Seite 2 von 2 12
  1. #11

    Mitglied seit
    22.10.2018
    Beiträge
    154

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Zitat Zitat von Speedbone Beitrag anzeigen
    Traurig das die EU es solange nicht geschaft hat was zu machen bis sogar die USA anfangen zu begreifen das Lootboxen die Jugend gefährdet.
    Könnte daran liegen, das Glücksspiel Gesetzte halt nationale Gesetzte sind, und nicht von der EU als ganzes geregelt werden. Aber wenn ich mich recht entsinne, war es doch Belgien das vorgeprescht ist, und auch in Deutschland tut sich was, und das würde sogar auch noch andere strittige Monetarisierungspraktiken aufgreifen.

    Germany: Rewarded in-app advertisement, profile linking and in-game monetization models targeted by a new draft guideline

    YouTube

    •   Alt
      Bitte einloggen, um diese Anzeige auszublenden.
       

  2. #12

    Mitglied seit
    19.04.2019
    Beiträge
    62

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Zitat Zitat von hazelol Beitrag anzeigen
    ein großteil an skins kann bei steam oder externen handelsbörsen gegen geld im steam shop oder sogar direkt auf dein konto übergehen.
    meistens verboten oder?

  3. #13
    Avatar von Mahoy
    Mitglied seit
    04.02.2018
    Ort
    Sektion 8
    Beiträge
    1.967

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Von mir aus kann das so stark eingeschränkt werden, dass man als Publisher eine Glücksspiellizenz braucht. Nicht, weil man die Jugendgefährdung nicht anders senken könnte, sondern weil die Beschränkung dieses Verwertungsmodells unter Umständen dazu führt, dass wieder mehr Geld mit Qualität und Vielseitigkeit verdient werden muss.
    Spiel-, Kuck- und Surfkiste: i5-8600k@4.7Ghz, EVGA GTX 1060/6G (RIP), ASRock Z370M-ITX/ac, 16 GB DDR4, Fractal Design Core 1500
    "Workstation": Ryzen 7 2700X, MSI B450I Gaming Plus AC, 16 GB DDR4, Fractal Design Core 500
    --= In these times of hardship, just remember ... We. Are. Groot. =--

  4. #14
    Avatar von Leuenzahn
    Mitglied seit
    16.04.2019
    Beiträge
    222

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    "US-Senator fordert mehr Jugendschutz"

    Bin ich auch dafür, vor allem sollten die Jugendlichen weltweit vor den verfallenden Staaten in Nordamerika geschützt werden, die Jugend der Welt ist mir da viel zu wertvoll.

  5. #15
    Avatar von Oellchen
    Mitglied seit
    28.01.2013
    Liest
    PCGH.de
    Beiträge
    24

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Zitat Zitat von Mahoy Beitrag anzeigen
    Von mir aus kann das so stark eingeschränkt werden, dass man als Publisher eine Glücksspiellizenz braucht. Nicht, weil man die Jugendgefährdung nicht anders senken könnte, sondern weil die Beschränkung dieses Verwertungsmodells unter Umständen dazu führt, dass wieder mehr Geld mit Qualität und Vielseitigkeit verdient werden muss.

    Unterschreibe ich sofort!!!!!
    ---------------------------------------------------------------------

    Das Volumen der Knollenfrüchte ist reziprok zum Intellekt ihres Produzenten

  6. #16

    Mitglied seit
    17.10.2018
    Liest
    PCGH.de & Heft
    Beiträge
    48

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Schon der Name Mikrotransaktionen ist irreführend und täuschend... Denn für das was geboten wird sind die Beträge alles andere als klein.

    Hinter den Mikrotransaktioen-Systemen kann man längst sowas wie krimminelle Absichten erahnen. Da sollten es nicht nur einen Jugendschutz sondern eigentlich einen Konsumentenschutz geben.

  7. #17

    Mitglied seit
    26.12.2017
    Beiträge
    1.020

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Unterstütze ich voll und ganz. In Zeiten, in denen Eltern die Spiele gekauft haben, und Kinder sie offline gezockt haben, war die Welt noch voll im Lot.
    Jetzt nutzen die Firmen die Wegnahme des Spielzeugs: "Du gewinnst nur, wenn Du zahlst", oder "Du musst warten, wenn Du nicht zahlst", um die Spieler durch psychischen Druck zur Aufgabe ihrer Habseligkeiten und ihrer Würde (erzogen zu Konsumsklaven) zu drängen.

  8. #18

    Mitglied seit
    09.06.2013
    Beiträge
    449

    AW: Mikrotransaktionen und Lootboxen: US-Senator fordert mehr Jugendschutz

    Die Diskussion um Glücksspiel sollten wir beenden. Denn die vom Senator vorgebrachten Argumente beziehen sich nicht auf Glücksspiel.

    Zufällige Belohnungen, Manipulation der Spielfortschritts damit Leute zum Geld ausgeben gebracht werden, wissentliches Ausnutzen von Kinders, Monetarisierung von Abhängigkeit, Ausbeutung von Abhängigen, das sind einige der Argumente. Wie man sieht geht es hier nicht, ob eine Lootbox unter eine spezifische Definition von Glücksspiel fällt, hier geht es um was ganz anderes.

    Da spielt auch das politische Klima in den USA eine gehörige Rolle. Es ist ein Thema bei dem Republikaner und Demokraten Einigkeit zeigen können und für einen Moment den dysfunktionalen Zirkus der sonst herrscht vergessen machen können. Moderate Kräfte auf beiden Seiten können zeigen, dass es keine Linksaußen wie Bernie Sanders oder Ocasio-Cortez braucht um etwas gegen böse Konzerne zu erreichen. Den Politiker geben zu können der den Schutz der Familie im Sinn hat ist dann noch das Extra obendrauf.

    Solche Kräfte fehlen bei uns, bzw. hat unsere Regierung eh schon alle mit Artikel 13 verprellt, da hilft es auch nicht, wenn man was gegen Lootboxen macht, also schenkt man sich die Arbeit. Zudem will ja keiner in Berlin einer Lobby zu nahe treten, schon allein deshalb wird das bei uns im Sand verlaufen.

Seite 2 von 2 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •