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  1. #31

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    AW: Windows as a Service: Microsoft ändert die Updatepolitik bei Windows 10

    Zitat Zitat von 0ldN3rd Beitrag anzeigen
    Oder zumindest eine Lizenz nicht mehr Hardware gebunden ist oder über ein anzulegendes Konto getracked wird...
    Welche normal zu kaufende Lizenz ist denn HW-gebunden? Das sind m.W.n. nur entweder die geschenkten Win7-Updates oder die mit HW gekauten OEM-Lizenzen, die bei normaler "Auslieferung" aber sowieso im BIOS verankerte sind.

    Zitat Zitat von empy Beitrag anzeigen
    Ich habe eigentlich keine Probleme mit Windows 10, aber ich kann mir schon vorstellen, wie den Admins von größeren Firmen die Knie schlottern, wenn es mal wieder soweit ist.
    Wobei ich es dort nicht verstehe, warum man unbedingt immer eine hochaktuelle Version auf aller (alten) HW ausrollen muss. LTSB/LTSC bekommt 10 Jahre Security Updates aber halt keine Änderungen und keine Unterstützung neuer HW. Das braucht dort aber auch nahezu keiner, das OS wird einmal mit dem Arbeitsrechner ausgeliefert (egal, ob Desktop oder Laptop) und dann vom User mind. bis zur Abschreibung des Gerätes genutzt. Dann genügt sogar der reguläre Support.

    Damit müsste die IT zwar für Security Updates alle Versionen unterstützen (es sind bisher nur 3 Versionen, also auch nicht soviel Aufwand), man müsste aber bei keinem einzigen User ein Upgrade durchführen.

    Clientseitige Software, die zwingend eine neue Windows-Version ohne HW-Änderung benötigt, dürfte es nur extrem selten geben.

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  2. #32
    Avatar von 0ldN3rd
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    AW: Windows as a Service: Microsoft ändert die Updatepolitik bei Windows 10

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Welche normal zu kaufende Lizenz ist denn HW-gebunden? Das sind m.W.n. nur entweder die geschenkten Win7-Updates oder die mit HW gekauten OEM-Lizenzen, die bei normaler "Auslieferung" aber sowieso im BIOS verankerte
    Ich bin mir da selbst nicht sooo sicher, aber die SB Lizenzen waren doch glaube Kontogebunden ?!
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  3. #33
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    AW: Windows as a Service: Microsoft ändert die Updatepolitik bei Windows 10

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Welche normal zu kaufende Lizenz ist denn HW-gebunden? Das sind m.W.n. nur entweder die geschenkten Win7-Updates oder die mit HW gekauten OEM-Lizenzen, die bei normaler "Auslieferung" aber sowieso im BIOS verankerte sind.
    In Deutschland ist keine Windows Lizenz an Hardware gebunden, auch OEM nicht . Auch SB Lizenzen dürfen in Deutschland weiter verkauft werden.

    Zitat Zitat von Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 3. Juli 2012
    Der EuGH stellt fest, dass gebrauchte Software weiterverkauft werden darf, unabhängig davon, wie sie erworben worden war, dies gilt auch für durch Download gekaufte Software. Muss eine durch Download erworbene Software über das Internet aktualisiert werden, steht dieses Recht auf Aktualisierung auch dem Käufer der gebrauchten Software zu. Der verkaufende Erstkäufer, so der EuGH, darf keine Kopie der Software behalten. [...] Eine Lizenzvereinbarung, welche eine solche spätere Veräußerung untersagt, ist unwirksam.
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  4. #34

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    AW: Windows as a Service: Microsoft ändert die Updatepolitik bei Windows 10

    Zitat Zitat von 0ldN3rd Beitrag anzeigen
    Ich bin mir da selbst nicht sooo sicher, aber die SB Lizenzen waren doch glaube Kontogebunden ?!
    Meine SB Wn 7 definitiv nicht. Erst bei den Bedingungen zum Win 10 Upgrade stand dann dabei, dass die Upgrade-Lizenz (also die geschenkte für Win 10) HW-gebunden ist.

    Die Lizenz besagt nur, dass ich bei einer vorinstalieten "Auslieferung" den COA auf das Gerät kleben muss. Da ich mir selber aber nichts ausgeliefert habe, klebt der COA immer noch auf der DVD-Hülle, die ich damals gekauft habe (wäre auch für Händler zulässig, wenn sie die SB-lizenz zusammen mit der HW, aber halt nicht vorinstalliert verkaufen).

    Als System Builder muss ich mir auch selber Supoort liefern.

    Zitat Zitat von uka Beitrag anzeigen
    In Deutschland ist keine Windows Lizenz an Hardware gebunden, auch OEM nicht
    Gekaufte Lizenzen nicht, so lange man ohne Umgehung eines wirksamen Kopierschutzes an den Lizenzkey kommen. Urteile dazu, ob schon das Auslesen des Keys aus dem BIOS eine solche Umgehung darstellt oder nicht, gibt es m.M.n. nach keine.

    Wie das "aktuelle" (ist auch schon vom März 2019) Urteil zeigt, hat MS aber sowieso kein Interesse, solche Dinge jemals in Deutschland/der EU klären zu lassen.

    SB hat nichts mit einer OEM-Lizenz zu tun (falls MS das bei Win 10 nicht geändert hat).

  5. #35
    Avatar von uka
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    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Gekaufte Lizenzen nicht, so lange man ohne Umgehung eines wirksamen Kopierschutzes an den Lizenzkey kommen.
    In der EU gekaufte Softwarelizenz darf weiterverkauft werden, da gibt es kein aber. Alles andere steht auf einem anderen Blatt (Kopierschutz etc.).

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    SB hat nichts mit einer OEM-Lizenz zu tun (falls MS das bei Win 10 nicht geändert hat).
    Rechtlich werden Sie gleich behandelt - sie können problemlos weiterverkauft werden. MS hat hier (als auch bei OEM wenn sie möchten) aber die Möglichkeit schlicht keinen Support zu geben.
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  6. #36
    Avatar von LastManStanding
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    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    Sollen sie einen DX12-Patch für Win7 machen
    oja den kauf ich wür auch sagen so 15€ sind in Ordnung
    Wenn Gott mich also liebt wie er mich schuf, wieso darf ich nicht nackt in Kirche??
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  7. #37

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    AW: Windows as a Service: Microsoft ändert die Updatepolitik bei Windows 10

    Ich hab 8 und 10 LTSC im Dualboot, mich betrifft das Beta Testen, gsd nicht

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