1. #68561
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    AW: Der Auto-Thread

    Zitat Zitat von mrmurphy007 Beitrag anzeigen
    Die Vorstellung ist schön, aber ich fürchte nicht realistisch.
    Ich fürchte das wird schneller realistisch als viele hier denken. In Zürich entsteht aktuell eine richtig grosse Überbauung. 168 Wohneinheiten die nur jemand bekommt der kein Auto hat weil es keine Parkplätze für Mieter gibt. Es gibt insgesamt 40 Besucherparkplätze, das wars. Dafür Anschluss an die Strassenbahn, Bus und eine Strasse auf der aber nur Taxi und Einsatzkräfte fahren dürfen. Und die Wohnungen sind so gut wie alle weg.

    Gleichzeitig wurden die grossen Einfallstrassen von 2 auf 1 Spur reduziert um die Leute abzuhalten mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Ebenfalls reduziert wurden die Parkplätze auf öffentlichem Grund.... Und das ist in etlichen grösseren Städten hier schon so. Und das wird definitiv nicht weniger Mehr Leute in die Städte UND mehr Autos geht nicht mehr.

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  2. #68562
    Avatar von TheBadFrag
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    AW: Der Auto-Thread

    Ein Glück wohne ich in keiner Großstadt. Ich hasse Großstädte.

    ...hat heute noch jemand TCR Spa 500 geguckt? Sind ja nicht so viele ins Ziel gekommen...
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  3. #68563

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    AW: Der Auto-Thread

    Zitat Zitat von TheBadFrag Beitrag anzeigen
    Ein Glück wohne ich in keiner Großstadt. Ich hasse Großstädte.

    ...hat heute noch jemand TCR Spa 500 geguckt? Sind ja nicht so viele ins Ziel gekommen...
    War am Donnerstag bei den Testfahrten, da sind Radallion raus reihenweise die MX5 ausm Rahmenprogramm abgeflogenDer Auto-Thread



  4. #68564
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    AW: Der Auto-Thread

    Zitat Zitat von =MR-C=KinG[GER] Beitrag anzeigen
    Dann noch kurz zu den Strompreisen: Im Gegensatz zum Sprit wo einem die ollen Araber+die nachgelagerten Industrien den Preis diktieren, könnte ich ein E-Fahzeug problemlos mit einer PV-Anlage laden (die heutzutage auch billig geworden sind) und wäre so komplett unabhängig vom Stromanbieter.
    Das ist auch der größte Vorteil neben den zahlreichen anderen Vorteilen, weshalb ich in ein paar Jahren auch auf E-Wechsel, zumindest beim Alltagsauto.
    Ähm... Du hast eine PV-anlage auf dem dach? Scheint mir ja nicht so denn sonst wüßtest du, das der strom, den du damit erzeugst, spätestens im winter nicht mal mehr für die täglichen fahrten reicht. Bei dauerbewölkung und kurzen tagen bringt so ein PV-modul nicht mal mehr 1% dessen, was an einem sonnigen sommertag machbar ist.
    Zitat Zitat von =MR-C=KinG[GER] Beitrag anzeigen
    @SPIRITus, ich denke du bist hier das Problem, da du nur deinen Standpunkt siehst. Ein Großteil der Bevölkerung kann eben sehr wohl zu Hause, auf der Arbeit oder unterwegs laden.
    Das sehe ich irgendwie anders, denn quasi sämmtliche handwerker, beschäftigte in kleineren betrieben, industrie-arbeiter (die ihre kiste auf großen parkplätzen abstellen) und sicherlich auch viele büro-kräfte haben mit sicherheit keine möglichkeit zum laden. Woher soll die auch kommen?
    Und der Sprit kommt aus der Zapfsäule, richtig ? In dem Fall würde die Infrastruktur nicht mal reichen um den Sprit zu den Tankstellen zu bekommen, das wäre das Problem.
    Der sprit kommt meist per LKW zur tanke und von dort per pumpe in den tank. Und wieviel strom zieht die pumpe? Keine ahnung, aber mehr als 1 kw doch eher nicht.
    Dem gegenüber steht ein schnellader, der ohne probleme 200 kw saugen kann. Das verbraucht die tanke wohl kaum, auch wenn alle säulen belegt sind. (den shop dazu gibt es dann auch bei einer e-tanke)
    Schon heute gibt es smarte Ladesäulen welche ihre Ladeleistung an die Netzbelastung anpassen.
    Ich möchte dein gesicht sehen wenn du dein auto an stöpselst und am nächsten tag nicht 1 kwh zusätzlich in der batterie ist, weil es das netz nicht her gegeben hat.
    Zudem gehen aktuell die Energieversorger davon aus, dass die Netze der E-Mobilität gewachsen sind. Auch weil eben nicht von jetzt auf gleich jeder Verbrenner durch ein E-Fahrzeug ersetzt wird.
    Ich schätze mal es sind die selben versorger, die dieses jahr mal wieder verkünden mußten das es fast zu einem blackout gekommen wäre?

    Gerade außerstädtisch zimmern sich momentan sehr viele Haushalte eine PV-Anlage auf's Dach. Auch hier eben nicht "die wenigsten".
    Kein wunder, das die norddeutschen länder seit jahrzehnten immer noch geld vom bund/aus dem länderfinanzausgleich brauchen um über die runden zu kommen. Die sollten mal ihre steuerstruktur überarbeiten. Unseren häusle-bauern bleibt jedenfalls meist kein geld für eine PV-anlage übrig.
    Wäre auch dumm wenn nicht (wenn die Ausrichtung vom Dach passt), da sich eine z.B.9,99kW PV-Anlage Stand heute nach 5-8Jahren amortisiert hat.
    Den zahlen glaube ich aber nicht so richtig. Dazu müßte man schon sämmtlichen, selbst erzeugten, strom selbst verbrauchen und das geht wiederum nur mit energie-speicher. Für den kannst du übrigen um die 1000€ pro 2 kwh (neu) rechnen. (da nimmt sich bei dem effektiven wert auch blei mit lithium nichts)
    Siehe oben. Zudem kostet eine 08/15 9,99kW Anlage keine 5 stellige Summe.
    Also bei den fertig-anlagen gruselt es mich immer ein wenig. Nach aktuellem stand käme mir allerdings auch nur LG (am besten bifacial und höher auf-geständert) oder panasonic auf`s dach.
    Warum sollte man das machen, wenn die Netze die Ladesäulen problemlos stemmen können ? Es wird erst ausgebaut, wenn die Netze an die Kapazitätsgrenze gelangen, was heute (bis auf Ausnahmen) nicht der Fall ist.
    Das netz muß schon seit jahren ausgebaut werden und da geht es nur darum, das der öko-strom irgendwie verteilt werden muß. Blöder weise gibt es auch hier ein paar "gallische dörfer" die partou keine haupttrasse vor der tür haben wollen, nicht mal als erd-kabel. (stichwort elektro-smog und wärmeentwicklung der kabel)
    Gucke mal in den Niederladen, wo zig Ladesäulen in Wohngebieten und Innenstädten stehen, das funktioniert auch (Den Haag, Amsterdam, Rotterdam, Utrecht).
    In lichtenstein geht das sicherlich auch problemlos, aber so lange sich unsere fürstentümer nicht wieder eigenständig machen ist deutschland nunmal nicht so ein zwergen-staat. Und da rede ich noch nichtmal von der anzahl der einwohner geschweige denn der anzahl der auto`s.
    Selbst bei uns gefühlt am Ende der Welt kannst du in jeder Ortschaft, wo es Einkaufsmöglichkeiten gibt laden. Zudem enstehen jeden Tag zig zusätzliche Ladepunkte in DE.
    Du wohnst im norden? Da steht ja auch alle 100m ein windrad an dem mann sich einstöpseln kann.
    Zudem wird niemand gezwungen, schon heute auf ein E-Fahrzeug umsteigen zu müssen.
    Und um mal die hitze aus der diskussion zu nehmen, ich hätte ja gerne einen plugin-hybriden der auch im winter wenigstens 100 km rein elektrisch fahren kann. Das würde mir reichen um auf arbeit und zurück zu kommen. Dazu braucht das wägelchen aber noch einen diesel-motor für weite strecken und einen ordentlichen kofferraum. (fahre nicht ganz umsonst caddy) Und zu guter letzt wäre es weißgott nicht schlecht, wenn wenigstens ein autobauer seine kisten mal zuende denken würde.

    Zitat Zitat von Kuhprah Beitrag anzeigen
    In 30 Jahren wird sich niemand mehr der in grösseren Städten lebt ein Auto antun wollen/müssen. Die Dinger stehen ausserhalb. Individualverkehr mit dem eigenen Auto in Großstädten wird weniger und weniger werden.
    Ich sehe das genau so und irgendwie freue ich mich drauf. Ich bin dann der erste, der 4m pvc-rollen und 2t restliches material in die straßenbahn lädt. Ist mir dann auch egal, das das erstmal eine halbe stunde dauert und ich von 8 auch nur noch max. 6h auf der baustelle was machen kann. (hin und rückfahrt dauert ja auch) Allerdings möchte ich mal sehen, wie die hochbauer ihren baukran in die bahn stapeln. Vieleicht gibt es bis dahin sowas von lego.
    Alles unter einem Bar Ladedruck ist ein Saugmotor. :D

  5. #68565
    Avatar von =MR-C=KinG[GER]
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    AW: Der Auto-Thread

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Ähm... Du hast eine PV-anlage auf dem dach? Scheint mir ja nicht so denn sonst wüßtest du, das der strom, den du damit erzeugst, spätestens im winter nicht mal mehr für die täglichen fahrten reicht. Bei dauerbewölkung und kurzen tagen bringt so ein PV-modul nicht mal mehr 1% dessen, was an einem sonnigen sommertag machbar ist.
    Dieses Jahr noch, welche selbst aufgebaut wird. Und selbst wenn es mal im Winter wenig Ertrag gibt, reicht das meistens immer noch zum Laden und falls nicht, benötigt man halt noch etwas Netzbezug.
    In ein paar Jahren wird aber eh auf Batteriespeicher umgeschwenkt, was das Problem eh löst.

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Das sehe ich irgendwie anders, denn quasi sämmtliche handwerker, beschäftigte in kleineren betrieben, industrie-arbeiter (die ihre kiste auf großen parkplätzen abstellen) und sicherlich auch viele büro-kräfte haben mit sicherheit keine möglichkeit zum laden. Woher soll die auch kommen?
    Noch nicht, wie gesagt das sieht in Zukunft aber halt anders aus. Manche mögen hier ja einen beschränkten Horizont haben und denken, dass sich in Zukunft nichts mehr ändert.

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Der sprit kommt meist per LKW zur tanke und von dort per pumpe in den tank. Und wieviel strom zieht die pumpe? Keine ahnung, aber mehr als 1 kw doch eher nicht.
    Dem gegenüber steht ein schnellader, der ohne probleme 200 kw saugen kann. Das verbraucht die tanke wohl kaum, auch wenn alle säulen belegt sind. (den shop dazu gibt es dann auch bei einer e-tanke)
    Das ist in 95% der Fälle auch Unfug, da die meisten Ladungen mit 11kW und weniger durchgeführt werden. Schnelllader sind für die Autobahnen gedacht und nicht für's Laden beim Einkaufen geschweige denn zu Hause.

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Ich möchte dein gesicht sehen wenn du dein auto an stöpselst und am nächsten tag nicht 1 kwh zusätzlich in der batterie ist, weil es das netz nicht her gegeben hat.
    Weil ja auch nachts ständig Häuser, sogar ganze Wohngebiete abgeschaltet werden müssen, oder ?


    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Ich schätze mal es sind die selben versorger, die dieses jahr mal wieder verkünden mußten das es fast zu einem blackout gekommen wäre?
    Naja, falls du alles besser weißt, solltest du vielleicht die Berchnungen für die Versorger durchführen.

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Kein wunder, das die norddeutschen länder seit jahrzehnten immer noch geld vom bund/aus dem länderfinanzausgleich brauchen um über die runden zu kommen. Die sollten mal ihre steuerstruktur überarbeiten. Unseren häusle-bauern bleibt jedenfalls meist kein geld für eine PV-anlage übrig.
    Was dann wohl eher an der eigenen Dummheit der Eigner liegt
    Gerade wo das Geld heutzutage so billig ist, lohnt es sich erst recht dieses sinnvoll zu investieren. Und wenn das Ganze nach 5-10Jahren ordentlich Gewinn abwirft, sehe ich nicht wo jetzt das Problem sein soll.
    Für Personen die nicht fähig sind sowas zu erkennen oder sich nicht mit dem Thema beschäftigen wollen ist das natürlich schwer nachvollziehbar.

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Den zahlen glaube ich aber nicht so richtig. Dazu müßte man schon sämmtlichen, selbst erzeugten, strom selbst verbrauchen und das geht wiederum nur mit energie-speicher. Für den kannst du übrigen um die 1000€ pro 2 kwh (neu) rechnen. (da nimmt sich bei dem effektiven wert auch blei mit lithium nichts)
    Eben nicht. Mag sein dass du mit veralteten Zahlen rechnest.
    Unsere PV Anlage wird sich wahrscheinlich schon nach ~5Jahren amortisieren (u.a. da Eigeninstallation -> weit unter 10t€ für 9,9kW mit Markenkomponenten).

    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Also bei den fertig-anlagen gruselt es mich immer ein wenig. Nach aktuellem stand käme mir allerdings auch nur LG (am besten bifacial und höher auf-geständert) oder panasonic auf`s dach.
    z.B. Heckert 325er Module mit passendem Kostal/Fronius Wechselrichter und Monatageartikeln kostet inkl. Montage <10t€.


    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    Das netz muß schon seit jahren ausgebaut werden und da geht es nur darum, das der öko-strom irgendwie verteilt werden muß. Blöder weise gibt es auch hier ein paar "gallische dörfer" die partou keine haupttrasse vor der tür haben wollen, nicht mal als erd-kabel. (stichwort elektro-smog und wärmeentwicklung der kabel)
    Die Nord-/Südverbindungen, ja. Ich meinte eher das Netz innerhalb der Städte/Orte.


    Zitat Zitat von TurricanVeteran Beitrag anzeigen
    In lichtenstein geht das sicherlich auch problemlos, aber so lange sich unsere fürstentümer nicht wieder eigenständig machen ist deutschland nunmal nicht so ein zwergen-staat. Und da rede ich noch nichtmal von der anzahl der einwohner geschweige denn der anzahl der auto`s.
    Da kann ich dir nicht folgen. Die Niederlande zeigen eigentlich jetzt schon, wie gut eine sogar recht schnell steigende Entwicklung an E-Fahrzeugen und deren Infrastruktur funktionieren kann.
    Da in DE der Umschwung deutlich langsamer stattfinden wird, haben wir also deutlich mehr Zeit die Infrastruktur anzupassen.
    CPU: Intel Core i7 2600K @ 4,6GHz @1,32V + Selfmade Wakü max. 56°C /// GPU: ASUS STRIX RTX2080 /// Mainboard: AsRock Z77 Extreme4 /// RAM: 16GB 1866 Corsair Vengeance @ CL8 /// Gehäuse: CoolerMaster C700M /// SSD: 2x Samsung 840 Pro 256GB /// Maus: Roccat Kone[+] /// Tastatur: Logitech G19 /// LCD: DELL P2411h /// Sound: 5.1 Teufel Concept E Magnum PE + Teufel Decoderstation 3 @ Asus Xonar DS /// NT: Cougar CMX 700

  6. #68566
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    AW: Der Auto-Thread

    Zitat Zitat von =MR-C=KinG[GER] Beitrag anzeigen
    Dieses Jahr noch, welche selbst aufgebaut wird. Und selbst wenn es mal im Winter wenig Ertrag gibt, reicht das meistens immer noch zum Laden und falls nicht, benötigt man halt noch etwas Netzbezug.
    In ein paar Jahren wird aber eh auf Batteriespeicher umgeschwenkt, was das Problem eh löst.
    Ähm nur mal so, bei starker bewölkung liefert 1 bifaciales modul (nimmt auf beiden seiten licht auf und macht es zu strom) noch maximal 30 watt. Da brauchst du schon eine ganze menge module nur um den verbrauch deines hauses zu decken. (bei uns schlucken im winter 2 häuser auch mal 15 kwh am tag) An irgendwelche mobilität ist da nicht zu denken.
    Noch nicht, wie gesagt das sieht in Zukunft aber halt anders aus. Manche mögen hier ja einen beschränkten Horizont haben und denken, dass sich in Zukunft nichts mehr ändert.
    Also gerade handwerker haben keine firmenparkplätze und schon garnicht mit schnellader. Und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Dazu haben viele hier ihre kiste daheim und fahren mit dem firmen-transporter auf arbeit. Also keine chance da was zu laden. (und ob der öffentliche raum nun mit ladesäulen zu gepflastert wird bleibt noch ab zu warten)
    Das ist in 95% der Fälle auch Unfug, da die meisten Ladungen mit 11kW und weniger durchgeführt werden. Schnelllader sind für die Autobahnen gedacht und nicht für's Laden beim Einkaufen geschweige denn zu Hause.
    Und ich denke das genau das nicht passieren wird. Die bauen einfach überall die schnellader hin weil ja auch an personen gedacht werden muß, die mit fast leerem akku ankommen, nur fix für 100 oder 200 km laden und sich im geschäft noch schnell eine cola besorgen wollen. Denen kannst du ja nicht einfach sagen "Is nich!". (das wäre geschäftsschädigend)
    Weil ja auch nachts ständig Häuser, sogar ganze Wohngebiete abgeschaltet werden müssen, oder ?
    Du magst zwar nachts zu bett gehen und somit weniger energie verbrauchen, der gesammt-verbrauch der ortschaft wird deshalb aber nicht auf null sinken. Da ist schließlich immer noch die straßen-beleuchtung (größten teils noch kein LED-licht) und im winter deine heizung die strom benötigen. Und wenn dann noch 100 andere sind die da laden wollen, kommt in ernst-fall nichts mehr bei dir an.
    Naja, falls du alles besser weißt, solltest du vielleicht die Berchnungen für die Versorger durchführen.
    Würde mich ja wundern, wenn die noch etwas berechnen. Da gibt es statistiken wann wieviel verbraucht wird und danach richtet sich die strom-produktion. Für eventuelle notfälle gibt es eine reserve im netz und danach kommt die teure regelenergie. (z.b. gas-kraftwerke die binnen minuten hoch fahren) Sollte das nicht reichen werden großabnehmer gebeten ihren verbrauch zu drosseln. Das schmälert zwar erstmal deren gewinn ist aber immer noch besser als ein total-ausfall. (blackout)
    Was dann wohl eher an der eigenen Dummheit der Eigner liegt
    Eben nicht! Es sind halt nicht alle groß-verdiener und man bekommt auch nicht unendliche summen kredit. Entsprechend reicht es bei vielen gerade so für`s haus und dann ist das geld bei meinem gewerk meistens schon knapp. (wenn mal wieder die 7000€ für das belegen der treppe mit holz fehlt...) Und irgendetwas in eigenleistung machen können auch nur die wenigsten.
    Eben nicht. Mag sein dass du mit veralteten Zahlen rechnest.
    Unsere PV Anlage wird sich wahrscheinlich schon nach ~5Jahren amortisieren (u.a. da Eigeninstallation -> weit unter 10t€ für 9,9kW mit Markenkomponenten).
    Da möchte ich mal wissen mit was du rechnest. Es gibt beim verkauf des stromes immer weniger geld und eigenverbrauch braucht teure batterien. (für das strom verkaufen braucht man bei uns glaub auch ein gewerbe)

    z.B. Heckert 325er Module mit passendem Kostal/Fronius Wechselrichter und Monatageartikeln kostet inkl. Montage <10t€.
    So speißt du aber ein. Das heiß defakto, das du im günstigsten fall ca. 13 cent/kwh eingespeistem strom bekommst und ca. 30 cent/kwh zahlst, wenn du sie wieder "zurück" kaufst. (also bei uns sind es ca. 30 cent/kwh) Das ist ein minus-geschäft und der grund, warum ich meinen rechner vom stromnetz genommen hab um meinen solar-strom direkt zu verbrauchen. (der überschuß im sommer geht per 300w einspeise-wechselrichter ins netz)
    Die Nord-/Südverbindungen, ja. Ich meinte eher das Netz innerhalb der Städte/Orte.
    Da gibt es keine trennung, da das netz quasi eins ist. (der strom für die orts-netze kommt nunmal aus dem dicken haupt-kabel) D.h. allerdings auch, wenn irgendwo in der pampa das ortsnetz wegen überlastung versagt und keiner weiter reagiert, dann ist ganz schnell halb europa dunkel.
    Das wurde glaub ich auch schonmal "praktisch ausprobiert". Da sollte eine leitung gewartet werden und die umleitung des stromes hat nicht so recht funktioniert. Die folge war eine überlastung und es muß halb norddeutschland getroffen haben bis das problem durch abkopplungen im griff war. Danach mußte der bereich dann "scheibchen weise" wieder ans netz genommen werden.
    Da kann ich dir nicht folgen. Die Niederlande zeigen eigentlich jetzt schon, wie gut eine sogar recht schnell steigende Entwicklung an E-Fahrzeugen und deren Infrastruktur funktionieren kann.
    Da in DE der Umschwung deutlich langsamer stattfinden wird, haben wir also deutlich mehr Zeit die Infrastruktur anzupassen.
    Die niederlande sind einfach kleiner. Würden da schlagartig mal eben 20 mio. e-fahrzeuge verkauft und deren besitzer wollten in chaotischer ordnung laden, dann würde auch deren netz zusammen brechen. (und weite teile bei uns gleich mit nehmen)
    Alles unter einem Bar Ladedruck ist ein Saugmotor. :D

  7. #68567
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    AW: Der Auto-Thread

    Kann mir wer vielleicht bei (Schalt-)Getriebeöl weiter helfen?
    Um die Lebensdauer meines Getriebes noch ein bisschen in die Länge zu ziehen meinte der TÜV-Mensch, dass ich ein (zähflüssigeres) GL4 Öl nehmen soll.
    Was wäre das für eines? GL4 sagt ja nicht unbedingt, wie zähflüssig es ist, oder schon?
    Geändert von taks (Morgen um 12:57 Uhr)

  8. #68568
    Avatar von TheBadFrag
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    AW: Der Auto-Thread

    Klingt wieder hart nach Automythos mit dem falschen Getriebeöl die Laufzeit zu verlängern. Das hat schon einen Grund, warum da genau dieses Öl vom Hersteller draufgekippt wurde. Ist eher nicht der Fall das Hersteller ab Werk absichtlich falsches Öl draufmachen.

    Bei zu dickem Öl auf dem Getriebe brauchst du auch einen Getriebeölkühler. Denn je dicker das Öl ist, desto wärmer wird es. Mehr Reibung = mehr Energieeintrag = mehr Wärme.

    Ist an dem Getriebe überhaupt was kaputt? Wenn ja, dann würde ich das genau jetzt reparieren und nicht erst warten bis alles auseinander fliegt. So ist die Reparatur um ein vielfaches günstiger, als wenn du das Getriebe erst mit falschen Öl schrottest.
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  9. #68569
    Avatar von taks
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    AW: Der Auto-Thread

    Es geht nicht um das falsche Getriebeöl ^^
    Der Restwert des Autos entspricht etwa den Kosten für eine Getriebereparatur. Dazu kommt noch Rost etc.
    Man hört im Moment einfach, dass die Kugellager des Getriebes lauter werden und nun ist die Frage ob ein zähflüssigeres Getriebeöl da etwas "linderung" verschaffen kann.
    Geändert von taks (Morgen um 12:57 Uhr)

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  10. #68570
    Avatar von TheBadFrag
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    AW: Der Auto-Thread

    Nein, falsches Öl reibt kein Metall auf die verschlissenen Lager wieder drauf. Wenn das Lager Spiel hat, dann fehlt da Metall. Das kann man nicht mit Öl kompensieren.

    ...und ja jedes Öl was auf dieses Getriebe nicht normalerweise draufkommt, ist das Falsche. Es mag auch mit anderem Öl eine ganze Zeit gutgehen, ich würde da allerdings doch eher den Leuten vertrauen, die dieses Getriebe entwickelt haben.
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