Umfrageergebnis anzeigen: Muss eine neue Grafikkarte für 2019 schon Raytracing unterstützen?

Teilnehmer
589. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    85 14,43%
  • Nein, es gibt noch zu wenig Spiele

    74 12,56%
  • Nein, Raytracing kostet noch zu viel Leistung

    316 53,65%
  • Nein, die Optik von Raytracing überzeugt mich noch nicht

    72 12,22%
  • Nein, andere Gründe (siehe Kommentar)

    35 5,94%
  • Ich habe keine Meinung zu Raytracing

    7 1,19%
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  1. #1
    Avatar von PCGH_Thilo
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    Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Wie schätzt ihr die Raytracing-Unterstützung ein, rund ein Jahr nach der Ankündigung der ersten RTX-Grafikkarten? Sind schon genug Spiele am Markt, vielleicht sogar schon eine vielbeschworene Killeranwendung, sodass die aktuelle Geforce-Serie ein echtes Alleinstellungsmerkmal besitzen? Oder spielt Raytracing (noch) nicht die entscheidende Rolle, wie das Nvidia gerne hätte? Sind Performance und Optik noch nicht perfekt? Macht bei unserer Umfrage zum Thema mit. Für eure Teilnahme bedanke ich wie immer schon jetzt.
    "Signaturen werden überbewertet." (Konfuzius)

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  2. #2
    Avatar von ΔΣΛ
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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Ich habe zwar eine RTX2080Ti, die habe ich aber nicht wegen RT gekauft, wenn es die selbe Karte ohne RT gegeben hätte wäre es diese Karte geworden ... die wäre bestimmt auch günstiger gewesen.
    Ich habe noch kein Spiel was RT benutzt, aber vor allem der Leistungshunger die diese Technik erfordert, würde mich vom aktivieren dieser Option abschrecken.
    In einigen Jahren vielleicht, wenn die Frametimes nicht drastisch einbrechen, könnte ich mir vorstellen das ich es häufiger nutzen könnte.
    Das diese Technik die Zukunft bedeutet ist mir aber schon klar, die Grafikqualität steigt dadurch natürlich deutlich an - bei dementsprechender qualitativer Umsetzung und quantitativem Einsatz, früher hat man auch über Optische Verbesserungen gejammert weil sie anfänglich viel Leistung gefressen haben, aber heute gehören sie zum kleinen 1x1 was jeder selbstverständlich aktiviert oder schon vom Entwickler vorausgesetzt wird, es dauert nun mal seine Zeit bis auch RT diesen Punkt inne hat.

  3. #3
    Avatar von Basileukum
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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    RT überzeugt derzeit noch die Kleinkinder, denn die Vergleichsdemos oder andere Beispiele zeigen ein völlig überzogenes Licht und Spiegelgewitter vs. dann einem fehlen desselben. Dann zu sagen: "Seht her, das ist das große Ding!" , das ist wohl die Kinderwelt.

    Eventuell wird das einfach so ein Ding was man mitnimmt. Wie "Antialiasing" oder "Anisotropischen Filterung". Beides wird über die Software realisiert und braucht halt dann einfach eines, Power. Die Geisteskrankheit mit RT und extra Kernen dafür ist Marketinggeschwätz für Konsumopfer. Wären AMD und Nvidia kein Kartell hätte auch AMD zu Navi schon RT ankündigen können, es läuft ja schon softwarelastig auf ner V2 oder den Vegas. Muß halt noch mehr Softwareoptimierung her.

    Aber da kannst gegen ne Wand reden, der Umstand ist ja schon seit Monaten bekannt.

  4. #4

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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Das hätte eine Mehrfachauswahl werden soll:
    - Nein, es gibt noch zu wenig Spiele
    - Nein, Raytracing kostet noch zu viel Leistung
    - Nein, die Karten sind überteuert
    1440p 144 Hz FreeSync Monitor, Fractal Design R6, MSI X570-A Pro, 2x 8GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 CL14, Ryzen 5 3600 + Arctic Freezer 34 Duo, Radeon RX 5700 XT Red Dragon

  5. #5
    Avatar von oldsql.Triso
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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Definitiv ist das eine Kaufentscheidung. Raytracing in der Form ist endlich mal was, was Grafik wieder weiter nach vorne bringt. Klar ist KI noch eine Baustelle die bei mir nahezu gleiche Gewichtung hat, aber da die meisten Games aufgrund der immer mehr casualisierten Käuferschicht einfacher werden, mache ich mir da keine Hoffnung. Da ja AMD meinte nächstes Jahr auch Support dafür zu liefern, muss ich mich quasi nicht auf das grüne Lager fokussieren. Denke aber das sie aufgrund der Architektur Vorteile haben könnten. Der, der nächstes Jahr mehr Performance pro RT macht, gewinnt. Ganz einfach.
    Das es immer mehr Titel werden, sieht man ja. Ich hoffe das hält so an.

  6. #6

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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Habe auch nur zur RTX gegriffen wegen meinem GSync Display. Ansonsten wäre ich sogar diesmal bei AMD gelandet. Die Games, die RTX unterstützen, interssieren mich auch einfach nicht. Das Spielebundle war diesmal auch echt mega Schrott mit Youngblood und Control.

  7. #7
    Avatar von Rolk
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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Im laufe des nächsten Jahres landen vermutlich zwei bis drei Spiele mit RT-Support in meiner Sammlung. Aktuell interessiert mich da einfach nichts. Die Leistung ist dann das nächste Problem...


  8. #8

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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Also für mich ist RT ganz klar mit ein Kaufentschiedungsgrund!
    Wie "oldsql.Triso" schon sagt, ist endlich mal wieder etwas, das wenn es richtig eingesetzt die Grafik wieder ein gutes Stück aufwertet.
    Klar gibt es immer auch negative Beispele, aber gerade Metro zeigt auch das es sehr gut aussieht und jetzt schon genutzt werden kann.

    Bezüglich der Hardware / Software Lösung. Ich denke schon, das eine Hardwarelösung das performanter kann, als eine Softwarelösung. So scheint es ja auch, wenn man die paar Berichte über RT auf PAscal, oder Vega mal anschaut.

    Das im Jahr 2019 als belanglos abzutun ist meiner Meinung eher sehr fragwürdig, bezüglich der dahinterstehenden Motivation.
    Das ist kein KO Kriterium aber sollte seinen Stellenwert haben!

    Man sollte auch nicht vergessen, das sich RT schneller verbreitet, als DX12 im ersten Jahr. Auch sollte sich jeder AMD Nutzer auch freuen, so lassen eben diese doch auch immer verlauten, das AMD dank DX12 an Nvidia vorbei ziehen wird

    Ich würde gerade zwischen einer 5700XT (um mal wieder AMD einzusetzen), oder einer RTX2070 Super schwanken (an einem sehr unvernünftigen Tag sogar einer RTX2080TI).
    Tendenziell eher die RTX2070 Super, weil annähernd das gleiche P/L Verhältnis, dazu aber RT.
    I7 6700K@4,6GHz@ 1,25V (Kern und 4,6GHz Ring), DDR4 3181, CL14, GTX1070 FE@2000/4600 MHz, open air ;)

  9. #9

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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Meine Prioritäten sind Monitor 27" oder 32" mit WQHD (2560*1440 pixel) und hohe Grafikqualität. Und da ich gerne schnelle Spiele zocke mit mind. 75 fps, besser noch 90 fps. Das mit Raytracing packt im Moment nicht mal die 2080ti, und selbst wenn, wären mir schönere Spiegelungen und Reflexionen den Mehrpreis zu einer 2080 das nicht wert.

    Raytracing gibt es im Grunde nur damit sich Nvidia den Markt für high-end Grakas erhält. Bei Monitoren ist 32" oder 35" in 3440*1440 die Obergrenze wo man noch das komplette Geschehen auf dem Screen im Blick hat, Wettkampfzocker bleiben sogar bei 24". Für diese Größen braucht keiner mehr als 4k, selbst auf einem 32". Spätestens die nächste Grakageneration wird aber ohne Raytracing 4k in 90++ fps schaffen. Damit ist im Grund das Ende der Fahnenstange erreicht. Kein echter Bedarf mehr für 1000E++ Grakas in der übernächsten Generation.
    Also Raytracing, bißchen bling bling dafür braucht man plötzlich wieder 50% mehr GPU Leistung für die gleichen fps.

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  10. #10

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    AW: Raytracing: ein Faktor für die Kaufentscheidung bei Grafikkarten?

    Ich habe "Ja" gestimmt, aber nur weil die Option, die ich eigentlich genommen hätte, nicht verfügbar war:

    "Nein, aber es ist ein nettes Gimmick mit viel Potential".

    Denn ein "Haben Muss" ist RT derzeit noch nicht, wer das Kleingeld hat und gern in die Zukunft investiert, sollte sich dem aber nicht veschließen.


    Ich persönlich finde Gimmicks wie RT und HDR derzeit viel sinnvoller als hohe fps und Monitorfrequenzen. Von denen hab ich gar nichts (ich spiele aber auch keine kompetitiven Shooter), aber die Grafikqualität von HDR und RT lassen mich regelmäßig staunen. Spiele werden dadurch nicht besser, das stimmt, aber man spielt ja auch einfach nur um sich an der Optik zu ergötzen.

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