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  1. #21

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    AW: Apple-Wechsel: Reaktion von Intel auf Abschied von x86-Plattform

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Ganz im Gegenteil, sie werden immer interessanter. Jedenfalls abseits der Leute, die abseits von Spiele nicht wissen, was sie mit ihrem PC/Laptop machen sollten.
    Damit hast du sogar recht! Aber das ist eine Entwicklung die Microsoft mit der Öffnung für anderen Plattformen "verursacht" hat. Seit dem es MS Office und Visual Studio
    und andere Tools für den Mac gibt, ist Windows als System auf einmal nicht mehr unverzichtbar... Zudem empfinde ich Windows 10 als Gängelung. Sowohl was dieHeimtelefoniererei
    als auch die Usability angeht. Man denke nur mal an die seit 2015 offene Baustelle der Systemsteuerung. Ein Grauß!
    Core i9 7900X@4,8 GHz (geköpft, all core und unter Wasser) - Asus Rampage VI Apex - ASUS ROG Strix RTX 2080 OC - 32 GByte DDR 4@4100 MHZ

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  2. #22

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    AW: Apple-Wechsel: Reaktion von Intel auf Abschied von x86-Plattform

    Zitat Zitat von Buggi85 Beitrag anzeigen
    Echt? Was können Macs denn besser als normale PCs, bzw. was habe ich im Informatik Studium verschlafen das der Mac irgendeine unausweichliche Relevanz zwischen Windows und Linux spielt? Außer hohe Ausgaben generieren um den Gewinn zu schmälern und Steuern zu sparen fällt mir bereits nichts mehr ein.
    Hängt halt mit den persönlichen Vorlieben zusammen, ich kann mit meinem Mac deutlich effizienter arbeiten als mit meinem Windows PC und mehreren Bildschirmen. Das System ist in der Bedienung flüssig, meist fehlerfrei und extrem easy-to-use. Das Konzept mit den virtuellen Desktops läuft weicher als bei Windows. Die Zusammenarbeit mit dem iPhone ist exzellent und allgemein sind viele Komfortfunktionen integriert. Wenn ich doch mal Windows brauche gehe ich entweder an meinen Rechner oder per RDP auf eine Windowsmaschine. Ich hab eigentlich nur ein Problem mit dem Mac und das ist der Problem im Umgang mit SMB Netzlaufwerken sowie einige Sachen die mich am Finder stören.
    Das mit den Kosten ist ein Argument, was nur bedingt stimmt. Für mein MacBook mit 8GB RAM, 256GB SSD und Quadcore CPU hab ich weniger bezahlt, als ich damals z.B. für ein vergleichbar ausgestattetes Elitebook bezahlt hätte, wobei mich dies qualitativ weniger vom Hocker gehauen hat (Verarbeitung ist natürlich auch exzellent, aber das massive Alu-Gehäuse, der Bildschirm und das Touchpad vom Mac haben mich noch etwas mehr umgehauen). Die Geräte gehören halt in die Oberklasse und da sind 1600-2200€ für ein Notebook nicht unüblich.
    Man bekommt natürlich für viel weniger Geld auch Geräte, die kaum schlechter sind, aber da ich das Budget hatte habe ich mich bei meinem Arbeitsgerät dann halt entschieden, etwas mehr auszugeben. Ich war damals extrem voreingenommen bzgl. Apple, aber als ich den Mac ausgepackt war ich wirklich überzeugt. Kenne aber auch genügend Leute, die das anders sehen., weils halt auch viele Dinge gibt, die man kritisieren kann. Ist halt wie viele Dinge auf dieser Welt absolute Geschmackssache.
    PC: i5 9400 | 32GB DDR4 | 1,5TB SSD | GTX 1660 - NB 2: MacBook Pro 2018 | i5-8259u | 8GB Ram | 256GB SSD
    Server: i5 8500T | 48GB DDR4 | Define Mini | 2,5TB SSD 20TB HDD | 10GbE - Backupsystem: Synology DS415play | 480GB SSD | 28TB HDD

  3. #23
    Avatar von Solavidos
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    AW: Apple-Wechsel: Reaktion von Intel auf Abschied von x86-Plattform

    Da ist Apple mal der Kragen geplatzt und sie hatten viel Geduld mit Intel. Nun wird Apple sich selbst um seine Prozessoren kümmern. Ich finde das sehr interessant, da es ARM bestimmt einen Schub mit guter Software geben wird.

  4. #24

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    AW: Apple-Wechsel: Reaktion von Intel auf Abschied von x86-Plattform

    Zitat Zitat von Buggi85 Beitrag anzeigen
    Echt? Was können Macs denn besser als normale PCs, bzw. was habe ich im Informatik Studium verschlafen das der Mac irgendeine unausweichliche Relevanz zwischen Windows und Linux spielt?
    Das hatte ich aus meiner ganz persönlichen Sicht bereits geschrieben, und zwar ohne jede Ironie.

    Sollte die Nutzung von iPadOS Apps ohne Änderung auf dem MacOS Desktop performant möglich sein, dann wäre das für mich die perfekte Integration. Eine Tastatur- und Mausunterstützung für iPadOS wurde ja schon realisiert, also kann man seine eigenen Apps mittlerweile wohl vernünftig darauf auslegen.

    Bisher läuft das bei mir eher schlecht mit dem Windows-PC und einem Windows-Tablet auf Reisen. Da es mein Wunschtablet nicht gibt (lüfterloses 10"-12" Tablet mit mind. 4+4 Kernen, 16-32 GB Ram und 1TB SSD, gerne auch zu MS bzw. Apple-Preisen, also 2000€ oder noch etwas mehr), ist das alles nur eine Krücke und ich muss sowieso auf die Zusatzanwendungen verzichten, für die ich das Ram gerne hätte und die mir iPadOS nicht bietet.

    Bei Apple kann ich neben dem vergleichsweise leichten iPad Pro 12,9" auch ein iPad Pro 11" mit 1 TB SSD und identischer CPU wählen. Soll es klein und leicht werden, wäre sogar noch ein iPad Mini mit 256GB verfügbar.

    Für die beiden Pros gibt es (bei heftigem Zusatzgewicht) noch ein schönes Magic Keyboard, mit dem man das Tablet auch auf instabilem Untergrund gut nutzen kann.

    Mittlerweile bin ich soweit, dass ich sogar die Neuprogrammerung meiner Hauptanwendungen in Kauf nehmen würde, wenn sonst alles passt (also insb. die vollständige Integration von Tablet und Desktop und der Zugriff auf meine lokalen Daten auf dem Tablet). Da ich das ganze nur für mich selber schreibe, sollte es wohl möglich sein, auch auf den iPadOS die Macht über meine Daten zu behalten.

    Die derzeit für mich noch offenen Punkte sind aber:
    - wie performant wird ARM auf dem Desktop/Laptop als Desktop-Ersatz
    - wie gut funktioniert die Integration von iPadOS Apps auf dem Desktop unter MacOS.

    Linux ist in meinem Szenario keine Alternative. mir ist kein <1kg 10-12" Tablet mit etwas Rechenleistung (mind. i5-4200U oder besser) bekannt, auf dem Linux vollständig und ohne Probleme läuft. Also inkl. Keyboard, Touch, WLan, USB usw.

    Auf meinen 3 vorhandenen Tablets funktioniert das jedenalls nicht (Surface Pro 2, Acer Switch Alpha 12, Dell Venue 11 Pro). Da git es immer wieder Probleme, die das ganze zwar vieleicht zu einer interessanten Spielerei zu Hause machen, aber nicht für den produktiven Hobbyeinsatz in der Sport-/Eishalle, dem Hotel oder dem Zug.

    Das beginnt selbst 2020 noch mit der eigentlich trivialen Wahl des korrekten Desktops, um nicht mit steinzietlicher 100% oder 200% Bildschirmskalierung arbeiten zu müssen, wenn das Display eher 125-150% erfordert oder man gar, gott bewahre, neben dem 150% Display gleichzeitig einen ext. Monitor/Beamer mit 100% Skalierung betreiben möchte.

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