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  1. #11

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    AW: Key-Store: Petition gegen G2A fordert Verkaufsstopp von Indie-Games

    Zitat Zitat von Silverfalcon Beitrag anzeigen
    Du vergisst die Kreditkartengebühren, selbst wenn die Keys vernünftig gesperrt muss der Publisher immer noch diese Gebühren an die Banken zahlen.
    und da ist es egal ob die Keys über G2A verkauft werden oder nicht - so wie es die möglichkeit gibt Keys zu kaufen wird das geschehen.

    Zitat Zitat von Silverfalcon Beitrag anzeigen
    Wenn der Besitzer der geklauten Kreditkarte also die Zahlungen rückgängig macht kommen auf die Publisher bzw. bei Indiespielen ofter der Entwickler selbst doch einiges an Verlusten zu. Bei 100 Keys sind das locker 200€ an Gebühren die G2A natürlich nicht zurückerstatten würde.
    Wenn die Keys bei G2A gekauft werden fallen dem Publisher dadurch KEINE Extrakosten an. Entweder der Key ist gestohlen und der Kauf wurde Rückgängig gemacht - damit verliert nur die Person die auf G2A gekauft hat ihren Key - oder der Key ist normal.
    In keinem Fall entstehen durch Keyseller ein Schaden - der entsteht sowie es jemanden möglich ist die Keys auf irgend eine Weise illegal zu erwerben.
    (Dazu kommt noch das "No More Robots" die Wahnwitzige Aussage getroffen hat das Schlüssel die als Promo-Aktion VERSCHENKT wurden und auf Keyseller-Seiten verkauft werden ihnen schaden.......................)

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  2. #12

    AW: Key-Store: Petition gegen G2A fordert Verkaufsstopp von Indie-Games

    G2A ist echt kein guter Verein wurden schon 2x Gehackt inklusive Passwort Diesbtahl aber davon wurde nirgends berichtet. Misteriös .. sehr misteriös.....
    Und mit den Auszahlungen und Bonusprogrammen nehmen dies auch nicht so genau da fehlt gerne maln Euro oder Zwei oder ne ganze Transaktion......

    ABER ! Sie haben oft die günstigsten Preise .....
    Auf YouTube gibts Tutorials, Gameplays und mehr von mir.

  3. #13
    Avatar von Sh4itan
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    AW: Key-Store: Petition gegen G2A fordert Verkaufsstopp von Indie-Games

    Zitat Zitat von Casurin Beitrag anzeigen
    (Dazu kommt noch das "No More Robots" die Wahnwitzige Aussage getroffen hat das Schlüssel die als Promo-Aktion VERSCHENKT wurden und auf Keyseller-Seiten verkauft werden ihnen schaden.......................)
    Und genau das tun sie doch, wenn du mal genauer drüber nachdenkst:

    Derjenige, der den Key geschenkt bekommen hat, will ihn nicht. Er hat also keine Kopie des Spiels selbst, sondern verkauft ihn über Seite XYZ an eine zweite Person. Er macht damit nur für sich selbst Gewinn, weil sein Key gratis war. Die zweite Person will das Spiel haben, kauft also den Key. Der Key, den Person 2 hier aber auf Seite XYZ kauft, generiert dem Entwickler/Publisher keinen Umsatz, da er kostenfrei in Umlauf gebracht wurde. Und so schadet der verschenkte Key dem Entwickler/Publisher genau in der Höhe des Preises für einen Key, den man über Steam an Person 2 verkauft hätte (abzüglich der Beträge natürlich, die sich Steam einsteckt).

    Die Aussage, das solche Keys nicht schaden, ist grundlegend falsch.
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