1. #1

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    Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Während sich viele große Speicherhersteller bereits in die neue Dimension mit PCI-Express 4.0 wagen, will Toshiba mit der RC500 die preisgünstige Mittelklasse der PCI-Express-3.0-SSDs erobern. Der UVP mit nur 60 Euro für 500 GB mit einer NVME-SSD klingt zumindest interessant. Die Transferraten im Datenblatt klingen zwar nicht rekordverdächtig, aber lassen hier ein preiswertes Modell für den Otto Normalanwender vermuten, was wir hier im Test überprüfen.

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  2. #2

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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Eigentlich wäre es bei den Kopiertests ganz witzig gewesen, wenn man auch noch eine Festplatte hätte antreten lassen. Vielleicht nicht im Diagramm aufführen, aber mal im Text erwähnen. Da kann man ja auch immer den gleichen Wert nehmen, solange sich der Test nicht ändert. Könnte halt noch mal den Unterschied High-End-SDD/SATA-SSD und SATA-SSD/HDD in Relation setzen.

  3. #3
    Avatar von PCGH_Manu
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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Hätte das spätestens zum nächsten HDD-Test gemacht, der aber nicht mehr allzu oft vorkommen. Daher mach ichs lieber gleich An sich ne gute Idee, werde mal eine aktuelle HDD am neuen System nachtesten.

  4. #4
    Avatar von XT1024
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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Am interessantesten finde ich ja wieder den Ladezeittest. 1,5 Sekunden zwischen der schnellsten und der SATA.
    Und trotzdem gibt es bei manchen mit ihrer super plus deLuxe Pro SSD angeblich eine wahre Offenbarung. Was stimmt denn nun?

    Bei Kopiertests ist immer die Frage, wie viel unterschiedliche Größen ausmachen. Früher war es der Aufbau selbst und heute auch noch der SLC Cache.

    Batch conversion of 2.500 picture files
    Da habe ich sonst nie drauf geachtet aber hier fällt es auf: CPU Limit getestet? "5 MB" lesen, auf den Prozessor warten, "2 MB" speichern ist offenbar keine Herausforderung für SSDs.


    Adata XPG Gammix S50 (0 GB)
    Fehlt da etwas vor der 0?
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  5. #5
    Avatar von PCGH_Manu
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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Auf die Offenbarung von PCI Express 4.0 jenseits synthetischer Benchmarks warte ich auch noch. Wer will den wo eine gehabt haben? Man offenbare mich!

    In der Stapelverarbeitung gab es am alten SSD-Testsystem schon noch Varianzen von +-20 %, auch wenn viele hier ein relativ ähnliches Ergebnis hatten. (guck: https://www.pcgameshardware.de/SSD-H...eich-878988/3/) Ins CPU-Limit läuft das Szenario nicht, aber da es ein praktisches ist, wollte ich ihn nicht abschaffen.

    0 GB gefixt. Thx.

    Lasse gerade eine HDD durchlaufen. Atto und Ladezeiten sind schon eingetragen. Die Kopiertests, erst recht der lange, dürfte die Skala sprengen. Ich überlege, für HDDs ein extra Set zu basteln. Passiert aber erst nach und nach. Wie im Test erwähnt: Das System ist noch neu und es ist ein Progress

  6. #6
    Avatar von der_yappi
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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Interessanter Test.
    In was für Speichergrößen wird es das Modell geben?
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  7. #7

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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Zitat Zitat von XT1024 Beitrag anzeigen
    Am interessantesten finde ich ja wieder den Ladezeittest. 1,5 Sekunden zwischen der schnellsten und der SATA.
    Und trotzdem gibt es bei manchen mit ihrer super plus deLuxe Pro SSD angeblich eine wahre Offenbarung.
    Was ist denn eine Offenbarung für Dich? Ich habe den Wechsel von einer alten Intel SSD 320 (280 MB/s lesen, 175 MB/s Schreiben) auf eine Intel 660p gemerkt. Mit der Zeit weiss man halt, wie lange man bei unverändertem System warten muss, bis alles läuft. Wenn das dann regelmäßig 10-20% schneller geht (Win 10 nach der BIOS-Meldung), dann ist sowas halt offensichtlich. Ob einem sowas Geld wert ist, ist eine ganz andere Sache.

    Wer dann sein System u.U. auch noch mit >32 genutzten GB Ram in den Ruhezustand (suspend to disk) fährt oder beim Shutdown seine gefüllte Ramdisk sichern lässt, der kann sich schon vorher ausrechnen, wieviel schneller der Shutdown und auch der Neustart ist. Die 32 GB wollen halt geschrieben und auch wieder gelesen werden. Ob ich mit einer aktuellen SATA SSD (zur einfachen Rechnung mit 500 MB/s angenommen) 64 Sekunden warte oder mit einer einfach NVMe (1500 MB/s) nur gut 21, merkt jeder, der seinen Rechner kennt.

    Bei dem "Copy Game folder" wäre u.U. noch interessant zu erwähnen, ob der Virenscanner dabei ruhig geblieben ist und ob mit dem Explorer kopiert wurde oder ob mit einem entsprechend dafür ausgelegten Tool mehrere Files parallel kopiert wurden?

    Außerdem finde ich es irgendwie schade, dass zwar im Text die Crucial MX500 erwähnt wird, als einzige SATA-Referenz dann aber eine TeamGroup ohne DRam-Cache genutzt wird, die aktuell sogar noch spürbar mehr wie die Crucial kostet.

    Am Ende merken hoffentlich die Interessenten, dass der Test nur für die 500 GB Variante gültig ist. Die 250GB Variante ist erwartungsgemäß langsamer und die auf Geizhals schon vorangekündigte Variante mit 1 TB gibt es bei Toshiba auf der Seite nicht.

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  8. #8
    Avatar von XT1024
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    AW: Toshiba RC500 im SSD-Test: Mittelklasse-Riegel für den Alltags-PC

    Zitat Zitat von fotoman Beitrag anzeigen
    Was ist denn eine Offenbarung für Dich?
    Ab 30% wird es bestimmt so langsam spürbar.

    Wenn aus einer werbewirksam 5-6x so hohen Geschwindigkeit zum fast dreifachen Preis (970 Pro?) dann 1-17% oder so etwas werden, ist das für mich ein recht fragwürdiger Gewinn.
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