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  1. #21
    Avatar von Gamer090
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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Zitat Zitat von Pixy Beitrag anzeigen
    Ein monatliches Abo bei Shadow.Tech kostet aktuell 30€.
    Das wären dann 360€ im Jahr und nach 5 Jahren wäre man bei 1800€.
    Das ist das Geld, was die meisten ungefähr für ihren PC ausgeben.

    Für 1800€ in 5 Jahren, bekommt man jedenfalls kein PC mit einer RTX 2080Ti.
    Die 30€ im Monat, sind Preise die aktuell gültig sind. Wenn sich am Markt in Zukunft mehr tut, könnte es auch weniger sein.
    Aber man könnte schon jetzt fast sagen, dass sich ein High-End Rechner dahingehend kaum noch lohnt.
    Wenn die monatlichen Abo-Gebühren fallen, z.B. auf 20€, kauft doch keiner mehr ein PC für über 2000€, die man mindestens investieren müsste, damit man "High-End" besitzt.
    Und genau deswegen wird sich Cloud Gaming durchsetzen auch wenn nicht jeder es mag, es reicht schon wenn das Internet Flächendeckend schnell genug ist oder zumindest für 95% der potenziellen Kundschaft, schon machen manche sich Gedanken darüber was günstiger kommt.Wenn ich dann mit einem 200€ Laptop zocken kann wie mit einem 2000€ PC, tja dann wird sich Cloudgaming durchsetzen. Oder man macht eine App für Smart-TVs, die haben immer schnellere CPUs und GPUs, würde mich nicht wundern wenn sowas bald auch möglich wäre.

    Ich liebe meinen PC, werde auch hoffentlich immer einen haben, aber am Ende entscheidet der Preis.
    Wenn Nvidia z.B. die Preise weiter anzieht, ist Cloud-Gaming bald attraktiver denn je.
    Ist das vielleicht sogar gewollt?
    Gut möglich das es gewollt ist, Nvidia bietet auch den Service an über die Cloud zu zocken und jeder der ein Shield Tablet hat kann auch über die Cloud zocken. Ich habe mich vor langem mal registriert um es zu testen aber stehe immer noch auf der sehr langen Warteliste.
    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    Wir tolerieren auch fähige Leute.

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  2. #22

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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Einige Spieler wechseln sicher zur Konsole/Cloud. Aber deswegen dem PC den am Sterben zu sehen, ist deutlich übertrieben. Warum gibt es überhaupt PCs? Mit fortschreitender Miniaturisierung gab es bei Privatpersonen einen unerwartet hohen Bedarf an flexibel verwendbaren Datenverarbeitungsmaschinen. Dieser Bedarf wird konstant bestehen bleiben, hier spielen berufliche Gründe eine Rolle. Auch damals gab es schon Konsolen, aber sie waren und sind nach wie vor sehr unflexibel, daran hat sich nichts geändert, eine Konsole um am TV zu surfen oder seine Semesterarbeit zu schreiben? Schreckliche Vorstellung.

    Infrastruktur: Speziell was Spielen in der Cloud angeht, bedarf es einer fortgeschrittenen Finanzindustrie und einer guten Internetverbindung. 3/4 der Menschheit fallen schon deswegen da raus. Hier wird das Handy der Konsole vorgezogen. PC ist zu teuer, Konsolen sind zu unflexibel, Girokonto ist nicht vorhanden.

    Wer den PC nur zum surfen und zur Textverarbeitung nutzt, wird möglicherweise auf Notebooks oder kompakt PCs umsteigen und eine Konsole zum Spielen verwenden, um Kosten zu sparen oder der einfacheren Bedienbarkeit der Konsolen wegen. Dazu noch einige Personen, welche Mobil bleiben müssen und Gaming als Hobby haben. Aber auch diese werden meist noch einen PC zu Hause haben.

    Cloud Services werden unabhängig von der Spieleindustrie an Bedeutung gewinnen, diese gehört eher zu den Bereichen, die davon als letztes profitieren werden, weil die Kosten und technischen Probleme im Vergleich zu anderen Branchen/Anwendungen doch recht hoch sind.

    Cloud Service, leistungsfähige Handys, Net- und Notebooks, Konsolen, Android basierte Multimedia Hardware, Hausautomatisierung usw. Alles wird seine Anwendung finden, es ist aber nicht erkennbar, wie dies den PC vollständig verdrängen sollte. Ein stationäres Gerät mit einer bequem nutzbaren Tastatur auf dem Schreibtisch, welches zu beinah jedem Zweck angepasst und genutzt werden kann, ist nicht leicht zu verdrängen.

  3. #23

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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    30€ im Monat... das muss ich doch mal nachrechnen.

    2011 - 1000€ i7 + 8GiBRam + 560ti + Rest (HDD, Mobo, usw.)
    2012 - 120€ 128GiB SSD
    2013 - 480€ 770gtx + 8GiBRAM
    2015 - 300€ 500GiB SSD + neuesGehäuse
    2016 - 500€ 1070gtx
    2017 bis heute nüscht Neues (warten auf Ryzen? und 4K GPU?)

    Hardware-Ausgaben von ~2400€ über 8Jahre
    theoretische "Cloud-Kosten" 2880€ über 8 Jahre.

    Oh ****... für mich würde es sich finanzielle so gar lohnen.
    Besonders das Thema aktueller Hardware im CloudDienst überzeugt.

    Aber ich will nicht
    2600K @ 4,5GHz I MSI P67A-C45 I 1070 GTX

  4. #24

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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Was aber übersehen wird, ist wieviel erfolgreicher Computerspielen ist, als viele meinen: Steam hat nicht grundlos gerade erst den 1 Milliardsten Account verkündet (auch wenn das auf PCGH erfolgreich ignoriert wurde), Epic verdiente 2018 rund 3 Mrd. $, wovon der Großteil von PC-Usern kommt. Und auch die Möglichkeiten des Streamings (ich sag nur "Zubuchen von soviel Leistung, wie man gerade haben will" Klar, wenn ein neues, besonders leistungshungriges Spiel rauskommt, dass wie Crysis damals jeden PC an den Anschlag bringt, können nicht mal eben auch nur 20% der User mit einem vielleicht notwendigen 4fach SLI versorgt werden) sind einfach zu stark begrenzt, vom Netzausbau und den oftmals erwähnten Schwierigkeiten damit, ganz zu Schweigen (Netzneutralität in den USA z. B.)...
    Erinnerung an mich selbst: im PCGHX-Forum wird Trollen stillschweigend geduldet, jemanden als Troll bezeichnen nicht! (Gilt hier scheinbar ausschließlich für AMD-Nutzer -.-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

  5. #25
    Avatar von Norisk699
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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Wieso ist eigentlich der Chef der einzige der die wirklich einzige richtige Frage stellt?
    Nämlich, die Frage nach der Gesamtzahl weltweit, also wie viel 20 Millionen überhaupt sind. Und nur er kommt dann zu dem Schluss, dass 20 Millionen praktisch nichts (1,4 Prozent) ist und dass das eine realistische Zahl sein kann.

    Alle anderen Beiträge sind meiner Ansicht nach relativ unbedacht oder gar naiv.
    Wie kann man als jemand der halbwegs "vom Fach" ist sagen "nein, kann nicht sein, da ändert sich in 3 Jahren nicht so viel" ohne anscheinend jedoch zu wissen was genau überhaupt "viel" ist...

    Ich wage zu behaupten, dass allein durch die wirtschaftliche Entwicklung in Ländern wie beispielsweise China jährlich mehr als 20 Millionen neue PC- oder Konsolenspieler "entstehen". Der Markt an "spielenden Menschen" (egal ob nun Konsole oder PC oder auch nur das Smartphone als "Einstiegsdroge") steigt weltweit personenmäßig stark an. Warum also keine Schwankung von 20 Mio von PC zu Konsole?! Vielleicht stimmt das ja UND zusätzlich gibt es in 3 Jahren aber ohnehin 50 Mio mehr PC-Spieler weltweit...

    Cloud-Gaming: Das ist wohl die Zukunft, auch wenn ich selbst damit auch noch fremdle. Ich denke speziell bei den Konsolen wird das zuerst kommen. Es wäre doch genial für Sony, wenn sie keine teure Konsole mehr verkaufen müssten, sondern nur ein 99-Dollar-Stream-Gerät und dann ein monatlicher Abodienst für 25 Dollar... Bisher hatten Konsolen immer eine sehr langsame Anlaufphase bis 10 / 50 / 100 Mio Verkäufen.
    Stellt die "PS5-Streambox" mit 2-3 Systemseller-Games (GTA 6 / FIFA / irgendwas) zu Weihnachten 2019 in die Händlerregale für 99 Dollar oder 99 Euro und du hast im ersten Jahr über 100 Mio Verkäufe bzw.. Stream-Abos. Garantiert.
    Die Abokosten sind den leuten doch egal. Die größte Hemmschwelle für extrem viele Kunden ist der hohe Einmalbetrag am Anfang.
    Wenn man das mal ein bisschen durchträumt muss doch sogar ein Blinder sehen dass das das nächste "Big Thing" ist...
    Am Ende verdiente Sony doch nie an der Konsole selbst, sondern immer an den Spielen. Wieso also nicht mit dieser neuen Methode maximal schnell maximal viele Spieler mit Hardware versorgen und zu einem fairen Preis ein monatliches Stream-Abo verkaufen. Hier dann ein paar Dollar monatlich verdienen und für die Spiele wie gewohnt ordentlich zulangen. Mit dem Unterschied dass man wohl bereits im Jahr 1 der Konsole 100 Millionen potentielle Spielekäufer hat und sich die Spiele wohl erheblich schneller und besser verkaufen würden über die Konsolen-Lebenszeit (sofern es dann überhaupt noch eine Lebenszeit gibt... naja... vielleicht alle 5 Jahre eine neue Stream-Box mit neuen Funktionen oder sowas...aber immer schön bei den 99 Dollar bleiben).
    Es war doch bisher immer so, dass am Ende einer Konsolenlebenszeit -wenn die Preise für eine PS1 / PS2 / PS3 auf 200 Euro runtergingen- nochmal ein sehr starker Zuwachs an verkauften Einheiten entstand. Diesen starken Zuwachs könnte man in maximaler Ausprägung mit einer 99-Dollar-Stream-Konsole sofort erreichen.

    GENIAL... wäre ich Sony, ich würde es genau so durchziehen.
    Ich glaube jedoch dass ich diese Methode sogar eher Microsoft zutrauen würde. Aber wer weiß, die arbeiten sicher schon an etwas in der Art.
    Geändert von Norisk699 (05.05.2019 um 01:23 Uhr)

  6. #26

    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Zitat Zitat von Pixy Beitrag anzeigen
    Ich denke INU.ID hat gar nicht so unrecht.

    Früher oder später wird Cloud Gaming eine große Rolle spielen und sich etablieren.
    Für die meisten Dinge, die Otto normal Mensch täglich machen muss, reicht heute bereits ein einfaches Tablet aus.
    Damit kann man alles machen. Tastatur angeschlossen und schon kann man auch bequem mit Word arbeiten.
    Wenn die GPU Preise in Zukunft prozentual weiter so ansteigen, wie mit der aktuellen Generation, werden sich die nur noch absolute Hardcorefans kaufen und leisten können.

    Ein monatliches Abo bei Shadow.Tech kostet aktuell 30€.
    Das wären dann 360€ im Jahr und nach 5 Jahren wäre man bei 1800€.
    Das ist das Geld, was die meisten ungefähr für ihren PC ausgeben.

    Für 1800€ in 5 Jahren, bekommt man jedenfalls kein PC mit einer RTX 2080Ti.
    Die 30€ im Monat, sind Preise die aktuell gültig sind. Wenn sich am Markt in Zukunft mehr tut, könnte es auch weniger sein.
    Aber man könnte schon jetzt fast sagen, dass sich ein High-End Rechner dahingehend kaum noch lohnt.
    Wenn die monatlichen Abo-Gebühren fallen, z.B. auf 20€, kauft doch keiner mehr ein PC für über 2000€, die man mindestens investieren müsste, damit man "High-End" besitzt.

    Ich liebe meinen PC, werde auch hoffentlich immer einen haben, aber am Ende entscheidet der Preis.
    Wenn Nvidia z.B. die Preise weiter anzieht, ist Cloud-Gaming bald attraktiver denn je.
    Ist das vielleicht sogar gewollt?
    Den tief in der Webseite verborgenen Specs zu Folge erhält man auch bei Shadow.Tech keine RTX 2080 Ti. Sondern eine GTX 1080 (400 Euro), einen Intel-8-Threader = 4 Kerner (6/6 = 320 Euro), 12 GiB DDR4-2400 (16@2666 = 70 Euro) und 256 GB Speicherplatz (40 Euro. Noch ein akzeptables Mainboard dazu und man hat die Kernkomponenten eines insgesamt besseren, eigenen PCs für unter 900 Euro gekauft. Wenn auf AMD wechselt lassen sich noch einmal rund 200 Euro sparen.

    Dazu kommen Gehäuse, Betriebssystem und Netzteil, aber die braucht der Shadow.Tech-Client auch – nebst eigenem Mainboard, CPU, RAM und Massenspeicher. Stand jetzt würde ich die eingesparten Hardware-Kosten auf 500 bis 800 Euro schätzen und dafür zahlt man im Gegenzug 360 bis 480 Euro (je nach Tarif) im Jahr. Wenn in hoher Qualität gestreamt werden soll, entstehen noch zusätzliche Gebühren für eine schnellere Internetleitung – und bislang habe ich auch bei hohen Bandbreiten noch keine fehlerfreien Stream auf Desktop-Qualitäts-Niveau gesehen, wenn niedrige Latenzen gefordert waren.

  7. #27

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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Am Ende verdiente Sony doch nie an der Konsole selbst, sondern immer an den Spielen.
    pro verkaufter konsole verdient sony etwa 18€
    es gibt mittlerweile etwa 35 millionen zahlende ps+ abonnenten
    und dazu kommen noch die einnahmen für games

    dem gegenüber stehen bei 100 mio verkauften konsolen aber nicht mal 1 mio ps now user.
    also leute die für ps now (streaming) bezahlen.

    denke das sony mittlerweile auch ganz gut mit exklusives geld verdient.
    und natürlich verdient man auch an gamepads und lizenen für peripherie.

    auf grund dieses trends wird streaming, zumindestens bei der ps weiterhin eine randgruppe bleiben.
    Geändert von sam10k (26.05.2019 um 23:50 Uhr)
    PS4 slim 1TB seagate SSHD
    PC: i5 3570, 8GB ram, crucial MX300 750GB - windows 10 pro 1903
    server: ryzen 2400G, 4GB ram, seagate 3x4TB HD @ soft raid 5, crucial BX500 120GB - linux 19.1 tessa

  8. #28

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    AW: Werden 20 Millionen PC-Spieler bis 2022 auf Konsolen und Cloud Gaming umsteigen? Das sagen die PCGH-Redakteure

    Ich habe vor ein paar Monaten mal shadow.tech getestet nicht weil ich es nötig habe einfach weil es mich interessierte
    Mit meiner 25Mbit Leitung die ich zu diesem Zeitpunkt hatte lief AC Origins astrein durch ob auf Smartphone, PC oder Notebook. Ich habe selbst kaum Hardware Leistung benötigt und habe unbeschwert in FHD Spielen können.

    Das ganze System ist noch sehr Ausbaufähig damit es der Masse gefällt jedoch denke ich das es eine gute Alternative zum teuren ausrüsten wird.

    Was noch dazu kommt das die zukünftigen Generationen sich sowieso kaum noch für die Technik interessiert.. Funktionieren muss es und Privatsphäre im Internet juckt doch sowieso keinen mehr


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