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  1. #1

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    Schadet undervolting...

    ... einer GPU?
    CPU: Intel Core-i7 2600K, 4800MHz, Kryos HF
    RAM: 16GB DDR3 1333MHz
    Graka: EVGA GTX 980Ti 1500MHz
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  2. #2
    Avatar von rabensang
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    AW: Schadet undervolting...

    Normalerweise ist genau das Gegenteil der Fall. Durch die geringere Abwärme und die niedrigeren Voltages, unterliegt der Chip weniger Belastung. Deshalb ist Undervolting sogar förderlich, auch für die Lebensdauer der GPU.



  3. #3

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    AW: Schadet undervolting...

    Das mag sein, aber ist die Frage ob es nicht irgendwelche sonstigen negativen Nebeneffekte gibt von denen wir nix wissen? Oo
    CPU: Intel Core-i7 2600K, 4800MHz, Kryos HF
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  4. #4
    Avatar von Lars Weinand
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    AW: Schadet undervolting...

    Nicht direkt. Ab bestimmten Levels kann es allderings zu Instabilitäten kommen. Viele Komponenten im Chip hängen voneinander ab. Wenn das zu sehr in der einen oder anderen Richtung abweicht, kommt es irgendwann zu Problemen.

  5. #5
    Avatar von Rizzard
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    AW: Schadet undervolting...

    Allerdings trägt es keinen Schaden davon. Irgend wann reicht eben die gegebene Energie nicht mehr aus, dann gibt man eben wieder etwas mehr hinzu.
    Go out and kill a few Beasts, that´s just what Hunters do.
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  6. #6
    Avatar von rabensang
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    AW: Schadet undervolting...

    Das mit den Instabilitäten bei zu geringen Voltages sollte den meisten klar sein, die sich schonmal mit dem Thema Overclocking oder Undervolting beschäfftigt haben. Wenn man jedoch den Spielraum, der bei jeder Karte mehr oder weniger vorhanden ist ausnutzt, bietet das in diesem Sinne nur Vorteile.



  7. #7

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  8. #8

    AW: Schadet undervolting...

    und dadurch nochmals weniger Verlustleistung und Wärmeabgabe, weshalb der Chip kühler bleibt und noch weniger Elektromigration entsteht
    man spart also doppelt Strom
    AMD FX-6100 | ASRock 970 Extreme4 | Powercolor Radeon HD 6950 | 2x4GB G-Skill DDR3-1600

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