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  1. #41
    Avatar von Hubacca
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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Habt ihr aller Recht !
    Die Entwicklung im Bereich der Prozessoren und damit auch im Bereich der DSP bleibt nicht stehen und dadurch wird das Ganze auch für den Hobbyschrauber erschwinglich.
    Was mit "die klangen damals wirklich schlecht" gemeint ist kann ich nicht nachvollziehen, denn auch schon im DSP Mittlealter habe ich Frequenzweichen mit CD Qualität 16Bit/44,1kHz aufgebaut -
    nur das eben der Aufwand/Preis viel zu hoch war und auch die Vorteile das nicht aufwiegen konnte. Auch heutzutage lohnt es sich nicht da man ja eigentlich Lautsprecher einmal irgendwo aufbaut und
    dann nicht mehrdauernd neun einmißt. Für gewissen Einsatzbereiche ist es auf jeden Fall ein toll Möglicjhkeit, aber im HiFi Bereich sehe ich da keine Revolution - die ist damals schon schnell abgeflaut....
    Für Surround Anwendungen sind da natürlich Raumklangerlebnisse möglich die es früher nicht gab - das liegt aber mehr an der Umsetzung der physikalischen/akustischen Vorgänge in die entsprechende
    Software die dann in den DSP´s sitzt und nicht an der Hardware.
    Der Unterschied von real aufgenommener Musik ( mit echten Instrumenten und Musikern) oder künstlich generiertem Film/Gamesound und Geräuschen in einer simulierten 3D/Surroundumgebung bedarf da
    m.M.n. (deutsch für imho) jeweils anderer "Mittel" - die ich auch selbst nutze.
    @JackA$$ : In den Youtube Videos kann man vieleicht Unterschiede zwischen den einzelenen Lautsprechern hören, aber ob sie letzlich im eigenem Heim gut klingen, kann man ja wie du schon schreibst selbst im Fachgeschäft
    nicht wirklich hören. Deswegen ist am Ende immer der direkte Vergleich in der eigenen Bude am besten - leider bei etwas größeren Lautsprechern dann auch sehr aufwendig, aber wenn ich hunderte oder tausende von Euro in
    sowas investiere würde ich den Aufwand betreiben. Wer sichallerdings nicht mehrere kleinere Systeme zum Vergleich kommen lässt - der muß aus den Empfehlungen wie:
    "meine Canton sind die weltallerbesten -da stinken die B&W voll gegen ab", "Bose ist total geil", "DSP ist der heiße Scheiß", "bau dir selbst welche", " kauf dir XYZ" und "ich habe selbst im Vergleich diese Lautsprecher gehört und am besten haben mir diese gefallen" dann herausfiltern was für ihn in Frage kommt !-)

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  2. #42

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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    "Was mit "die klangen damals wirklich schlecht" gemeint ist kann ich nicht nachvollziehen, denn auch schon im DSP Mittlealter habe ich Frequenzweichen mit CD Qualität 16Bit/44,1kHz aufgebaut"

    Der Trick bei HighEnd Studioprozessoren ist das sog. Upsampling.

    Das bedeutet:
    Man arbeitet digital zwar mit 44,1khz und 16bit, aber vor der Bearbeitung wird das Signal höher aufgelöst in 192khz und 32bit. Das war früher mangels Rechenleistung nicht möglich.

    Früher war auch die Anzahl der Filter geringer,
    die Wandlereinheiten klangen kalt, digital, teilw. nach Blech, weit entfernt von "verfärbungsfrei"

    Optimal wäre natürlich ein abgestimmter Lautsprecher in einem guten Raum ohne Raummoden und gleichmäßige Nachhallzeiten unter 0,3-0,5 Sek.

    Wer das alles nicht hat, sollte sich mal Sonarworks Reference anschauen.
    Funktioniert auch mit Kopfhörern.

    Macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man moderate Probleme korrigieren möchte, fürs letzte "i-Tüpfelchen". Bei groben Problemen kann es auch verschlimmbessern.

    Sound Calibration Technology | Sonarworks

  3. #43
    Avatar von JackA$$
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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Exakt darauf wollte Ich hinaus, dass man den eigentlich Vergleich nur in den eigenen vier Wänden durchführen kann, aber auch das hat nen Haken, nämlich unser Gehirn.
    Wir behalten detaillierte Klanginformationen nur ein paar Sekunden bei uns, d.h. der Vergleich muss min. parallel erfolgen (kommen Vertreter vorbei, müssen die alle zeitgleich bei mir zu Hause stehen, das wird nen Spaß und wenn man Lautsprecher direkt bestellt, wird das erstmal immens teuer). Nur kann man auch zeitgleich nicht alle Lautsprecher auf der selben Position stehen haben, womit man wieder zum Reslutat hin kommt, dass ein Vergleich nie Sinn macht und man mit YT-Videos den geringsten Aufwand hat
    Nicht jeder bekommt die selbe Version von mir. Jemand wird sagen, Ich habe eine überragende und schöne Seele. Ein Anderer wird behaupten, Ich bin ein kaltherziger Arsch. Glaube ihnen beiden.
    Ich behandle Leute nicht schlecht. Ich behandle sie so, wie sie es verdienen.
    - Tom Hardy

  4. #44
    Avatar von Hubacca
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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Auch das Upsampling ist nix neues und kein Trick - dadurch wird einfach der Aufwand für noch eventuellen analoge nachgeschaltete Filter verringert, was natürlich ein Vorteil ist denn
    man kann dann über Parameter im DSP die Filterart und Filtereinstellungen ändern. Als Musiker kan ich dir alledings sagen das das was man heutzutage so als Musik angeboten bekommt
    recht wenig mit dem zu tun hat was eingespielt wird und für mich oft nurnoch wie ein weichgespülter Einheitsbrei oder elektronisches Bassgewitter anhört.
    Gitarrenröhrenverstärkermit Lautsprecher werden in die Verzerrung getrieben und erzeugen dabei einen Klirrfaktor im Prozentbereich um dann anschliessend so bearbeitet zu werden das
    man glaubt sich Wattebäuschchen in die Ohren gestopft zu haben - wems gefällt !-(
    Jedem das was er möchte und mag - pauschal zu sagen das ist besser oder schlechter halte ich da für etwas subjektiv und engstirnig

  5. #45

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    Wer auf sauberen Klang und kickass wert legt kauft Canton

    zur Not kann man noch Bass +2 einstellen ^^

    Zitat Zitat von JackA$$ Beitrag anzeigen
    Da stimme Ich dir überwiegend zu, nur kann man YT schon ein bisschen mehr gebrauchen als "0".
    Wenn man anständige Kopfhörer hat und das Video auf YT die Lautsprecher immer in sehr ähnlichen Szenarien vergleicht (da gibt es schon ein paar sehr gute Channels), dann kann man grobe akustische Unterschiede (z.B. Betonung diverser Frequenzen) schon vergleichen. Natürlich werden sie dann in den eigenen vier Wänden anders klingen, aber das gleiche Problem besteht auch, wenn Ich in nen Hifi-Laden fahre und mir dort die Lautsprecher anhöre.
    Beispiel:
    Das ist ja auch " 3 Wege"

    Ich hab mir damls auch noch für ka 400Tacken einen Sub gekauft .... Sub ist für mich gestorben , klingt ******* und dröhnt eigentlich nur . Ging zurück Amaton
    Glaub ein Sub brauch man nur ab Raumgrößen von mehr als 120m² sonst klingt es Sche.sse und man kann ihn nichtmal richtig aufdrehen .
    Zumindest war der Canton Sub für 400 nicht geeignet . Schlecht war der glaub nicht ...

    Dann lieber 509er Canton in einer Box, . 3 Wege mit Kickbass und sauberen Klang

    Muss trotzdem sagen die Edifier klingen nicht schlecht ! Kann mir das trotz nur youtube gut vorstellen

    PS: as spielt es auch keine Rolle ob man gute Kopfhörer hat oder nicht ....

    Ich hab ja von damls meine eigenenTracks runtergeladen .

    gibt es Internetanbieter die CD-Qualität haben ? . wav

    Würde das gerne auffrischen und neu runterziehen

    Jetzt spielt ja Speicherplatz keine Rolle mehr was Musik angeht^^

    eh ich mir jetzt die Canton 509 kaufe , dachte ich mir ... aber hab keine Ahnung wegen Ohm und Verstärter .
    Nehm ich einfach die canton rs6 - Google-Suche

    Ich finde ja auch das ein 25cm Teiftöner in einer Box sein sollte , und nicht 2 x 20 . Deswegen kauf ich mir für den Preis auch nicht die 509 .

    Vor paar Jahren hab ich die hier canton rs6 - Google-Suche nagelneu bei ebay bekommen OVP bekommen , hab die den extra nochmal auspacken lassen ..... weil jeder kann ja einen Karton verschicken OVP .

    Hatter auch gemacht

    Also nagelneu ! wollte die gern in Standboxen einbauen lassen , geht das ? wegen den Ohm und auf was müsste ich beim Verstärker dann achten ?

    Ich bräuchte ein Plan , wegen Volumen ca . Ich kann mit den Boxen nicht zum Tischler , hier mach so ...

    Vor paar Jahren hatte ich mal ein angebot bei ebay 2 Bücher Boxenbau , ka warum ich nicht gekauft habe .
    bestimmt weil ich keine eigene Garage oder Werkstatt habe ... würde ja selber machen , problem ist Großstadt kaum Platz .

    Bei mir um die Ecke gibts ein Geigenbauer , aber glaub der ist zu filigran dafür und hat evtl nicht wirklich Ahnung von Boxenbau ...

    Holz bringe ich selber mit ! An wen könnte ich mich wenden ?
    Geändert von INU.ID (24.01.2020 um 00:11 Uhr) Grund: Multiposting (4!)
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  6. #46
    Avatar von N8Mensch2
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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Subwoofer kommen deutlich tiefer als so einige Standboxen. Mit passendem Verstärker bzw. Receiver wird der Bass zudem korrigiert und auf den Hörplatz abgestimmt / eingemessen. Das kann z.B. ein Receiver wie der Denon x3500h mit Audyssey XT32. Dann wird der Bass entsprechend des Raumes, der Entfernung zum Hörplatz und der Einrichtung angepasst und ist dadurch klar, straff und sauber - ohne Dröhnen. Alternativ gibt es Geräte, mir fällt die Bezeichnung gerade nicht ein und reiche ich nach, die das ebensfalls übernehmen. Vorteil eines Subwoofers ist auch, dass man ihn viel flexibler aufstellen kann als z.b. große Standboxen. Man könnte also auch kleine kompakte Boxen verwenden und dazu einen z.B. 25, 30 cm oder 38cm Subwoofer. Das empfiehlt sich besonders, wenn man wenig Platz hat. Dann hat man eine große Subwoofer-Membranfläche, die entsprechend was an Schall und Druck wiedergeben kann.
    Zudem wählt man, wenn man eine perfekte Aufstellung für einen Subwoofer finden will, die Kriech-Methode aus. Also Subwoofer auf den Hörplatz stellen und im Raum herumkriechen. Da wo der Bass klar und sauber ohne Dröhnen ankommt, ist der beste Aufstellungsort. Stellt man dann den Subwoofer an diese Stelle, hat man am Hörplatz einen klaren und sauberen Bass.

    Außerdem gibt es verschiedene Modelle von Subwoofern, die unterschiedliche Eigenschaften haben. Für Musik empfiehlt sich z.b. ein Subwoofer, der keine Bassreflexrohre hat. So kann der Bass noch schneller sein und mehr "Kick" haben.

    Also, persönlich würde ich erst "großspurig" urteilen, wenn ich mich mit der Thematik gründlich beschäftigt habe. Ehrlich gesagt, und bei aller Liebe, deine Aussagen wirken sehr oberflächlich und auf wenig Wissen basierend.

    Du kannst riesige Standboxen nehmen mit riesigen Membran-Flächen, wenn jedoch der Raum und die Aufstellung mies sind, hast du am Hörplatz gegebenfalls überhaupt keinen ordentlichen Bass.
    Geändert von N8Mensch2 (23.01.2020 um 21:36 Uhr)

  7. #47

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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Zitat Zitat von Bauschaum7 Beitrag anzeigen
    Ich bräuchte ein Plan , wegen Volumen ca . Ich kann mit den Boxen nicht zum Tischler , hier mach so ...
    Du kannst die DInger nicht einfach in ein Gehäuse einbauen und dann darauf hoffen, dass das vernünftig funktioniert. Das Gehäuse auszulegen wäre, wenn man denn die Thiele-Small-Parameter kennen würde in 5 Minuten gemacht (ob man den Werksangaben trauen kann weiß ich allerdings nicht, vermutlich müsste man die selber messen). Aber das ist ja auch der simple Teil beim Boxen bauen.

    Anspruchsvoll und ohne Ahnung, Erfahrung und Messequipment oder auch Simulationstools nicht zu stemmen ist die Entwicklung der Weiche. Die kann man nicht mal eben so berechnen und dann verwenden.

    Das du das Thema Boxenbau auf die Gehäuseauslegung beschränkst und verkennst, dass das extrem simpel ist, zeigt eigentlich nur, dass du viel zu wenig Ahnung hast um es ernsthaft zu versuchen. Du erkennst noch nicht mal die eigentliche Komplexität des Ganzen. Wenn du Boxen bauen willst, dann besorg dir einen seriösen Bausatz (der wird dann eben nicht von Canton sein - aber fürs Geld ziemlich sicher erheblich besser klingen) und baue den nach!

    Bücher (ein ordentlicher Beginn: Handbuch der Lautsprechertechnik: Grundlagen und: Amazon.de: Elektronik) oder Zeitschriften (Klang+ Ton, HobbyHIFI) zu dem Thema zu lesen kann auch nicht schaden... Bissle Knowhow über (Raum)akustik schadet auch nicht...
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  8. #48
    Avatar von Hubacca
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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Daten zum den RS 6 findest du überall, die Frequenzweichen sind fertig aufgebaut, für den Hochtöner brauchst du kein Volumen, der Mitteltöner hat ein festen "Topf" dahinter mit dem passendem Volumen.
    Der Bass braucht 50 Liter fürn Bassreflexgehäuse und die Bassreflexrohre sind auch angegeben, TS Parameter gibts zur Not auch noch:
    canton rs6 daten - Google-Suche

    Sind ja nur Autolautsprecher die in die Heckklappe verbaut werden sollen und das Gehäuse kannst du dir dann nach deinen Wünschen aufbauen und dann eben entsprechend dämmen usw.
    Wenn die Daten nicht ausreichen dann solltest du generell vom Lautsprecherbau absehen - es sein denn du nimmst einen kompletten Bausatz wo du "nur" die Bretter zusammmenleimen, etwas löten, schrauben, bohren und dann lackieren musst.
    Geändert von Hubacca (24.01.2020 um 09:21 Uhr)

  9. #49

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    Zitat Zitat von Zappaesk Beitrag anzeigen
    Du kannst die DInger nicht einfach in ein Gehäuse einbauen und dann darauf hoffen, dass das vernünftig funktioniert. Das Gehäuse auszulegen wäre, wenn man denn die Thiele-Small-Parameter kennen würde in 5 Minuten gemacht (ob man den Werksangaben trauen kann weiß ich allerdings nicht, vermutlich müsste man die selber messen). Aber das ist ja auch der simple Teil beim Boxen bauen.

    Anspruchsvoll und ohne Ahnung, Erfahrung und Messequipment oder auch Simulationstools nicht zu stemmen ist die Entwicklung der Weiche. Die kann man nicht mal eben so berechnen und dann verwenden.

    Das du das Thema Boxenbau auf die Gehäuseauslegung beschränkst und verkennst, dass das extrem simpel ist, zeigt eigentlich nur, dass du viel zu wenig Ahnung hast um es ernsthaft zu versuchen. Du erkennst noch nicht mal die eigentliche Komplexität des Ganzen. Wenn du Boxen bauen willst, dann besorg dir einen seriösen Bausatz (der wird dann eben nicht von Canton sein - aber fürs Geld ziemlich sicher erheblich besser klingen) und baue den nach!

    Bücher (ein ordentlicher Beginn: Handbuch der Lautsprechertechnik: Grundlagen und: Amazon.de: Elektronik) oder Zeitschriften (Klang+ Ton, HobbyHIFI) zu dem Thema zu lesen kann auch nicht schaden... Bissle Knowhow über (Raum)akustik schadet auch nicht...
    ja ich bin blöd , np ^^

    warum frag ich dich eigentlich ?

    PS: du Schlaumeier, hast mir echt am meisten weitergeholfen !
    Wenn du cool bist , rechnest du es mir aus . , die Daten haste ja

    Zitat Zitat von Hubacca Beitrag anzeigen
    Daten zum den RS 6 findest du überall, die Frequenzweichen sind fertig aufgebaut, für den Hochtöner brauchst du kein Volumen, der Mitteltöner hat ein festen "Topf" dahinter mit dem passendem Volumen.
    Der Bass braucht 50 Liter fürn Bassreflexgehäuse und die Bassreflexrohre sind auch angegeben, TS Parameter gibts zur Not auch noch:
    canton rs6 daten - Google-Suche

    Sind ja nur Autolautsprecher die in die Heckklappe verbaut werden sollen und das Gehäuse kannst du dir dann nach deinen Wünschen aufbauen und dann eben entsprechend dämmen usw.
    Wenn die Daten nicht ausreichen dann solltest du generell vom Lautsprecherbau absehen - es sein denn du nimmst einen kompletten Bausatz wo du "nur" die Bretter zusammmenleimen, etwas löten, schrauben, bohren und dann
    lackieren musst.
    dachte mir, muss wegem dem Druck noch was machen und nicht einfach nur ne Kiste

    Eigentlich haste Recht ..... , und 70 Liter sollten reichen aus Eiche . Der Hochtöner brauch nix der Mitteltöner 20 Liter max , welcher Durchmesser sollter der Augang haben ?

    Glaub das mach ich .

    Meinst du ich sollte die Kammer vom Mitteltöner zum Bass trennen , oder kann ich mir das sparen der Mitteltönner ist eh (frei) ....... somit hätte der 25cm mehr Volumen ?

    Kannst du mir ne Skizze machen wie das ungefair sein sollte , das wäre nice

    Die machen ja 4-8 Ohm , was muss ich beachten beim Verstärker ? Oder ist das Rille bei den Lautsprechern ?

    Und wo sollte ich Flusen reinmachen und wieviel ? Du weißt was ich meine

    Hubacca , ich hab nochmal geschaut . Und Danke dafür canton rs6 daten - Google-Suche
    Aber bei Gehäuse , wo ist a) bzw b) einmal 70mm einmal 100mm .

    Glaube da gehts nicht um das ^Resonanzrohr , sondern um das Aussägen ^^ oder !? , .........................................................
    wie gesagt , ich möchte es richtig machen und nicht drei oder vier Hölzer verbraten , deswegen frag ich ja

    Die 502 können schon was , aber merkt ihr echt nicht das die Mitten fehlen ? ......YouTube Oder bin ich hier der Einzige der Gehörschaden hat ?

    kann mir einer erzählen was er will .

    is okay , aber die kauf ich nicht nochmal .... Preis is okay....für den Klang .

    3 Wege oder garnich \o/

    Selbes System aber mit 3 Wege YouTube


    PS: " klar klingt das genauso und man hört kaum ein _Unterschied ..hhmmmhhmhmhmm .... Eure Worte " ..xD

    Mit 2 Wege , bist du nur ein halb Audiophiler , ........meine Meinung
    Geändert von <<Painkiller>> (24.01.2020 um 14:07 Uhr) Grund: MP entfernt
    1080ti wassergekühlt

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  10. #50

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    AW: Fragen zu Lautsprechern

    Zitat Zitat von Hubacca Beitrag anzeigen
    Daten zum den RS 6 findest du überall, die Frequenzweichen sind fertig aufgebaut
    Ich bin jetzt echt enttäuscht von dir! Du solltest doch wissen, das fest aufgebaute Frequenzweichen in so einem Fall mehr als untauglich sind. Phasenlage, Gehäuse, Schallwandbreite, Abstrahlverhalten usw können da ja gar nicht zu einer einfach irgendwie aufgebauten Kiste passen.

    Nochmal, eine Frequenzweiche gehört entwickelt, passend zu den Chassis, dem Gehäuse und ggf auch zum Verstärker. Einfach ein "fertiges" Set CarHifi Teile zu kaufen und in ne Kiste zu stecken liefert keine zufriedenstellenden Ergebnisse!

    Zitat Zitat von Bauschaum7 Beitrag anzeigen
    Eigentlich haste Recht ..... , und 70 Liter sollten reichen aus Eiche . Der Hochtöner brauch nix der Mitteltöner 20 Liter max , welcher Durchmesser sollter der Augang haben ?
    Auch diese 2 Fragen bestätigen meine Ansicht, dass du mit einem Bausatz erheblich besser dran wärst anstatt einfach was zu kaufen, bloß weil Canton drauf steht. Weil das was du an Canton so magst ist die Abstimmung der Boxen, die nunmal maßgeblich von der Abstimmung Frequenzweiche abhängt.

    Noch ein Tipp, Eiche, zumindest als Leimholz eignet sich Null für Boxenbau. Da dürfte es ein hohes Risiko von Rissen im Laufe der Zeit geben. Boxen werden üblicherweise aus Plattenwerkstoffen wie MPX, Spanplatte, MDF oder von mir aus auch OSB hergestellt. Die verziehen sich gleichmäßiger und reißen nicht.

    Zitat Zitat von Bauschaum7 Beitrag anzeigen
    Meinst du ich sollte die Kammer vom Mitteltöner zum Bass trennen , oder kann ich mir das sparen der Mitteltönner ist eh (frei) ....... somit hätte der 25cm mehr Volumen ?
    Ja sicher muss das getrennt werden!
    Nochmal, kauf nen Bausatz!

    Zitat Zitat von Bauschaum7 Beitrag anzeigen
    Die machen ja 4-8 Ohm , was muss ich beachten beim Verstärker ? Oder ist das Rille bei den Lautsprechern ?
    Völlig egal.

    Zitat Zitat von Bauschaum7 Beitrag anzeigen
    Und wo sollte ich Flusen reinmachen und wieviel ? Du weißt was ich meine
    Das probiert man aus, normal in Mitteltonkammer und Bass. Je nachdem ob man noch stehende Wellen oder andere Probleme im Gehäuse bekämpfen muss wären dann noch interne Absorber o.ä. u.U. fällig.

    Zitat Zitat von Bauschaum7 Beitrag anzeigen
    Mit 2 Wege , bist du nur ein halb Audiophiler , ........meine Meinung
    Klar, der echte Audiophile baut ne 3-Wege CarHifi Kombo in ne Kiste und verwendet eine Fertigweiche um die zu betreiben...
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