr ordentliche Verkaufszahlen über einen langen Zeitraum aufweisen kann. Dadurch müssten die Hersteller anders planen. Ich finde den Preis für Tripple A Spiele in der Regel angemessen. Wenn man bedenkt was da alles hinter steckt. Es ist richtig und gut, dass es so ist, wie es ist. Natürlich kommen jetzt wieder welche hervor, die meinen, dass man früher auch alles weiterverkaufen konnte. Aber früher haben Spiele auch selten 100 Mio Dollar gekostet.
    Geändert von Zwiebo (20.09.2019 um 16:45 Uhr)

  8. #38
    Avatar von Blackvoodoo
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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Viele hier sehen das zu Ängstlich.
    Datenträger (Filme, Musik, Spiele) konnte man immer weiterverkaufen. Und oh Wunder es gibt immer die Film/Musik/Spielindustrie lebt immer noch.

    Warum soll sich das mit dem weiterverkaufen digitaler Sachen ändern?

  9. #39
    Avatar von Atma
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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Zitat Zitat von Grestorn Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil. Es wäre der Untergang aller Produzenten von digitalen Produkten. Was eigentlich jedem sofort einsichtig sein muss.

    EIne Konsolen-DVD zu verkaufen geht nur begrenzt, da der Datenträger transportiert werden muss, schlechter wird, an Wert verliert. Alles das gilt für das rein digitale Produkt nicht. Der Spielehersteller verkauft dann nur noch den ersten Batch an die "Sofort-Spieler" und dann nie wieder eine einzige Kopie.
    Alberne Panikmache. So wie bei DRM freien Spielen, die angeblich jeden Entwickler/Publisher in den Ruin treiben weil sich alle nur noch eine Raubmordkopie downloaden.
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  10. #40

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    AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

    Zitat Zitat von DKK007 Beitrag anzeigen
    Die Installations-DVD kann doch schon bisher einfach weiterverkauft werden.
    Die hatten aber meistens auch DRM in Form eines Kopierschutzes. Ich meinte jetzt tatsächlich so Sachen wie GoG.

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