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  1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Virtualisierte Systeme finden sich nicht nur bei Linux-Nutzern, die nicht auf Windows-Anwendungen verzichten möchten, sondern nahezu überall in der IT-Welt. Wir geben einen Einblick.

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  2. #2
    Avatar von mannefix
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Nicht schlecht! Gibt es schon einen Artikel VM unter Windows?
    [url=http://www.sysprofile.de/id176933]
    Bestes Spiel Starcraft 2 Hots @Xeon 1230V2 und GTX 1070

  3. #3
    Gimmick
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    GPU durchschleifen bedeutet aber auch, dass die Ausgabe an Monitor komplett eigenständig ist -> man muss den Eingang am Moni umstellen um zwischen Client/Host zu wechseln oder je GPU einen Monitor betreiben.

    Hatte mir das schon öfter mal überlegt, weil ich, abgesehen vom zocken, seit längerem tatsächlich lieber unter Linux arbeite.
    Scheue aber immernoch die Arbeit ^^.

  4. #4
    Avatar von 14Hannes88
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Zitat Zitat von mannefix Beitrag anzeigen
    Nicht schlecht! Gibt es schon einen Artikel VM unter Windows?
    Warum sollte man das tun? Unter Windows ist es nichts anderes... da kannste ebenfalls Virtualbox verwenden oder du installierst dir gleich den Hyper-V.

    @Topic: Ansich nicht schlecht der Artikel... aber für PCI Passtrough würde ich nicht Virtualbox verwenden. Lieber KVM, da weiß man dann auch das es mit der besten Perfomance läuft.

    LinusTechTipps auf Youtube hat mal ein System gebaut, als OS hat er Limetech unRaid verwendet. Damit konnten dann zum Beispiel zwei Leute an einem System spielen, jeweils mit eigener Peripherie. unRaid ist einfach nur eine Linux-Distro die KVM verwendet und die Performance ist nicht schlecht.
    Gaming-Kiste: Intel Core i7-5820K@4,2Ghz | Cryorig R1 Ultimate | Gigabyte GA-X99-UD4 (rev 1.0) | Corsair Vengeance LPX 16Gb DDR4-2400 | Samsung EVO 860 M.2 250Gb | Transcend SSD 1Tb | Palit Nvidia GTX1080 Gamerock| Sea Sonic SS-760XP2 | Phanteks P400S | Logitech G500 | Corsair Gaming K95 | Sennheiser PC151 | iiyama GB2760QSU-B1 Red Eagle | Edifier S530D

  5. #5

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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Hab auf meinem alten SandyBridge Laptop mit Gtx 550m öfters mal VMs genutzt - unter anderem auch 2 VM um das selbe Spiel 3x am selben Laptop laufen zu lassen
    Das teilen der GPU ist wirklich nicht so schwer.

  6. #6
    Avatar von Shutterfly
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    F*ck die Henne. Zu Anfang dachte ich noch "Wow, ein Virtualbox Tutorial". Am Ende doch positiv überrascht, dass am Thema PCIe Passthrough wenigstens gekratzt wurde.

    Finde es gut, dass hier dieses Thema auch einmal etwas mehr Bühne bekommt. Vor einem Jahr gabs noch die Aussage, dass keine Experise mit VMs und Linux existiert. Ich hoffe, dass in Zukunft bei Hardware-Tests, genau bei Launches wie Ryzen 2, das Thema IOMMU genauer betrachtet werden kann. Das wäre cool. Leider fehlt international noch eine Zeitschrift, welche das im Netz anbietet, da sie Zugriff auf sehr viel Hardware hat.

    Zitat Zitat von Gimmick Beitrag anzeigen
    GPU durchschleifen bedeutet aber auch, dass die Ausgabe an Monitor komplett eigenständig ist -> man muss den Eingang am Moni umstellen um zwischen Client/Host zu wechseln oder je GPU einen Monitor betreiben..
    Merke dir mal Looking Glass. Im Moment noch zu latenzbelastet meiner Meinung nach aber die Zukunft könnte interessant werden: Home | Looking Glass

    Zitat Zitat von 14Hannes88 Beitrag anzeigen
    LinusTechTipps auf Youtube hat mal ein System gebaut, als OS hat er Limetech unRaid verwendet. Damit konnten dann zum Beispiel zwei Leute an einem System spielen, jeweils mit eigener Peripherie. unRaid ist einfach nur eine Linux-Distro die KVM verwendet und die Performance ist nicht schlecht.
    LTT ist leider nur Show-Programm ohne wirklich nennenswerte Grundlagen. Ich empfehle eher level1linux: YouTube

    Arch Linux - Intel 7700K - AORUS GA-Z270X-Gaming 7 - 16 GB DDR4 - Samsung SSD 860 Series
    Windows 10 Gaming VM - 6 vCPU -12 GB RAM - MSI GTX 1080 - 256 GB RAW Image

  7. #7
    Avatar von 14Hannes88
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Zitat Zitat von Gimmick Beitrag anzeigen
    GPU durchschleifen bedeutet aber auch, dass die Ausgabe an Monitor komplett eigenständig ist -> man muss den Eingang am Moni umstellen um zwischen Client/Host zu wechseln oder je GPU einen Monitor betreiben.

    Hatte mir das schon öfter mal überlegt, weil ich, abgesehen vom zocken, seit längerem tatsächlich lieber unter Linux arbeite.
    Scheue aber immernoch die Arbeit ^^.
    Du brauchst halt am besten eine System wo noch eine zusätzliche GPU/iGPU zur Verfügung steht. Nur mit der Hautkarte wird das nichts. Zum Beispiel bei meinem 2011-3 System kann ich das nicht machen, ohne eine weitere 0815-GPU einzubauen.
    Der Aufwand ist eigentlich minimal. Entweder du verwendest unRaid wo es fast out-of-the-box funktioniert, oder du gehst die zahlreichen Tutorials durch.
    Gaming-Kiste: Intel Core i7-5820K@4,2Ghz | Cryorig R1 Ultimate | Gigabyte GA-X99-UD4 (rev 1.0) | Corsair Vengeance LPX 16Gb DDR4-2400 | Samsung EVO 860 M.2 250Gb | Transcend SSD 1Tb | Palit Nvidia GTX1080 Gamerock| Sea Sonic SS-760XP2 | Phanteks P400S | Logitech G500 | Corsair Gaming K95 | Sennheiser PC151 | iiyama GB2760QSU-B1 Red Eagle | Edifier S530D

  8. #8

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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Zitat Zitat von Gimmick Beitrag anzeigen
    GPU durchschleifen bedeutet aber auch, dass die Ausgabe an Monitor komplett eigenständig ist -> man muss den Eingang am Moni umstellen um zwischen Client/Host zu wechseln oder je GPU einen Monitor betreiben.

    Hatte mir das schon öfter mal überlegt, weil ich, abgesehen vom zocken, seit längerem tatsächlich lieber unter Linux arbeite.
    Scheue aber immernoch die Arbeit ^^.
    Ich habe das mal gemacht, der Arbeit ist in der Tat hoch und zudem braucht man einiges an extra Hardware. Man braucht nicht nur eine extra GPU (oder halt eine iGPU), sondern für eine spielefähige Maschine auch eine extra Soundkarte und einen Satz Maus+Tastatur, um sowohl Linux als auch Windows gleichzeitig bedienen zu können.

    Mit Virtualbox geht das meines Wissens auch nicht, ich habe das damals mit KVM gemacht.

    Das Ergebnis ist dafür nahezu perfekt. Genügend RAM und CPU-Leistung vorrausgesetzt merkt man keinen Unterschied zwischen einer "nativen" Maschine der Virtualisierung. Ich habe nur Overwatch und Ungine-Heaven ausprobiert, und bei beiden lag die Performance im Rahmen der Messungenauigkeit auf Augenhöhe mit der nativen Installation.

    Leider konnte ich das nicht dauerhaft nutzen, dafür war meine iGPU zu schlecht, die konnte meine Monitore unter Linux nicht mit voller Auflösung ansprechen.

    Wer sich dafür interessiert dem empfehle ich diesen Beitrag PCI passthrough via OVMF - ArchWiki aus dem Arch-Linux-Wiki. Da steht fast alles drin was man braucht.

  9. #9
    Avatar von bastian123f
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Sehr gute Erklärung

    Ich bin zurzeit aber in der anderen Richtung unterwegs.
    Abe rich plane ein "NAS-System" auf dem auch dann Windows virtualisiert werden soll.
    PC1: CPU: Ryzen 7 2700X; GPU: Gigabyte R9 Fury; MB: Gigabyte B450 Aorus Pro; RAM: G.Skill RipJaws V DDR4-3200 (2x8GB); SSD:850 Evo (250 Gb); SSD:MX500 (500 Gb);HDD: Toshiba P300 3TB; NT: BeQuiet E11-650W; CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Brocken 3 ; Case: Cooltek Skall (red)

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  10. #10
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    AW: Virtualisierte Hardware - Virtuelle Maschinen unter Linux nutzen

    Zitat Zitat von Mephisto_xD Beitrag anzeigen
    Ich habe das mal gemacht, der Arbeit ist in der Tat hoch und zudem braucht man einiges an extra Hardware. Man braucht nicht nur eine extra GPU (oder halt eine iGPU), sondern für eine spielefähige Maschine auch eine extra Soundkarte und einen Satz Maus+Tastatur, um sowohl Linux als auch Windows gleichzeitig bedienen zu können.
    Unsinn.

    Audio kann man per PulseAudio-Socket (ist es wirklich ein Socket?) auch mit der VM nutzen. Maus und Tastatur braucht man nicht extra, dafür kann man Synergy - ArchWiki verwenden.

    Zitat Zitat von Mephisto_xD Beitrag anzeigen

    Leider konnte ich das nicht dauerhaft nutzen, dafür war meine iGPU zu schlecht, die konnte meine Monitore unter Linux nicht mit voller Auflösung ansprechen.
    Bumblebee ist dein Freund. Funktioniert auch mit normalen Desktops, jedoch etwas anspruchsvoller: [GUIDE] Optimus laptop dGPU passthrough * GitHub (man ignoriere den Teil mit VNC)

    Arch Linux - Intel 7700K - AORUS GA-Z270X-Gaming 7 - 16 GB DDR4 - Samsung SSD 860 Series
    Windows 10 Gaming VM - 6 vCPU -12 GB RAM - MSI GTX 1080 - 256 GB RAW Image

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