1. #1
    Avatar von Skysnake
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    Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    Sodele, dann fang ich mal an

    Bei der HD7970 konnte ich im Vergleich zu HD5870 eine stark angestiegene Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme im Rahmen von 1-3W/°K Wandler-/GPU-temperatur feststellen.

    Ist ein ähnliches Verhalten auch bei der GTX680/GTX690 zu beobachten?

    Falls ja, liegt der Ursprung in dem 28 nm Produktionsverfahren von TSMC, Fertigungstolleranzen, oder allgemein am Shrink (meine Vermutung)?

    Gibt es hierzu schon gesicherte Erkenntnisse, welche eine Projektion auf zukünftige Produktionsverfahren anwenden lassen?

    Falls die Eingangsfrage mit Ja beantwortet werden kann, stellt sich natürlich die frage, warum keine WaKü im Ref-Design verwendet wird, um die Effizienz durch niedrigere Temperaturen weiter zu steigern?

    PS: Marc/Carsten, ich mach die Überführung aus dem Themenabend-Topic selbst. Bin doch früher @home als gedacht

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  2. #2
    Avatar von PCGH_Carsten
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    Es sind Kelvin, nicht „Grad Kelvin“.
    Und wir hatten dazu mal was in der PCGH … 10/2010, S. 12/13. *SCNR*
    (Allerdings nicht mit direktem Bezug zu Kepler, verständlicherweise)
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  3. #3
    Avatar von Lars Weinand
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    Leakage gibt es bei jedem Chip. Und diese steigt mit wachsender Temperatur an. Vergleiche am Fertiguntsprozess fest zu machen, macht aber keinen Sinn. 40nm Produkte verschiedener Hersteller haben auch immer unterschiedliches Verhalten bei Leakage.

    GK104 ist in dem Bereich eigentlich sehr gut geworden

  4. #4
    Avatar von Skysnake
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    Na TOLL genau die hab ich nicht da....

    Ansonsten soweit ich gesehen habe ab 4/2011 bis jetzt alle

    EDIT:
    Dass die Leakage Temperaturabhängig ist, ist mir klar, nur die Stärke dieser Abhängigkeit ist schon SEHR verblüffend. Das sind mal locker 20-30W die man da mehr oder weniger verbrät. Das war mit den 40nm GPUs noch nicht so schlimm, und auch mit den davor bei weitem nicht so ein Thema.

    Ich befürchte ja, dass die thermische Bewegung hier eben dazu führt, dass sich die Tunnelwahrscheinlichkeit, welche ja einen exponenziellen Zusammenhang zur Tunneldistanz hat, beginnt voll zum tragen zu kommen, und sich dieser Effekt daher bei den Zukünftigen shrinks noch weitaus stärker bemerkbar machen wird, da ja die Strukturen noch kleiner werden, und damit die zu durchtunnelnden Distanzen weiter abnehmen.

  5. #5
    Avatar von PCGH_Carsten
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    Hoffentlich die DVD-Version. Da hatten wir irgendwann mal ein PDF-Archiv drauf.
    Fermi leakte noch wesentlich stärker mit der Temperatur als Cypress.
    Und bei 28nm geht es ab einer bestimmten Temperaturschwelle auch ziemlich ab, darunter bleibt der Prozess aber noch recht freundlich.
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  6. #6
    Avatar von Skysnake
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    Ja ich kauf immer die DVD Version, auch wenn ich bei >50% nie die DVD bis jetzt raus genommen habe.

    Welche Version war dass denn mit dem PDF-Spezial? Ich kann mich, jetzt wo dus sagst, auch dunkel an was erinnern. Die sollte ich sogar da haben.

    Ich hab halt den Temperaturbereich (so ca 10-20 °C ) vor der Notabschaltung mir angeschaut. Den gesamten Temperaturverlauf habe ich mir nicht angeschaut, aber muss ich mal machen, wenn ich dazu Zeit finde, was erstmal schwierig wird

  7. #7
    Avatar von PCGH_Carsten
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    09/2011
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  8. #8
    Avatar von Skysnake
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    AW: Temperaturabhängigkeit der Leistungsaufnahme

    ....
    Ich find Sie grad nicht....

    Ich glaub so langsam ich muss mal mit meiner Freundin ein Wörtchen reden

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