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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    The Elder Scrolls Blades erntet im App Store aktuell haufenweise negative Kritiken und wurde dennoch bereits zu tausenden heruntergeladen. Auch in der Fachpresse kommt das Spiel eher durchwachsen an. Wir schauen uns den aktuellen Stand des Spiels an und erforschen, warum das Spiel gleichzeitig beliebt und doch unbeliebt ist.

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  2. #2
    Avatar von XD-User
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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Machen nicht alle Unternehmen so Geld aktuell? Schlechte Spiele, trotzdem finanziell erfolgreich
    Intel Xeon E3-1231 V3, ASUS Geforce GTX 1060 Expedition @ 2050-4500, 16 GB Crucial DDR 3-1600, 256 GB Crucial SSD, 1TB Seagate HDD, Bq! Straight Power10 500W

  3. #3
    Avatar von Banana-OG
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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Bei dieser Marke halte ich "Tausende" Downloads für eher wenig.

  4. #4
    Avatar von Stueppi
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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Das Problem ist das sich viele Entwickler/Publisher gezwungen fühlen das Geschaftsmodell so zu gestalten.

    Es gibt einfach keinen richtigen Markt für Kauf Spiele für Smartphones und das meiste geht im google Store unter. WENN dann ein Spiel zum, für PC- und Konsolenspieler, normalpreis zu kaufen ist, kommen die ganzen Mobile Kiddies ohne Geld, die NUR free2play kennen und jammern das 20€ doch zu viel sei für ein Spiel. Monster Hunter Stories – Apps bei Google Play Auch wenn es dann 0 Ingame Kaufoptionen gibt.

    Für Smartphone Spiele müsste es ein System ähnlich wie Steam geben, bei denen Publisher richtige Spiele auch verkaufen, bewerben und Systemanforderungen vorschlagen können.

  5. #5
    Avatar von Mahoy
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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Selbstverständlich wird das Ding zigfach heruntergeladen. Es kostet ja nichts.
    Und von denen, die es sich dann angeschaut haben, findet es eine offenbar nicht unbeträchtlicher Anteil ziemlich mies.
    --> Mysterium aufgelöst.

    Krieg' ich jetzt 'nen Keks?
    Spiel-, Kuck- und Surfkiste: i5-8600k@4.7Ghz, EVGA GTX 1060/6G (RIP), ASRock Z370M-ITX/ac, 16 GB DDR4, Fractal Design Core 500 | Zweitrechner: i7-3770@4.3 Ghz, Asus RX 570, MSI Z77IA-E53, 16 GB DDR3, Kolink Satellite | Workstation: Ryzen 7 2700X, MSI B450I Gaming Plus AC, 16 GB DDR4, Fractal Design Core 500
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  6. #6
    Avatar von Nightslaver
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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Zitat Zitat von Stueppi Beitrag anzeigen
    Das Problem ist das sich viele Entwickler/Publisher gezwungen fühlen das Geschaftsmodell so zu gestalten.

    Es gibt einfach keinen richtigen Markt für Kauf Spiele für Smartphones und das meiste geht im google Store unter. WENN dann ein Spiel zum, für PC- und Konsolenspieler, normalpreis zu kaufen ist, kommen die ganzen Mobile Kiddies ohne Geld, die NUR free2play kennen und jammern das 20€ doch zu viel sei für ein Spiel. Monster Hunter Stories – Apps bei Google Play Auch wenn es dann 0 Ingame Kaufoptionen gibt.

    Für Smartphone Spiele müsste es ein System ähnlich wie Steam geben, bei denen Publisher richtige Spiele auch verkaufen, bewerben und Systemanforderungen vorschlagen können.
    Die Problematik würde ich da ehr an anderen Stellen sehen, als das es dafür grundsätzlich keinen Markt gäbe, der auch bereit wäre auf dem Smartphone für P2P Titel zu bezahlen:

    1) Wer ist gewillt 20 Euro für ein Smartphonespiel zu bezahlen bei dem mit etwas Pech 2-3 größere Betriebssystemupgrades später, oder manchmal auch schon beim Umstieg auf die nächste Smartphonegeneration, ggf. das Spiel nicht mehr funktioniert, oder man manchmal nicht mal seine Spielstände portieren kann?

    2) Ohne "sperriges" / mitgeführtes Zusatzequipement (ansteckbare Steuersticks, was wieder nicht jedes Smartphone in gleichem Umfang bietet, da nicht standardisiert) lassen sich komplexere Spiele auf dem Touchscreen in vielen Fällen gar nicht, oder zumindest nicht über längere Zeiträume anständig spielen.

    3) Es lassen sich zwar auch auf Smartphones optisch hübsche Spiele erstellen, je aufwendiger aber die entsprechenden Titel desto schneller ist auch der Akku leer, manche Spiele schaffen das locker in 30-45min, was einfach keine akzeptable Nutzungsdauer ist, somal die Geräte eben nie nur ausschließlich fürs Spielen genutzt werden.

    4) Smartphones die die notwendige Ausstattung und Leistung mitbringen bekommt man in der Regel nur selten im Bereich von 300 Euro und nur wenige sind bereit 500-600 Euro aufwärts für ein anständiges gamingfähiges Smartphone zu bezahlen, vor allem weil man für Preise zwischen 150 und 350 Euro schon mit PSP, PS Vita, oder Nintendo New 3DS & Switch Handhelds mit größerer Auswahl an Spielen und weniger Abstrichen (bei Bedinung, Akkuleistung, ect.) bekommt.

    Kurz um, das Problem warum sich auf dem Smartphone kein richtiger Markt für Gaming etablieren kann ist schlicht dem Umstand geschuldet das die Smartphones einfach Hybriden sind und ihre Rolle als Gaminggeräte daher nur mit deutlichen Abstrichen erfüllen, die viele nicht in Kauf nehmen möchten, bzw. erst in Preisregionen wo der Marktanteil einfach zu gering wird.
    Wer auf dem Smartphone richtig spielen will kann am Ende meist auch gleich zu einem vollwertigen Handheld greifen und bekommt damit meist für weniger Geld spezialisierte Geräte die die Anforderungen mindestens genauso gut erfüllen, oder meistens sogar spürbar besser und auch nicht mehr Abstriche abverlangen (zusätzliches Gerät das man mit sich rumträgt, zb).
    Geändert von Nightslaver (14.04.2019 um 14:06 Uhr)
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  7. #7

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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Dann scheint es ja ein Kommunikationsproblem zu sein.

    Besonders erstaunlich finde ich, dass anscheinend immer mehr Leute nach Marken und Namen Dinge kaufen, über die sie dann im Nachhinein enttäuscht sind, anstatt sich vor dem Kauf zu informieren und einen Überblick über Alternativen zu verschaffen.
    Andererseits wurde auch durch die Fachpresse mit Begriffen wie "Skyrim für unterwegs" ein falscher Eindruck vermittelt.

    Trotzdem finde ich die Wertung OK. Vielleicht sind Handy-Gamer ja tatsächlich keine guten Spiele gewohnt und haben keine besonderen Ansprüche. Das könnte dazu führen, dass sie dann direkt 5 Sterne vergeben, wenn mal ein Spiel eine Story hat. Oder es befinden sich unter ihnen mehr Leute, die mit Abstufungen und Mittelwegen nicht viel anzufangen wissen.

  8. #8

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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Zitat Zitat von Arkintosz Beitrag anzeigen
    Besonders erstaunlich finde ich, dass anscheinend immer mehr Leute nach Marken und Namen Dinge kaufen, über die sie dann im Nachhinein enttäuscht sind, anstatt sich vor dem Kauf zu informieren und einen Überblick über Alternativen zu verschaffen.
    Das war doch schon immer so. Nur, dass die Marken früher von Filmen und Büchern kamen und nicht von einer anderen Plattform. Und Lizenzspiele waren zumindest lange Zeit bis auf Ausnahmen Schrott.

  9. #9
    Avatar von Rizzard
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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Gibt´s eigentlich das Diablo Mobile- Game schon?
    Wird dort sicherlich genau so ablaufen. Die Fans werden über das Spiel herziehen,
    doch Blizzard macht mit dem Spiel Millionen durch die MTs.

    Da könnte ich mir jetzt schon so richtig die Sachlage vorstellen.
    "Buhh Blizzard, ihr seit bei Allen unten durch. Das wird euer Ende".
    Blizzard selbst: "Diablo verschaffte uns ein neues Rekordjahr" - *Sektkorken knallen.
    Go out and kill a few Beasts, that´s just what Hunters do.
    V has come to.


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  10. #10

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    AW: The Elder Scrolls Blades: Schlechte Bewertungen und trotzdem erfolgreich?

    Zitat Zitat von Rizzard Beitrag anzeigen
    "Buhh Blizzard, ihr seit bei Allen unten durch. Das wird euer Ende".
    Blizzard selbst: "Diablo verschaffte uns ein neues Rekordjahr" - *Sektkorken knallen.
    Und der Kumpel, der noch nie am Rechner gezockt hat: "Diablo? Ja, find ich ganz nett. Erinnert mich aber voll an dieses eine andere Spiel."

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