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  1. #11
    Avatar von Darkscream
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Deswegen hab ich ja den, 3600 und den 3700X rein. Da die nächste Gen auch noch auf die Bretter passt kann man noch wunderbar auf einen 4700X/4900X auf rüsten, vor allem wenn man heute den R5 3600 nimmt wird das sicher noch ein guter Schub. So ist zumindest mein Plan
    Auch bin ich mittlerweile froh gleich einen IVY I7 mit 16GB Ram genommen zu haben. Zu der Zeit waren die Ram Preise auch im Keller und mit einem I5 hätte ich doch viel früher das Bedürfnis gehabt auf zu rüsten.
    Ein vorausschauendes kluges, etwas mehr Kaufverhalten, scheint also doch aufgehen zu können.
    So wie es scheint kommen mit den kleinen Strukturen schon bei 7/10nm andere Probleme auf die Hersteller zu. Wenn ich mir anschaue wie alle 7nm Produkte von AMD mit etwas mehr Takt und etwas mehr Spannung Temperatur mäßig durch die Decke gehen, werden Taktsteigerungen nur sehr schwer um zu setzen sein.
    Ist ja bei Intel ähnlich, 10nm funktionieren, aber eben nur mit Einbußen im Takt. Mehr Parallelisierung auf immer mehr Kerne scheint Hardwareseitig viel einfacher umsetzbar zu sein, zumindest in Zukunft.

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  2. #12
    Avatar von SaPass
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Vom 3600 auf einen 4700X halte ich wiederum für Geldverschwendung. Da haut man dann mehr als 300 € und tauscht eine CPU aus, die noch schnell genug ist. Ich würde immer mindestens eine Generation überspringen, eher zwei oder mehr. Eventuell schlägt auch nächstes/übernächstes Jahr Intel zurück mit 7 nm Prozessoren, das weiß man nicht so genau. Dann würde man früher oder später zurück auf Intel wechseln. DDR 5 ist auch so ein Thema, das zu einem MB-Wechsel verleiten könnte.

    Hätte ich damals einen i7 3770k und 16 GB RAM genommen (an Stelle von i5 3570k / 8 GB), dann hätte ich auch noch ein Jahr warten können mit dem aufrüsten. Dann hätte ich 520 € statt 380 € bezahlt. Diese 140 € Aufpreis, um das letzte Jahr auf einer total veralteten Platform auszuharren zu können, hätten sich nicht gelohnt. Was sich wiederum gelohnt hat waren die 20 € fürs "k", dem offenen Multiplikator. Mit OC waren da 20 % mehr Takt zu holen.

  3. #13
    Avatar von Nordwind2000
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Hmm...

    Wenn es das Budget zu lässt, warum nimmt man nicht gleich den 3900X und halt ein ordentliches Mainboard und guten RAM?

    Jetzt werden gleich alle schreien: "Mehr als 8-Kerne sind nicht sinnvoll für Gaming!!!"

    Ja... Aktuell vielleicht nicht, aber auf eine längere Nutzungszeit gesehen, schon. Und ich persönlich würde lieber mehr investieren, und dann wirklich 3 - 4 Jahre Ruhe haben, an Stelle in einem Jahr festzustellen, hätte ich mal lieber nen 12 Kerner genommen!
    || Ryzen 7 3800X || Self made AiO || Gigabyte Aorus X570 Ultra || 32 GB Corsair Dominator Platinum RGB DDR4 3466 CL16 @ 3600 || Asus ROG Strix RTX2080 || LG34UM69-B @ Gsync || 6 TB Storage || Corsair 540 Air || be quiet! Dark Power Pro 750W || Razer Blackwidow Elite + Mamba Elite + Naga Trinity || WinX ||

  4. #14
    Avatar von DKK007
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Von meinem R9 erwarte ich schon, dass er so wie der SandyBridge 7-8 Jahre nach Erscheinungsdatum noch läuft.
    So eine CPU ist schließlich eine Investition.

    Den Haswell i7 hab ich jetzt auch seit 5 Jahren und da wird wohl auch erst in 2-3 Jahren aufgerüstet.
    PC: CPU: i7-4770K @3.5GHz, MB: ASUS Z87-Pro, RAM: 20GiB, NT: bq Straight Power E9 CM 580W, GPU: Sapphire RX580 Nitro 8 GiB, Win7 Ultimate (64bit) + OpenSuse 13.1 (64bit)
    2. PC: CPU: R9-3900X, bis 4,54 GHz, MB: ASUS X570 TUF, RAM: 32GiB, NT: bq Straight Power E10 400W, GPU: Gigabyte GTX1050ti G1 Gaming 4 GiB, Gehäuse: R5 PCGH, Win10 LTSC (64bit)
    Laptop: ASUS Pro P55VA, CPU: i5-3210M @ 2x2,5GHz, RAM: 8GiB, HD4000, Win10 + Linux Mint 19.1 Cinnamon

  5. #15
    Avatar von Nordwind2000
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Natürlich sollte ein R9 sogar wesentlich länger als 3 - 4 Jahre seine Leistung bringen. Aber, keiner weiß was kommt und wie es sich entwickeln wird. Vielleicht schwappt es ja auch mal bei Softwareentwicklern rüber, dass man endlich mehr auf Multithreading setzten könnte und optimieren.

    Warten wir mal auf die neuen Konsolen. Sollten die wirklich mehr Cores nutzen, dann könnte es im PC-Bereich schneller passieren, dass mehr Cores genutzt werden.
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  6. #16
    Avatar von DKK007
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Wobei doch schon die alten Konsolen 8 Kerne hatten.
    Spiele lassen sich nur bedingt parallelisieren.
    Das mancher Kopierschutz selbst 6 Kerne beschäftigt, wie das mit Denuvo bei AC der Fall war, halte ich weder für sinnvoll, noch für erstrebenswert.

    Ich hab mir den R9 vor allem für Shotcut und F@H zugelegt.
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  7. #17
    Avatar von SaPass
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Die neuen Konsolen werden nicht mehr Kerne haben. Die aktuelle Generation hat 8, ebenso wie die PS5 und XBox Scarlett.

  8. #18
    Avatar von Chanks
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Ich habe hier mal eine Liste welche ich vor einigen Tagen für einen Kumpel erstellt habe, mit dem aus meiner Sicht aktuell besten PC (für den anspruchsvolleren Gamer) was das P/L-Verhältnis angeht.

    Ich persönlich halte nicht so viel von den Chips mit weniger Kernen, ja ich würde sogar einen 2700X oder 2700 dem 3600x/3600 vorziehen. Ein Großteil der Zeit wirst du im GPU-Limit spielen, wenn du dann doch irgendwie mal mehr mit dem PC machst als nur spielen, dann wirst du die Kerne positiv wahrnehmen.

    Ich wurde damals belächelt als ich den 5820k gekauft habe (unnötig, so viele Kerne braucht man nicht blablabla). Am Ende hat mein 5820k (später 5960X) fast 5 Jahre überstanden ohne das ich auch nur einmal das Gefühl hatte aufrüsten zu müssen. Die knapp 50€ mehr damals habe ich auf jeden Fall niemals bereut und der Trend zu mehr Kernen wird auch über die nächsten Jahre Bestand haben wie ich denke.

    P/L-Gaming-PC Preisvergleich Geizhals Deutschland
    Asus Crosshair VI Hero | AMD Ryzen 9 3900X @H2O | XFX Radeon Vega VII @H2O | Corsair Venegeance RGB Pro 32GB DDR4 3600MHz | BeQuiet! Dark Power Pro 10 750W | Blackmagic Design Intensity Pro | Fractal Design Meshify S2 |

  9. #19
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Das beste P/L Verhältnis bietet der 2600 und eine Vega56. Der 3600 ist in Spielen (selbst bei 720p) nicht langsamer als der 3700X. Die beiden zusätzlichen Kerne bringen aktuell nichts. Ich würde auch keinen aktuellen Ryzen auf ein X370 Board packen. B450 gefällt mir an dieser Stelle besser. 32 GB RAM sind auch noch nicht nötig. Der Dark Rock Pro 4 ist absolut überdimensioniert, der Brocken 3 reicht dicke aus. Eine 2 TB-SSD wäre mir auch zu teuer, 1 GB gibts für rund 100 €.
    Warenkorb | Mindfactory.de

    Das macht 720 € Unterschied! Nur weil deine Zusammenstellung 80 % mehr kostet hält sie nicht ungefähr doppelt so lange durch. Mit dem Rechner, den ich hier zusammengebastelt habe, kannst du ein paar Jahre Spielen und ihn dann von den verbleibenden 720 € aufrüsten. Insgesamt gesehen fährt man damit besser. Oder du packst die 5700 XT in die Konfiguration von mir, dann beläuft sich der Warenkorb auf 1080 € (550 € Differenz) bei identischer Spieleleistung.

    Wie viel wir letzten Endes ausgeben ist natürlich unsere private Entscheidung. Ich habe mir auch einen 3700X, X570 und 32 GB RAM gekauft, weil ich es wollte und obwohl ich wusste, dass 3600, B450 und 16 GB ausreichen. Damit habe ich ein bis zwei Jahre länger Ruhe. Den Mehrpreis bekomme ich so aber nicht rein. Wer sich einredet, dass sich der Mehrpreis lohnt, weil man den Rechner länger nutzen kann, der betrügt sich nur selbst.

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  10. #20
    Avatar von Chanks
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    AW: Ich steige nicht mehr durch, welche CPU und Mainboard

    Zitat Zitat von SaPass Beitrag anzeigen
    Das beste P/L Verhältnis bietet der 2600 und eine Vega56. Der 3600 ist in Spielen (selbst bei 720p) nicht langsamer als der 3700X. Die beiden zusätzlichen Kerne bringen aktuell nichts. Ich würde auch keinen aktuellen Ryzen auf ein X370 Board packen. B450 gefällt mir an dieser Stelle besser. 32 GB RAM sind auch noch nicht nötig. Der Dark Rock Pro 4 ist absolut überdimensioniert, der Brocken 3 reicht dicke aus. Eine 2 TB-SSD wäre mir auch zu teuer, 1 GB gibts für rund 100 €.
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    Das macht 720 € Unterschied! Nur weil deine Zusammenstellung 80 % mehr kostet hält sie nicht ungefähr doppelt so lange durch. Mit dem Rechner, den ich hier zusammengebastelt habe, kannst du ein paar Jahre Spielen und ihn dann von den verbleibenden 720 € aufrüsten. Insgesamt gesehen fährt man damit besser. Oder du packst die 5700 XT in die Konfiguration von mir, dann beläuft sich der Warenkorb auf 1080 € (550 € Differenz) bei identischer Spieleleistung.

    Wie viel wir letzten Endes ausgeben ist natürlich unsere private Entscheidung. Ich habe mir auch einen 3700X, X570 und 32 GB RAM gekauft, weil ich es wollte und obwohl ich wusste, dass 3600, B450 und 16 GB ausreichen. Damit habe ich ein bis zwei Jahre länger Ruhe. Den Mehrpreis bekomme ich so aber nicht rein. Wer sich einredet, dass sich der Mehrpreis lohnt, weil man den Rechner länger nutzen kann, der betrügt sich nur selbst.
    Ah ja, was spricht denn aus deiner Sicht gegen das Crosshair VI/X370 generell? Zwischen X470/X370 besteht kein wirklicher Unterschied neben StoreMI. Ich nutze übrigens (wie einige andere auch) ein Crosshair VI Hero mit einem 3900X, ohne jegliche Probleme. Dein MSI ist dagegen einfach lächerlich, das geht bei der Ausstattung (VRM´s und Anschlüsse) los und über das Bios will ich noch nicht einmal reden. Also zu sagen ein B450 Tomahawk wäre besser als ein X370 Crosshair VI (weil X370 dran steht) ist einfach nur lachhaft.

    Weiter sollte dir als aufmerksamen Leser aufgefallen sein, das ich vom anspruchsvolleren Gamer sprach und auch anmerkte das es sich lohnt wenn er mit dem PC mal mehr tun sollte als zu spielen.
    Die beiden Systeme überhaupt zu vergleichen ist einfach Käse, denn dein System spiegelt nicht den anspruchsvolleren User wieder sondern eher den absoluten Mainstream.
    Meine Konfiguration spielt einfach eine Leistungsklasse über deiner Konfiguration (nebenbei eben auch qualitativ so wie preislich), allerdings wurden bis zu 1000€ alleine für CPU, Board und RAM eingeplant. Selbst ein 3900X wäre hier durchaus berechtig zu empfehlen, ohne das Budget auch nur im Ansatz zu sprengen. Hier dann mit dem absolut billigst möglichen zu argumentieren ist einfach nur albern.

    Wenn sich jemand ein ordentliches Auto kaufen will und das Budget dazu hat, fängst du dann auch an VW oder Opel zu empfehlen, weil du selbst ja auch nicht viel mehr brauchst?^^
    Asus Crosshair VI Hero | AMD Ryzen 9 3900X @H2O | XFX Radeon Vega VII @H2O | Corsair Venegeance RGB Pro 32GB DDR4 3600MHz | BeQuiet! Dark Power Pro 10 750W | Blackmagic Design Intensity Pro | Fractal Design Meshify S2 |

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