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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Distributionsplattformen außer Steam sind oft nicht sonderlich anerkannt. Den Spielern geht es um die Fragmentierung des Marktes und Valve war nun mal der erste Anbieter, der sich durchgesetzt hat. Ein Ex-Entwickler sieht in Steam aber eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen.

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  2. #2

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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    gegenfrage: was passiert mit den keys der spieler, wenn ein launcher dicht macht? bei steam zu bleiben bedeutet für mich auch, dass ich ne gewisse sicherheit habe. so schnell gehen die nicht pleite und somit behalte ich auch alle keys.

    beim epic store weiß ich nocht nicht so genau ...

  3. #3

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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Sagt ein Typ, der jetzt gerade bei einem der größten Gegner von Steam arbeitet... ja, klar ist der vollkommen unbeeinflusst von seinem Arbeitgeber namens EA, dem Inbegriff des fairen und kundenfreundlichen Handelsunternehmens. -.-

    Edit: weil ja keiner weiterliest: ich habe da Senior und Junior verwechselt, Junior arbeitet aktuell bei EA und hat zuletzt an Anthem herumgepfuscht. Vermutlich fällt da der Apfel wieder einmal nicht weit vom Stamm... ^^
    Geändert von Bevier (08.04.2019 um 20:09 Uhr)
    Erinnerung an mich selbst: im PCGHX-Forum wird Trollen stillschweigend geduldet, jemanden als Troll bezeichnen nicht! (Gilt hier scheinbar ausschließlich für AMD-Nutzer -.-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

  4. #4
    Avatar von Rolk
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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Tja, sage ich doch. Über Epic wird versucht werden die Preise anzuheben. Wie war das noch mit den besseren Endkundenpreisen Herr Sweeney?


  5. #5
    Avatar von juko888
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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Also ich persönlich habe einfach nach wie vor ein Problem mit der Fragmentierung des Marktes.

    Grundsätzlich nutze ich Steam. Bei einigen Reihen nutze ich nur den jeweiligen Publisher und Entwickler. Z.B. gab es mehrere Teile von Mass Effect, Dragon Age, (Heroes of) Might and Magic auch bei Steam, allerdings habe ich mir die ganzen Serien grundsätzlich ausschließlich über Origin und Uplay geholt. Schon da hatte ich keine Lust auf diese Aufteilung "den einen Teil da, den anderen da". Dort habe ich es mitgemacht, weil das ohnehin Launcher der jeweiligen Studios waren und ich nicht genau auf deren Titel verzichten wollte.

    Jetzt haben wir eine andere Situation, jetzt werden eben große AAA-Titel nur noch über einen Launcher angeboten, dessen Anbieter nichts mit dem Entwickler zu tun hat. Sprich ich bekomme jetzt nicht eine komplette Spieleserie nur bei Epic, weil Epic der Entwickler ist, sondern es werden teilweise Fortsetzungen ausschließlich dort angeboten, deren Vorgänger ich bei einer anderen Plattform besitze (und die sicher nie bei Epic in den Verkauf kommen) und so unter einer unnötigen Fragmentierung sogar einzelner Spielserien leide.

    Nichtsdestotrotz kann ich den Erfolg von Epic nachvollziehen, wahrscheinlich ist sogar genau dieser nötig um so mancher Institution endlich einen gewaltigen Ar***tritt zu verpassen. Denn eines sollte allen klar sein: Steam war und ist nicht der Heilsbringer. Sie haben viele über die Jahre bereitgestellten Features, aber verlangen dafür von den Entwicklern/Publishern auch eine ekelhaft anmutende Abgabe. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand berufen fühlt, dem entgegenzutreten, allerdings muss man weiter die Exklusivdeals kritisch sehen. Warum? Weil es schon merkwürdig anmutet (und nachdenklich macht), warum die Spiele nicht einfach so zu Epic transferiert wurden, in Anbetracht der bedeutend geringeren Abgaben. Gewisse Zweifel hat es da scheinbar gegeben, die nur mit Millionenzahlungen aus dem Weg geschafft werden konnten.

  6. #6
    Avatar von Splatterpope
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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

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  7. #7
    Schaffe89
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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Zitat Zitat von Bevier Beitrag anzeigen
    Sagt ein Typ, der jetzt gerade bei einem der größten Gegner von Steam arbeitet... ja, klar ist der vollkommen unbeeinflusst von seinem Arbeitgeber namens EA, dem Inbegriff des fairen und kundenfreundlichen Handelsunternehmens. -.-

    Na, sollen sie doch eine Konkurrenz anbieten, aber dann bitte Konkurrenz über die Features eines Stores, ohne einfach nur Spiele einzukaufen.
    Sollen sie doch dem Kunden etwas bieten, dann wechsle ich auch von Steam oder installiere mir zwei Launcher.

    Zitat Zitat von Rolk Beitrag anzeigen
    Über Epic wird versucht werden die Preise anzuheben. Wie war das noch mit den besseren Endkundenpreisen Herr Sweeney?
    Wirds sowieso nicht geben, es wird nur über die Exclusivitätschiene laufen.

  8. #8
    Avatar von Rolk
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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Zitat Zitat von Schaffe89 Beitrag anzeigen
    Wirds sowieso nicht geben, es wird nur über die Exclusivitätschiene laufen.
    Exklusivität und Vollpreis bis zum bitteren Ende. Da bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher.


  9. #9
    Avatar von omega™
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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Zitat Zitat von Splatterpope Beitrag anzeigen
    Es sollte doch klar sein, dass da Epic nicht dauerhaft Exklusivverträge abschließen und kostenlose Spiele rausballern kann

    //: Sobald Epics Road Map abgeschlossen ist, kann sich Epic schon allein durch den Android Store von Steam abheben. Mag sein, dass Epic keine Trading Cards oder Abzeichen bieten wird. Who cares? Zudem holt sich Epic noch ein paar erstklassige Sahnehäubchen, die es bisher nur auf den Konsolen gibt.
    Offiziell gekaufter Epicboi

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  10. #10

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    AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

    Im Google Play Store gehen auch 30% der Einnahmen direkt an Google. Warum ist das so? Weil Google die Infrastruktur bereit stellt. Nicht nur Anti-Cheat Software, sondern auch Server, Support und eine große Reichweite werden von Steam bereitgestellt. Sowas muss nun mal irgendwie finanziert werden. Ob 30% dafür eine faire "Steuer" sind weiß ich nicht und kann ich auch nicht beurteilen. Aber beim Epic Store habe ich so meine Zweifel wie der Support älterer Spiele aussieht.
    Prozessor: Intel Xeon 1231v3 | Mainboard: MSI Z97 Gaming 3 | Arbeitsspeicher: 16GB Corsair 1600MHz | Festplatte(n): 1TB + 256GB SSD | Grafikkarte: Caseking GeForce GTX 970 Whisper Silent Edition | Netzteil: Corsair RM650i | Gehäuse: Phanteks Enthoo Pro

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