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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Verschiedene Indie-Entwickler kritisieren den Key-Store G2A. Spieler sollen lieber eine Raubkopie laden, als einen Aktivierungsschlüssel von diesem Store beziehen. Dort können nicht verwendete Keys zu Spielen von Plattformen wie Steam, gekauft werden.

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  2. #2
    Avatar von Prozessorarchitektur
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    Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    ja sicher doch bloß kein handel
    Woher solln die keys den kommen als vom Publisher selbst
    Hier will man klar den globalen handel unterbinden
    "sickenes often ,often attends me,I'm ruled by pain.torture memories burned my brain,oh make it end,killed for nothimg killed by no one ,I was just a boy.Weak and lonely, cold and bloody. Give me a hand" von mdb.PC Spiele sind keine Wegwerfprodukte
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  3. #3
    Avatar von mcmrc1
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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Zitat Zitat von Prozessorarchitektur Beitrag anzeigen
    ja sicher doch bloß kein handel
    Woher solln die keys den kommen als vom Publisher selbst
    Hier will man klar den globalen handel unterbinden
    "So gibt es Keys, die mittels gestohlener Kreditkarten gekauft wurden und dann auf Plattformen wie G2A an ahnungslose Kunden veräußert werden"

    Ob das stimmt ist ne andere sache...^^

  4. #4
    Avatar von Sir Demencia
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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Ich hab ja keine Ahnung, aber dann müssen die illegalen keys gesperrt werden. Fertig aus. Und der Kunde muss dann vom entsprechenden shop seine Kohle wieder bekommen. Aber man kann doch nicht den gesamten Handel unterbinden.

    2018 wurde 40.000 gestohlene Autos gehandelt. Daher dürfen gebrauchte nur noch beim Hersteller gekauft werden. Sagt mal gehts noch?
    Ich habe ja gerade für die kleinen Indie- entwickler sehr viel Verständnis, aber das greift in meinen Augen in die falsche Richtung.
    AMD Ryzen R5 1600X, Gigabyte GA-AX370 Gaming K7, G.Skil Ripjaws 2x 8 GB RAM, Custom- WaKü, Asus RTX 2080 Dual OC (unter Wasser), Samsung 830 mit 250 GB für System, Samsung 850 EVO 500GB für Proggis und Spiele; Seagate Barracuda 1TB als Datengrab, Thermaltake Core X9, MS Windows 10 PRO 64bit, Asus VG248QE (zum Zocken) und Asus PB248Q (für Bildbearbeitung), Cooler Master CM Storm Trigger Z Tastatur und G700 Maus, sonn komisches Brett zum Malen in PS (Lightroom)

  5. #5

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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Die überwiegende Mehrheit der Verkauften Keys sind legal erworben. Wenn der Entwikler/Publisher 10.000 "PromoKeys" zu je 1€" rausgibt, dann soll er sich nicht wunder, dass diese Keys für 2,50€ in den KeyShops gehandelt werden.

  6. #6
    Arkintosz
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    Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Es ist klar, dass sich auch viele illegale Keys unter denen befinden, die bei G2A verkauft werden.

    Aber die Spieleindustrie hat durch aggressives Geoblocking G2A erst so stark gemacht. Beispielsweise kostet Dead or Alive 6 in Argentinien weniger als 1/5 des Preises in der EU. Man könnte sich für das gleiche Geld also das Spiel in Argentinien fünf mal kaufen.

    Beim Preis eines VW Golf (den ersten, der mir vor die Augen gekommen ist) gibt es quasi gar keinen Unterschied.
    Die Hersteller digitaler Güter nutzen also den Umstand, quasi unendliche Mengen an Kopien kostenlos herstellen zu können, dazu aus, in jedem Gebiet den optimalen Preis abzurufen, und wundern sich dann, dass die Ware aus den ärmeren Ländern exportiert wird, um die Preise, z.B. in der EU zu drücken?

    Die Spielehersteller finden es wohl auch noch "fair", wenn sie Leute dafür subventionieren, in Argentinien zu leben und die Infrastruktur zu nutzen, weil das Leben dort so billig gemacht wird, und ihre Steuern zu exportieren, weil sie im Inland niedrige Löhne haben, und die werden auch niedrig bleiben, wenn die Preise einfach verringert werden. Fair ist etwas anderes.

    Wenn es vielleicht 10% Preisunterschied je nach Land gäbe, würde sich der Ex-/Import von digitalen Gütern nicht mehr lohnen und es gäbe kein Problem.
    Fazit: Die Spieleentwickler und Publisher haben sich das Problem selbst eingebrockt, greifen massiv in den Markt durch ihre egoistische Umverteilung ein, wodurch das System aus der Balance gerät und es gibt keinen Grund, Mitleid zu haben.

  7. #7

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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Wow Entwickler die Raubkopien befürworten mal was ganz neues

  8. #8

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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Microsoft sollte das mit den ganzen eBay Keys auch strikter handhaben mit den Sperren.
    Die ganzen Keys für ein paar Euro sollten direkt gebannt werden.

    Ansonsten... Illegaler Key = einfach sperren. Fertig. Das Risiko liegt beim Käufer solcher Plattformen. Für den Support bei gesperrten Keys ist G2A zuständig.
    Zitat Zitat von Arkintosz Beitrag anzeigen
    Beim Preis eines VW Golf (den ersten, der mir vor die Augen gekommen ist) gibt es quasi gar keinen Unterschied.
    Das stimmt so auch nicht. Die Autos werden auch mal aus dem Ausland wieder nach Deutschland reimportiert, da dort die Hersteller/Händler dann vorher noch EU Subventionen abgreifen können.
    Geändert von Freakless08 (07.07.2019 um 10:27 Uhr)

  9. #9
    Avatar von INU.ID
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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    So könnte der Besitzer eine Rückbuchung veranlassen, dann hätte aber der Spieler mit dem Key ein Problem.
    Eben, damit hat weder der Publisher noch der Entwickler etwas zu tun. Und es ist auch kein wirkliches Problem, denn Valve deaktiviert einen solchen Key einfach, fertig. Ist mir in den letzten 10 Jahren 1x mit einem ebay-Key für 20€ passiert. Dafür habe ich auf der anderen Seite gute €uros gespart - bei Käufen die ich zu 99% zum Vollpreis nie getätigt hätte.

    Und ansonsten wird bzgl. der für Publisher so teure Key-Handel immer wieder nur das Thema illegale Keys genannt. Die machen wieviel aus? 1%? 3%? Und deswegen sollen 100% der Key-Käufer lieber Raubmordkopien runterladen? Käse zum Whine?

    Die verdienen einfach nur deutlich weniger, wenn der böse böse Kunde nicht den 50-60€ Key in deren virtuellen Läden, sondern für zb. 25€ einen Key bei einem Key-Händler kauft. Selber die Globalisierung nutzen um die Kosten (zb. auch für Programmierer) so niedrig wie möglich halten zu können, aber wehe der Kunde schaut sich dann auch mal im Internetz um. Je nach Händler und Spiel bekommt man ja sogar ein Foto der originalen Verpackung zugesandt, wo der Key drauf steht. In solchen Fällen spart man am Ende nur das Porto für den Verpackungsmüll.


    Was genau ist denn das Problem dabei, potentiell "illegale" Keys einfach zu sperren?

    Übrigens kritisiere ich den nicht vorhandenen/gewollten/erlaubten privaten Handel mit gebrauchten Keys, um so - wie früher mal üblich - auch seine gekauften Spiele wieder verkaufen zu können.
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  10. #10
    Avatar von hanfi104
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    AW: Key-Store: Indie-Publisher kritisieren Handel mit digitalen Steam-Keys

    Ich sehe es auch so. Wenn der Key Illegal war, sperren, fertig.
    Woher soll ich als Kunde von G2A oder sonstwem wissen, ob der Key gestohlen wurde?

    Die einfachste Art ist Keys zu sperren. Spricht sich rum, wenn man da oder dort kauft und es wird gesperrt, dann ist die Plattform schnell weg vom Fenster.

    Was eher MS betrifft, in DE ist es legal OEM Keys zu kaufen und zu nutzen, dass darf hier nicht unterbunden werden.
    Wobei für MS ist eh der Kunde das Produkt und Win 10 das Mittel zum Zweck.
    1.PC: R9 3900X/MSI GX 1080TI @ 1885MHz @ 0,912V @ 200W/32GB DDR4 2800 @3733-16-16-19-16-30/GA-X370-Gaming5/Samsung U28E590D
    2.PC: Xeon X5660 @ 4.2 GHz OC/RX 480 8GB/8GB DDR3 1600/GA-X58A-UD3R/Win7/Win10/Ubuntu 18.04 LTS
    3. PC: AMD Athlon 5350/HD 8400/4GB DDR 1600/Xubuntu 18.04 LTS

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