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  1. #11

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    AW: Google Stadia: Larian-Chef hat höhere Erwartungen als an PS5 und Xbox Scarlett

    Zitat Zitat von leadustin Beitrag anzeigen
    Streaming ist ja alles schön und gut sofern man auch eine Leitung besitzt, mit der man in entsprechender Qualität streamen kann.
    Das ist aber ein in Deutschland hausgemachtes Problem.
    Es wurde zwar bereits von den Kabelanbietern gegengesteuert, eine Wahl hat man aber selten.

    Ich könnte zwar z.B. eine 400 Mbit Leitung von NetCologne bekommen (Kabel), aber die sind vertraglich, servicetechnisch und fachlich so inkompetent, das die mich als Kunden nie wieder sehen.
    Vor allem wenn man einen Anschluss im Mai für Dezember beauftragt, im August aber bereits eine so dicke Kundenkartei wie ein 20 jähriger Bestandskunde hat und NetCologne für nicht erbrachte Leistungen einem schon ein Inkasso Unternehmen auf den Hals hetzt (Lieblingssatz: "Machen Sie sich keine Sorgen, das wird bei uns bereits alles geklärt").

    Wer mit dem Gedanken spielt dorthin zu wechseln, viel Spaß. Selbst die Techniker von denen haben schon keine Lust mehr (jedenfalls die, mit denen ich sprechen konnte als die bei mir Zuhause waren).

    Zurück zum Thema, das hat mich jedenfalls dazu veranlasst zurück zu TCom zu wechseln, dort habe ich zwar nur 50Mbit, aber technisch viel einfacher zu verwalten (vor allem Fernsehen via Ethernet). Nur die Ausbauquote selbst mitten in einer Stadt wie Neuss ist mehr als durchwachsen. In einem 50m Umkreis um unsere Häuser herum, haben alle 100Mbit VDSL. Nur bei uns scheinen sie da die Lust verloren zu haben. Aussage TCom: Der Ausbau in unserem Gebiet sei abgeschlossen.

    Und das gibt es überall in Deutschland, selbst in Ballungsgebieten. Von dem Ausbau der TCom in ländlichen Gegenden brauchen wir erst gar nicht anfangen. Da haben auch die Kabelbetreiber viel abgefangen.

    'Wut auf unsere Infrastruktur - Modus' - Aus.

    Grüße
    Arka

    •   Alt
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  2. #12

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    AW: Google Stadia: Larian-Chef hat höhere Erwartungen als an PS5 und Xbox Scarlett

    Zitat Zitat von Rizzard Beitrag anzeigen
    Die Publisher werden sich wie wild auf Stadia bzw Streaming stürzen (sofern die Konsole einigermaßen viele Kunden bekommt).
    Logisch, damit wäre ENDLICH der Gebrauchtspielemarkt eliminiert. Was ein Traum.
    das ist aber ein griff ins klo, da der gebrauchtspielemarkt bis ~2030 bei sony, microsoft und nintendo gesichert ist.
    stadia wäre somit die einzige "konsole" die das unterbindet.
    ich rechne ehrlich gesagt nicht mit mehr als 500.000 abonnenten im ersten jahr; wenn überhaupt.
    von den spiele-sales mal ganz zu schweigen. vermutlich noch teurer als bei nintendo.
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  3. #13

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    AW: Google Stadia: Larian-Chef hat höhere Erwartungen als an PS5 und Xbox Scarlett

    Zitat Zitat von Arkatrex Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema, das hat mich jedenfalls dazu veranlasst zurück zu TCom zu wechseln, dort habe ich zwar nur 50Mbit, aber technisch viel einfacher zu verwalten (vor allem Fernsehen via Ethernet). Nur die Ausbauquote selbst mitten in einer Stadt wie Neuss ist mehr als durchwachsen. In einem 50m Umkreis um unsere Häuser herum, haben alle 100Mbit VDSL. Nur bei uns scheinen sie da die Lust verloren zu haben. Aussage TCom: Der Ausbau in unserem Gebiet sei abgeschlossen.
    Und das gibt es überall in Deutschland, selbst in Ballungsgebieten. Von dem Ausbau der TCom in ländlichen Gegenden brauchen wir erst gar nicht anfangen. Da haben auch die Kabelbetreiber viel abgefangen.
    Kenn ich noch zu gut von einem Freund, der in einer Arbeiterstadt mit rund 50 000 Einwohner lebt. Er selbst wohnte in der Staße in einem Block von etwa 6 Häusern, die lange weder Zugang zu 100Mbps Glasfaser hatten, noch war Unitymedia bei ihm vefügbar. 3 Häuser weiter, oder gegenüber beim Nachbarn auf der anderen Straßenseite war das alles kein Problem. Bis 2013 etwa plagte er sich mit 3Mbps, bzw. bis 2015 mit 6 Mbps herum, bis dann schließlich doch mal die Straße aufgemacht wurde und sein Block an das Glasfasernetz angeschlossen wurde.

    Von Glasfaser profitieren jedoch meiner Ansicht nach derzeit nur Neubauten, da dort das Glasfaser bis ins Haus gelegt wird. Alle Altbauten schauen in die Röhre, da es da an der "letzten Meile" hapert. Die darf man sich dann zu Selbstkosten holen. Ganz toll vor allem für Diejenigen, die in einem Hinterhaus wohnen. Bei Mietwohnungen erst recht uninteressant, da es in dem Fall Sache des Vermieters ist, und die werden nen Teufel tun. Evtl. hätte unsere Regierung da mal ein Konjunkturprogramm anleihern sollen, anstatt 2010 diese nutzlose Wärmedämmungsoffensive, die noch dazu geführt hat, dass manche alte Häuser extrem Problem mit Schimmel bekamen, da das Mauerwerk nicht mehr "atmen" konnte. Extra in einen Neubau wöllte ich jedoch nicht ziehen und mieten schon gar nicht bei den aktuellen Mietpreisen.dank Gentrifizierung. Die Telekom Werbung von wegen 250 Mbps (bis 1Gbps) ist zwar ganz hübsch, aber wenn am Ende doch nur maximal 175 Mbps dank der alten Leitung im Haus geht.

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