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  1. #31
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    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Wer nicht fähig ist sie ein passendes Baord für seine CPU/APU zu kaufen, der sollte doch eh keine Rechner zusammenbauen.

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  2. #32
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    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Zitat Zitat von Buggi85 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht Intels Problem, wenn AMD meinte sich an Intel orientieren zu müssen. Die B Chipsätze gab es schon in der 100er Serie, also B150, B250, B360/B365 und nun dann eben B460.
    Was natürlich lustig ist, wenn jemand ein B460 Board kauft und einen Ryzen drauf montieren will oder viceversa, kann sich dann bei AMD bedanken.
    Intel war schlicht zu langsam, sonst würde der neue Chipsatz ja B450 heißen und nicht B460.
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  3. #33
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    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Intel könnte den eigenen Chipsatz doch eh auch B450 nennen, wollen sie aber nicht.

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  4. #34
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    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Zitat Zitat von Tech_Blogger Beitrag anzeigen
    Intel könnte den eigenen Chipsatz doch eh auch B450 nennen, wollen sie aber nicht.
    Man will sich eben von dem Mitbewerber abgrenzen und neue höhere Nummer sieht immer besser aus.
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  5. #35
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    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Genau, 460 ist um 10 mehr als 450:O

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  6. #36
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    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Zitat Zitat von Tech_Blogger Beitrag anzeigen
    Genau, 460 ist um 10 mehr als 450:O
    Du hast das System verstanden.
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  7. #37

    AW: Comet Lake-S: Neue Chipsätze B460 und Z490 in der Datenbank der EEC gesichtet

    Zitat Zitat von chaotium Beitrag anzeigen
    Naja nach Ryzen 4000 ist auch schluss bei AM4. bzw 5 Jahre was die mal schrieben

    Und AMD hat jetzt schon probleme, oder wieso kann man man einen R3000 nicht auf einem Ryzen Gen 1 Board schnallen?
    Ryzen 3000 auf Gen1-Boards funktioniert weitestgehend; diese Entscheidung ist den Mainboard-Herstellern freigestellt und keiner hat sich die Blöße gegeben. Aber die Gegenrichtung, also Gen3-Boards für 1000er CPUs und selbst für 2000er APUs (die zum Launch-Zeitpunkt keine 2 Monate alt waren) wird künstlich gesperrt.


    Zitat Zitat von Threshold Beitrag anzeigen
    Stand das nicht auf der Map von AMD?
    Nach den 4000er Ryzen kommt vermutlich AM5 mit DDR5 Support.
    Die einzige offizielle Angabe AMDs waren die bereits verlinkte "AM4 bis 2020". Und wie ebenfalls erwähnt bedeutet das weder neue CPUs noch die gesicherte Rolle als primäre Plattform – AMDs wäre auch erfüllt gewesen, wenn sie dieses Jahr Ryzen 3000 auf "AM5" veröffentlicht, aber noch bis 2020 Ryzen-2000-CPUs für AM4 produziert hätten. Umgekehrt gibt es keinen Hinweis auf einen Sockel ab 2020/2021 und erst recht keine Festlegung auf bestimmte Generationen. Einerseit hat AMD zwar mit jeder neuen RAM-Generation eine neue Plattform eingeführt (zuvor setzten VIA und SIS bereits zusammen den Schnitt zwischen 100er-FSB-Athlon und 133er-XP-Generation quasi gleichzeitig zusammen mit dem zwischen SDR/DDR) und 2021 könnte DDR5 kommen, andererseits war man nie der erste mit der Einführung eines neues Speicherstandards und wie Intel seit mindestens dem Pentium 1 zeigt, kann man technisch auch immer alten und neuen Speicher innerhalb einer Plattform unterstützen und den Sockel eine Generation später/vorher wechseln.

    Die Frage ist: Wie viel Geld, Aufwand und Nachteile AMD zugunsten von Kompatibilität in die Hand nimmt?


    Zitat Zitat von Voodoo2 Beitrag anzeigen
    nun ja anscheinend sind beide Seiten nicht willens
    Der Konflikt ist keine 2 Jahre alt und wurde von AMD gestartet: Seit Sandy Bridge hörten Intels Mittelklasse-Chipsätze auf den Namen B?5?

    B65
    B75
    B85
    (90er "B" gab es nicht)
    B150
    B250

    Dann hat AMD kurz nach Intels B250 einen "B350" veröffentlich. Zusammen mit dem "X399", der kurz nach Intels "X299" erschien – seines Zeichens der Nachfolger von X99 und X79 sowie X58, X48 und X38 (die wiederum auf drei "?9??X" folgten).
    Welchen "Willen" hätte Intel hier zeigen sollen? Ein seit über sechs Jahren etabliertes Namensschema wurde 1:1 kopiert, da gibt es keine Kompromissmöglichkeit: Entweder man lebt mit verwirrenden Namen und nennt die neuen Modelle sehr ähnlich, oder man gibt sich die Blöße das eigene Marketing-Konzept komplett über den Haufen zu werfen, weil die Konkurrenz einmal mit dem kleinen Finger gewinkt hat. Immerhin hat Intel auf identische Namen verzichtet und den eigenen B350 als B360 auf den Markt gemacht, sonst wäre das Durcheinander noch größer gewesen.

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