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  1. #11
    Avatar von Basileukum
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Naja, mit was man bei den Grafikkarten kämpft, das sind seit 2 Generationen die Schweinepreise. Mittlerweile wird man auch bei den MB dreist frech abgezockt, siehe neue Bretter für den neuen Ryzen. Die haben Fürzle im Kopf und halten den Konsument wohl eher für Konsumvieh.

    Bietet doch eure Produkte wieder zu normalen Preisen an und gut ist. Die sind weder a) viel teurer in der Produktion noch b) in der Entwicklung geworden.

    Dann läuft das auch wieder mit dem Absatz und erzählt hier keinen Müll von Corona, AMD, Nvidia, MSI und Konsorten.

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  2. #12

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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Zitat Zitat von Basileukum Beitrag anzeigen
    Naja, mit was man bei den Grafikkarten kämpft, das sind seit 2 Generationen die Schweinepreise. Mittlerweile wird man auch bei den MB dreist frech abgezockt, siehe neue Bretter für den neuen Ryzen. Die haben Fürzle im Kopf und halten den Konsument wohl eher für Konsumvieh.

    Bietet doch eure Produkte wieder zu normalen Preisen an und gut ist. Die sind weder a) viel teurer in der Produktion noch b) in der Entwicklung geworden.

    Dann läuft das auch wieder mit dem Absatz und erzählt hier keinen Müll von Corona, AMD, Nvidia, MSI und Konsorten.
    Junge, Du hast den Schuss offensichtlich wirklich nicht gehört!
    Wir befinden uns gerade in einer ERNSTEN globalen Krise mit einer drohenden gigantischen weltweiten Rezession und Du hast nix Anderes im Kopf als "ich will jetzt aber gefälligst billigere Hardware".
    Dein und unser aller Leben wird sich innerhalb der nächsten Wochen und Monate drastisch verändern, und nein, es wird keine billigere neue Hardware geben.
    Auf absehbare Zeit wird es gar nichts neues geben; mal abgesehen von einer vermutlich durchaus notwendigen Ausgangssperre.
    Mannmannmann!

  3. #13
    azzih
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Ist zu erwarten trifft gerade sehr viele Branchen hart, da sind Hardwarehersteller jetzt nichtmal stark betroffen. Man denke nur an die ganzen Selbstständigen die Dienstleistungen anbieten, Restaurants, Händler etc, da ist teilweise kompletter Stillstand.
    Bei Hardware gibt es abseits von Homeoffice Equipment, was aktuell komplett abverkauft ist auf Monate, immer noch etwa Lagerbestand. Und wenn China langsam wieder anfängt zu produzieren, sollte der Endkunde von Hardwareknappheit auch nicht so viel mitbekommen.

  4. #14
    Avatar von geist4711
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    eins zeigt corona und seine auswirkungen aber deutlich:
    wie abhängig wir von zb. china sind.

    darüber muss man, wenn wir corona hinter uns haben, mal ernsthaft nachdenken.

    ich fürchte aber, man wird nur da weiter machen wo man durch corona gestoppt bzw gebremst wurde.

    jetzt aber erstmal muss man versuchen corona möglichst hinter uns zu lassen, bzw die welle nicht zu hoch werden zu lassen, die da um den globus schwappt.

    dabei helfen kann jeder:
    zuhause bleiben und ruhe bewahren.

    und wer will, kann seinen rechner laufen lassen um der wissenschaft zu helfen.
    Phobia Benchtable/Eigenbau, I7-4790K (WK), MSI Z97 Gaming5, Crucial 16GB 1600/CL9, MSI RX5700XT MECH OC, Crucial 240GB, Crucial BX200 240GB, Seasonic S12 530W, WIN-10 64bit + K-Ubuntu-linux 64bit

  5. #15
    Avatar von T-MAXX
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Keine schöne Info, aber im Moment bin ich mit Hardware gesättigt.
    Das Ende ist der Anfang vom Ende...

  6. #16
    Avatar von lefskij
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Zitat Zitat von tochan01 Beitrag anzeigen
    ...Ich arbeite in einem Konzern wo letztes jahr, 900 Stellen abgebaut worden sind und im gleichen Monat 600Mio an die Aktieonäre ausgeschütten wurden.... mit dem Geld wäre jeder der 900 leute locker bis zu rente gekommen. Ich Persönlich finde sowas halt moralisch "bedenklich" um es nett auszudrücken...
    Ja... das ist unseren kapitalistisch orientierten "Märkten" zu verdanken...

    Zitat Zitat von Grestorn Beitrag anzeigen
    Ich auch. Aber das ist eine ganz andere Diskussion. Der Ausverkauf der großen Firmen, bei denen die Substanz zu Geld gemacht wird, ist sehr verbreitet. Es sind Geier am Werk, i.d.R. sog. "Consulting"-Firmen wie PWC oder KPMG & Co, die sich erst in die Firma einschleichen und dafür Unsummen kassieren, um sich dann in den Vorstandsetagen zu etablieren, um immer weitere Aufträge an die selbe Klitche vergeben zu können. Dieses Rad dreht sich weiter, bis alle Substanz aus dem Unternehmen ausgesaugt ist.

    Ich sehe das tatsächlich live in der Firma, für die ich arbeite.

    Aber das ist unterm Strich trotzdem ein ganz anderes Thema. Und es sind auch nicht pauschal "die da oben", sondern ein klar definierter Club von kapitalistischen Aasgeiern.
    [HYPOTHESE *EIN*]Diese Formen von "Geschäftsmodellen" werden sich wohl mit dem (höchstwahrscheinlich) totalen Crash der Börsen nach der Corona-Krise in Luft auflösen und es wird (nötigerweise) eine andere Form des Umgangs mit "persönlichem Eigentum" geben...[HYPOTHESE *AUS*]

    Letztendlich ist es keine andere Diskussion - jede Form von Diskussion über unser (bequemes) Leben ist in diesen Stunden sehr wichtig und auch entscheidend für unsere Entscheidung darüber, wie es wohl danach weiter gehen soll. Möchten wir etwas an dem verrückten Gefüge zwischen Arm und Reich ändern? Wollen wir uns abhängig machen von einigen Wenigen, die uns unterschwellig oder auch direkt sagen, was wir zu tun und zu denken haben? Können wir noch entspannt in den Spiegel schauen, wenn unser Nachbar nicht genug Geld hat, um sich was zu essen zu kaufen?

    Vielleicht bekommen wir ja mit dieser Krise - so schlimm sie für viele Menschen auch sein mag - endlich die Chance, etwas grundlegendes zu ändern und ein ganz anderes Modell des Zusammenlebens und Aufeinanderachtgebens zu erzeugen und vielleicht ein bischen mehr Qualität für die qualitätiven Säulen unserer Gesellschaft zu schaffen. Dazu zähle ich persönlich alle pflegenden und dienstleistenden Berufe, denen in unserer bisherigen Gesellschaftsform wohl viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde.

    Unsere Märkte können sehr schnell abstürzen - das sehen wir ja gerade - aber eine helfende Hand ist durch kein Geld der Welt zu ersetzen. Macht Euch das bitte bewusst und achtet auf Euch. Bleibt gesund!
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  7. #17
    azzih
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Leider wird sich auch nach der Krise nichts ändern. Trotz das man dringend die Abhängigkeit von China reduzieren müsste. Und dabei rede ich nicht von "unnützem" Zeug wie Hardware, sondern von Sachen wie Masken, Desinfektionsmittel etc. Wie kann es sein das wir bei einigen tausend Erkrankten, wo nichtmal ein Großteil in Kliniken sind, schon nach ein paar Tagen keinerlei Desinfektionsmittel haben? Oft nichtmal mehr ausreichend für Krankenhauspersonal. Warum wird sowas nicht auch in Deutschland produziert? Nur um irgendwelche Bruchteile von Cents pro Liter zu sparen karren wir das lieber um die Welt.

    Klar Globalisierung ist gut und wichtig. Aber ein Land muss in der Lage sein sich bei Krisen mit Basics zu versorgen. Ist das nicht gegeben läuft etwas sehr schief. Auch das die EU wieder mal keine gemeinsame Linie hatte und früh und effektiv gehandelt hat ist ein Armutszeugnis.

    Eins wird aber mal wieder sicher sein: Der Steuerzahler wird Milliardensummen für die "Rettung" von kriselnden Firmen aufwenden, die bei der ersten Gelegenheit nach Solidarität schreien. Nach überstandener Krise ist dann aber plötzlich staatliche Einmischung wieder ein Sakrileg und Interessen der Kapitalgeber und Gewinnmaximierung wieder die einzigen Werte. Am Ende ist der arbeitende und 50% Abgaben zahlende Mittelständler der Vollidiot.
    Geändert von azzih (18.03.2020 um 22:28 Uhr)

  8. #18
    Avatar von lefskij
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Es muss sich etwas ändern, denn wir haben keine andere Wahl... Wer weiß, ob wir diese Krise überstehen, eine zweite werden wir sicher nicht überleben!

    Arzneimittel in der dritten Welt produzieren lassen und das Pflegepersonal aus dem Ostblock importieren... eben weil es ein "Geschäftsmodell" ist und nur die reine Gewinnmarge oder der Differenzbetrag zum "Normalverdiener" zählt...

    Ein großes Problem ist, dass wir nie auf solch einen Kollaps eingestellt waren, selbst normaler Betrieb im Krankenhaus wird ja schon zum Spießrutenlauf (in diesem Fall sind wohl mal wieder die "Märkte" schuld) - aber... mit jedem Schritt, den wir tun... wir handeln auf unserem Globus und alles, was wir tun hat einen Effekt... bitte begreift das und schaut über Euren persönlichen Horizont. Wir sind mit fast acht Milliarden Menschen schon sehr viele "Heuschrecken" geworden und bald ist Schicht im Schacht.

    Im Moment fühle ich mich in Deutschland etwas hilflos, denn ich arbeite in einem Baumarkt und die Menschen kommen mit ihren Säuglingen und 80jährigen Opas in den Markt und shoppen ganz gemütlich... da fehlen einem echt die Worte...
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  9. #19
    Avatar von DKK007
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Zitat Zitat von Grestorn Beitrag anzeigen
    Aber das ist unterm Strich trotzdem ein ganz anderes Thema. Und es sind auch nicht pauschal "die da oben", sondern ein klar definierter Club von kapitalistischen Aasgeiern.
    Wo jetzt das LG Bonn es aber zum Glück doch noch geschafft hat ein Urteil zu sprechen:
    Prozess vor Landgericht: Cum-Ex-Geschaefte sind strafbar | tagesschau.de

    Wenn der Staat jetzt die 50 Mrd. Euro [1] zurückfordert, kann man damit einen großen Teil der Ausfälle bei Kleinunternehmen refinanzieren.

    [1] Teures Steuerschlupfloch: Medien: Schaden durch "Cum-Ex" bei 55 Milliarden Euro | ZEIT ONLINE
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E11 Pt 550W, GPU: Sapphire RX5700XT Nitro+ SE 8GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: R9-3900X, bis 4,54 GHz, MB: ASUS X570 TUF, RAM: 32GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1660 Super Gaming 6 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win10 LTSC (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10 + Linux Mint 19.1 Cinnamon

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  10. #20
    Avatar von Rollora
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    AW: Corona-Krise trifft laut Bericht Mainboard- und Grafikkartenlieferanten hart

    Zitat Zitat von tochan01 Beitrag anzeigen
    OMG!!!!! Die Welt wird unter gehen wenn Aktieonäre und Firmenbosse sich nicht weiter die Taschen voll machen können und Gewinnziele verpassen.... Ganz erlich, in Zeiten wie diesen gibts halt ma keine dividenden, sondern dann geht das Geld als gehaltsausgleich an die "Arbeitende bevölkerug, die nicht Arbeite darf". Wer jetzt Plant das gehalt der Mitarbeiter zu kürzen und dann aber Dividenden ausschütten will gehört an den Pranger
    Leider ist letzteres auch schon das schlimmste was passieren wird.
    Auch Amazon schickt alle Leute auf unbezahlten Urlaub
    Zitat Zitat von Incredible Alk Beitrag anzeigen
    Die Stasi hätte Freundentränen in den Augen heutzutage - damals musste man aufwendig Wanzen verstecken und extreme finanzielle Mittel aufbringen um massenhaft Leute abzuhören. Heute installieren die Leute ihre Wanzen selbst, kümmern sich um die Verbindung und zahlen alles auch noch selber. Genial.

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