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  1. #11

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    AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

    Zitat Zitat von bofferbrauer Beitrag anzeigen
    Belgien versucht, diese Regel Europaweit einzuführen. Wird wohl eine Weile dauern, aber in ein paar Jahren könnten Lootboxen durchaus in der gesamten EU als Glücksspiel gelten.

    Hinzu kommt, dass mittlerwile die FTC, also die US Handelsbehörde, in Sache Lootboxen ermittelt; sollten sie auch die Lootboxen verbannen so werden diese bestimmt vom MArkt verschwinden, da somit der Großteil der ehemaligen Kundschaft abhanden gekommen ist.
    Wäre natürlich top. Aber dann könnten Sie übertrieben gesagt ja trotzdem ein Pay2Win draus machen. Dann kauft man sich halt direkt die besten Karten statt einer Box wo man nicht weiß was man bekommt. Dann ist es kein "Glücksspiel" mehr. Ich bin mir sicher EA findet einen Weg.
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  2. #12

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    AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

    Fakt ist: So wie jetzt ist es ein glasklares Glücksspiel. Man bezahlt Geld, drückt einen Knopf und dann bekommt man rein zufällig einen "Preis" zugewiesen (mit NULL Gegenwert in dem Fall). Selbes Prinzip wie jeder Glücksspielautomat im Casino. Dürfen Minderjährige ins Casino oder an der Tanke den Automaten verwenden? -> NEIN, natürlich nicht. Fifa wird von Millionen und Aber-Millionen Minderjährigen und Jugendlichen gezockt. Diese "Packs" und alles was damit zu tun hat gehört sofort weltweit aus dem Spiel entfernt. Mir ist es ein Rätsel wie man als Erwachsener überhaupt so dumm sein kann und für sowas Geld ausgeben kann. Es gibt auf Youtube und anderen Seiten unzählige Belege dass man mit 12.000 Fifa Points (= 100 Euro! HUNDERT Euro..) keinen Meter weit kommt. Das ist eine reine und glasklare Abzocke von €A.

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