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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Intel hat auf einem Event die Idee eines modularen PCs in einer neuen Version als The Element gezeigt. Hierbei befindet sich ein kompletter PC auf einem Dual-PCI-Express-Kartenslot. Dieser Steckkarten-Computer lässt sich von OEM-Partnern in eigene Gehäuse integrieren und erweitern. Auch ein Marktstart steht fest.

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  2. #2

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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    An sich ne tolle Idee, man hat einen Host mit viel Bandbreite und reichlich Konnektivität und kann einfach die Rechenleistung, die man braucht, hinzustecken, ähnlich wie es mit Grafikkarten ja schon läuft.
    Leider ist das nur in der Theorie so toll, im Endeffekt würde man so massive Veränderungen im Aufbau des Systems hervorrufen, aber die Idee ist trotzdem verlockend, beispielsweise einfach mal nen 9900k als Steckkarte hinzufügen und ab in die Gaming-VM damit.
    Ryzen 7 2700@4,2Ghz/H2O | Asrock X470 Taichi Ultimate | 64Gib@DDR4-3200
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  3. #3
    Avatar von NatokWa
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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Wenn es möglic währe damit ein "echtes" Slave-System zu bauen ohne den Host nicht mehr nutzen zu können , währe das eine gute Möglichkeit für Streamer welche gerne 2 PC's im Case unterbringen damit auf dem 2. (Schwächeren) der Chat etc. läuft mit eigener Tasta+Maus . Mit dem Steckkarten PC wär das noch Platzsparender UND passt in jedes Case + braucht kein 2. NT mehr (Oder Bastellösungen um mit einem NT 2 Systeme zu bedienen) .

    Selbst nen kleinen F@H Rechner könnte man so ins vorhandene System setzen (So als Idee) ohne das es Platzmäßig weh tut

    ASUS ROG Maximus XI Hero /°\ Core I9-9900K@5,0Ghz(4.9Ghz@AVX) /°\ 2x16GB DDR4-3200@3400Mhz /°\ GTX 1080@~2.1Ghz /°\ Creatiive-BlasterX AE-5 -- Alles @H2O

  4. #4

    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Das dürfte wohl weniger etwas mit Christine oder einem Host-Client-Konzept zu tun haben, sondern eine aktualisierte Fassung des alten PICMG-1.3-Konzeptes. Also Single-Board-Computer auf passiver Backplane.

    Wer's nicht kennt:
    Das Bild zeigt zwar kein Spec-konformes PICMG, aber hochauflösende Aufnahmen von Industrie-PC-Konzepten, die seit rund einem Jahrzehnt aussterben, sind selten. Echte 1.3-SBCs (Beispiel gleicher Leistungsklasse) haben die Komponenten auf der anderen Kartenseite, da wurde die Kontinuität vom ISA-orientierten 1.0-Standard bewahrt. Ggf. hat Ecrin auch die Kontaktbelegung angepasst, leider ist deren Katalog gerade nicht zugänglich. Ein neuer Intel-Standard wäre also wirklich keine schlechte Idee und mit Butterfly-Backplane (CPU-Karte vorne, Grafikkarte hinten => beides in einer Ebene) auch für schlanke Consumer-PCs interessant.
    (da aber eigentlich wieder mit rückseitigen Bauteilen, damit beide Prozessoren von der gleichen Seite gekühlt werden können)
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    Geändert von PCGH_Torsten (09.10.2019 um 14:09 Uhr)

  5. #5
    Avatar von NatokWa
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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Das Teil errinert mich eher an Mainboards aus der 286/386'er Äre als es noch riesige Mainboards gab die aus 2 Teilen bestanden und mit nem extra-Breiten "Steckplatz" miteinander verbunden waren und den guten alten "High-Tower" erforderten . Habe nur ein einziges mal so eine Konstruktion zu gesicht bekommen , und das war der 386 SX33 von meinem Bruder mit der er angab während ich noch am C64 gehockt habe *g*

    Für einen "Normalen" Konsumer-PC würde sowas ohnehin keinen Sinn ergeben außer man teilt halt das MB an sich wider in mehrere Platinen auf dadurch , das dürfte aber nicht der Kerngedanke von dem Intel-Teil sein wenn das "Kärtchen" jeweils ein kompletter PC IST .

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  6. #6
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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Oder ASRocks UpdateBoards für AMD.
    ASRock > 939Dual-SATA2
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    .
    Der Nackzocker eV. sucht noch aktive Mitglieder. Anmeldung unter Surveilance@nsa.gov. Benötigt werden Windows 10, Mikrofon und WebCam.
    Zur Zeit viel Mobil unterwegs, Rechtschreibung geht im Androide FF auf PCGH nicht.
    Wenn Onlineshops zwei Preise zur selben Zeit haben. Noch Fragen? Schick eine PN an die Teilnehmer.

  7. #7

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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Das ganze ist jetzt nicht wirklich neu. Ich kenne es noch von 1998, damals mit einer 300MHz Cyrix CPU. Allerdings mußte man da noch die Laufwerke mit einem IDE Kabel anschließen, die wurden dann im Gehäuse des Wirts PCs untergebracht. Man hat, meines Wissens, auch versucht soetwas an Zocker als "Deathmatch an einem PC Karte" zu verkaufen. Später gab es dann auch noch eine Karte mit einem 450MHz P3, damit konnte man dann seinen alten PC aufrüsten.
    i7 3770, GTX 980Ti, 32GB RAM, Seasonic X460FL, Samsung U32H850UMU, 850 EVO 1TB
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  8. #8
    Avatar von Tech_Blogger
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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Dual-PCI-Express-Kartenslot
    Was soll das bitte sein?

    Private Nachrichten sind aktiviert, würde mich über Nachrichten oder Freundschaftsanfragen freuen.
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  9. #9
    Avatar von So.HiGh
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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    und was ist der Sinn dahinter?

    Ich stecke also diesen PCI-Express Pc auf einen PCI-Express Slot auf meinem Mainbord (auf dem ich dann ja schon CPU, Ram, Festplatte(n), SSD(s) und Graka verbaut habe, und habe dann....
    einen 2 PC in meinem PC?

    warum ?!


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  10. #10

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    AW: PC im Steckkartenformat: Intel haucht Project Christine neues Leben ein

    Zitat Zitat von So.HiGh Beitrag anzeigen
    und was ist der Sinn dahinter?

    Ich stecke also diesen PCI-Express Pc auf einen PCI-Express Slot auf meinem Mainbord (auf dem ich dann ja schon CPU, Ram, Festplatte(n), SSD(s) und Graka verbaut habe, und habe dann....
    einen 2 PC in meinem PC?

    warum ?!
    Weil man dann einen zweiten PC hat, ohne dass ein zusätzliches Gehäuse in der Gegend herumsteht. Nur weil du e nicht nutzen kannst, bedeutet es nicht, dass das für alle gilt. Bei Arbeitsplatzrechnern kann man jede zweite Kiste einsparen. Wer bisher an zwei Rechnern gleichzeitig gearbeitet hat, der kann sie jetzt zusammenlegen und so platz und in zweites Gehäuse, Netzteil usw. sparen.

    Von daher einfach mal über den Tellerrand schauen.
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