1. #1

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    Kaufberatung SSD: intel 660p

    was haltet ihr von der Intel 660P
    suche aktuell nach einer 2TB M.2 SSD und bin über die hier gestolpert ~170€ für 2TB SSD ist so oder so sehr günstig
    Hat die SSD irgendwelche Spürbare Nachteile im Gegensatz zu meiner Samsung EVO 960 (250GB)



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  2. #2
    Avatar von markus1612
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    Also in Schweden wohn ich schon mal nicht .....
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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Kommt drauf an, was du damit machen willst.
    Im Alltag (Gaming, Office, Surfen) nein, in bestimmten Szenarien mit sehr großen Datenmengen wird der QLC Speicher etwas problematisch.
    BeQuiet Dark Base 700 | BQ DPP11 550W | Asus X99-E WS | 32GB G.Skill TridentZ RGB | i7 6900K 4GHz @1.17V @Genesis | EVGA GTX1070 FTW | Samsung SM951 NVME 256GB | 2x Samsung 840 EVO 500GB

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  3. #3
    Avatar von Incredible Alk
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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Zitat Zitat von peett Beitrag anzeigen
    Hat die SSD irgendwelche Spürbare Nachteile im Gegensatz zu meiner Samsung EVO 960 (250GB)
    Nur dann wenn du vor hast, große Datenmengen in kurzer Zeit zu schreiben.
    Sobald der Cache der SSD voll ist (nach einigen Gigabytes) bricht die Schreibrate der günstigen QLC-SSDs stark ein. Wenn das für dich kein Problem ist (also du nie mehr als 10 GB am Stück schreiben willst und wenn doch es dir egal ist obs länger dauert, beispielsweise als reine Spiele oder Datengrab-SSD) kannste die SSD kaufen. Für Schreibintensivere Anwendungen wie etwa Videobearbeitung taugt sie dagegen nicht.
    Ryzen9 3900X, 32GiB DDR3200CL14, RTX2080@1,9GHz/180W
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  4. #4

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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Wo kommen diese ominösen 10 GB her? Hier geht es nicht um die Microvariante mit 500 GB (wie im nachfolgend verlinkten Test), sondern um die mit 2 TB.

    Selbst, wenn die 2TB Variante zu >76% gefüllt ist, bleiben noch 24 GB SLC-Cache übirg:
    Intel SSD 660p im Test: Guenstige SSD mit grossen Schwaechen - Hardwareluxx
    So lange sie fast leer ist, kann man selbst die gesamte EVO 960 250GB ohne Einbrechen der Datenrate kopieren.

    Der DRam-Cache der Intel 660p ist im Vergleich zur Crucial P1 halt kleiner, dafür gibt es die P1 nicht mit 2TB.

    Aber klar, für DB-Server oder professionellen Videoschnitt mit vielen TB an Daten pro Tag würde ich sie nicht einsetzen. Ich merke persönlich bisher keinen Unterschied zum EVO 970. Egal, ob ich mal 50 GB an Bildern (45 MB/Bild) oder große Dateien intern kopiere. Per USB3 könnte ich noch nicht einmal eine SATA-SSD auslasten, per GBit-Netzwerk auch nicht.

    Wobei die >100GB VMs auf der EVO 970 (1TB) liegen, die Intel 660p (2TB) ist bisher nur zu 50% gefüllt (System und Daten).
    Geändert von fotoman (03.08.2019 um 18:57 Uhr)

  5. #5
    Avatar von Incredible Alk
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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Wo kommen diese ominösen 10 GB her?
    Die kommen von "gib einen runden praktischen Wert der passenden Größenordnung an um nicht bei jedem einzelnen TLC/QLC-SSD-Modell dieser Welt in Reviews nachsehen zu müssen wie groß der SLC-Cache bei welchem betriebs-/Füllzusdtand der SSD genau ist weil letzteres für den Normalkonsumenten keinen Mehrwert hat aber viel Arbeit ist".

    Ob jemand 10, 20 oder 50GB am Stück schreiben will ist ziemlich egal denn wenn er das tut hat er Anwendungen die prinzipiell sehr viele Daten schreiben und dann ist QLC eben Mist. Die allermeisten User schreiben kaum 1 GB am Stück, denen kann die Flash-Art ziemlich egal sein da sowieso immer alles in den Cache passt.


    Es geht für weniger in der Thematik stehende User eigentlich nur darum überhaupt auf die Probleme kurz aufmerksam zu machen.
    Wenn derjenige weiß die SSD ist ok es sei denn ich schreibe viel am Stück dann wirds langsam ist sehr wahrscheinlcihs chon klar ob die SSD eine Option ist oder nicht, egal ob der Cache jetzt 10, 20 oder 40GB hat.
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  6. #6

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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    Die kommen von "gib einen runden praktischen Wert der passenden Größenordnung an um nicht bei jedem einzelnen TLC/QLC-SSD-Modell dieser Welt in Reviews nachsehen zu müssen wie groß der SLC-Cache bei welchem betriebs-/Füllzusdtand der SSD genau ist weil letzteres für den Normalkonsumenten keinen Mehrwert hat aber viel Arbeit ist".
    Nur dass es hier um exakt ein Modell in einer Größe ging. Nach der Logik taugt auch keine Mittelklasse Grafikkarte etwas, weil es mit SIcherheit ein Modell mit nur 2-4 GB VRam gibt, das für aktuelle Spiele ungeeignet ist. Wäre ja viel zu viel Aufwand nachzusehen, ob die EInschränkung für das angefragte Modell auch gilt oder ob es 6-8GB VRam hat.

    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    Ob jemand 10, 20 oder 50GB am Stück schreiben will ist ziemlich egal denn wenn er das tut hat er Anwendungen die prinzipiell sehr viele Daten schreiben und dann ist QLC eben Mist.
    Das ist schlicht falsch. Das beginnt schon damit, dass nicht jeder seine SSD/HDD bis aufs letzte Bit vollschreibt. Lässt man bei der 2 TB Variante in der Regel mind. 25% frei, dann kann man selbst noch ein Spiel mit 50 GB Installationsplatz ohne Geschwindigkeitseinbußen entpacken.

    Die 660p mit 500 GB fällt beim Schreiben angeblich auf 60-70 MB/s ab, wenn man die Cachegröße erreicht. Die 660p mit 2 TB hält bei mir mind. 110 MB/s dauerhaft aus, auch wenn ich ein paar hundert GB an Daten (per GBit Netz) durch die Gegen schiebe.

    Das ganze sieht man auch schon bei den UserBenchmarks, wenn die 512GB und 2TB Variante mal voll werden (100 GB oder weniger frei). Ich ich würde jedenfalls keine 60-200€ drauflegen, weil angeblich die Cachegröße so mickrig sein soll. Für mich liegt zwischen 10 GB und 50-200GB ein großer Unrterschied, genauso wie bei der cachelosen Geschwindigkeit.

    Bis (einschl.) 1TB würde ich zu einer anderen SSD greifen, bei 2 TB und M.2 Anschluss wird es halt vergleichsweise teuer.

  7. #7

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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Die i660p 2TB ist bei mir als einzige SSD installiert in einem MSI H310I Pro (Datengrab); schneller als Mainstream SATA SSD (speziell beim Lesen) und auch preisgünstiger; kann 10GBit ins Netz stellen.
    Bei der Kopieraktion (ca. 1.2 TB) ging der Datentransfer auf ca. 200MByte/s runter- für die letzten 300 GByte.
    Ansonsten war die Quelle (MX500) der langsamere Datenträger (mit der gehen aber nur knapp 450 MByte/s ins Netz).
    Ich habe den Kauf bis jetzt nicht bereut.
    Alternative in dem Preisbereich (heute): keine

    Anmerkung:
    Intel Treiber;
    Firmware update - sollte bei den jetzt ausgelieferten Examplaren up to date sein;
    MSI B150M Pro DDP, i3 8350K

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  8. #8
    Avatar von Incredible Alk
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    AW: Kaufberatung SSD: intel 660p

    Manchmal verliert man ein bisschen die Lust überhaupt in solchen Threads zu antworten, wenn wegen "er hat 10GB gesagt [statt 24]" so ein Fass aufgemacht wird.

    Der TE fragt nach ist die ok oder nicht, bekommt ne Antwort die offenbar ausreichend war dass er nie wieder gesehen wurde. Und dann wird was erzählt von Grafikkartenmodellen mit verschiedenen RAM-Ausbauten, vollschreiben bis hintenhin oder nicht, 50GB Installationsdatei entpacken, 70 oder 110MB/s dauerschreiben in den QLC, Userbenchmarks, hundert GB an Daten über ein Gbit-Netz und so weiter. Wow.

    Technisch gesehen haste mit all dem völlig Recht. Ja, die 10 GB waren ungenau. Asche auf mein Haupt. Für die Frage des TEs zu beantworten ist all das aber sehr wahrscheinlich so wichtig wien Sack Reis in China - und ich weigere mich einfach, für einfache Fragen seitenlange theoretische Abhandlungen zu schreiben die jeden Sonderfall und jedes Detail eingrenzen so lange der Hilfesuchende nicht nach solchen Dingen fragt. Für ihn war wichtig "SSD ok es sei denn viel schreiben, dann weniger". Sonst (bisher) nix.
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